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Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 15:29
von SubComandante
Schatschiri hat geschrieben: 19.01.2026, 15:21
Sehe ich auch. Wenn du beim ersten Rückrundenspiel mit Spielern wie Rüegg, Soticek, Kaio und Bacanin starten musst, ja wie willst du dann Meister werden? Das ist alles, aber keine nationale Spitzenklasse. Und über die spielerischen und Coachingprobleme reden wir da noch gar nicht.
Wenn wir ehrlich sind hatten wir letzte Saison auch enormes Verletzungsglück. Wir wurden enorm von den besten 10 Spielern getragen. Dahinter war die Qualität dazumals schon sehr mangelhaft. Nun haben wir Dreifachbelastung und haben uns quantitaiv "verstärkt" aber qualitativ abgesehen von Daniliuc und Tsunemoto nicht. Es sind eifach zu viele Billigspieler und Flops geholt worden, statt echte Verstärkungen. Dagegen sind mit Kade und Avdullahu auch 2 gute Spieler gegangen.
Ich verzeihe Degen und Stucki diese Fehler, da dies eine neue Situation für sie ist. Aber sie müssen daraus lernen und merken, dass Verletzungen bei Dreifachbelastung dazugehören und eine Breite nur aufgebaut werden kann, wenn die Spieler auch etwas taugen. Ausserdem müssen sie lernen härter zu sein. Wieso sind Spieler wie Kacuri, Soticek, Zé immernoch bei uns und verfaulen auf der Bank, statt bei einer Leihe zu spielen. Wieso schleppt man diese Spieler mit, wenn sie für die 1. Mannschaft nicht reichen?
Über Magnin wurde genug gesagt, aber der Fussball ist echt schwer zu schauen.
Soticek, Kaio und Bacanin sind solide NLA Spieler mit Potential nach oben. Ich finde die Bezeichnung "Billigspieler" ziemlich depektierlich. Und Du findest Kade plötzlich einen guten Spieler?
Es sind diese Saison bisher äusserst wenig Spieler verletzt. Ich meine damit verletzt und nicht angeschlagen. Mal ein paar Monate weg vom Fenster und nicht Trainingsrückstand nach Krankheit oder noch etwas angeschlagen.
Wer sagt, dass Kacuri, Soticek und Zé nicht für die erste Mannschaft reichen? Sie sind auf der Bank, weil andere besser sind.
Bei Magnin wird es langsam schwierig, offensiv überhaupt noch eine Idee zu erkennen.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 15:29
von Zeno
D4YW4LK3R hat geschrieben: 19.01.2026, 13:09
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass diese Meisterschaft zu früh kam und doch sehr glücklich für den FCB war, da sehr viel für uns lief - achtung! Dennoch ist der Titel hochverdient, dass möchte ich Team und Staff nicht absprechen.
Ich sehe die direkte Konkurrenz in dieser Saison, welche aktuell um den ersten Platz ringt, stärker und gefestigter ein, als jene von letzter Saison. Nur unsere Mannschaft ist trotz Neuzugängen qualitativ schwächer aufgestellt, u.a. weil mit Leon eine mMn. sehr wichtige Stütze nicht 1zu1 ersetzt wurde und unsere Offensive mehr oder minder impotent ist.
Zwiegespalten bin ich trotzdem, ob ein Trainerwechsel den erhofften Effekt sofort bringt, hab auch kein Bock auf Experimente (siehe YB/Seoane). Ich würde eher darauf verzichten und die Contenance bewahren, aber auch nur weil ich der Meinung bin, dass wir nun seit dem Doublegewinn nicht automatisch jedes Jahr von nun an den Titelanspruch haben - auch wenn ich gerne auf dem Barfi bin.
Ich sehe uns da immernoch in einem wirtschaftlichen als auch sportlichen Prozess zur Stabilisierung und nachhaltigen Entwicklung.
Gut erläutert. Mit Allem einverstanden. Ausser mittlerweile in der Trainerfrage. War bis gestern eher im Lager behalten. Aber jetzt habe ich Angst wir landen auf Platz 7....
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 15:32
von SubComandante
IchMagFischbrötchen hat geschrieben: 19.01.2026, 15:28
Leute, wenn kein Stürmer funktioniert, Shaq nicht mehr funktioniert, fast der komplette Stamm zusammenblieb aber die Siege nicht mehr kommen, dann liegt das Problem ganz sicher nicht bei Stucki.
Shaq spielte gestern ganz ordentlich. Bin mit Dir einig, dass es nicht an Stucki liegt.
Es liegt manchmal auch an der Erwartungshaltung, die durch den Meistertitel etwas verändert wurde. Man ist noch nicht so gut, dass man Jahr für Jahr um den Meistertitel kämpfen kann. Im letzten Drittel der letzten Saison passte einfach sehr viel zusammen und einige Spieler hatten eine Topform.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 15:33
von Neal63
Feanor hat geschrieben: 19.01.2026, 14:45
Neal63 hat geschrieben: 19.01.2026, 13:15
D4YW4LK3R hat geschrieben: 19.01.2026, 13:09
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass diese Meisterschaft zu früh kam und doch sehr glücklich für den FCB war, da sehr viel für uns lief - achtung! Dennoch ist der Titel hochverdient, dass möchte ich Team und Staff nicht absprechen.
Ich sehe die direkte Konkurrenz, welche aktuell um den ersten Platz ringt, stärker und gefestigter ein, als jene von letzter Saison.
