Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Somnium hat geschrieben: 06.01.2026, 01:24 Impfplan zusammengestrichen…:
https://www.spiegel.de/ausland/usa-gesu ... f4affbef93 (Abo-frei!)
Frage an Radio Eriwan: "Muss ich alle meine Kinder impfen?"
"Im Prinzip nein. Nur diejenigen, die Sie behalten möchten."
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Stobologyth
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Also ich interpretiere Vances Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz und seine Nachrichten in dem berühmten Signal-Chat als der ungefilterte JD Vance, der Europa hasst. Keine Einschleimerei bei Trump, sondern so wie er wirklich denkt. Aber vielleicht liege ich mit meiner Interpretation auch daneben. Trump ist trotz allem auf eine gewisse Weise immer beeinflussbar, wenn man weiss wie. Selensky, Macron, Sheinbaum und Lula machen das ganz ordentlich, gemessen an den Umständen.SubComandante hat geschrieben: 06.01.2026, 00:12JD Vance mag jetzt nicht die Alternative, die man sich wünscht, bedeuten. Aber das sind Vollidioten wie Dobrindt, Spahn und Merz auch nicht. Und das sind komplette Vollidioten!! Die sind völlig überfordert in ihrer Rolle und labern nur Scheisse. Und das in einer Mischung aus intellektueller Überforderung und kultureller und historischer Ebene auf der Höhe weit, weit unterhalb von Wolfgang Petry und Guildo Horn. Aber am Ende des Tages ist Vance keiner, dessen einziger Gedankengang eigene Bereicherung bedeuetet. Trump ist Scheisse in Menschengestalt. Vance hat in der Vergangenheit doch auch mal Selbstreflektion gezeigt. Man muss ihn nicht mögen, aber er ist in seinem Handeln noch fassbar. Das muss nicht immer schön sein. Aber er wäre kein Präsidentendarsteller.footbâle hat geschrieben: 05.01.2026, 22:27 Ich denke, dass Vance primär ein Opportunist / Arschkriecher ist. Er will einfach dem Präsidenten gefallen, ist aber wohl etwas smarter als der. Dümmer und verantwortungsloser zu sein wäre ja auch schwierig. Aber da scheiden sich die Geister. Ich sähe jedenfalls lieber JDV als DJT.
Meine Sicht ist generell, dass nur die Wahlberechtigten der USA oder der Sensemann Trump stoppen können. Mein Favorit ist der Sensemann, da Trump wohl schon die Midterms mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln beeinflussen wird (und kann).
Mit diesem Posting kann ich mir eine Einreise in die USA in den nächsten Jahren wohl endgültig abschminken. Soll mir recht sein. Hauptsache die Amis reisen nicht bei uns ein.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Bin ich wirklich zu doof um unser Vorsorgesystem zu verstehen?
Zahlt man vor dem 19. Alterjahr in die AHV ein, gelten diese Jahre als Jugendjahre. Diese können zur Deckung von Beitragslücken verwendet werden.
Beitragslücken können aber eigentlich fast gar nicht entstehen. Denn auch als Nichterwerbstätiger muss man sich bei der AHV anmelden und Beiträge zahlen. Versäumt man diese Anmeldung (absichtlich oder unabsichtlich) kann es immernoch sein, dass die Ausgleichskasse dem auf die Schliche kommt und die Anmeldung einfach vor nimmt.
Oder wird man halt einfach nur bestraft, wenn man möglichst früh verdient (und somit ins System einzahlt) und während einer späteren Auslandreise trotzdem in der Schweiz angemeldet bleibt und Steuern zahlt?
Schlussendlich sollte doch einfach relevant sein, dass man 44 Jahre brav die Beiträge bezahlt hat.
Verstehe ich nicht.
Zahlt man vor dem 19. Alterjahr in die AHV ein, gelten diese Jahre als Jugendjahre. Diese können zur Deckung von Beitragslücken verwendet werden.
Beitragslücken können aber eigentlich fast gar nicht entstehen. Denn auch als Nichterwerbstätiger muss man sich bei der AHV anmelden und Beiträge zahlen. Versäumt man diese Anmeldung (absichtlich oder unabsichtlich) kann es immernoch sein, dass die Ausgleichskasse dem auf die Schliche kommt und die Anmeldung einfach vor nimmt.
