Nein! Solche Leute brauchts, vor allem im Schweizer Fussball.Mahatma hat geschrieben:Irgendwann wird dieser Führer abtreten und Ruhe einkehren. Darauf freue ich mich.
Nationalliga A Saison 2011/12
- Sean Lionn
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[RIGHT]«In den 1980er-Jahren war es noch ein Lebensziel, so viel zu arbeiten, dass man eines Tages nicht mehr arbeiten muss. Dieser Tag ist längst eingetreten, aber mit der Arbeit aufgehört hat niemand.»
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Genau. Bin zwar noch so froh, wütet der bei Sion und nicht bei uns. Sein Trainerverschleiss ist verabscheuenswert, aber seine forsche Art gegenüber dem Verband hingegen finde ich immer äusserst erfrischend. Auch, dass er sich nicht alles bieten lässt und nicht auf sein Maul hocken kann belebt die Fussballszene Schweiz.manu3l hat geschrieben:Nein! Solche Leute brauchts, vor allem im Schweizer Fussball.![]()
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- stacheldraht
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Grande CC! 
woni das hyt gläse ha im Büro, hets mi gfreut.. grossartig wie dr CC dr Verband eis ums andere mol in d Knie zwingt.
woni das hyt gläse ha im Büro, hets mi gfreut.. grossartig wie dr CC dr Verband eis ums andere mol in d Knie zwingt.
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. Johann Wolfgang von Goethe
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Der Pöbel thront über den Experten - FCBForum Tippweltmeister 2018!
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Jetzt ist es offiziell. Die Spieler dürfen gegen Basel spielen. Ich hoffe der FCB spielt unter Protest, da sie nur vorläufig berechtigt sind. Das CAS kann den entscheid wieder umstossen. Unglaublich wie durch CC die Meisterschaft verfälscht wird und es hier Leute gibt, die das auch noch toll finden 
Super Gericht ....
Quelle: BlickDie nächsten juristischen Schritte sind bereits vorprogrammiert: «Wir werden versuchen, die superprovisorischen Massnahmen anzufechten und den Entscheid aufzuheben», erklärte Liga-Präsident Thomas Grimm. «Das Urteil hat mich überrascht». Es sei ein heikler Entscheid, ohne alle Parteien anzuhören, kritisiert Jurist Grimm.
Der «Fall Sion» dürfte noch weiteres juristisches Gezänk nach sich ziehen. Denn mit ihrem Gang vors Zivilgericht haben die Spieler womöglich gegen die Statuten der Fifa verstossen. Der Weltverband wies nun die SFL an, die Sachlage umgehend zu prüfen. Und allenfalls ein Disziplinarverfahren zu eröffnen.
«Die Fifa und die Uefa und auch der Schweizer Verband werden sich gegen dieses zivilrechtliche Urteil mit aller Macht wehren», so Grimm weiter. Das Dossier Sion beinhalte «enorme Sprengkraft» und zwar nicht nur in nationaler Hinsicht.
Anfang nächster Woche wird der Entscheid der CAS in Lausanne betreffend der von der FIFA gegen Sion verhängten Transfersperre entscheiden. Und auch der Protest von Sion gegen die Wertung der 1:2-Niederlage in der 2. Runde gegen YB ist noch hängig. Mit dem Urteil des Gerichts in Martigny ist eine Wiederholung dieser Partie durchaus möglich.
Mit dem Urteil des Gerichts in Martigny ist überdies eine Wiederholung dieser Partie durchaus möglich. Constantin hat den Aufstand gegen sämtliche Schweizer Fussball-Instanzen schon einmal erfolgreich inszeniert: 2003 setzte sich «CC» ebenfalls auf zivilrechtlicher Ebene durch und erwirkte die nachträgliche Integration in den Spielbetrieb der zweithöchsten Stufe.
Super Gericht ....
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Wie und warum Constantin 'die Meisterschaft verfälscht' hätte ich gerne erklärt. Bin sehr gespannt.Blutengel hat geschrieben:Jetzt ist es offiziell. Die Spieler dürfen gegen Basel spielen. Ich hoffe der FCB spielt unter Protest, da sie nur vorläufig berechtigt sind. Das CAS kann den entscheid wieder umstossen. Unglaublich wie durch CC die Meisterschaft verfälscht wird und es hier Leute gibt, die das auch noch toll finden![]()
Der Gerichtsentscheid ist doch völlig logisch und war vorhersehbar. Was haben die Kläger (die betroffenen Spieler) denn getan, dass sie mit einem Berufsverbot belegt werden? Auch bei dieser Frage wäre ich auf die Antwort gespannt.