Nur unsere Mannschaft ist trotz Neuzugängen numerisch schwächer aufgestellt, wobei mit Leon eine mMn. sehr wichtige Stütze nicht 1zu1 ersetzt wurde. Und unsere Offensive mehr oder minder impotent.
Zwiegespalten bin ich trotzdem, ob ein Trainerwechsel den erhofften Effekt sofort bringt, hab auch kein Bock auf Experimente (siehe YB/Seoane). Ich würde eher darauf verzichten und die Contenance bewahren, aber auch nur weil ich der Meinung bin, dass wir nun seit dem Doublegewinn nicht automatisch jedes Jahr von nun an den Titelanspruch haben - auch wenn ich gerne auf dem Barfi bin.
Ich sehe uns da immernoch in einem wirtschaftlichen als auch sportlichen Prozess zur Stabilisierung und nachhaltigen Entwicklung.
Sehe ich auch so und fühle ich auch so. Vom
Gefühl her würde ich Magnin noch bis im Sommer Zeit lassen ausser es wird noch viel schlimmer. Über Titel muss man diese Saison eh nicht mehr Diskutieren mit 10 Punkten Rückstand und ein neuer Trainer würde nicht automatisch eine Wendung bringen könnte auch schlechter werden. Aber wer weiss vielleicht läuft es ja plötzlich wieder sehe zwar nicht wirklich ähnlichkeiten mit letzter Saison weil man hat damals immer wieder gesehen was wir offensiv können sieht man auch an der Tordifferenz.
10Punkte sind aber auch nicht eine Welt, wenn man nich dreimal gegeneinander spielt.
Come on dazu kommt noch die Tordifferenz wenn Thun nur ansatzweise so weitermacht und wir in unserem Loch bleiben sind wir bis ende Saison 20 Punkte hinter Thun. Bis jetzt sieht es ja auch so aus aber wenn wir natürlich alle direktduelle gewinnen und jetzt aufdrehen ist noch alles möglich aber ich denke wir müssen anfangen Realistisch zu sein
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 15:38
von Schatschiri
SubComandante hat geschrieben: 19.01.2026, 15:29
Schatschiri hat geschrieben: 19.01.2026, 15:21
Sehe ich auch. Wenn du beim ersten Rückrundenspiel mit Spielern wie Rüegg, Soticek, Kaio und Bacanin starten musst, ja wie willst du dann Meister werden? Das ist alles, aber keine nationale Spitzenklasse. Und über die spielerischen und Coachingprobleme reden wir da noch gar nicht.
Wenn wir ehrlich sind hatten wir letzte Saison auch enormes Verletzungsglück. Wir wurden enorm von den besten 10 Spielern getragen. Dahinter war die Qualität dazumals schon sehr mangelhaft. Nun haben wir Dreifachbelastung und haben uns quantitaiv "verstärkt" aber qualitativ abgesehen von Daniliuc und Tsunemoto nicht. Es sind eifach zu viele Billigspieler und Flops geholt worden, statt echte Verstärkungen. Dagegen sind mit Kade und Avdullahu auch 2 gute Spieler gegangen.
Ich verzeihe Degen und Stucki diese Fehler, da dies eine neue Situation für sie ist. Aber sie müssen daraus lernen und merken, dass Verletzungen bei Dreifachbelastung dazugehören und eine Breite nur aufgebaut werden kann, wenn die Spieler auch etwas taugen. Ausserdem müssen sie lernen härter zu sein. Wieso sind Spieler wie Kacuri, Soticek, Zé immernoch bei uns und verfaulen auf der Bank, statt bei einer Leihe zu spielen. Wieso schleppt man diese Spieler mit, wenn sie für die 1. Mannschaft nicht reichen?
Über Magnin wurde genug gesagt, aber der Fussball ist echt schwer zu schauen.
Soticek, Kaio und Bacanin sind solide NLA Spieler mit Potential nach oben. Ich finde die Bezeichnung "Billigspieler" ziemlich depektierlich. Und Du findest Kade plötzlich einen guten Spieler?
Es sind diese Saison bisher äusserst wenig Spieler verletzt. Ich meine damit verletzt und nicht angeschlagen. Mal ein paar Monate weg vom Fenster und nicht Trainingsrückstand nach Krankheit oder noch etwas angeschlagen.
Wer sagt, dass Kacuri, Soticek und Zé nicht für die erste Mannschaft reichen? Sie sind auf der Bank, weil andere besser sind.
Bei Magnin wird es langsam schwierig, offensiv überhaupt noch eine Idee zu erkennen.
Billig ist der Preis und Lohn gemeint. Da war man zu sparsam meiner Meinung nach. Diese Spieler reichen um dabei zu sein, aber ist das für den FCB gut genug. Entwickeln sich diese Spieler so weiter? Zé ist nun schon seit Monaten im Kader der 1. Mannschaft, spielt nicht mehr für die U21 kommt aber kaum zu Minuten. Ich rede gar nicht gegen die Spieler und ihr zukünftiges Potential. Diese Spieler sind einfach nicht gut genug aktuell eine tragende Rolle für den FCB einzunehmen. Avdullahu war dies trotz dem jungen Alter schon. Junge Spieler brauchen für die Entwicklung Spielzeit und diese erhalten sie bei unseren Ansprüchen nicht. Sie sollen lieber an einem Ort spielen, wo sie diese tragende Rolle einnehmen können wie Hunziker bei Winti.