Oder wird man halt einfach nur bestraft, wenn man möglichst früh verdient (und somit ins System einzahlt) und während einer späteren Auslandreise trotzdem in der Schweiz angemeldet bleibt und Steuern zahlt?
Schlussendlich sollte doch einfach relevant sein, dass man 44 Jahre brav die Beiträge bezahlt hat.
Verstehe ich nicht.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Irgendetwas wird er schon finden um die Schuld auf andere abzuwälzen.
Das Schönste am Älterwerden ist, dass man noch nicht tot ist
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Was haben wir doch für dubeli-Politiker im Bundeshaus:
https://www.srf.ch/news/schweiz/comebac ... r-neue-akw (Abo-frei!)
Verfluchte, rückständige Lobbyisten-Freiersöhne das sind! Nutzloses, sich bereichernderes Pack. Das passiert, wenn man SVP und FDP wählt. Und die CVP wie gewohnt die opportunistische Windfahne.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Da kommt mir die Abstimmung über die Sommerzeit in den Sinn. Das Volk hat nein gesagt. Der Bundesrat hat sie trotzdem eingeführt, weil niemand das Referendum ergriffen hat. Meines Erachtens hätte der Bundesrat nochmals abstimmen lassen müssen.Somnium hat geschrieben: 20.01.2026, 19:53 Verfluchte, rückständige Lobbyisten-Freiersöhne das sind! Nutzloses, sich bereichernderes Pack. Das passiert, wenn man SVP und FDP wählt. Und die CVP wie gewohnt die opportunistische Windfahne.
Nun könnte Gleiches geschehen mit dem AKW-Verzicht. Der Bundesrat sollte meines Erachtens nochmals darüber abstimmen lassen.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
@Basler Beobachter
Was gibt es da abzustimmen? Der Stimmbürger hat den Ausstieg gewollt, das gilt es zu respektieren. Ist wie beim Wolf. Oder den Unterflurcontainern. Es kann nicht sein, dass Urnenentscheide über den Verordnungsweg (Wolf) oder mit einem Buebetrickli (UFC) ignoriert werden. Und wenn jetzt die Grünen schon mit dem Referendum drohen, sollte man doch meinen, dass das Thema jetzt schleunigst wieder vom Tisch kommt, auch weil es die Energiewende und die bereits getätigten Investitionen und Bemühungen torpediert.
Kommt dazu, dass die AKW-Freunde die Abstimmung verlieren werden, ein Neubau nicht versichert werden kann, es keine privaten Investoren gibt und die Uran-Vorräte einerseits bald erschöpft sein werden und der Betrieb frühestens in 40 Jahren aufgenommen werden kann. Andererseits die Standortfrage und das ungelöste Endlager-Problem (das mindestens eine weitere Volkssbstimmung notwendig macht!).
Diese ganze Debatte in eine veraltete Technologie die uns abhängig macht von Russland (!) bindet nur Zeit und Personal. Und es macht mich wütend, dass SRF nicht schärfer diesen millionenteuren Leerlauf kritisiert.
Und die FDP soll endlich mit der SVP fusionieren und einen ihrer BR-Sitze an GLP/GPS abgeben. Dann kann die CVP auch endlich ihrem neuen Namen gerecht werden.
Was gibt es da abzustimmen? Der Stimmbürger hat den Ausstieg gewollt, das gilt es zu respektieren. Ist wie beim Wolf. Oder den Unterflurcontainern. Es kann nicht sein, dass Urnenentscheide über den Verordnungsweg (Wolf) oder mit einem Buebetrickli (UFC) ignoriert werden. Und wenn jetzt die Grünen schon mit dem Referendum drohen, sollte man doch meinen, dass das Thema jetzt schleunigst wieder vom Tisch kommt, auch weil es die Energiewende und die bereits getätigten Investitionen und Bemühungen torpediert.
Kommt dazu, dass die AKW-Freunde die Abstimmung verlieren werden, ein Neubau nicht versichert werden kann, es keine privaten Investoren gibt und die Uran-Vorräte einerseits bald erschöpft sein werden und der Betrieb frühestens in 40 Jahren aufgenommen werden kann. Andererseits die Standortfrage und das ungelöste Endlager-Problem (das mindestens eine weitere Volkssbstimmung notwendig macht!).