Was Constantin tut, ist, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln die Interessen seines Vereins zu verteidigen. Das ist exakt die Rolle des Präsidenten. Leider ist es aus unserer Sicht der falsche Verein, aber da muss man drüber stehen. Dass er sich immer wieder mit der Fussball Bürokratie anlegt, finde ich lobenswert. Es gibt Fussball-Macher und Fussball-Verwalter. Von den Machern kann es nie genug geben.
Dass er sich gerne mal von einem Trainer trennt, den er mit seinem Geld bezahlt, stört mich auch nicht. Profi Trainer haben eine Risikoprämie in ihrem Gehalt. Darum verdienen sie so gut. Christian hat den Anspruch, mit Sion international zu spielen. Dieses Ziel verfolgt er rigoros und erreicht es mit schöner Regelmässigkeit. Ob er dabei 2 oder 20 Trainer pro Saison verbraucht ist sein Bier. Solange er seine Ziele erreicht, spielt das keine Rolle. Es ist auch noch keiner der entlassenen Herren Trainer auf dem Sozialamt gelandet.
Der Blick mag ihn nicht. Dafür gibt's Gründe. Dass aber so viele einfach nachplappern und den Mann ohne vernünftigen Grund bei jeder sich bietenden Gelegenheit anfeinden, verstehe ich nicht.
- Agent Orange
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Ich will dich in ein paar Wochen hören!footbâle hat geschrieben: und den Mann ohne vernünftigen Grund bei jeder sich bietenden Gelegenheit anfeinden, verstehe ich nicht.
» Nach Uefa und Fifa-Reglement verpflichtet sich jeder Spieler bei der Vertragsunterzeichnung sich an keine Zivile Gerichte zu wenden so lange nicht die offizielle Bewilligung des betreffenden Verbandes vorliegt. Darum wurde ja auch das CAS ins Leben gerufen. Sämtliche schweizer Clubs samt Nati riskieren jetzt auf internationaler Ebene eine mehrjährige Sperre! Dank CC und einem Gericht in Martigny, dass bis zum CAS-Urteil hätte zuwarten müssen und sich als nicht zuständig hätte erklären müssen.
Da Constantin das CAS ausgelassen hat, werden Sanktionen ohne Zweifel folgen! Quelle: Rechtsabteilungen Uefa, FIFA.
Bauer, ledig, sucht FCB-Spieler zum auspfeifen!
- shigakogen
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Ach so. Sie haben sich anstellen lassen. Interessant. Kannst du mir dann bitte das in der Schweiz geltende 'Nichtanstellenlassen' Gesetz nennen, gegen das die Spieler aus deiner Sicht verstossen haben und das Gericht, welches diesen Verstoss bestätigt hat?shigakogen hat geschrieben:Sich von einem Arbeitgeber anstellen lassen, der gar niemanden anstellen darf?
Eine etwas naive Frage! Unwissenheit (wenn sie denn vorliegt) schützt vor Strafe nicht.footbâle hat geschrieben:Was haben die Kläger (die betroffenen Spieler) denn getan, dass sie mit einem Berufsverbot belegt werden? Auch bei dieser Frage wäre ich auf die Antwort gespannt.
Ein Spieler eines Vereins untersteht den Reglementen des entsprechenden Verbandes. Und wenn dieser aus gutem Grund die Bewilligung verweigert, kann sich ein betroffener Spieler nicht aus der Verantwortung nehmen. Er hat sich ja schliesslich trotzt dieser eigentlich klaren Ausgangslage dazu entschlossen, bei Sion zu unterschreiben.
Vermutlich hätte der FCZ 2 Titel weniger, wenn Constantin in den Jahren 2006 und 2007 Präsident des FCB gewesen wäre...
Und schon der nächste... Kannst du mir in diesem Fall das in der Schweiz geltende Gesetz nennen, gegen das die Spieler verstossen haben und das Gericht, welches diesen Verstoss bestätigt hat? Nein, kannst du nicht. Kannst dir die Mühe sparen. Es fehlt die zivilrechtliche Grundlage für ein Berufsverbot. Und ein Verbot, 'sich anstellen zu lassen' gibt's schon gar nicht.Idealist hat geschrieben:Eine etwas naive Frage! Unwissenheit (wenn sie denn vorliegt) schützt vor Strafe nicht.
Ein Spieler eines Vereins untersteht den Reglementen des entsprechenden Verbandes. Und wenn dieser aus gutem Grund die Bewilligung verweigert, kann sich ein betroffener Spieler nicht aus der Verantwortung nehmen. Er hat sich ja schliesslich trotzt dieser eigentlich klaren Ausgangslage dazu entschlossen, bei Sion zu unterschreiben.
Das Zivilgericht konnte nur so entscheiden. Deshalb untersagen die Sportverbände den Betroffenen ja auch, an ein Zivilgericht zu gelangen.