Und ja die genannten Spieler sind solide Spieler, wirklich nichts gegen sie. Aber es sind keine Stammspieler einer Meistermannschaft. Oder siehst du das anders?
Und Kade fand ich eine perfekte Nr. 3, ich habe ihn einfach hinter Traore und Otele gesehen, schlecht fand ich ihn aber nicht.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 15:50
von SubComandante
Schatschiri hat geschrieben: 19.01.2026, 15:38
Billig ist der Preis und Lohn gemeint. Da war man zu sparsam meiner Meinung nach. Diese Spieler reichen um dabei zu sein, aber ist das für den FCB gut genug. Entwickeln sich diese Spieler so weiter? Zé ist nun schon seit Monaten im Kader der 1. Mannschaft, spielt nicht mehr für die U21 kommt aber kaum zu Minuten. Ich rede gar nicht gegen die Spieler und ihr zukünftiges Potential. Diese Spieler sind einfach nicht gut genug aktuell eine tragende Rolle für den FCB einzunehmen. Avdullahu war dies trotz dem jungen Alter schon. Junge Spieler brauchen für die Entwicklung Spielzeit und diese erhalten sie bei unseren Ansprüchen nicht. Sie sollen lieber an einem Ort spielen, wo sie diese tragende Rolle einnehmen können wie Hunziker bei Winti.
Und ja die genannten Spieler sind solide Spieler, wirklich nichts gegen sie. Aber es sind keine Stammspieler einer Meistermannschaft. Oder siehst du das anders?
Und Kade fand ich eine perfekte Nr. 3, ich habe ihn einfach hinter Traore und Otele gesehen, schlecht fand ich ihn aber nicht.
Es gehört zu Daves Strategie, nicht massiv Geld rauszuwerfen. Bevor er kam hatte man ein massives strukturelles Defizit und die Reserven waren alle verbraucht. Um längerfristig als Verein in der NLA ohne Mäzen zu überleben muss man auch langfristig denken. Die Fixkosten dürfen nicht zu hoch werden und es müssen Reserven aufgebaut werden.
Natürlich könnte man Topspieler mit einem fetten Lohn holen. Aber mal ein Jahr ohne Europa und das ohne fette Reserven...
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 15:53
von Schatschiri
SubComandante hat geschrieben: 19.01.2026, 15:50
Schatschiri hat geschrieben: 19.01.2026, 15:38
Billig ist der Preis und Lohn gemeint. Da war man zu sparsam meiner Meinung nach. Diese Spieler reichen um dabei zu sein, aber ist das für den FCB gut genug. Entwickeln sich diese Spieler so weiter? Zé ist nun schon seit Monaten im Kader der 1. Mannschaft, spielt nicht mehr für die U21 kommt aber kaum zu Minuten. Ich rede gar nicht gegen die Spieler und ihr zukünftiges Potential. Diese Spieler sind einfach nicht gut genug aktuell eine tragende Rolle für den FCB einzunehmen. Avdullahu war dies trotz dem jungen Alter schon. Junge Spieler brauchen für die Entwicklung Spielzeit und diese erhalten sie bei unseren Ansprüchen nicht. Sie sollen lieber an einem Ort spielen, wo sie diese tragende Rolle einnehmen können wie Hunziker bei Winti.
Und ja die genannten Spieler sind solide Spieler, wirklich nichts gegen sie. Aber es sind keine Stammspieler einer Meistermannschaft. Oder siehst du das anders?
Und Kade fand ich eine perfekte Nr. 3, ich habe ihn einfach hinter Traore und Otele gesehen, schlecht fand ich ihn aber nicht.
Es gehört zu Daves Strategie, nicht massiv Geld rauszuwerfen. Bevor er kam hatte man ein massives strukturelles Defizit und die Reserven waren alle verbraucht. Um längerfristig als Verein in der NLA ohne Mäzen zu überleben muss man auch langfristig denken. Die Fixkosten dürfen nicht zu hoch werden und es müssen Reserven aufgebaut werden.
Natürlich könnte man Topspieler mit einem fetten Lohn holen. Aber mal ein Jahr ohne Europa und das ohne fette Reserven...
Mit schlechteren Spieler ist aber das Jahr ohne Europa auch wahrscheinlicher. Und ich rede gar nicht von Topspielern. Ich bin dafür junge Spieler zu holen. Aber mehr des Segments Traoré (Preis 3-5 Mio, 20-22, Talent breits bewiesen). Dies sollte ja eigentlich in Degens Strategie passen. Und ergänzen sollte man dies mit erwiesenen Leistungsträgern a la Bislim/Chouaref. So hätte man jedes Jahr internationale Spiele praktisch garantiert.
Meine Idealvorstellung für eine Position ist so:
Z.B Flügel: 3 Spieler auf gutem Level konkurrieren sich für 2 Stammpositionen, rotieren. Nr. 4 ist ein eigener Junior (keine hohen Kosten). Stattdessen haben wir aktuell 6 Flügel, wovon 2 gut sind (einer davon auf dem Absprung) und vier Fragezeichen.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 16:05
von ch-maggot
SubComandante hat geschrieben: 19.01.2026, 15:50
Schatschiri hat geschrieben: 19.01.2026, 15:38
Billig ist der Preis und Lohn gemeint. Da war man zu sparsam meiner Meinung nach. Diese Spieler reichen um dabei zu sein, aber ist das für den FCB gut genug. Entwickeln sich diese Spieler so weiter? Zé ist nun schon seit Monaten im Kader der 1. Mannschaft, spielt nicht mehr für die U21 kommt aber kaum zu Minuten. Ich rede gar nicht gegen die Spieler und ihr zukünftiges Potential. Diese Spieler sind einfach nicht gut genug aktuell eine tragende Rolle für den FCB einzunehmen. Avdullahu war dies trotz dem jungen Alter schon. Junge Spieler brauchen für die Entwicklung Spielzeit und diese erhalten sie bei unseren Ansprüchen nicht. Sie sollen lieber an einem Ort spielen, wo sie diese tragende Rolle einnehmen können wie Hunziker bei Winti.