Diese ganze Debatte in eine veraltete Technologie die uns abhängig macht von Russland (!) bindet nur Zeit und Personal. Und es macht mich wütend, dass SRF nicht schärfer diesen millionenteuren Leerlauf kritisiert.
Und die FDP soll endlich mit der SVP fusionieren und einen ihrer BR-Sitze an GLP/GPS abgeben. Dann kann die CVP auch endlich ihrem neuen Namen gerecht werden.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Es würde immer noch klar abgelehnt werden. Das mit dem AKW ist nur eine weitere Nebelkerze, um den Ausbau der Erneuerbaren hinauszögern zu können.Basler Beobachter hat geschrieben: 20.01.2026, 21:27 Da kommt mir die Abstimmung über die Sommerzeit in den Sinn. Das Volk hat nein gesagt. Der Bundesrat hat sie trotzdem eingeführt, weil niemand das Referendum ergriffen hat. Meines Erachtens hätte der Bundesrat nochmals abstimmen lassen müssen.
Nun könnte Gleiches geschehen mit dem AKW-Verzicht. Der Bundesrat sollte meines Erachtens nochmals darüber abstimmen lassen.
Der Betrieb eines AKWs ist von der ersten Sekunde nach Inbetriebnahme ein Spiel mit dem Feuer. Mit ein paar schlimmen Ausnahmen konnte man das handeln. Ein Blackout stellt schon ein Risiko dar. Aber was ist, wenn als Beispiel uns ein Sonnenwind wie Mitte des 19. Jahrhundert trifft? 2012 oder so hatten wir nochmals Glück, er verfehlte die Erde knapp. Klar, es gibt ein Satellitenregen. Die stürzen einfach ab. Aber was damals geschah würde alles lahmlegen. Auch die Kontrolle eines AKWs. Telegrafen-Benutzer bekamen damals Stromschläge. Telegrafenstationen brannten ab, weil das Papier in den Apparaturen Feuer fing. Wir reden hier von elektromagnetischen Impulsen wie sie bei der Explosion eines AKWs geschehen. Vielleicht nicht ganz so stark, ok.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Doch doch, wenn Abstimmungsverlierer das Ergebnis nicht akzeptieren, können sie nachher nochmals oder mehrmals neue Abstimmungen durchsetzen. Ob über AKWs oder andere Dinge. Wenn ein Abstimmungsergebnis unwiderruflich definitiv wäre, hätte die Schweiz kein Frauenstimmrecht. Und die Gemeinde Allschwil könnte kein Tempo 30 einführen. Beides wurde erst nach vielen Abstimmungen umgesetzt.Somnium hat geschrieben: 20.01.2026, 22:12 Was gibt es da abzustimmen? Der Stimmbürger hat den Ausstieg gewollt, das gilt es zu respektieren. Ist wie beim Wolf. Oder den Unterflurcontainern. Es kann nicht sein, dass Urnenentscheide über den Verordnungsweg (Wolf) oder mit einem Buebetrickli (UFC) ignoriert werden. Und wenn jetzt die Grünen schon mit dem Referendum drohen, sollte man doch meinen, dass das Thema jetzt schleunigst wieder vom Tisch kommt, auch weil es die Energiewende und die bereits getätigten Investitionen und Bemühungen torpediert.
Es kann nicht sein, dass man je nach Ideologie es gut findet, je nach Thema Abstimmungswiederholungen in die Tat umzusetzen oder nicht mehr zuzulassen. Entweder ist ein Verdikt für immer und ewig unwiderruflich oder dann mehrfach abstimmbar. Aber nicht einmal so und einmal anders.
Wo ich aber mit dir einverstanden bin, ist, dass eine Behörde nicht einfach ein Abstimmungsresultat ignorieren darf. Es muss zwingend nochmals eine Abstimmung geben mit gegenteiligem Resultat, um ein früheres Abstimmungsresultat rückgängig zu machen. Daher unterstütze ich als Befürworter einer Demokratie das Vorgehen des Ständerates betreffend den AKW-Neubau nicht.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Nur mal so eine Frage, ganz ehrlich gemeint:
Wie lange dauert es eigentlich, bis ein neues AKW geplant, bewilligt, gebaut und dann in Betrieb genommen wird?
Realistisch sind das 15 Jahre oder mehr, oft eher Richtung 20 Jahre.
