Unsere Ehemaligen

Diskussionen rund um den FCB.
Yazid
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Yazid »

Goldust hat geschrieben: 07.10.2026, 14:20
das stimmt schon. man kann nicht immer alles degen in die schuhe schieben. aber es sind schon extreeeeem wenige ins 1. gekommen seit er da ist (geschweige denn gespielt).

2023: avdullahu, zé

2024: beney und akahomen

2026: koloto und d'autilia

(verträge haben/hatten auch kayombo und senaya, aber halt nix gespielt) und auch beney hat man sehr schnell weitergegeben. d'autilia wird seine chance noch bekommen, ist ja noch neu und auf einer schwierigen position als goalie. bleiben:

avdullahu, zé, akahomen und koloto. 4 spieler in 5 jahren, die wirklich gepspielt haben. das ist gemessen an diesem campus extreeeem wenig. 

Ok, und wie viele waren es im Schnitt jeweils vor Degens Übernahme?

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Lorenzo von Matterhon
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Lorenzo von Matterhon »

Goldust hat geschrieben: 07.10.2026, 14:20
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 11:24
tiimnoah hat geschrieben: 07.10.2026, 10:32 Noah Streit: "Vielleicht hat mir auch die Geduld gefehlt...", wie so bei jedem Nachwuchsspieler!

https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... li.3622084

Nein nein, sicher nicht, es liegt immer nur an " Durchlauferhitzer FCB", "Degens Spielercasino" oder "System Degen", sicher nie am Spieler!
das stimmt schon. man kann nicht immer alles degen in die schuhe schieben. aber es sind schon extreeeeem wenige ins 1. gekommen seit er da ist (geschweige denn gespielt).

2023: avdullahu, zé

2024: beney und akahomen

2026: koloto und d'autilia

(verträge haben/hatten auch kayombo und senaya, aber halt nix gespielt) und auch beney hat man sehr schnell weitergegeben. d'autilia wird seine chance noch bekommen, ist ja noch neu und auf einer schwierigen position als goalie. bleiben:

avdullahu, zé, akahomen und koloto. 4 spieler in 5 jahren, die wirklich gepspielt haben. das ist gemessen an diesem campus extreeeem wenig. 
Damals als man Jahr für Jahr Meister wurde war es für einen Trainer viel einfacher immer mal wieder einen jungen Spieler einzuwechseln. Heute ist es schwieriger wenn man sich keine Fehler erlauben kann um den Anschluss nicht zu verlieren.

Usswärtsfahrer
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Goldust hat geschrieben: 07.10.2026, 14:20
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 11:24
tiimnoah hat geschrieben: 07.10.2026, 10:32 Noah Streit: "Vielleicht hat mir auch die Geduld gefehlt...", wie so bei jedem Nachwuchsspieler!

https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... li.3622084

Nein nein, sicher nicht, es liegt immer nur an " Durchlauferhitzer FCB", "Degens Spielercasino" oder "System Degen", sicher nie am Spieler!
das stimmt schon. man kann nicht immer alles degen in die schuhe schieben. aber es sind schon extreeeeem wenige ins 1. gekommen seit er da ist (geschweige denn gespielt).

2023: avdullahu, zé

2024: beney und akahomen

2026: koloto und d'autilia

(verträge haben/hatten auch kayombo und senaya, aber halt nix gespielt) und auch beney hat man sehr schnell weitergegeben. d'autilia wird seine chance noch bekommen, ist ja noch neu und auf einer schwierigen position als goalie. bleiben:

avdullahu, zé, akahomen und koloto. 4 spieler in 5 jahren, die wirklich gepspielt haben. das ist gemessen an diesem campus extreeeem wenig. 

Andersrum könnte man auch eine Liste der Spieler aus dem Campus machen, die sich anderswo auf vergleichbarem Niveau durchgesetzt haben: die wär noch kürzer.

Aber ja, stimme dir zu, es sind wirklich zu wenig und finds enttäuschend (wie so vieles aktuell). Ich versteh z.B. null, wie ein Doucouré gegen fuckin Barcelona so einen Auftritt zeigen kann und dann keine einzige Minute in einem Pflichtspiel bekommt. Vor allem auch noch angesichts der sonstigen Leistungen im ZM.

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Schambbediss
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Schambbediss »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 15:18
Goldust hat geschrieben: 07.10.2026, 14:20
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 11:24

Nein nein, sicher nicht, es liegt immer nur an " Durchlauferhitzer FCB", "Degens Spielercasino" oder "System Degen", sicher nie am Spieler!
das stimmt schon. man kann nicht immer alles degen in die schuhe schieben. aber es sind schon extreeeeem wenige ins 1. gekommen seit er da ist (geschweige denn gespielt).

2023: avdullahu, zé

2024: beney und akahomen

2026: koloto und d'autilia

(verträge haben/hatten auch kayombo und senaya, aber halt nix gespielt) und auch beney hat man sehr schnell weitergegeben. d'autilia wird seine chance noch bekommen, ist ja noch neu und auf einer schwierigen position als goalie. bleiben:

avdullahu, zé, akahomen und koloto. 4 spieler in 5 jahren, die wirklich gepspielt haben. das ist gemessen an diesem campus extreeeem wenig. 

Andersrum könnte man auch eine Liste der Spieler aus dem Campus machen, die sich anderswo auf vergleichbarem Niveau durchgesetzt haben: die wär noch kürzer.

Aber ja, stimme dir zu, es sind wirklich zu wenig und finds enttäuschend (wie so vieles aktuell). Ich versteh z.B. null, wie ein Doucouré gegen fuckin Barcelona so einen Auftritt zeigen kann und dann keine einzige Minute in einem Pflichtspiel bekommt. Vor allem auch noch angesichts der sonstigen Leistungen im ZM.

Doucouré gegen ein Barca mit angezogener Handbremse ist dann schon nicht das gleiche wie gegen Güllen oder so mit Görtler und anderen die dann kämpfen... Doucouré sollte zuerst noch ein wenig "Suppe ässe", finde ich.

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Vargas
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Vargas »

Schambbediss hat geschrieben: 07.10.2026, 15:34
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 15:18
Goldust hat geschrieben: 07.10.2026, 14:20
das stimmt schon. man kann nicht immer alles degen in die schuhe schieben. aber es sind schon extreeeeem wenige ins 1. gekommen seit er da ist (geschweige denn gespielt).

2023: avdullahu, zé

2024: beney und akahomen

2026: koloto und d'autilia

(verträge haben/hatten auch kayombo und senaya, aber halt nix gespielt) und auch beney hat man sehr schnell weitergegeben. d'autilia wird seine chance noch bekommen, ist ja noch neu und auf einer schwierigen position als goalie. bleiben:

avdullahu, zé, akahomen und koloto. 4 spieler in 5 jahren, die wirklich gepspielt haben. das ist gemessen an diesem campus extreeeem wenig. 

Andersrum könnte man auch eine Liste der Spieler aus dem Campus machen, die sich anderswo auf vergleichbarem Niveau durchgesetzt haben: die wär noch kürzer.