Wofür gibt's eigentlich das Internet? Hier mal was für alle Halbwisser zur Ausbildung. http://de.wikipedia.org/wiki/Internatio ... erichtshof
Merke: "Urteile des Internationalen Sportgerichts besitzen zivil- und strafrechtlich grundsätzlich keine Wirkung."
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Wenn ich mich nicht irre könnte die FIFA Oder UEFA die Schweiz aus allen Internationale Wettbewerbe ausschliessen.Agent Orange hat geschrieben:Ich will dich in ein paar Wochen hören!
» Nach Uefa und Fifa-Reglement verpflichtet sich jeder Spieler bei der Vertragsunterzeichnung sich an keine Zivile Gerichte zu wenden so lange nicht die offizielle Bewilligung des betreffenden Verbandes vorliegt. Darum wurde ja auch das CAS ins Leben gerufen. Sämtliche schweizer Clubs samt Nati riskieren jetzt auf internationaler Ebene eine mehrjährige Sperre! Dank CC und einem Gericht in Martigny, dass bis zum CAS-Urteil hätte zuwarten müssen und sich als nicht zuständig hätte erklären müssen.
Da Constantin das CAS ausgelassen hat, werden Sanktionen ohne Zweifel folgen! Quelle: Rechtsabteilungen Uefa, FIFA.
- shigakogen
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Findest du es etwa gut, wenn jetzt Zivilgerichte entscheiden? Ein Spieler bekommt ne rote Karte, ist gesperrt. Soll er jetzt klagen, dass er deshalb ein Berufsverbot hat?footbâle hat geschrieben:Ach so. Sie haben sich anstellen lassen. Interessant. Kannst du mir dann bitte das in der Schweiz geltende 'Nichtanstellenlassen' Gesetz nennen, gegen das die Spieler aus deiner Sicht verstossen haben und das Gericht, welches diesen Verstoss bestätigt hat?
footbâle hat geschrieben:Und schon der nächste... Kannst du mir in diesem Fall das in der Schweiz geltende Gesetz nennen, gegen das die Spieler verstossen haben und das Gericht, welches diesen Verstoss bestätigt hat? Nein, kannst du nicht. Kannst dir die Mühe sparen. Es fehlt die zivilrechtliche Grundlage für ein Berufsverbot. Und ein Verbot, 'sich anstellen zu lassen' gibt's schon gar nicht.
Das Zivilgericht konnte nur so entscheiden. Deshalb untersagen die Sportverbände den Betroffenen ja auch, an ein Zivilgericht zu gelangen.
Wofür gibt's eigentlich das Internet? Hier mal was für alle Halbwisser zur Ausbildung. http://de.wikipedia.org/wiki/Internatio ... erichtshof
Merke: "Urteile des Internationalen Sportgerichts besitzen zivil- und strafrechtlich grundsätzlich keine Wirkung."
Als Halbwisser ist sogar mir klar, dass ein Zivilgericht tatsächlich keinen anderen Entscheid fällen konnte als den gestrigen.footbâle hat geschrieben:Und schon der nächste... Kannst du mir in diesem Fall das in der Schweiz geltende Gesetz nennen, gegen das die Spieler verstossen haben und das Gericht, welches diesen Verstoss bestätigt hat? Nein, kannst du nicht. Kannst dir die Mühe sparen. Es fehlt die zivilrechtliche Grundlage für ein Berufsverbot. Und ein Verbot, 'sich anstellen zu lassen' gibt's schon gar nicht.
Das Zivilgericht konnte nur so entscheiden. Deshalb untersagen die Sportverbände den Betroffenen ja auch, an ein Zivilgericht zu gelangen.
Wofür gibt's eigentlich das Internet? Hier mal was für alle Halbwisser zur Ausbildung. http://de.wikipedia.org/wiki/Internatio ... erichtshof
Merke: "Urteile des Internationalen Sportgerichts besitzen zivil- und strafrechtlich grundsätzlich keine Wirkung."
Ich konnte auch in deinem grosszügigerweise aufgeführten Link leider nichts finden, was mir nicht schon bekannt gewesen wäre oder im Widerspruch dazu steht, was ich weiter oben ausgeführt habe.
Ich stelle mich ganz einfach auf den Standpunkt, dass ein Mitglied eines Verbandes sich an die entsprechenden Statuten und Bestimmungen wohl oder übel zu halten hat. Aber vermutlich darf man für so eine Meinung und Haltung nicht allzu gebildet sein, denn die Alleswisser wissen auch das besser.