Der Nutzen wäre also erst weit in der Zukunft. Und wie diese Zukunft dann aussieht, weiss heute niemand.
Darum verstehe ich die Diskussion nur bedingt.
Warum konzentrieren wir uns auf etwas, das erst in zwei Jahrzehnten nützlich sein könnte?
Gleichzeitig gäbe es Lösungen, die jetzt wirken:
Wasser, Solar, Wind, Netzausbau, Speicher, Effizienz.
Dazu kommt: Wasser, Solar und Wind sind deutlich weniger umweltschädlich und verursachen keinen problematischen Abfall für kommende Generationen.
Warum also nicht konsequent darauf setzen, statt auf etwas, das frühestens in 20 Jahren Strom liefert?
Wie lange dauert es eigentlich, bis ein neues AKW geplant, bewilligt, gebaut und dann in Betrieb genommen wird?
Realistisch sind das 15 Jahre oder mehr, oft eher Richtung 20 Jahre.
Der Nutzen wäre also erst weit in der Zukunft. Und wie diese Zukunft dann aussieht, weiss heute niemand.
Darum verstehe ich die Diskussion nur bedingt.
Warum konzentrieren wir uns auf etwas, das erst in zwei Jahrzehnten nützlich sein könnte?
Gleichzeitig gäbe es Lösungen, die jetzt wirken:
Wasser, Solar, Wind, Netzausbau, Speicher, Effizienz.
Dazu kommt: Wasser, Solar und Wind sind deutlich weniger umweltschädlich und verursachen keinen problematischen Abfall für kommende Generationen.
Warum also nicht konsequent darauf setzen, statt auf etwas, das frühestens in 20 Jahren Strom liefert?
- Faniella Diwani
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order
Das hier ist der Grund warum es immer genügend teuren Strom braucht. Genau deswegen braucht es AKWs.
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- Käppelijoch
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Man bemerkt einfach, dass alle Politiker mittlerweilen weit weg von der realen Wirtschaft sind.
Kein Energieunternehmen ist noch bereit das massive fianzielle Risiko von einem AKW-Bau einzugehen. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme vergehen 20 Jahre, die Kosten können gegen eine Milliarde gehen, die Herkunft des Urans kann problematisch sein (Verfügbarkeit & Preis) und die Endlagerung...
Wir haben nun eine Endlagerung gefunden, gerade weil der Ausstieg beschlossen worden ist. Die Menge an Atommüll ist quasi definiert und gedeckelt. Aber mit dem neuerlichen Bau würde dieser Deckel wieder entfernt und die Suche begänne wieder von vorne...
Ich halte es für vielversprechender in Batterie-Technologien andere Speichermöglichkeiten zu investieren.
Gerade weil es im Moment danach aussieht, dass es immer wichtiger wird, eine gewisse Stromautarkie zu haben und von gewissen Ländern unabhängiger zu werden...
Kein Energieunternehmen ist noch bereit das massive fianzielle Risiko von einem AKW-Bau einzugehen. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme vergehen 20 Jahre, die Kosten können gegen eine Milliarde gehen, die Herkunft des Urans kann problematisch sein (Verfügbarkeit & Preis) und die Endlagerung...
Wir haben nun eine Endlagerung gefunden, gerade weil der Ausstieg beschlossen worden ist. Die Menge an Atommüll ist quasi definiert und gedeckelt. Aber mit dem neuerlichen Bau würde dieser Deckel wieder entfernt und die Suche begänne wieder von vorne...
Ich halte es für vielversprechender in Batterie-Technologien andere Speichermöglichkeiten zu investieren.
Gerade weil es im Moment danach aussieht, dass es immer wichtiger wird, eine gewisse Stromautarkie zu haben und von gewissen Ländern unabhängiger zu werden...
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Bei der ganzen AKW-Diskussion sollte man sich zuerst einmal fragen: Wer versichert denn ein neues AKW?
Genau, niemand. Deshalb ist das Geschrei nach neuen AKWs auch heisse Luft. In der CH wird nie wieder ein neues Kernkraftwerk gebaut werden.