Aber ja, stimme dir zu, es sind wirklich zu wenig und finds enttäuschend (wie so vieles aktuell). Ich versteh z.B. null, wie ein Doucouré gegen fuckin Barcelona so einen Auftritt zeigen kann und dann keine einzige Minute in einem Pflichtspiel bekommt. Vor allem auch noch angesichts der sonstigen Leistungen im ZM.

Doucouré gegen ein Barca mit angezogener Handbremse ist dann schon nicht das gleiche wie gegen Güllen oder so mit Görtler und anderen die dann kämpfen... Doucouré sollte zuerst noch ein wenig "Suppe ässe", finde ich.
Mit deiner Logik müssten Jamal und Olisse aber auch noch viel Suppe essen
 

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Schambbediss
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Schambbediss »

Vargas hat geschrieben: 07.10.2026, 16:55
Schambbediss hat geschrieben: 07.10.2026, 15:34
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 15:18

Andersrum könnte man auch eine Liste der Spieler aus dem Campus machen, die sich anderswo auf vergleichbarem Niveau durchgesetzt haben: die wär noch kürzer.

Aber ja, stimme dir zu, es sind wirklich zu wenig und finds enttäuschend (wie so vieles aktuell). Ich versteh z.B. null, wie ein Doucouré gegen fuckin Barcelona so einen Auftritt zeigen kann und dann keine einzige Minute in einem Pflichtspiel bekommt. Vor allem auch noch angesichts der sonstigen Leistungen im ZM.

Doucouré gegen ein Barca mit angezogener Handbremse ist dann schon nicht das gleiche wie gegen Güllen oder so mit Görtler und anderen die dann kämpfen... Doucouré sollte zuerst noch ein wenig "Suppe ässe", finde ich.
Mit deiner Logik müssten Jamal und Olisse aber auch noch viel Suppe essen
 

Die haben erstens ein anderes tempo und zweitens ein massiv höheres niveau an technik. So kann man die fehlende physis ein wenig ausgleichen. Haben aber unsere jungs und ganz viel andere junge auch nicht.

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Vargas
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Vargas »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 15:18
Goldust hat geschrieben: 07.10.2026, 14:20
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 07.10.2026, 11:24

Nein nein, sicher nicht, es liegt immer nur an " Durchlauferhitzer FCB", "Degens Spielercasino" oder "System Degen", sicher nie am Spieler!
das stimmt schon. man kann nicht immer alles degen in die schuhe schieben. aber es sind schon extreeeeem wenige ins 1. gekommen seit er da ist (geschweige denn gespielt).

2023: avdullahu, zé

2024: beney und akahomen

2026: koloto und d'autilia

(verträge haben/hatten auch kayombo und senaya, aber halt nix gespielt) und auch beney hat man sehr schnell weitergegeben. d'autilia wird seine chance noch bekommen, ist ja noch neu und auf einer schwierigen position als goalie. bleiben:

avdullahu, zé, akahomen und koloto. 4 spieler in 5 jahren, die wirklich gepspielt haben. das ist gemessen an diesem campus extreeeem wenig. 

Andersrum könnte man auch eine Liste der Spieler aus dem Campus machen, die sich anderswo auf vergleichbarem Niveau durchgesetzt haben: die wär noch kürzer.

Aber ja, stimme dir zu, es sind wirklich zu wenig und finds enttäuschend (wie so vieles aktuell). Ich versteh z.B. null, wie ein Doucouré gegen fuckin Barcelona so einen Auftritt zeigen kann und dann keine einzige Minute in einem Pflichtspiel bekommt. Vor allem auch noch angesichts der sonstigen Leistungen im ZM.
Habe kurz die Spielerliste des FCL (1 Punkt hinter uns) angeschaut, der ein viel kleineres Budget hat. Aktuell haben sie mindestens 9 Spieler in die 1. Mannschaft gebracht, viele von ihnen spielen regelmässig oder haben einen Stammplatz. In der Nati sind 3 Spieler aus den Junioren des FCL (Vargas, Britschgi, Jashari). Da kommen mir als FCB-Fan fast die Tränen und man muss sich einfach fragen, was läuft bei uns seit Jahren falsch? Mittlerweile fühle ich mich wie ein Amerikanischer Demokrat, man sieht wie der FCB den Bach runter geht, kann aber nichts dagegen machen, weil da dieser einstige Hoffnungsträger rumwurstelt und vieles runter zieht und zerstört

Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Yusuf Demir exklusiv:
Was wurde aus dem Fußball-Wunderkind?

https://www.wienerzeitung.at/a/yusuf-de ... wunderkind
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Felipe
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Felipe »

Noctis_1893 hat geschrieben: 08.10.2026, 13:33 Yusuf Demir exklusiv:
Was wurde aus dem Fußball-Wunderkind?

https://www.wienerzeitung.at/a/yusuf-de ... wunderkind

Schön läuft es ihm wieder besser. Gibt Spieler, die funktionieren nur daheim.

Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Felipe hat geschrieben: 08.10.2026, 18:10
Noctis_1893 hat geschrieben: 08.10.2026, 13:33 Yusuf Demir exklusiv:
Was wurde aus dem Fußball-Wunderkind?

https://www.wienerzeitung.at/a/yusuf-de ... wunderkind

Schön läuft es ihm wieder besser. Gibt Spieler, die funktionieren nur daheim.

Gibt tatsächlich solche Spieler. Und mit 16 Jahren einen Hype habe als Alpen-Messi kann ein Spieler im Kopf auch durcheinander bringen. Denke die nicht einfache Situation in Barcelona war für ihn prägend. Jetzt startet er hoffentlich nochmal durch im Fussball.
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tiimnoah
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von tiimnoah »

Koba Koindredi mit Kreuzbandriss… :eek:

Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Wouter Burger spricht offen über eine einsame Zeit in seiner Karriere. Nach seinem Abschied von Feyenoord wechselte er in die Schweiz zum FC Basel. Dort hatte der Mittelfeldspieler große Schwierigkeiten und fand kaum Anschluss an seine Mitspieler, wie der heutige Profi der TSG Hoffenheim offen im Podcast „Cor Potcast“ erzählt.
Wouter Burger spricht offen über eine einsame Zeit in seiner Karriere.

