aber in dr falsche partei.
Sina gegen Mörgeli - Zensur beim Open Air Tufertschwil
- Dr.Guderian
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Taratonga hat geschrieben: Bärn het schöni Mods!
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- wikinger
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ne wohl kaum... bim sportclub teddybär findsch die sicher nid. aber sust eieieiei... wenn i do scho nume an d'jael dänk... und den gits jo no e huffe in die richtig..Taratonga hat geschrieben:am Dienstag?? du meinst aber hoffentlich nicht die fetten, pickligen Teenager-Girlies in der Allmend?![]()
Ansonsten gehe ich mit dir einig. Bärn het schöni Modis!
jag älskar gnaget!!!
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kennst du mörgeli???Hammermann hat geschrieben:Ob SVP, SP, CVP oder sonst noch wer...ich halte es grundsätzlich nicht für ganz richtig, wenn Nicht-Polit-Prominenz in irgendwelchen Medien gegen Politiker poltern. Über Reaktionen darauf müssten sich halt Persönlichkeiten wie Sina im Vorfeld auch Gedanken machen.
In verschiedenen Medien wird behauptet, SINA wäre wegen einer politischen Äusserung in der SI vom OpenAir Tufertschwil 2005 ausgeladen worden. Diese Aussage ist so falsch!
Tatsache ist, dass:
- es nie eine mündliche Vereinbarung oder sogar einen Vertrag mit SINA betr. einem Auftritt am Tufertschwiler OpenAir 2005 gab. Deshalb konnte sie auch nicht u201Eausgeladenu201C werden.
- SINA wurde dieses Jahr nicht engagiert, weil das Programm für Sonntag, 21. August 2005 mit anderen, ebenfalls beliebten Schweizer-Bands, bereits gebucht war!
- Einer Verpflichtung von SINA zu einem späteren Zeitpunkt am OpenAir Tufertschwil steht nichts im Wege! Warum nicht im Jahr 2006? Von uns aus gerne!
- Richtig ist, dass bei der Mitteilung an das SINA-Management eine Bemerkung geschrieben wurde, welche nebenbei anfügt, dass das indiskrete Interview in der Schweizer Illustrierten von einigen OK-Mitgliedern negativ aufgenommen wurde. Diese Meinungsfreiheit sei doch wohl erlaubt!
- Das OpenAir Tufertschwil ist und bleibt eine politisch und konfessionell neutrale Veranstaltung, bei der die persönliche Meinungsfreiheit jedes Künstlers, jedes OK-Mitgliedes und jedes Besuchers hundertprozentig respektiert wird.
- Die Künstler für das OpenAir Tufertschwil wurden noch in keinem einzigen Fall nach ihrer politischen Weltanschauung ausgewählt! Dies wird auch in Zukunft so bleiben! Das OpenAir Tufertschwil ist und bleibt ein friedvolles Festival der Begegnung und hat nichts mit Politik zu tun.
- Die Programmauswahl wird nach wie vor durch die Einflüsse und Wünsche unseres Publikums geprägt!
Tatsache ist, dass:
- es nie eine mündliche Vereinbarung oder sogar einen Vertrag mit SINA betr. einem Auftritt am Tufertschwiler OpenAir 2005 gab. Deshalb konnte sie auch nicht u201Eausgeladenu201C werden.
- SINA wurde dieses Jahr nicht engagiert, weil das Programm für Sonntag, 21. August 2005 mit anderen, ebenfalls beliebten Schweizer-Bands, bereits gebucht war!
- Einer Verpflichtung von SINA zu einem späteren Zeitpunkt am OpenAir Tufertschwil steht nichts im Wege! Warum nicht im Jahr 2006? Von uns aus gerne!
- Richtig ist, dass bei der Mitteilung an das SINA-Management eine Bemerkung geschrieben wurde, welche nebenbei anfügt, dass das indiskrete Interview in der Schweizer Illustrierten von einigen OK-Mitgliedern negativ aufgenommen wurde. Diese Meinungsfreiheit sei doch wohl erlaubt!
- Das OpenAir Tufertschwil ist und bleibt eine politisch und konfessionell neutrale Veranstaltung, bei der die persönliche Meinungsfreiheit jedes Künstlers, jedes OK-Mitgliedes und jedes Besuchers hundertprozentig respektiert wird.
- Die Künstler für das OpenAir Tufertschwil wurden noch in keinem einzigen Fall nach ihrer politischen Weltanschauung ausgewählt! Dies wird auch in Zukunft so bleiben! Das OpenAir Tufertschwil ist und bleibt ein friedvolles Festival der Begegnung und hat nichts mit Politik zu tun.
- Die Programmauswahl wird nach wie vor durch die Einflüsse und Wünsche unseres Publikums geprägt!
The Dude minds!
Und für was rechtfertigen sich denn die OK-Heinis in den Medien?
Tatsache ist:
Nach einem Promoversand kam vom OpenAir Tufertschwil die Anfrage, ob Sina am 21.8.05 frei wäre für das Festival. Danach erschien das indiskrete Interview in der Schweizer Illustrierten. Am 25.02. kam dann nachstehende E-Mail von Herrn Linus Thalmann (OK-Chef):
«Das Programm vom OpenAir Tufertschwil ist komplett. Wir müssen Dir an dieser Stelle mitteilen, dass wir SINA nicht ins Programm aufnehmen konnten.