Genau, niemand. Deshalb ist das Geschrei nach neuen AKWs auch heisse Luft. In der CH wird nie wieder ein neues Kernkraftwerk gebaut werden.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
@Basler Beobachter
Habe mit der Formulierung ungenau, es ging mir tatsächlich nur darum, ein Resultat zu ignorieren (Wolf, UFC). Abstimmen lassen von mir aus sooft man die Unterschriften zusammenbekommt. Allein bei der Neubau-Debatte: Es ist, wie SubComandante es geschrieben hat, eine Nebelkerze, ein Bremsklotz. Es wird nie ein Neubau geben in der Schweiz, allein die Debatte darüber ist Zeitverschwendung.
Passt aber zu denen, die versuchen sie zu führen. Wärexeigrntlich kein Thema, wenn unsere so hochgelobten Qualitätsmedien ihren Job machen würden. Und den Bürgerlichen nicht immer einfach eine „Werbe“-Plattform bieten würden in dieser Sache.
Da verwundert es dann wohl nicht, dass sowas:
https://ibb.co/XxBkYPhy
Zitterpartie um SRG-Halbierung: Die Initiative verliert leicht an Zuspruch
https://www.bazonline.ch/halbierungsini ... 2645540007 (BaZ-Abo!)
Habe mit der Formulierung ungenau, es ging mir tatsächlich nur darum, ein Resultat zu ignorieren (Wolf, UFC). Abstimmen lassen von mir aus sooft man die Unterschriften zusammenbekommt. Allein bei der Neubau-Debatte: Es ist, wie SubComandante es geschrieben hat, eine Nebelkerze, ein Bremsklotz. Es wird nie ein Neubau geben in der Schweiz, allein die Debatte darüber ist Zeitverschwendung.
Passt aber zu denen, die versuchen sie zu führen. Wärexeigrntlich kein Thema, wenn unsere so hochgelobten Qualitätsmedien ihren Job machen würden. Und den Bürgerlichen nicht immer einfach eine „Werbe“-Plattform bieten würden in dieser Sache.
Da verwundert es dann wohl nicht, dass sowas:
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Zitterpartie um SRG-Halbierung: Die Initiative verliert leicht an Zuspruch
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Zuletzt geändert von Somnium am 21.01.2026, 11:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Dieselben welche die Auswirkungen eines GAU bei den alten AKW decken: Niemand.OutLander hat geschrieben: 21.01.2026, 10:21 Bei der ganzen AKW-Diskussion sollte man sich zuerst einmal fragen: Wer versichert denn ein neues AKW?
Genau, niemand. Deshalb ist das Geschrei nach neuen AKWs auch heisse Luft. In der CH wird nie wieder ein neues Kernkraftwerk gebaut werden.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Aus meiner Sicht ist das Endlager-Problem nicht "ungelöst", sondern unlösbar.Somnium hat geschrieben: 20.01.2026, 22:12 [...]
Kommt dazu, dass die AKW-Freunde die Abstimmung verlieren werden, ein Neubau nicht versichert werden kann, es keine privaten Investoren gibt und die Uran-Vorräte einerseits bald erschöpft sein werden und der Betrieb frühestens in 40 Jahren aufgenommen werden kann. Andererseits die Standortfrage und das ungelöste Endlager-Problem (das mindestens eine weitere Volkssbstimmung notwendig macht!).
[...]
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
This!OutLander hat geschrieben: 21.01.2026, 10:21 Bei der ganzen AKW-Diskussion sollte man sich zuerst einmal fragen: Wer versichert denn ein neues AKW?
Genau, niemand. Deshalb ist das Geschrei nach neuen AKWs auch heisse Luft. In der CH wird nie wieder ein neues Kernkraftwerk gebaut werden.
Das kommt noch dazu. Keine Firma, welche rechnen kann, wird ein neues AKW bauen wollen.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Darum der Lobbyismus: Wenn der Staat subventioniert, wird gebaut.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Zum Thema AKW:
Fossile Energie verteuern. Nicht fossile Energie einfach nicht subventionieren. Dann setzt sich die billigere Energie durch.
Fossile Energie verteuern. Nicht fossile Energie einfach nicht subventionieren. Dann setzt sich die billigere Energie durch.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Basler Beobachter hat geschrieben: 21.01.2026, 21:46 Zum Thema AKW:
Fossile Energie verteuern. (…) fossile Energie einfach (…) subventionieren. Dann setzt sich die billigere Energie durch.
Was jetzt?