Bei seinem damaligen Verein fiel es dem Mittelfeldspieler schwer, sich einzuleben. „Das erste halbe Jahr war wirklich extrem schwierig. Ich hatte das Ganze total unterschätzt“, beginnt der Mittelfeldspieler mit Blick auf seine Zeit in der Schweiz.„Ich war dort völlig allein und sprach die Sprache nicht. Im Kader wurden schließlich auch sechs verschiedene Sprachen gesprochen.“
Neben der Sprachbarriere merkte Burger auch recht schnell, dass er beim FC Basel keine Freundschaften fürs Leben schließen würde. „Du gehst zum Training, ohne zu irgendjemandem einen Draht zu haben. Ich habe versucht, mich unter die anderen zu mischen, wusste aber, dass daraus keine Freundschaften entstehen würden. Nach dem Training ging man nach Hause und schaute eben ein bisschen Netflix.“

Die Zeit in der Schweiz fühlte sich daher ziemlich einsam an, betont er. Nach einiger Zeit verschaffte er sich zumindest sportlich Respekt.
„Es hat so viel Energie gekostet, dort irgendwie seinen Platz zu finden. Zum Glück habe ich nach einer Weile einen Stammplatz bekommen und wurde dadurch auch etwas mehr akzeptiert. Da hatte ich dann meinen Platz gefunden und konnte richtig loslegen.“

Nach zwei Spielzeiten brachte ihm das schließlich einen Wechsel zum englischen Klub Stoke City ein. Dort fand er das Fußballspielen im Ausland deutlich erfüllender.
„Da habe ich gemerkt, dass die Kultur dort schon wieder ganz anders war. Auch dort habe ich keine Freundschaften fürs Leben geschlossen, aber in der Kabine wurde wieder ganz klassisch herumgealbert und es wurden Witze gemacht. Das war in der Schweiz einfach nicht so.“

Mittlerweile spielt der Mittelfeldspieler in Deutschland bei der TSG Hoffenheim. Dort überzeugt der Niederländer mit starken Leistungen und ist aus der Startelf kaum noch wegzudenken. In 38 Spielen für den Klub erzielte er bereits sechs Tore und bereitete neun weitere Treffer vor.

https://nl.headtopics.com/news/burger-o ... n-88631642

https://www.transfermarkt.ch/wouter-bur ... ler/412953
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Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

«Jetzt sagen teilweise Mutter und Vater, was Gesetz ist»
Der Präsident empfängt ihn beim FC Zürich überschwänglich. Eltern und Berater würden gerne die Aufstellung beeinflussen. Und Marcel Koller? Erledigt seine Arbeit als Trainer davon unberührt.

Im Voraus weiss man nie, wie etwas herauskommt»: Marcel Koller im FCZ-Campus auf dem Heerenschürli.


Marcel Koller hat als Trainer viel Verrücktes erlebt – zum Beispiel seine Entlassung beim FC Basel.
Bei al-Ahly in Kairo fehlten anfänglich intakte Tornetze für das Training. Dass sein Berater auch der Berater von Präsident Canepa ist, findet Koller gut.


Spiele hat Marcel Koller als Profitrainer hinter sich. Mit Wil, St. Gallen, GC, Köln, Bochum, Österreich, Basel, al-Ahly aus Kairo und seit diesem Sommer mit dem FC Zürich. Da fragt man sich: Sind 1000 sein Ziel?

Der 66-Jährige lacht: «Wie lange müsste ich dafür weitermachen? Knapp sechs Jahre? Nein, nein.» Da zieht es ihn lieber zurück in sein Haus in Laax: zur Pflege des Gartens, der über den Sommer braun geworden ist – wie viele andere. Zuerst einmal kommt das Spiel am Samstag gegen Thun, sein elftes mit dem FCZ, der aktuell auf Platz 7 liegt.

Was ist das Verrückteste, das Sie im Fussball erlebt oder gemacht haben?

Ein Interview mit Ihnen.

Das ist doch ein Vergnügen.

Das Verrückteste? Im Voraus weiss man nie, wie etwas herauskommt.

Wir können zum Beispiel über Ihre Zeit beim FC Basel reden und über die Episode …

… mit dem Präsidenten?

Und Sportchef Marco Streller, der Sie 2019 trotz Platz 2 und einem Cupsieg in Ihrer ersten Saison entliess.

Dass ich trotzdem blieb, das ist aussergewöhnlich, ja.

Wie lief diese Geschichte genau ab?

Wir sassen zu dritt zusammen, der Präsident (Bernhard Burgener, Red.), Marco und ich. Es ging um die Frage: Geht es noch oder nicht? Ich sagte: «Von mir aus geht es.» Marco sagte: «Es geht nicht mehr.» Und der Präsident hörte zu.

Das nahmen Sie klaglos hin?

Ja, ich packte die Tasche, räumte mein Büro und ging. Am nächsten Tag rief mich der Präsident an. Er habe ein schlechtes Gefühl, sagte er. Und fragte, ob ich mir vorstellen könne, zurückzukommen. Ich sagte: Ja, ich würde es wegen ihm machen.

Für Sie gab es keinen Grund, die beleidigte Leberwurst zu spielen?

Nein. Es geht um den Verein. Das ist immer meine Haltung gewesen: Was soll ich beleidigt sein, nur weil mich jemand nicht will? In diesem Fall sagte ich: «Okay, ich mache das, aber nicht mehr mit Marco.» Darauf entschied der Präsident, sich von ihm zu trennen.

Nicht alltäglich ist es, was Sie 2022 machten: nach Ägypten zu al-Ahly zu wechseln, dem grössten Club im Land.

Ja, aber da wusste ich vorher nicht, was alles auf mich zukommt. Man sieht Dinge, die einfach anders sind, wenn man aus der beschaulichen Schweiz kommt. Wenn ich nur an den Verkehr denke. Geschwindigkeitsbeschränkungen gibt es da zwar auch …


… aber mehr als Empfehlung?

Genau. (lacht)

Und vom Arbeiten her?

Wir mussten zuerst schauen, dass die Tornetze ersetzt wurden. Die hatten so grosse Löcher, dass der Ball hinten rausflog.

Hilft es in einem solchen Land, wenn man die Sprache nicht kann und nicht alles so genau mitbekommt?

Ich hatte einen Übersetzer mitgenommen, der mir alles weitergab. Mit Journalisten gab es selten Einzelinterviews. Aber die hatten ihre Informanten im Club und schrieben, was sie wollten. Ob das dann der Wahrheit entsprach, war ja nicht so wichtig. Ich fokussierte mich auf mein Team und schaute, dass wir erfolgreich sind. Al-Ahly ist der erfolgreichste Club in Afrika. Als ich den Vertrag unterschrieb, hiess es: «Du musst gewinnen, gewinnen und gewinnen.» Ich sagte: «Ich gewinne ohnehin gerne. Das ist nichts Neues für mich. Also passt das.» Auf der Strasse bekam ich die Reaktionen der Menschen mit, wenn wir nicht gewannen. Dann zeigten sie bereits mit dem Daumen nach unten.

https://www.tagesanzeiger.ch/fcz-traine ... 6650625734
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Urs Fischer erklärte im Gespräch auch, dass er gelernt habe, mit äusseren Einflüssen umzugehen. Früher habe er sich über einige Dinge genervt: "Mit dem FC Basel stand ich zwischen 2015 und 2017 in 71 von 72 Runden auf Rang 1, zweimal Torrekord, zweimal Punkterekord. In der Champions League absolvierten wir die Gruppenphase, in der Europa League wurden wir Gruppenerster und erreichten den Achtelfinal. Und doch hiess es, mein Fussball sei zu wenig attraktiv." Für ihn sei es damals schwierig gewesen, mit dieser Kritik umzugehen. Heute kann Urs Fischer darüber schmunzeln.

https://www.kicker.ch/bei-mainz-hat-fue ... 73/artikel
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Trotz EM-Quali-Debakel gibts bei der U21 keine Trainerdiskussion

Auf die 1:5-Klatsche in Island folgt eine 1:7-Demontage in Frankreich: Die U21-Nati erlebt einen bitteren Abschluss der EM-Qualifikation. Das Scheitern hat für Trainer Alex Frei aber keine Konsequenzen.

https://www.blick.ch/sport/fussball/nat ... li/vvy0766
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

«Late Night Switzerland» mit Murat Yakin

Zu Gast bei «Late Night Switzerland» sind Nati-Trainer Murat Yakin und Assi-Rapper Bligg.