Und ja die genannten Spieler sind solide Spieler, wirklich nichts gegen sie. Aber es sind keine Stammspieler einer Meistermannschaft. Oder siehst du das anders?
Und Kade fand ich eine perfekte Nr. 3, ich habe ihn einfach hinter Traore und Otele gesehen, schlecht fand ich ihn aber nicht.
Es gehört zu Daves Strategie, nicht massiv Geld rauszuwerfen. Bevor er kam hatte man ein massives strukturelles Defizit und die Reserven waren alle verbraucht. Um längerfristig als Verein in der NLA ohne Mäzen zu überleben muss man auch langfristig denken. Die Fixkosten dürfen nicht zu hoch werden und es müssen Reserven aufgebaut werden.
Natürlich könnte man Topspieler mit einem fetten Lohn holen. Aber mal ein Jahr ohne Europa und das ohne fette Reserven...
Wie hier schon mal geschrieben will niemand "massiv Geld rauswerfen". Aber wenn wir reihenweise Punkte liegen lassen gegen Teams mit einem Bruchteil vom Budget ist nicht die Kohle das Problem, sondern das Personal, dass damit bezahlt wird.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 16:19
von Feanor
Neal63 hat geschrieben: 19.01.2026, 15:33
Feanor hat geschrieben: 19.01.2026, 14:45
Neal63 hat geschrieben: 19.01.2026, 13:15
Sehe ich auch so und fühle ich auch so. Vom
Gefühl her würde ich Magnin noch bis im Sommer Zeit lassen ausser es wird noch viel schlimmer. Über Titel muss man diese Saison eh nicht mehr Diskutieren mit 10 Punkten Rückstand und ein neuer Trainer würde nicht automatisch eine Wendung bringen könnte auch schlechter werden. Aber wer weiss vielleicht läuft es ja plötzlich wieder sehe zwar nicht wirklich ähnlichkeiten mit letzter Saison weil man hat damals immer wieder gesehen was wir offensiv können sieht man auch an der Tordifferenz.
10Punkte sind aber auch nicht eine Welt, wenn man nich dreimal gegeneinander spielt.
Come on dazu kommt noch die Tordifferenz wenn Thun nur ansatzweise so weitermacht und wir in unserem Loch bleiben sind wir bis ende Saison 20 Punkte hinter Thun. Bis jetzt sieht es ja auch so aus aber wenn wir natürlich alle direktduelle gewinnen und jetzt aufdrehen ist noch alles möglich aber ich denke wir müssen anfangen Realistisch zu sein
Ob Thun so weitermacht werden wir in den nächsten 4-5 Runden sehen. Ich halte das nach wie vor für sehr fraglich.
Völlig unabhängig davon was Thun macht, ist es aber klar, dass es beim FCB nüm so weitergehen darf. Aber das ist ja auch keine neue Erkenntnis.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 16:21
von Feanor
SubComandante hat geschrieben: 19.01.2026, 15:22
Feanor hat geschrieben: 19.01.2026, 14:58
Zum letzten Satz: naja, wir waren nicht gut, Sitten aber auch nicht zwingend viel besser. Remis geht da schon in Ordnung.
Nun, was zählt sind Torchancen und im besten Falle Tore. Ausgenommen die ersten 20 Minuten, die dem FCB gehörten, war da Sion einem Sieg näher. Der Wille war ja Anfangs durchwegs oder besser ausgedrückt ziemlich klar erkennbar.
Eben, und wo/wann musste Hitz denn wirklich gross eingreifen?
Basel hat fast 60 Minuten nichts gezeigt, das ist leider trauriger Fakt, aber in den letzten 10 Minuten hatte man definitiv wieder die besseren Chancen (Shaq, Traoré).
Das macht unsere Leistung nicht wirklich besser, aber man muss Sion jetzt auch nicht besser schreiben als sie es tatsächlich waren.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 16:28
von Erebos1893
Leowin hat geschrieben: 19.01.2026, 14:23
Ich bin überzeugt, dass die Führung einen klaren Plan für den Verein hat für die nächsten paar Jahre. Bisher wurde sehr klever gehandelt und man hält an dieser Strategie fest. Die Titel letzte Saison kamen überraschend und waren definitiv nicht so früh eingeplant, denke eher in 1-2 Jahren sollte man wieder ernsthaft mit dem Meistertitel rechnen, so die Planung. Heisst also bis dahin stetig aufbauen und die Strukturen festigen und nachhaltig wachsen. Fängt bei den Finanzen an und geht über jeden anderen Bereich im Verein.