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Genau. Das. Wir sind ein Forschungsstandort und eine neue Speichermöglichkeit zu erfinden, patentieren und dann auch mit eigenen Betrieben herzustellen - das wäre der Idealfall. Oder einfach von China lernen. Die machen das nicht mal hauptsächlich aus Nachhaltigkeitsgründen. Sondern weil es sich lohnt, in erneuerbare Energiegewinnung massiv zu investieren.Käppelijoch hat geschrieben: 21.01.2026, 10:09 Ich halte es für vielversprechender in Batterie-Technologien andere Speichermöglichkeiten zu investieren.
Gerade weil es im Moment danach aussieht, dass es immer wichtiger wird, eine gewisse Stromautarkie zu haben und von gewissen Ländern unabhängiger zu werden...
Und Unabhängigkeit bekommt man nur, wenn man auf Energiegewinnung setzt, die keine Rohstoffe aus dem Ausland braucht. Und sie sollte auch divers sein. Wir haben wie Österreich Glück, dass wir, solange die Gletscher noch da sind, das ganze Jahr über Strom durch Wasserkraft haben. Und wir schauen auch dafür, dass die Stauseen genügend gefüllt sind, um bei Strommangel sofort handeln zu können. Oder auch mal Süddeutschland etwas liefern zu können, wenn die grad Strommangel haben. Niemand will Abweichungen bei den 50Hz haben.
Ein AKW wird niemand in der Schweiz bauen wollen. Wie Faniella schon erwähnte sind AKWs aber gut wenn es um das Merit-Order-Prinzip geht. Weil Energiegewinnung durch AKWs so verdammt teuer ist. Die Franzosen werden es irgendwann mal richtig bereuen. Wenn die Flüsse im Sommer zuwenig Wasser haben und man die AKWs reihenweise runterfahren muss.
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Das passiert, wenn man SVP wählt…
https://ibb.co/2188PXd3
https://ibb.co/VpNr4bxj
https://ibb.co/yn63vssq
https://ibb.co/WNtKWHpb
https://ibb.co/zh7s85nk
https://ibb.co/vC7MsV2L
www.bazonline.ch/f-35-flugplaetze-koste ... 5738855646 (BaZ-Abo!)
Und wenn man sich vorstellt, dass dieser kostentreibenden und bevölkerungschröpfenden Partei nächstes Jahr ein weiterer Wahlsieg prophezeit wird…so viel wenigstens in der Schweiz zum Thema „schlechte Politik - schlechte Wahlergebnisse“…
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Und wenn man sich vorstellt, dass dieser kostentreibenden und bevölkerungschröpfenden Partei nächstes Jahr ein weiterer Wahlsieg prophezeit wird…so viel wenigstens in der Schweiz zum Thema „schlechte Politik - schlechte Wahlergebnisse“…
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Selbes Thema und SRF schafft es, sowohl den Namen Parmelin als auch die Nennung der SVP komplett aussen vor zu lassen…!
https://www.srf.ch/news/schweiz/kampffl ... f-35-kommt (Abo-frei!)
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Stefan A. K. Weichelt / Journalist & Filmemacher
Ein Jahr später – und wir zahlen den Preis
Jetzt ist es gerade ein Jahr her, dass Donald Trump seinen erneuten Antritt im Weißen Haus begonnen hat. Ein Jahr, in dem sich vieles von dem bewahrheitet hat, wovor gewarnt wurde. Mehr Eskalation, weniger Diplomatie. Mehr Drohungen, weniger Vertrauen. Innenpolitische Inszenierung mit globalen Folgen. Die Welt ist unruhiger geworden, aggressiver, nervöser – und gefährlicher.
Während man in den USA zusieht, wie ein permanenter Ausnahmezustand zur politischen Methode erhoben wird, lohnt sich der Blick nach Deutschland. Auch hier wurde eine Richtungsentscheidung getroffen. Und auch hier wurde sie nicht mit Offenheit und Ehrlichkeit geführt.
Der Wahlkampf von CDU und CSU gegen Bündnis 90/Die Grünen war kein sachlicher Streit um Lösungen. Er war eine gezielte Kampagne der Verzerrung – und in zentralen Punkten eine bewusste Lüge. Heizungsverbote, Enteignungen, kalte Wohnungen, der angebliche „grüne Zwangsstaat“. Narrative, die sich bei genauer Betrachtung als falsch oder massiv verkürzt erwiesen, aber lange genug wiederholt wurden, um Wirkung zu entfalten.