Ausstrahlung: Sonntag, 11. Oktober 2026, 21.40 Uhr, SRF 1

https://medien.srf.ch/de/-/%C2%ABlate-n ... goryId%3D0
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Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

ANALYSE

Thierno Barry hat bei Everton einige schwierige Momente durchlebt. Doch seit der Stürmer offen über seine Probleme gesprochen hat, begegnen ihm die Fans mit mehr Verständnis und Mitgefühl. Adam Bate hat mit seinem Individualtrainer gesprochen, um mehr über einen Spieler zu erfahren, der versucht, seiner Geschichte eine neue Wendung zu geben …

Thierno Barry hat bei Everton Höhen und Tiefen erlebt. Doch niemand sollte seinen Einsatzwillen infrage stellen, während er alles daransetzt, den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen.

Vielleicht haben Sie das Video gesehen, in dem Thierno Barry nach einer individuellen Trainingseinheit in der vergangenen Saison in Tränen ausbricht. Der Stürmer von Everton absolvierte eine zusätzliche Einheit mit seinem persönlichen Trainer, als ihn seine Emotionen überwältigten. Er hatte mit seiner Form zu kämpfen und das Gefühl, sich nicht einfach durch noch mehr Training aus dieser schwierigen Phase befreien zu können.
Manchmal entsteht der Eindruck, dass jeder Profifußballer seinen Traum lebt. Doch wenn es nicht läuft und die ganze Welt zusieht, kann sich dieser Traum schnell wie ein Albtraum anfühlen.„Das waren echte Emotionen“, erzählt Scott Chickelday gegenüber Sky Sports. „Das waren Tränen, die von Herzen kamen.“Chickelday ist der Trainer, der Barry an jenem Tag durch die Einheit begleitete und versuchte, ihn dazu zu bewegen, weiterzumachen.

„Als ich ihn kennenlernte, lag er am Boden. Und genau das zeigt dieses Video natürlich auch“, sagt er.

Barrys Debütsaison

Thierno Barry kam in der vergangenen Saison nach seinem Wechsel vom FC Villarreal in allen 38 Premier-League-Spielen für Everton zum Einsatz. 21-mal stand er in der Startelf, 17-mal wurde er eingewechselt. Dabei erzielte er acht Tore.Dass Barry sich dazu entschlossen hat, die Aufnahmen öffentlich zu teilen, ist bereits ein Zeichen dafür, dass es ihm inzwischen besser geht. Dennoch dürfte es Stimmen geben, die argumentieren, dass es in einer derart hart umkämpften Branche riskant sein kann, seine Verletzlichkeit zu zeigen.
„Das hätte für ihn in beide Richtungen ausgehen können“, räumt Chickelday ein.Doch die Reaktionen waren überwiegend positiv und von Unterstützung geprägt.
„Wenn ein Spieler schlecht spielt, wird ihm schnell unterstellt, dass er einfach nur sein Geld kassiert und ihm alles andere egal ist. Viele Everton-Fans haben sich dieses Video angesehen und gedacht: ‚Wisst ihr was? Er gibt sich tatsächlich verdammt viel Mühe. Es ist ihm wirklich nicht egal.‘“

Allein die Tatsache, dass Barry von sich aus den Kontakt zu Chickelday gesucht hat, sagt viel über seinen Ehrgeiz aus. Er tut alles, um erfolgreich zu sein. Vielleicht zahlt sich dieser Einsatz inzwischen aus.
„Er hat eine intensive Vorbereitung hinter sich und sich zusätzliche Trainingsblöcke auferlegt, um fitter zu werden und mental stärker zu sein.“
Das Ergebnis? „Er ist mental gestärkt zurückgekommen.“
Barry traf am ersten Spieltag beim Sieg von Everton gegen Crystal Palace. Im Pokalspiel gegen Preston gelang ihm ein Hattrick. Zuletzt erzielte er gegen Ipswich das Tor, das sich letztlich als Siegtreffer herausstellen sollte.
„Wir haben an seinem Torabschluss gearbeitet, und er ist in überragender Form zurückgekommen“, sagt Chickelday, der Barry als einen der nettesten Menschen bezeichnet, denen er je begegnet ist.
„Für ihn war es eine Achterbahnfahrt. Erst wurde er von den eigenen Fans ausgepfiffen, dann wie ein Held gefeiert. All diese Höhen und Tiefen.“Er ergänzt: „Außerdem hat er ein kleines Baby, also war bei ihm auch abseits des Platzes einiges los. Ich weiß, dass die Fans diesen Teil seines Lebens nicht unbedingt berücksichtigen, denn sie sehen nur, was er samstags auf dem Platz leistet. Dabei musste er sich an eine Liga gewöhnen, die wahrscheinlich zu den härtesten der Welt gehört.“

Barrys bisherige Karriere muss sich für ihn wie ein einziger Wirbelwind angefühlt haben. Auf eine Saison in der Reservemannschaft von Sochaux folgte jeweils ein Jahr in Belgien, der Schweiz, Spanien und England. Inzwischen spielt er bereits länger für die erste Mannschaft von Everton als für jedes andere Team zuvor.
Ich erinnere mich an ein Gespräch mit Gunter Vandebroeck, seinem Trainer beim belgischen Verein Beveren, das ich vor Barrys Wechsel in die Premier League geführt hatte. Damals beschrieb er ihn als einen Spieler, der „hungrig und entschlossen“ sei, aber noch viel lernen müsse.„Taktisch hatte er sich noch erheblich zu verbessern“, sagte Vandebroeck.

Und auch heute ist Barry gerade einmal 23 Jahre alt.
Daher macht sich niemand etwas vor – Barry selbst eingeschlossen: Er ist noch lange kein fertiger Spieler.
„Er braucht Wiederholungen, und das weiß er auch“, sagt Chickelday. „Aber er will sich verbessern. Er hat nach wie vor das Gefühl, dass er noch sehr viel beweisen muss. Es hat einfach etwas länger gedauert, bis er sich zurechtgefunden hat.“ Das zusätzliche Training mit Chickelday orientiert sich an dem Stürmertyp, zu dem Barry in einer Mannschaft von David Moyes werden muss.
„Wir müssen uns an dessen Spielweise orientieren“, erklärt Chickelday. Das bedeutet, gezielt an den Abschlussmöglichkeiten zu arbeiten, die sich Barry in diesem Everton-Team voraussichtlich bieten werden.