Das Problem ist jetzt, durch das Double wurde die Erwartungshaltung bei uns Fans wieder erheblich gesteigert, was ich zu einem gewissen Grad sogar nachvollziehen kann. Trotzdem sollten wir uns alle in Demut üben und nicht vergessen, wo wir vor kurzer Zeit noch waren und wie stark alles stabilisiert wurde. Klar kann man jetzt sagen man habe eine einzigartige Ausgangslage und müsse die nutzen, indem man sich wieder als klare Nummer 1 positioniert. Allerdings bin ich sehr froh um die weitsichtige Führung, welche nicht wegen einer eher zufällig sehr erfolgreichen Saison alles über den Haufen wirft und das Fundament mit dieser heiklen Wette wieder aufs Spiel setzt. Eine Garantie gibt es nämlich nicht, dass alles aufgeht wenn wir einfach etwas Geld reinbuttern. Darum lieber am Pla festhalten und nicht für kurzfristigen Erfolg wieder alle Prinzipien über Bord werfen.
Ähnlich beurteile ich auch die Situation um Magnin. Er wurde wahrscheinlich mit einem Plan geholt, damit er einen gewissen Fussball hier installieren kann. Momentan sehe ich noch nicht viel davon und frage mich auch, ob das wirklich eine Entwicklung ist, die wir momentan beobachten. Aber es spricht mal wieder für die Führung geben sie Magnin Zeit, auch wenn es kurzfristig noch nicht läuft, weil sie an den mittel- bis langfristigen Plan mit ihm glauben. Passt für mich also auch zur allgemeinen Strategie im Verein.
Wer also jetzt schon Entlassungen fordert (Magnin oder Stucki) sollte sich mal fragen, ob er nicht einfach zu ungeduldig ist und sich bitte in Demut üben. Schliesslich wurde auch der Erfolg letzte Saison erst möglich, weil man am Plan festhielt und nicht irgendwelche Kurzschlusshandlungen machte, als es gerade nicht so lief.
Ist für mich echt ein Rätsel, wie man einer Führung, die das was wir jetzt als Grundlage haben erst ermöglicht hat, auf einmal nicht mehr zutraut, weitsichtig und im Sinne des Vereins zu handeln.
Da mögen einige Punkte sehr wohl stimmen, jedoch ist das meines Erachtens mehr eine schöngeredete Hoffnung als die Realität.
Zu viele Sachen sind in den letzten Jahren Geschehen, welche klar gegen deine These sprechen.
Beispiele:
- Wenn deine These so stimmt würde, hätte man auch an anderen Trainern festhalten können, unter anderem an Rahmen und vor allem an Celestini. Wieso hat man sich dann angeblich mit neuen Trainern unterhalten im Frühjahr 25, wenn man ja etwas Langfristiges aufbauen will und obwohl es unter Celestini ja aufwärts ging?
- Wieso kommuniziert man, dass man das Double verteidigen will? Man hätte auch die internationalen Plätze oder Top 3 ausrufen können. Wenn man wirklich eine solche von dir erwähnte Strategie hätte, hätte man mit einer geschickteren öffentlichen Kommunikation diese Erwartungshaltung zumindest etwas dämpfen können.
- Nachdem das finanzielle Tief überwunden wurde und man sich vom Ausleihen der Spieler wieder aufs Kaufen fokussiert hat, investiert man unter anderem eine für die Verhältnisse grosse Summe in Shaq. Da will man ein Return of Investment, und bei einem Ü30 Spieler will man diesen nicht in 3-4 Jahren, da schlicht die Unsicherheit zu gross ist, dass der Spieler mit 34/35 Jahren dann immer noch performt.
- Man hatte erwähnt, dass man von den last minute transfers vor 2-3 Jahren gelernt hätte und nun versucht, die Spieler früher zu verpflichten, um sie entsprechend in die Vorbereitung einzubeziehen. Auch hier wurstelt man in jeder Transferperiode herum, dass es zum Schluss wieder irgendwelche gefühlten Restposten gibt. Manchmal gut, manchmal schlecht, aber von einer klaren, langfristigen Strategie sehe ich bei weitem nichts.
- Man wollte im letzten Jahr den Meisterkader gezielt verstärken, damit man in der CL Quali nicht chancenlos dasteht. Ob dieser Kader nun wirklich stärker ist, lassen wir einmal im Raum stehen. Aber es wurde sicherlich und entgegen deiner Aussagen, Geld in den Kader „reingebuttert“. Gerade für Daniliuc, Broschinski, Tsunemoto, Salah, etc wird man einiges Investiert haben, auch wenn die Ablösen wahrscheinlich durch den Avdullahu Transfer mehr oder weniger gedeckt wurden, werden diese Spieler nicht für ein Butterbrot bei uns spielen. Deswegen gehe ich schwer davon aus, das dieser Kader teuerer ist als der Meisterkader.
- Man hat bereits jetzt, wohl nach YB, einen der teuersten Kader der Liga, will man mit so viel Lohnkosten wirklich ein bisschen im Mittelfeld der Liga rumeiern? Ist das eine sportliche Strategie?
Zugegebenermassen sehe ich auf der Club Ebene eine positive Tendenz, strategisch wie auch operativ, was mich sehr optimistisch stimmt für die Zukunft. Im sportlichen Bereich der ersten Mannschaft eher nicht. Von einer langfristigen Strategie sehe ich von aussen nichts, ich sehe eher Reaktion als Aktion.