Das ging weit über harte politische Auseinandersetzung hinaus. Ziel war nicht mehr Überzeugung, sondern Zerstörung. Eine Partei sollte verunsichert, delegitimiert und politisch vernichtet werden. Besonders deutlich wurde das in Bayern. Dort wurde aus politischer Gegnerschaft etwas Persönliches. Markus Söder führte den Angriff nicht als inhaltlichen Wettbewerb, sondern als Dauerabrechnung. Der Fokus lag auffällig oft auf Robert Habeck – einem Politiker, der bei Energie- und Umweltfragen komplex dachte, Zusammenhänge erklärte und nachweislich tiefer im Stoff war. Statt sich fachlich zu messen, wurde vereinfacht, verzerrt und emotionalisiert. Was hier betrieben wurde, war keine Zuspitzung mehr, sondern politische Brandstiftung.
Stell dir eine Welt vor, in der Robert Habeck Kanzler geworden wäre. Eine Politik, die erklärt statt anheizt. Die Fehler eingesteht, statt sie zu leugnen. Die nicht vorgibt, einfache Antworten zu haben, sondern versucht, mit der Realität umzugehen. Und stell dir vor, im Weißen Haus würde Kamala Harris regieren – mit Fokus auf Bündnisse, Rechtsstaatlichkeit und Deeskalation statt auf Ego, Drohungen und Dauerprovokation.
Wie viel friedlicher wäre diese Welt?
Wie viel ruhiger?
Wie viel berechenbarer?
Vielleicht gäbe es heute weniger eskalierte Konflikte, weniger bewusst gezündete geopolitische Lunte, weniger Politik am Rand des Abgrunds. Vielleicht wären diplomatische Kanäle offen geblieben, die heute zerstört sind. Vielleicht wären Entscheidungen früher getroffen worden – bevor Krisen außer Kontrolle geraten. Und vielleicht würden heute Menschen leben, die gestorben sind, weil Politik versagt hat. Weil Warnungen ignoriert wurden. Weil Macht wichtiger war als Verantwortung.
Wichtig ist dabei eines klar zu sagen: Wenn es heute darum geht, die Gräben wieder zuzuschütten, dann ist das keine Aufgabe einer einzelnen Partei. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Auch die Grünen müssen dazu beitragen. Ebenso wie alle anderen demokratischen Kräfte. Wer spaltet, trägt Verantwortung. Wer bewusst lügt, auch. Und wer zusieht und schweigt, ebenso.
Das hier ist keine Parteirede. Es geht nicht um Zugehörigkeit. Es geht um Haltung. Um die Frage, ob wir Politik als Dauerkrieg begreifen wollen – oder als Werkzeug, um Schaden von Menschen abzuwenden.
Am Ende bleibt eine nüchterne Erkenntnis:
Nicht weil wir es nicht besser hätten wissen können, sondern weil wir es trotzdem anders entschieden haben, ist die Welt heute unruhiger, härter und gefährlicher, als sie sein müsste.
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Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Frage an die konservative Fraktion hier, die immer wieder betont die AfD vertrete legitime Sorgen der Bürger und es seien in erster Linie die anderen, vor allem linken Parteien, die mit ihrer woken, ideologischen und schlechten Politik die Leute zur AfD treiben.
Was sagt ihr zur Aussage des relativen hohen AfD Funktionärs?
"Wenn jetzt alles gut laufen würde...dann wäre die AfD wie in Hamburg bei 3%. Wollen wir nicht. Deswegen müssen wir uns eine Taktik überlegen, zwischen wie schlimm kann es Deutschland gehen und wie viel können wir provozieren"
Zwischenfrage einer anderen Person: "Vor allem klingt das so, als ob es in deinem Interesse wäre, dass noch mehr Migranten kommen?"
Antwort: "Ja, weil dann geht es der AfD besser... Aber jetzt, wo die Grenzen noch offen sind, müssen wir dafür sorgen dass es Deutschland schlecht geht"
Inwiefern kümmert sich die AfD wirklich um legitime Sorgen der Bürger?
Inwiefern geht es der AfD wirklich darum, die "schlechte" Linke / Altparteien-Politik abzuschaffen?
Inwiefern geht es der AfD wirklich darum, dass es Deutschland und deren Bürgern besser geht?
