Schwarzbueb hat geschrieben: 26.01.2026, 10:03
D4YW4LK3R hat geschrieben: 26.01.2026, 09:52
Schwarzbueb hat geschrieben: 26.01.2026, 09:36
Im Interview mit der bz weicht Shaq den beiden Fragen nach dem Trainer klar aus („mich interessiert nur, was auf dem Platz passiert“, praktisch wörtlich 2x). Danach ringt er sich zu den zitierten Freundlichkeiten durch.
Für mich alles andere als ein Statement für den Trainer!
Nicht ganz das selbe in deinem "Zitat"
Kicker: "Wir konzentrieren uns nur auf das, was auf dem Platz passiert. Alles andere können wir nicht beeinflussen."
bz: «Er gibt täglich alles, versprüht gute Laune und wir arbeiten gerne mit ihm zusammen. Ich kommentiere die Trainerdiskussion nicht.»
Interview bz
Ausser du hast ein anderes Interview zur Hand, welches dein Zitat bestätigt. Dann bitte einmal posten, danke
Da musstest Du aber sehr spitzfindig sein, um mein Zitat aus drm Gedächtnis im Wortlaut, aber nicht sinngemäss, zu kritisieren!
Viel mehr interessieren würde mich aber Deine Meinung zu meiner Hauptaussage, dass die Aussagen von Shaq alles andere als ein Statement für den Trainer sind?
Ist einfach nicht dasselbe
Zudem habe ich es ja offengelassen, ob es eine andere Quelle gibt, aus welcher du zitierst.
Und zu deiner Aussage:
Die Möglichkeit besteht. Wäre natürlich in dieser Form genauso schwach, wie wenn ein Sportchef vor dem Spiel noch sagt: "Wir stehen hinter unserem Trainer". Klar deeskalierend, aber falsch, wenns nach 90min anders aussieht.
Wie gesagt, es gibt auch andere Wege sich genau auszudrücken, ohne die symbolische Keule rauszuholen. Keiner sagt er muss sich direkt negativ ausdrücken - aber für mich ist diese Aussage weder negativ noch gleichgültig zu werten.
Edit: Und wie gesagt, mir geht es nur um die Aussagen, dass LM ein cholerischer Despot ist, der alle Spieler anschreit, niedermacht und verunsichert. Nicht, ob er bleibt oder gehen muss.
Das ist mir ehrlichgesagt Schnuppe, solange sich unsere Spieler auf das Geschehen auf dem Platz konzentrieren und befreit aufspielen können.