Im sportlichen Bereich nehme ich mir die kommunizierten Ziele zur Messlatte, und da ist man zur Zeit relativ weit davon entfernt, sowohl in der Tabelle aber auch was Transfers der ersten Mannschaft anbelangt.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 18:29
von NaSrI
Wir sind momentan keine Einheit. Es ist alles Stückwert, die Zahnräder laufen nicht ineinander, daran muss schleunigst gearbeitet werden. Ob Magnin die Kehrtwende schafft? Ich glaube nicht mehr daran.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 19.01.2026, 22:07
von fcbblog.ch
Goldust hat geschrieben: 19.01.2026, 11:26
fcbblog.ch hat geschrieben: 19.01.2026, 11:17
Nii hat geschrieben: 19.01.2026, 10:33
Meiner Meinung nach hat man zu wenig gemacht aus dem Schwung und Renomee des Double-Siegs sowie dem grossen Transfererlös. Man hätte mehr in die Mannschaft und Trainer reinvestieren sollen, statt auf mittelmässige Budget-Lösungen zu setzen. Eine Meisterserie wäre möglich gewesen (siehe aktuelle Top 3...), das haben wir verpasst und sind jetzt sportlich wieder Mittelmass. Die Gegner kommen mittlerweile wieder ins Joggeli mit der Mentalität "hier gibt's was zu holen" statt "auswärts gegen den amtierenden Meister wird's schwierig.", siehe miserable Heimbilanz.
Es ist eigentlich Wahnsinn wie man Shaqiris Euphoriegeschenk durch
das Vergraulen von Celestini und viel zu wenig Cojones auf dem Transfermarkt einfach weggeworfen hat.
sälte sone zämephantasierte quark gläse.
Het de Stucki jo mehr oder weniger sälber zuegäh dasses si bock gsi isch, dass er bi Gspröch mit andere Trainer gsichtet worde isch...
De räst kame sich denn halt dänke, wemes denn will, also dänke.
Dass es überhaupt zur öffentlichen Diskussion kam, nimmt Stucki auf seine Kappe. «Ich musste für meinen Teil lernen, dass es in gewissen Kreisen Lecks gibt, bei denen solche Informationen nach aussen dringen können», gibt Stucki zu.
Dass die Gspröch nur proforma und für e allfälligi färni zuekunftsplanig gsi sige kaner imho em fährimaa verzelle...
Trotz der Unruhen von aussen ist für den Sportchef klar, wer in der kommenden Saison auf der FCB-Trainerbank Platz nehmen soll. «Wir wollen mit Fabio in die nächste Saison gehen», stellt er klar. Ob auch Celestini in Basel bleiben möchte, habe er noch nicht mit dem Coach besprochen, so Stucki.
...
«Das beinhalte auch, Kontakte zu Trainern zu pflegen, die irgendwann einmal, sei das auch in fünf Jahren, Trainer beim FCB werden könnten», so Stucki. Das gehöre ganz einfach zu seinem Job, erklärt der Sportchef. Bis zum Sommer geht es aber noch ein Stück, zunächst steht der Cup-Halbfinal gegen Lausanne an (ab 15.30 Uhr live bei uns).
Das hat Celestini nicht gefallen und ziemlich viel Geschirr zerschlagen damals... da muss man kein Hellseher sein.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 07:31
von Basler Beobachter
Der FC Thun ist in einer Phase der Euphorie. Ihm gelingt einfach alles. So wie dem FCB in den letzten 10 Spielen (eine Ausnahme) der letzten Saison 2024/25. Der FC St.Gallen ist seit jeher eine Truppe mit Moral und Kampfkraft, nur dass im Moment dort alles etwas besser zusammenpasst als sonst. Der FC Lugano hatte einen schlechten Saisonstart, spielt nun aber seit geraumer Zeit meisterlich auf. Der BSC Young Boys Bern ist in der Krise. Dennoch sind die Berner physisch eine starke Mannschaft. Leider gegen den FCB immer etwas mehr motiviert als gegen andere Gegner.
Mit dem aktuellen Fussball, d.h. mit einer relativ soliden Defensive und mit einem überdurchschnittlichen Mangel an Effizienz auf den letzten 30 Metern, kann der FCB keinen Blumentopf gewinnen. Theoretisch könnte ein Trainerwechsel helfen. Es könnte aber auch sein, dass einfach die Klasse fehlt. Die letzten 10 Spiele der vergangenen Saison haben zwar 2 Titel eingebracht, aber auch viel Sand in die Augen gestreut.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 08:15
von Neal63
Ich vermisse Celestini Fussball in den letzten 30 Metern. Scho nur das wir absolut keine Doppelpässe mehr von Traore und Shaq sehen oder kein Traore der reinläuft und Shaq spielt einfach. Wie konnte man diese selbstverständlichkeit so dermassen verlieren das Selbstvertrauen ist kapput und die Taktik ist schlecht. Ich finde Magnin macht es gut gibt den Spielern eine Chance probiert vieles aus aber was die Taktik angeht sehe ich keine Veränderungen und das macht mir persönlich sorgen da hängt er so stur an seiner Philosophie fest und woche für woche werden wir schlechter.
Für mich wäre es ok das er bleibt bis im Sommer ausprobieren kann wäre aber auch ok wenn er nach den nächsten 2 Spielen gehen müsste wenns wieder nicht läuft.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 19:31
von Schatschiri
Hier werden immer allerlei Ausreden gesucht für unsere Verantwortlichen (Sportchef, Trainer etc.)