„Es geht darum, in diesen Bereichen seines Spiels besser zu werden, damit er bereit ist, wenn er in die entsprechenden Abschlusspositionen kommt. Wir trainieren viel den direkten Abschluss mit nur einem Kontakt innerhalb der Breite des Fünfmeterraums. Jetzt muss er in seinem Spiel einfach mehr Konstanz entwickeln.“

Für Barry geht es in Wirklichkeit nicht darum, welche Chancen er vergibt. Entscheidend ist vielmehr, dass er nicht zulässt, dass ein Fehlversuch seine nächste Möglichkeit beeinflusst. Diese Momente der Niedergeschlagenheit auf dem Platz müssen der Vergangenheit angehören.„Es geht darum, mental stark zu sein“, sagt Chickelday. „Es geht darum, sich neu zu fokussieren. Man muss an sich selbst glauben. Es ist diese Einstellung, die Harry Kane verkörpert. Wenn du eine Chance vergibst, ist sie vorbei. Dann geht es um die nächste. Du kannst an einem Samstag Tore schießen, auch wenn du in den drei vorherigen Spielen nicht getroffen hast.

„Seit ich mit Spielern auf diesem Niveau arbeite, habe ich eines gelernt: Talent verschafft dir den Zugang zur großen Bühne. Selbstvertrauen und die richtige mentale Einstellung sorgen dafür, dass du dich langfristig behauptest und erfolgreich bist. Damit hatte er Schwierigkeiten, und daran musste er arbeiten. Aber er hat sich in dieser Hinsicht weiterentwickelt.“
Auch Barrys Körpersprache steht weiterhin unter genauer Beobachtung. Chickelday ist jedoch überzeugt, dass sie mitunter einen falschen Eindruck vermitteln kann.
„Wenn man seine Torjubel sieht, wirkt er wie ein großer, selbstbewusster Typ. Doch es gab Phasen, in denen sein Selbstvertrauen im Inneren ziemlich angeschlagen war.“
Auch die Statistiken sprechen dafür, dass Barry einen erheblichen Beitrag gegen den Ball leistet. In dieser Premier-League-Saison gehört er sowohl bei den sogenannten Counter-Pressures – also dem unmittelbaren Gegenpressing nach einem Ballverlust – als auch bei der Anzahl seiner Sprints mit hoher Geschwindigkeit beim Anlaufen des Gegners zu den fünf besten Spielern der Liga.

Die Herausforderung besteht nun darin, dieses Niveau dauerhaft zu halten.„Es geht darum, Leistungseinbrüche zu reduzieren und konstanter zu werden. Ich bin überzeugt, dass ihm das gelingen wird. Wenn er das hinbekommt, kann er sich zu einem richtig guten Stürmer in der Premier League entwickeln.“

Für Barry bietet sich jetzt eine große Chance.
Everton verfügt im Angriff über nicht allzu viele Alternativen, bevor sich das Transferfenster im Januar wieder öffnet. Barry hat also die Möglichkeit, diese Gelegenheit beim Schopf zu packen.
Die Anzeichen sind vielversprechend. Und seit er sich so offen gezeigt hat, stehen auch die Everton-Fans hinter ihm.
„Er war am Boden. Aber er hat sich wieder aufgerappelt.“

https://www.skysports.com/football/news ... eer-around
Ik ben Van De Gracht

Noctis_1893
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Nasser Djiga wurde von den Fans zum SUDU-Spieler des Monats September gewählt. Mit seinen beeindruckenden Leistungen überzeugte der Verteidiger im Laufe des Monats die Anhänger seines Vereins.
Der 23-Jährige kommt bei den Wolves in Old Gold derzeit erstmals regelmäßig zum Einsatz und machte im September mit seinen konstant starken Auftritten im Abwehrzentrum auf sich aufmerksam. In den fünf Spielen des Monats präsentierte er sich in hervorragender Verfassung.

Der Nationalspieler aus Burkina Faso stand in jedem Championship-Spiel in der Startelf und bildete die Innenverteidigung an der Seite von Toti oder Ladislav Krejčí. Gemeinsam mit Krejčí verhalf er den Wolves bei Sheffield United zum ersten Zu-null-Spiel der Ligasaison. Dieser defensive Erfolg erwies sich als entscheidend für den 1:0-Sieg.

Auch beim Derby in den West Midlands gegen West Bromwich Albion überzeugte Djiga an der Seite von Toti mit einer starken Leistung. Erneut blieb die Defensive ohne Gegentor, und die Wolves sicherten sich einen weiteren 1:0-Erfolg.

Nachdem Djiga Anfang dieser Woche von seiner Länderspielreise zurückgekehrt war, nahm er seine Auszeichnung im Trainingszentrum Compton Park entgegen. Die Ehrung erfolgte im Vorfeld des nächsten Championship-Spiels am Samstag beim FC Middlesbrough.

Zu seiner Auszeichnung sagte Djiga:

„Ich möchte mich bei den Fans für diese Auszeichnung bedanken. Ich werde immer versuchen, sie glücklich zu machen. Ich freue mich sehr über diese Ehrung. Sie gehört der Mannschaft, aber natürlich ist es für mich eine große Freude, sie zu gewinnen. Es ist wichtig, dass man, wenn man die Chance bekommt zu spielen, 100 Prozent für die Mannschaft und die Fans gibt. Das ist eine Ehre.
Ich möchte mehr Spiele bestreiten und weitere Siege feiern, denn das ist enorm wichtig. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel: die Rückkehr in die Premier League. Das Spiel am Samstag ist eine große Herausforderung. Auch Middlesbrough will zurück in die Premier League. Es wird also ein intensiver Kampf, aber ich bin überzeugt, dass wir gewinnen werden.“

https://www.wolves.co.uk/news/mens-firs ... the-month/
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Feanor
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Feanor »

Es git wahrlich gniegend Gründ und Aläss, um übere Däge zmotze. Und das wird do inne jo au durchgehend gmacht.

Aber em Albi sini Ussage muess mä jetzt wirklich nid au no hochstilisiere. Wenn ä Spieler in de letzte Joohre trotz mieserable Leistige sini Chancene gha jet, denn dr Albi.

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Torres
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Torres »

Feanor hat geschrieben: 10.10.2026, 10:20 Es git wahrlich gniegend Gründ und Aläss, um übere Däge zmotze. Und das wird do inne jo au durchgehend gmacht.

Aber em Albi sini Ussage muess mä jetzt wirklich nid au no hochstilisiere. Wenn ä Spieler in de letzte Joohre trotz mieserable Leistige sini Chancene gha jet, denn dr Albi.
Hits the nail on its head! 👍
 

Lalo86
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Lalo86 »

Albian Ajeti beim FC Lugano

«Von Präsident David Degen habe ich nichts gehört»

Albian Ajeti, warum schiessen Sie in Lugano wieder Tore?
 