Dass der Typ dazwischen dann auch noch sagt, dass man die zusätzlichen Migranten danach ja verschiessen und vergasen kann, ist zwar einmal mehr rechtsextremistisch und menschenverachtend, aber für meine Frage gar nicht so relevant.
Danke für eure Antworten, bin gespannt!
Was sagt ihr zur Aussage des relativen hohen AfD Funktionärs?
"Wenn jetzt alles gut laufen würde...dann wäre die AfD wie in Hamburg bei 3%. Wollen wir nicht. Deswegen müssen wir uns eine Taktik überlegen, zwischen wie schlimm kann es Deutschland gehen und wie viel können wir provozieren"
Zwischenfrage einer anderen Person: "Vor allem klingt das so, als ob es in deinem Interesse wäre, dass noch mehr Migranten kommen?"
Antwort: "Ja, weil dann geht es der AfD besser... Aber jetzt, wo die Grenzen noch offen sind, müssen wir dafür sorgen dass es Deutschland schlecht geht"
Inwiefern kümmert sich die AfD wirklich um legitime Sorgen der Bürger?
Inwiefern geht es der AfD wirklich darum, die "schlechte" Linke / Altparteien-Politik abzuschaffen?
Inwiefern geht es der AfD wirklich darum, dass es Deutschland und deren Bürgern besser geht?
Dass der Typ dazwischen dann auch noch sagt, dass man die zusätzlichen Migranten danach ja verschiessen und vergasen kann, ist zwar einmal mehr rechtsextremistisch und menschenverachtend, aber für meine Frage gar nicht so relevant.
Danke für eure Antworten, bin gespannt!
Re: Politik, Wirtschaft & Wissenschaft
Keine Ahnung ob das obige Zitat wahr ist oder nicht.
Ist mir eigentlich auch egal. Links und Rechts nimmt sich gar nichts.
Was ich Dir sagen kann ist, das ich solche Aussagen sehr problematisch finde.
Wir brauchen Zuwanderung. Ich möchte nur gerne steuern wer in unser Land kommt und hier bleiben kann.
Die für mich optimalste Lösung wäre nach wie vor, wenn man jedem der hierher flüchtet eine Ausbildung und einen Sprachkurs angedeihen lässt. Dann sollen Sie arbeiten. Und zwar so schnell wie möglich.
Es wird nie eine Integration ohne Sprache geben. Ebenfalls werden Sie auch nie ein schönes Leben aufbauen und führen können wenn Sie nicht arbeiten. Sie werden immer im Fokus oben zitierter Menschen stehen und Zielscheibe von Spott, Häme und Hass sein.
ich vermute mal stark, das ganz viele AfD-Wähler die vielen alleinstehenden Männer im Fokus haben, sehen das die machen können was Sie wollen und trotzdem bleiben können.
Wenn Deutschland die kriminellen konsequent zurückschaffen würde, könnte man den Aufschwung der AfD stoppen und alle Mitte-Links Wähler könnten aufatmen.
Ist mir eigentlich auch egal. Links und Rechts nimmt sich gar nichts.
Was ich Dir sagen kann ist, das ich solche Aussagen sehr problematisch finde.
Wir brauchen Zuwanderung. Ich möchte nur gerne steuern wer in unser Land kommt und hier bleiben kann.
Die für mich optimalste Lösung wäre nach wie vor, wenn man jedem der hierher flüchtet eine Ausbildung und einen Sprachkurs angedeihen lässt. Dann sollen Sie arbeiten. Und zwar so schnell wie möglich.
Es wird nie eine Integration ohne Sprache geben. Ebenfalls werden Sie auch nie ein schönes Leben aufbauen und führen können wenn Sie nicht arbeiten. Sie werden immer im Fokus oben zitierter Menschen stehen und Zielscheibe von Spott, Häme und Hass sein.
ich vermute mal stark, das ganz viele AfD-Wähler die vielen alleinstehenden Männer im Fokus haben, sehen das die machen können was Sie wollen und trotzdem bleiben können.
Wenn Deutschland die kriminellen konsequent zurückschaffen würde, könnte man den Aufschwung der AfD stoppen und alle Mitte-Links Wähler könnten aufatmen.
Das Schönste am Älterwerden ist, dass man noch nicht tot ist
- Uschi Glas
- Uschi Glas