Könnte 'ne krasse Runde geben betreffend Zuschauerzahlen. Basel und Luzern mit Heimspielen, dazu das Zürcher- und das Léman-Derby. Dazu noch Thun - Xamax. Hätte stattdessen YB noch ein Heimspiel wäre womöglich die 100'000er Marke geknackt wordenUrschrey hat geschrieben:bi servette-lausanne erwarte sie über 20'000 Zueschauer... wär jo meh als bim Zürcher-Derby![]()
[CENTER]PRO Zoua
CONTRA Steinhöfer[/CENTER]
CONTRA Steinhöfer[/CENTER]
Nein, finde ich nicht. Wir haben ja darüber diskutiert, ob der Entscheid des Zivilrichters, der nunmal zu entscheiden hatte, nachvollziehbar ist oder nicht. Wir haben nicht darüber diskutiert, ob jetzt alle Fussballer an Zivilgerichte gelangen sollten, um Verbandsreglemente auszuhebeln.shigakogen hat geschrieben:Findest du es etwa gut, wenn jetzt Zivilgerichte entscheiden?
Nun, offenbar hat ein Mitglied des Verbandes eine andere Auffassung betreffend der Auslegung einer gegen das Mitglied verhängten Sanktion. Wenn der Verein nicht davon überzeugt wäre, dass die Spieler spielberechtigt sind, hätte er sie kaum engagiert, oder? Es geht also nicht darum, dass man sich nicht an die Bestimmungen halten will, sondern dass man glaubt, die Bestimmungen bereits erfüllt zu haben. Und wer sich im Recht fühlt, will dieses auch mit allen Mitteln durchsetzen.Idealist hat geschrieben: Ich stelle mich ganz einfach auf den Standpunkt, dass ein Mitglied eines Verbandes sich an die entsprechenden Statuten und Bestimmungen wohl oder übel zu halten hat. Aber vermutlich darf man für so eine Meinung und Haltung nicht allzu gebildet sein, denn die Alleswisser wissen auch das besser.
Sorry übrigens von wegen 'Halbwisser' - kommt polemischer rüber als es gedacht war.
Es war ein FIFA-Entscheid. Es wäre logisch, dass die FIFA die Schweiz und alle Schweizer Vereine von internationalen Einsätzen ausschliessen sollte. Es kann nicht sein, dass Politik und zivile Gerichte darüber entscheiden, welche Spieler zu welchen Bedingungen spielberechtigt sind. Sonst kommt es noch soweit, dass finanzielle Einbussen, verursacht durch Schiri-Fehlentscheid oder Forfait-Resultate bei Einsatz von nicht spielberechtigten, vor einem ordentlichen Gericht zurückgefordert werden können. Und jeder lizenzierte Fussballer muss ja unterschreiben, dass er die Gerichtsbarkeit der Organe Fussballverbände anerkennt.4everblackandwhite hat geschrieben:Wenn ich mich nicht irre könnte die FIFA Oder UEFA die Schweiz aus allen Internationale Wettbewerbe ausschliessen.
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copacabasel
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Es geht auch nicht nur darum, dass man glaubt, die Bestimmungen bereits erfüllt zu haben. Es geht Hauptsächlich darum, dass CC eine andere Auffassung haben will...footbâle hat geschrieben:... Es geht also nicht darum, dass man sich nicht an die Bestimmungen halten will, sondern dass man glaubt, die Bestimmungen bereits erfüllt zu haben.
Die FIFA will zwei ganze Perioden, CC sagt, eine ganze und zwei partielle genügen.
Im weiteren bin auch ich der Meinung, dass wenn man Mitglied eines Verbandes ist, sollten die Statuten und Reglemente desselben eingehalten werden. Ansonsten hat er die Möglichkeit einen Änderungsantrag an einer GV zu stellen.
Aber CC hat einfach das Gefühl, er kann machen, wie es dem Diktatore beliebt und die anderen haben gefälligst nach seiner Pfeiffe zu tanzen. So wie er rechthaberisch den illegalen Transfer von Al-Ahly trotzdem durchgeführt hat, was ja der Ursprung des ganzen Theaters ist.
In anderen Verbänden ist es so, dass du bei nicht einhalten von Reglementen und Statuten ausgeschlossen wirst. Das gleiche könnte auch den sechs Spieler passieren, welche unter dem Druck von CC den gang vors Zivilgericht machten, obwohl sie sich bei Vertragsunterzeichnung verpflichteten, sich an keine Zivile Gerichte zu wenden, so lange nicht die offizielle Bewilligung des betreffenden Verbandes vorliegt.
Aber wie gesagt, Statuten und Verbandsregeln haben für CC und den FC Sion keine Gültigkeit.
- eric.cartman
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Wenn es Dich glücklich macht.manu3l hat geschrieben:Nein! Solche Leute brauchts, vor allem im Schweizer Fussball.![]()
Dann wünscht Du Dir, dass viele solche Menschen in Deinem Leben herumtreten?
Bist Du Anhänger?
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Und nun ein Wiederholungsspiel? So nach Meisterschaftsschluss oder in der Winterpause. Selbstverständlich muss das bessere Walliserresultat gewertet werden.
Kann der Führer nicht wieder einen Schuldenberg hinterlassen und abhauen?
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