Im OK vom OpenAir Tufertschwil sitzen vier sehr aktive Mitglieder der SVP. Bei diesen Leuten kam die Äusserung von Sina bezüglich Herr Mörgeli in der Schweizer Illustrierten sehr negativ an und dies hat sich bei der Abstimmung nun negativ für einen Auftritt von Sina am OpenAir Tufertschwil ausgewirkt. Freundliche Grüsse, Linus Thalmann»
Quelle: http://www.sina.li
Ohne den fettgedruckten Teil wäre es wohl kaum zu den Unstimmigkeiten gekommen.
Tatsache ist:
Nach einem Promoversand kam vom OpenAir Tufertschwil die Anfrage, ob Sina am 21.8.05 frei wäre für das Festival. Danach erschien das indiskrete Interview in der Schweizer Illustrierten. Am 25.02. kam dann nachstehende E-Mail von Herrn Linus Thalmann (OK-Chef):
«Das Programm vom OpenAir Tufertschwil ist komplett. Wir müssen Dir an dieser Stelle mitteilen, dass wir SINA nicht ins Programm aufnehmen konnten.
Im OK vom OpenAir Tufertschwil sitzen vier sehr aktive Mitglieder der SVP. Bei diesen Leuten kam die Äusserung von Sina bezüglich Herr Mörgeli in der Schweizer Illustrierten sehr negativ an und dies hat sich bei der Abstimmung nun negativ für einen Auftritt von Sina am OpenAir Tufertschwil ausgewirkt. Freundliche Grüsse, Linus Thalmann»
Quelle: http://www.sina.li
Ohne den fettgedruckten Teil wäre es wohl kaum zu den Unstimmigkeiten gekommen.
Zitat des BAZ-Journalisten Georg Heitz im Dokumentarfilm «Der Topf im Kopf» aus dem Jahr 2002:
«Die letzten paar Jahre zeigen, dass die Zuschauer kommen wegen den Emotionen und aus Verbundenheit dem Verein gegenüber, aus Neugier oder vielleicht auch um zu lästern über diese Mannschaft. Aber auf die Länge denke ich schon, dass man muss einen Schuss Unterhaltung drin haben im Spiel einer Fussballmannschaft, sonst kommen die Zuschauer nicht mehr. Siegen alleine reicht auf die Länge nicht.»
«Die letzten paar Jahre zeigen, dass die Zuschauer kommen wegen den Emotionen und aus Verbundenheit dem Verein gegenüber, aus Neugier oder vielleicht auch um zu lästern über diese Mannschaft. Aber auf die Länge denke ich schon, dass man muss einen Schuss Unterhaltung drin haben im Spiel einer Fussballmannschaft, sonst kommen die Zuschauer nicht mehr. Siegen alleine reicht auf die Länge nicht.»
- Schwarzbueb
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Wenn man schon den Pressetext des OK OA Tuffi wortgetreu wiedergibt, könnte man das auch mit einer Quellenangabe versehen (oder sollte mir entgangen sein, dass es sich bei access um den offiziellen Pressesprecher des OA handelt??)!access hat geschrieben:In verschiedenen Medien wird behauptet, SINA wäre wegen einer politischen Äusserung in der SI vom OpenAir Tufertschwil 2005 ausgeladen worden. Diese Aussage ist so falsch!
Tatsache ist, dass:
- es nie eine mündliche Vereinbarung oder sogar einen Vertrag mit SINA betr. einem Auftritt am Tufertschwiler OpenAir 2005 gab. Deshalb konnte sie auch nicht u201Eausgeladenu201C werden.
- SINA wurde dieses Jahr nicht engagiert, weil das Programm für Sonntag, 21. August 2005 mit anderen, ebenfalls beliebten Schweizer-Bands, bereits gebucht war!
- Einer Verpflichtung von SINA zu einem späteren Zeitpunkt am OpenAir Tufertschwil steht nichts im Wege! Warum nicht im Jahr 2006? Von uns aus gerne!
- Richtig ist, dass bei der Mitteilung an das SINA-Management eine Bemerkung geschrieben wurde, welche nebenbei anfügt, dass das indiskrete Interview in der Schweizer Illustrierten von einigen OK-Mitgliedern negativ aufgenommen wurde. Diese Meinungsfreiheit sei doch wohl erlaubt!
- Das OpenAir Tufertschwil ist und bleibt eine politisch und konfessionell neutrale Veranstaltung, bei der die persönliche Meinungsfreiheit jedes Künstlers, jedes OK-Mitgliedes und jedes Besuchers hundertprozentig respektiert wird.
- Die Künstler für das OpenAir Tufertschwil wurden noch in keinem einzigen Fall nach ihrer politischen Weltanschauung ausgewählt! Dies wird auch in Zukunft so bleiben! Das OpenAir Tufertschwil ist und bleibt ein friedvolles Festival der Begegnung und hat nichts mit Politik zu tun.
- Die Programmauswahl wird nach wie vor durch die Einflüsse und Wünsche unseres Publikums geprägt!
Im übrigen hat mein Vor-User freestate das nötige dargelegt, um dieses Communiqué zu entlarven.