Immer wird darauf verwiesen, dass wir ja nicht viel Geld haben. Wie kann es dann sein, dass der FC Thun mit Mini Budget 10 Punkte vor uns liegt. Wie kann es sein, dass Bodo Glimt in der Champions League spielt und 2:0 gegen Man City führt. Und dies mit tieferen Transferausgaben und deutlich tieferem Budget als wir. Laut den Forumsexperten müsste dies ja unmöglich sein.
Beim FC Basel (grösster und erfolgreichster Verein der Schweiz) muss doch die Mentalität sein auf allen Ebenen das Maximum aus den Möglichkeiten rausholt. Doch davon ist man aktuell weit entfernt. Preis Leistung bei den Transfers stimmen oft nicht, wichtige Kaderstellen werden nicht oder durch Fragezeichen besetzt. Auch die Leistung des Trainerteams und der Mannschaft ist ungenügend. Deshalb ist die aktuelle Kritik doch absolut berechtigt. .
Statt immer zu jammern über fehlende Möglichkeiten würde man lieber die vorhandenen Mittel so gut wie möglich einsetzen (Maximumsprinzip). Davon sehe ich aber wenig dieses Jahr...
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 19:57
von W_Shakespeare
Neal63 hat geschrieben: 20.01.2026, 08:15
und woche für woche werden wir schlechter.
Sorry, aber das isch eifach Hafechääs! Höred doch endlig emol uf ständig schwarz z moole.
Korrekt isch: Mir spiele eifach sit Wuche glich. Immerhin in dr Meisterschaft sit 8 Spiel ungschlage, aber halt zwenig nach vorne, z.T. mitere schockierende Chancenuswertig.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 20:11
von footbâle
Schatschiri hat geschrieben: 20.01.2026, 19:31
Beim FC Basel (grösster und erfolgreichster Verein der Schweiz)
Der erfolgreichste Verein ist immer noch.. GC

Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 20:15
von gifty
W_Shakespeare hat geschrieben: 20.01.2026, 19:57
Immerhin in dr Meisterschaft sit 8 Spiel ungschlage
In der Tat wahr. Was auch wahr ist, dass wir in diesen 8 Spielen lediglich 11 von 24 Punkten geholt haben.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 20:26
von Alitive
gifty hat geschrieben: 20.01.2026, 20:15
W_Shakespeare hat geschrieben: 20.01.2026, 19:57
Immerhin in dr Meisterschaft sit 8 Spiel ungschlage
In der Tat wahr. Was auch wahr ist, dass wir in diesen 8 Spielen lediglich 11 von 24 Punkten geholt haben.
7 Spiele, 11 Punkte von 21 möglichen
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 20:34
von JohnFranklin_
Wenn der Punkteschnitt nicht bessert, wird es dann übrigens schlimmstenfalls noch eng mit der Meisterrunde…
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 20:46
von Mariastein
gifty hat geschrieben: 20.01.2026, 20:15
W_Shakespeare hat geschrieben: 20.01.2026, 19:57
Immerhin in dr Meisterschaft sit 8 Spiel ungschlage
In der Tat wahr. Was auch wahr ist, dass wir in diesen 8 Spielen lediglich 11 von 24 Punkten geholt haben.
Von den Heimspielen reden wir lieber gar nicht…Von der absoluten Heimmacht ist nichts mehr zu sehen! Mittlerweile sind die Gegner enttäuscht wenn sie hier nicht gewinnen! Einfach nur noch traurig…
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 21:10
von Neal63
W_Shakespeare hat geschrieben: 20.01.2026, 19:57
Neal63 hat geschrieben: 20.01.2026, 08:15
und woche für woche werden wir schlechter.
Sorry, aber das isch eifach Hafechääs! Höred doch endlig emol uf ständig schwarz z moole.
Korrekt isch: Mir spiele eifach sit Wuche glich. Immerhin in dr Meisterschaft sit 8 Spiel ungschlage, aber halt zwenig nach vorne, z.T. mitere schockierende Chancenuswertig.
Es sind 7 Spiele, davon 5 Unentschieden ein Sieg in letzter Minute gegen Winti und ein 2:1 Sieg gegen Luzern wo wir übrigens 9 Schüsse weniger hatten.
Also 11 Punkte aus 7 Spielen als Meister ist genug? Ungeschlagen oder nicht hätten wir 3 Spiele verloren und 4 gewonnen hätten wir 12 Punkte. Also kann man „eigentlich“ sagen wir haben die hälfte der Spiele verloren ist das genug?
Guck dir alle Statistiken an der letzten Spiele seit dem St. Gallen spiel waren wir Offensiv nicht mehr wirklich gefährlich. 15 von 30 Tore nach Standards. Die einzigen Chancen die wir nicht genutzt haben die letzten Spiele waren die Penaltys. Ah doch beim Luzern Spiel ging dann der Knopf auf dank einem Penalty gewonnen ansonsten wäre es auch wieder nur ein Unentschieden gewesen. (Wäre ja nicht so schlimm da ja Luzern so gut in Form ist.)
Aus der Chancen nicht nutzen Phase sind wir seit Wochen raus ich verstehe nicht wie man das nicht sehen kann?? Es gibt nicht mehr diese 100% und wenn es sie gibt nützen wir sie nicht aber es wird immer seltener wir hatten gegen Sion schon einige gute Abschlüsse aber keine war wirklich eine 100%.