Beim FC Basel wurde es gegen Ende schwierig, erfolgreich zu sein – für alle Spieler, nicht nur für mich. Nehmen Sie zum Beispiel Xherdan Shaqiri. Er sammelte unter Trainer Stephan Lichtsteiner keine vier Skorerpunkte in 20 Spielen. In Lugano habe ich frische Luft zum Atmen gefunden. Neue Mannschaft, neuer Trainer, eine neue Atmosphäre im ganzen Verein – so machts wieder Spass. Ausserdem spielen wir in Lugano einen anderen Fussball als in Basel.
 
Was ist anders?
 
Als Stürmer ist es wichtig, den Ball zu haben. Nur so kommt man zu Torchancen. Nur so kann ich der Mannschaft helfen. Beim FCB wurde der Ballbesitzfussball forciert, wir konnten es aber nicht wie gewünscht umsetzen. Statt eines 4-2-3-1-Systems wie in Basel spielen wir in Lugano ein variables 3-5-2 mit zwei Sturmspitzen, dahinter zwei Spielmacher. Damit haben wir eine bessere Besetzung im gegnerischen Strafraum, was mir entgegenkommt. Gegen Lugano zu spielen, ist sehr schwierig, das fiel mir schon zu FCB-Zeiten auf.

Sie kehrten 2024 zum FC Basel zurück und feierten knapp eineinhalb Jahre später das Double, auch dank vielen Toren von Ihnen. Sie bekamen einen neuen Vertrag bis 2028, aber schon bald hiess es: Ajeti ist ein Minimalist. Was antworten Sie?
 
Jeder darf seine Meinung haben, mit dieser Kritik muss ich leben. Die meisten sehen mich nur am Wochenende im Stadion und wissen nicht, wie ich unter der Woche trainiere. Ich dagegen weiss, wie hart ich von Montag bis Freitag arbeite. Auch wenn ich nicht der Typ Cristiano Ronaldo bin, der als Erster kommt und als Letzter geht.
 
Aber diese Vorwürfe, ein Minimalist zu sein, haben Sie verletzt, oder?
 
Mich hat die ganze Situation rund um den FC Basel verletzt. Ich hatte keine gute letzte Saison, wie alle anderen auch. Wir haben alle Ziele verpasst, es gab Kritik, das war aber kein Weltuntergang. Ich war vor der neuen Saison voll motiviert, ich wollte allen zeigen, was ich noch draufhabe. Aber das durfte ich dann nicht mehr.
 
Sie wechselten am 1. September Knall auf Fall ins Tessin. Wie lief dieser Dienstag im Detail ab?
 
Am Morgen trainierte ich noch in Basel. Am Mittag rief Luganos Trainer Mattia Croci-Torti an und meinte, dass ich kein Spieler sei, den man auf die Tribüne setze. Er habe es schon hundertmal probiert, nun wolle er mich verpflichten. Weiter sagte er, dass er wisse, dass ich den FC Basel liebe, aber er könne mir in Lugano sportlich mehr bieten.
 
Was antworteten Sie?
 
Ich sagte ihm, dass ich einen Moment überlegen müsse. Aber ich wusste, dass ich noch gleichentags unterschreiben muss, sonst wäre ich für die internationalen Spiele von Lugano nicht qualifiziert gewesen. Ich musste mich bis 17 Uhr entscheiden. Wenn ich wirklich lange Zeit zum Überlegen gehabt hätte, wäre ich vielleicht in Basel geblieben und hätte abgewartet, was passiert. Aber dann sagte ich zu – auch deshalb, weil mich beim FC Basel nicht viele von einem Wechsel abgehalten haben.
 
Wie meinen Sie das?
 
Der Entscheid für Lugano wurde mir einfach gemacht. Von Präsident David Degen habe ich nichts gehört. Ich sage nicht, dass ich zu einem Transfer gezwungen wurde, aber allein die Verbannung auf die Tribüne war ein Zeichen, dass man mich nicht mehr wollte. Mir wurde auch nie erklärt, warum ich nicht mehr im Kader figuriere. Unter dem Strich ist mein Wechsel enttäuschend abgelaufen.
 
Mit wem haben Sie darüber geredet?
 
Innerhalb des FC Basel gab es nur ein Gespräch mit Xherdan Shaqiri und Kevin Rüegg. Später hatte ich dann ein langes Telefonat mit Dominik Schmid. Daraus entstand eine Mini-Konferenz mit Taulant Xhaka und Michael Lang, die sich zuschalteten. Zu viert haben wir lange geredet, das hat mir Freude gemacht. Dominik Schmid hat ja praktisch das Gleiche erlebt in Basel wie ich.
 
Stichwort Dominik Schmid: Der Linksverteidiger ging im Sommer vor Ihnen, der FC Basel hat schon wieder eine Identifikationsfigur verloren. Tut Ihnen das als Vollblut-Basler weh?
 
Schon der Wechsel von Dominik nach Salzburg hat mir das Herz zerrissen. Und dass ich jetzt selbst auch noch weg bin, war für mich im Prinzip unvorstellbar. Ich kam 2024 nicht zum FCB zurück, um nach einer schlechten Saison wieder zu gehen. Der Fussball ist einfach so: Man kann nicht in jeder Spielzeit perfekte Leistung abliefern, alle Ziele erreichen und obendrein noch 15 Tore schiessen. Eine dünne Saison muss der Ansporn sein, alles zu geben, und es besser machen. Deshalb war es für mich nahezu unvorstellbar, den FC Basel zu verlassen. Ich wollte der Mannschaft vorleben, was es heisst, das rotblaue Trikot zu tragen. Und ich möchte noch etwas ergänzen.
 
Nur zu!
 
Ich habe das Gefühl, in der Lugano-Kabine wird mehr Deutsch und mehr Baseldeutsch gesprochen als in Basel. Das ist schon etwas komisch.
 
Wenige Tage nach Ihrem Wechsel entliess der FC Basel Trainer Stephan Lichtsteiner. Was löste das in Ihnen aus?
 
Hätte, wäre… Ich habe in Basel gegen Ende kein Vertrauen mehr gespürt. Aber einfach warten und spekulieren, bis etwas auf dem Trainerposten passiert – das wollte ich nicht. Ich fällte meinen Entscheid nach bestem Wissen und Gewissen.
 
Sie sind ausgeliehen in Lugano. Sehen Sie eine Chance, dass Sie im Sommer 2027 zum FCB zurückkommen, oder ist das Tischtuch zerschnitten?
 
Eine schwierige Frage. Ich bin froh, hier zu sein. Manchmal vergesse ich fast, dass ich noch in der Schweiz bin, das Tessin erinnert mich so stark an Italien. Ich hoffe auch, dass ich nochmals eine Sprache lerne – und dass wir natürlich Titel erobern. Die Mannschaft hat sehr viel Qualität. Zu einer Rückkehr nach Basel kann ich momentan nicht viel sagen.
 
Sie haben mit dem FC Lugano beste Chancen, Meister zu werden. Was löst dieser Gedanke in Ihnen aus?
 
Ich wüsste gar nicht, wo ich zum Feiern hinmuss, hat es hier auch einen Barfüsserplatz? (Lacht) Es wäre sportlich natürlich wunderbar, aber die Saison ist noch lange. Die Mannschaft jedenfalls ist motiviert, sie will unbedingt Erfolg haben. Aber alle halten den Ball flach und sprechen nicht gross darüber.
 
Sie sind in Ihrer Karriere weit gereist, standen in Glasgow, Augsburg, Graz, bei West Ham und anderen Clubs unter Vertrag. Sind Sie bis heute zufrieden mit Ihrer Karriere?
 
Meine drei Jahre bei Celtic Glasgow ab 2020/21 waren sehr schwierig. Ich hatte dauernd muskuläre Probleme und wusste nicht, warum. Aber ich schaue lieber nach vorne als zurück. Ich habe hoffentlich noch viele gute Jahre vor mir.

Usswärtsfahrer
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Haha vorleben im rotblauen Trikot, wenn ich dann an seine lustlosen und inexistenten Leistungen über Monate und Monate denke. Hat v.a. bei Magnin unendlich viele Chancen bekommen und nichts, aber auch gar nichts gezeigt. Mit dem unwürdigen Abschluss, dass er als Captain im ausverkauften Joggeli gegen Barcelona aufs Feld darf und dann einen schockierend demotivierten Auftritt zeigt. Hätte ihn nach 15min ausgewechselt und noch auf der Bank entlassen. Da habe ich lieber einen gesichtslosen Söldner, als eine Möchtegern-Identifikationsfigur, der sich auch noch auf seine sackschwachen Leistungen etwas einbildet.

Nachdem ihn der FCB aus dem Nichts geholt hat, dankt er es mit so einem Abgang und so einem Interview. Werde ihn zukünftig auspfeifen. Ich hoffe, der Idiot spielt nie wieder bei uns!

Redheartblue
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Redheartblue »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.10.2026, 11:44 Haha vorleben im rotblauen Trikot, wenn ich dann an seine lustlosen und inexistenten Leistungen über Monate und Monate denke. Hat v.a. bei Magnin unendlich viele Chancen bekommen und nichts, aber auch gar nichts gezeigt. Mit dem unwürdigen Abschluss, dass er als Captain im ausverkauften Joggeli gegen Barcelona aufs Feld darf und dann einen schockierend demotivierten Auftritt zeigt. Hätte ihn nach 15min ausgewechselt und noch auf der Bank entlassen. Da habe ich lieber einen gesichtslosen Söldner, als eine Möchtegern-Identifikationsfigur, der sich auch noch auf seine sackschwachen Leistungen etwas einbildet.

Nachdem ihn der FCB aus dem Nichts geholt hat, dankt er es mit so einem Abgang und so einem Interview. Werde ihn zukünftig auspfeifen. Ich hoffe, der Idiot spielt nie wieder bei uns!

Von mir aus muss er auch nicht mehr zurück kommen. Seine Einstellung hat über weite Strecken nicht gestimmt und da muss er nicht bei andern den Fehler suchen. Ich hoffe für ihn, dass Lugano die KO zieht, sonst wird er dann irgendwo spielen müssen, beim FcB wird er nach diesem Interview kaum noch erwünscht sein.

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zBasel Fondue
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von zBasel Fondue »

Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.10.2026, 11:44 Haha vorleben im rotblauen Trikot, wenn ich dann an seine lustlosen und inexistenten Leistungen über Monate und Monate denke. Hat v.a. bei Magnin unendlich viele Chancen bekommen und nichts, aber auch gar nichts gezeigt. Mit dem unwürdigen Abschluss, dass er als Captain im ausverkauften Joggeli gegen Barcelona aufs Feld darf und dann einen schockierend demotivierten Auftritt zeigt. Hätte ihn nach 15min ausgewechselt und noch auf der Bank entlassen. Da habe ich lieber einen gesichtslosen Söldner, als eine Möchtegern-Identifikationsfigur, der sich auch noch auf seine sackschwachen Leistungen etwas einbildet.

Nachdem ihn der FCB aus dem Nichts geholt hat, dankt er es mit so einem Abgang und so einem Interview. Werde ihn zukünftig auspfeifen. Ich hoffe, der Idiot spielt nie wieder bei uns!

Sehr gut geschrieben.
Ich möchte Ajeti auch nie mehr beim FCB sehen.
Mit diesem Interview setzt er dem ganzen die Krone auf, die Negativ Krone.

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Vargas
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Vargas »

zBasel Fondue hat geschrieben: 10.10.2026, 13:14
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.10.2026, 11:44 Haha vorleben im rotblauen Trikot, wenn ich dann an seine lustlosen und inexistenten Leistungen über Monate und Monate denke. Hat v.a. bei Magnin unendlich viele Chancen bekommen und nichts, aber auch gar nichts gezeigt. Mit dem unwürdigen Abschluss, dass er als Captain im ausverkauften Joggeli gegen Barcelona aufs Feld darf und dann einen schockierend demotivierten Auftritt zeigt. Hätte ihn nach 15min ausgewechselt und noch auf der Bank entlassen. Da habe ich lieber einen gesichtslosen Söldner, als eine Möchtegern-Identifikationsfigur, der sich auch noch auf seine sackschwachen Leistungen etwas einbildet.

Nachdem ihn der FCB aus dem Nichts geholt hat, dankt er es mit so einem Abgang und so einem Interview. Werde ihn zukünftig auspfeifen. Ich hoffe, der Idiot spielt nie wieder bei uns!

Sehr gut geschrieben.
Ich möchte Ajeti auch nie mehr beim FCB sehen.
Mit diesem Interview setzt er dem ganzen die Krone auf, die Negativ Krone.
So schlimm empfinde ich das Interiew jetzt nicht. Es zeigt aber einmal mehr auf, dass es beim FCB einfach nicht mehr stimmt, erst recht wenn alle Identifikationsfiguren am Ende das Gleiche sagen. 
 

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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Vargas hat geschrieben: 10.10.2026, 14:07
zBasel Fondue hat geschrieben: 10.10.2026, 13:14
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.10.2026, 11:44 Haha vorleben im rotblauen Trikot, wenn ich dann an seine lustlosen und inexistenten Leistungen über Monate und Monate denke. Hat v.a. bei Magnin unendlich viele Chancen bekommen und nichts, aber auch gar nichts gezeigt. Mit dem unwürdigen Abschluss, dass er als Captain im ausverkauften Joggeli gegen Barcelona aufs Feld darf und dann einen schockierend demotivierten Auftritt zeigt. Hätte ihn nach 15min ausgewechselt und noch auf der Bank entlassen. Da habe ich lieber einen gesichtslosen Söldner, als eine Möchtegern-Identifikationsfigur, der sich auch noch auf seine sackschwachen Leistungen etwas einbildet.

Nachdem ihn der FCB aus dem Nichts geholt hat, dankt er es mit so einem Abgang und so einem Interview. Werde ihn zukünftig auspfeifen. Ich hoffe, der Idiot spielt nie wieder bei uns!

Sehr gut geschrieben.
Ich möchte Ajeti auch nie mehr beim FCB sehen.
Mit diesem Interview setzt er dem ganzen die Krone auf, die Negativ Krone.
So schlimm empfinde ich das Interiew jetzt nicht. Es zeigt aber einmal mehr auf, dass es beim FCB einfach nicht mehr stimmt, erst recht wenn alle Identifikationsfiguren am Ende das Gleiche sagen. 
 

Du meinst Shaq? Oder Salvi?

Ajeti ist doch keine Identifikationsfigur und Schmid ein Laberi, dems am Ende nur um mehr Geld ging. Ich bin froh, sind sie weg.

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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Marc Janko über steilen Weg an die Spitze und die Karriere danach

https://www.laola1.at/de/red/l1-origina ... re-danach/
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Noctis_1893 »

Immobilienskandal in der Elfenbeinküste: Serey Diés Geständnisse und Erklärungen gegenüber den Opfern von Maman Caï-Caï

Die Schockwellen des Falls «Maman Caï-Caï», bei dem es um einen mutmaßlichen Immobilienbetrug in Höhe von mehr als 320 Millionen CFA-Francs geht, der Rita Bénédicte Djédjé Grahon und ihrem Unternehmen Ivoire Challenge Corporation SARL zugeschrieben wird, erschüttern weiterhin die Medienlandschaft und die sozialen Netzwerke. Nachdem die Justiz gegen die Immobilienunternehmerin Untersuchungshaft angeordnet hat, melden sich mehrere bekannte Persönlichkeiten zu Wort, um den Verdacht einer möglichen Mittäterschaft zu entkräften. Dazu gehört auch Geoffroy Serey Dié, der ehemalige Kapitän der ivorischen Nationalmannschaft, der öffentlich sein Schweigen gebrochen hat. Er erklärte, er habe lediglich eine einheimische Unternehmerin unterstützen wollen. Dabei legte er ungewollt offen, wie eine Kommunikationsstrategie funktioniert, die gezielt auf das Ansehen prominenter Persönlichkeiten setzt.

Im Zentrum des weitreichenden Grundstücksskandals, der das Unternehmen Ivoire Challenge Corporation SARL und dessen Geschäftsführerin Rita Bénédicte Djédjé Grahon, bekannt unter dem Spitznamen «Maman Caï-Caï», in Verruf gebracht hat, müssen nun auch jene öffentlichen Persönlichkeiten Stellung beziehen, deren Gesichter den potenziellen Käufern als eine Art Vertrauenssiegel präsentiert worden waren. Angesichts der heftigen Reaktionen der Geschädigten und der eingeleiteten Ermittlungen durch den Wirtschafts- und Finanzstrafpol hat der ehemalige Kapitän der ivorischen Fußballnationalmannschaft, Geoffroy Serey Dié, in einem Video öffentlich Stellung genommen. Darin weist er jede Beteiligung an den mutmaßlich betrügerischen Machenschaften zurück.

In seiner Stellungnahme, die über soziale Netzwerke verbreitet wurde, möchte Serey Dié seine Sicht der Dinge hinsichtlich seiner gemeinsamen Auftritte mit Rita Djédjé klarstellen. Der ehemalige ivorische Nationalspieler erklärt, er habe die Unternehmerin als eine Landsfrau wahrgenommen, die mutig versuchte, sich im Immobiliengeschäft eine Existenz aufzubauen. «Wenn man im Internet Menschen sieht, die versuchen, sich durchzukämpfen […], möchte man ihnen Mut machen und sie unterstützen», erklärt er. Dabei betont er, ausschließlich aus Solidarität und zur Ermutigung gehandelt zu haben. Motiviert worden sei er unter anderem durch die Anwesenheit der Schauspielerin Maman Adrienne, mit bürgerlichem Namen Adrienne Koutouan.

Der ehemalige Fußballspieler beteuert ausdrücklich, weder geschäftliche Beziehungen noch eine längerfristige persönliche Verbindung zu der Unternehmerin unterhalten zu haben. Seinen Angaben zufolge hatte er vor und nach diesem gemeinsamen Auftritt keinerlei Kontakt zu ihr. Zudem weist er entschieden den Vorwurf zurück, eine Gegenleistung erhalten zu haben, um die Bevölkerung der Elfenbeinküste in die Irre zu führen oder ihr falsche Hoffnungen zu machen.

Diese Stellungnahme verdeutlicht einen zentralen Mechanismus des mutmaßlichen Betrugsnetzwerks: Das Image des Unternehmens wurde gezielt mit angesehenen oder besonders populären Persönlichkeiten verknüpft, um bei potenziellen Anlegern Vertrauen zu schaffen. Durch gemeinsame Auftritte mit bekannten Persönlichkeiten aus Sport, Film und sozialen Medien – darunter Adrienne Koutouan, Serey Dié und Yakyaka de Paris – soll es der Unternehmerin gelungen sein, den Anschein besonderer Vertrauenswürdigkeit und Seriosität zu erwecken.

Wie mehrere Beobachter und Analysten der digitalen Medienlandschaft hervorheben, sollte diese gezielte Nutzung prominenter Persönlichkeiten den Verkauf von Grundstücken glaubwürdiger erscheinen lassen, obwohl das Unternehmen angeblich nicht über die erforderlichen rechtsgültigen Eigentumsnachweise verfügte. Während einige Beteiligte, wie Yakyaka de Paris, ihre Verträge öffentlich vorgezeigt und die Geschädigten ausdrücklich dazu aufgefordert haben, Anzeige bei der Justiz zu erstatten, wächst der Druck auf sämtliche genannten Persönlichkeiten, ihre finanziellen Beziehungen zu Ivoire Challenge Corporation offenzulegen und zu erklären.

Über den persönlichen Fall von Serey Dié hinaus wirft der Skandal erneut die Frage auf, welche Verantwortung Content-Creator und Prominente tragen, wenn sie sich an öffentlichen Anlageaufrufen oder Werbekampagnen beteiligen. Während die Justiz ihre Ermittlungen fortsetzt und die Unternehmerin weiterhin in Untersuchungshaft sitzt, fordert die ivorische Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken von allen beteiligten Influencern vollständige Transparenz.

Nach Ansicht von Beobachtern könnte jedes weitere Ausbleiben einer öffentlichen Stellungnahme oder die Weigerung, entsprechende Vertragsunterlagen vorzulegen, als Eingeständnis einer möglichen Mitwisserschaft oder Beteiligung an dem mutmaßlichen Betrug ausgelegt werden, durch den den Anlegern insgesamt 320 Millionen CFA-Francs entzogen worden sein sollen.

https://netafrique.net/scandale-immobil ... n-cai-cai/
Ik ben Van De Gracht

Liederfee
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Re: Unsere Ehemaligen

Beitrag von Liederfee »

@Noctis_1893 bisch grad alli ehemalige FCB Spieler am Google?

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