Wie auch immer du kannst es gerne anders als ich sehen
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 20.01.2026, 23:02
von Fiskaren
IchMagFischbrötchen hat geschrieben: 19.01.2026, 15:28
Leute, wenn kein Stürmer funktioniert, Shaq nicht mehr funktioniert, fast der komplette Stamm zusammenblieb aber die Siege nicht mehr kommen, dann liegt das Problem ganz sicher nicht bei Stucki.
Wenn er aber die Hauptperson bei der Verpflichtung von Magnin war, ist er zumindest der Verursacher der Misere....
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 21.01.2026, 07:58
von gifty
Alitive hat geschrieben: 20.01.2026, 20:26
gifty hat geschrieben: 20.01.2026, 20:15
W_Shakespeare hat geschrieben: 20.01.2026, 19:57
Immerhin in dr Meisterschaft sit 8 Spiel ungschlage
In der Tat wahr. Was auch wahr ist, dass wir in diesen 8 Spielen lediglich 11 von 24 Punkten geholt haben.
7 Spiele, 11 Punkte von 21 möglichen
8 Spiele, 11 Punkte von 24 möglichen. Ich weiss, dass Shakespeare sich in der Anzahl vertan hat. In den letzten 8 Spielen in der Liga waren es trotzdem 11 von 24. In den letzten 9 übrigens 12 von 27.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 22.01.2026, 23:07
von gifty
Mit so blutleeren Auftritten bröckelt leider auch das internationale Ansehen, welches man sich über Jahre aufgebaut hat. Klar: lange zurück liegen die grossen CL-Abende. Aber trotzdem hat man in den Jahren dazwischen in den verschiedenen Wettbewerben immer wieder mehrere Nadelstiche setzen können.
Der Sieg gegen Stuttgart bleibt ein erfreuliches, aber einsames Ausrufezeichen. Das letzte Spiel gegen Pilsen muss nicht nur gewonnen werden, sondern auch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen, damit man sich noch Hoffnungen auf die K.O.-Runde machen kann.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 23.01.2026, 13:09
von Usswärtsfahrer
gifty hat geschrieben: 22.01.2026, 23:07
Mit so blutleeren Auftritten bröckelt leider auch das internationale Ansehen, welches man sich über Jahre aufgebaut hat. Klar: lange zurück liegen die grossen CL-Abende. Aber trotzdem hat man in den Jahren dazwischen in den verschiedenen Wettbewerben immer wieder mehrere Nadelstiche setzen können.
Der Sieg gegen Stuttgart bleibt ein erfreuliches, aber einsames Ausrufezeichen. Das letzte Spiel gegen Pilsen muss nicht nur gewonnen werden, sondern auch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen, damit man sich noch Hoffnungen auf die K.O.-Runde machen kann.
So ein Blödsinn
Das kann man z.B. von YB nach der blamablen Champions-League-Kampagne letzte Saison mit mehreren Kanterniederlagen behaupten, aber doch nicht wegen einer desolaten Halbzeit in Salzburg.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 23.01.2026, 13:24
von gifty
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.01.2026, 13:09
gifty hat geschrieben: 22.01.2026, 23:07
Mit so blutleeren Auftritten bröckelt leider auch das internationale Ansehen, welches man sich über Jahre aufgebaut hat. Klar: lange zurück liegen die grossen CL-Abende. Aber trotzdem hat man in den Jahren dazwischen in den verschiedenen Wettbewerben immer wieder mehrere Nadelstiche setzen können.
Der Sieg gegen Stuttgart bleibt ein erfreuliches, aber einsames Ausrufezeichen. Das letzte Spiel gegen Pilsen muss nicht nur gewonnen werden, sondern auch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen, damit man sich noch Hoffnungen auf die K.O.-Runde machen kann.
So ein Blödsinn
Das kann man z.B. von YB nach der blamablen Champions-League-Kampagne letzte Saison mit mehreren Kanterniederlagen behaupten, aber doch nicht wegen einer desolaten Halbzeit in Salzburg.
Du beziehst dich auf einen Satz einer gesamten Aussage, die in den Folgesätzen in Relation gesetzt wird? Bravo. "

"
Um es noch einmal auszudeutschen: WENN es mehrere solche Auftritte gibt wie den gestrigen, DANN bröckelt das Ansehen, welches man sich aufgebaut hat.
Was du in deinem zweiten Abschnitt sagst, wäre: "Das Ansehen ist kaputt, weil wir so viel verloren haben." Habe ich das gesagt? Nein.
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 23.01.2026, 13:26
von Usswärtsfahrer
gifty hat geschrieben: 23.01.2026, 13:24
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.01.2026, 13:09
gifty hat geschrieben: 22.01.2026, 23:07
Mit so blutleeren Auftritten bröckelt leider auch das internationale Ansehen, welches man sich über Jahre aufgebaut hat. Klar: lange zurück liegen die grossen CL-Abende. Aber trotzdem hat man in den Jahren dazwischen in den verschiedenen Wettbewerben immer wieder mehrere Nadelstiche setzen können.
Der Sieg gegen Stuttgart bleibt ein erfreuliches, aber einsames Ausrufezeichen. Das letzte Spiel gegen Pilsen muss nicht nur gewonnen werden, sondern auch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen, damit man sich noch Hoffnungen auf die K.O.-Runde machen kann.
So ein Blödsinn
Das kann man z.B. von YB nach der blamablen Champions-League-Kampagne letzte Saison mit mehreren Kanterniederlagen behaupten, aber doch nicht wegen einer desolaten Halbzeit in Salzburg.
Du beziehst dich auf einen Satz einer gesamten Aussage, die in den Folgesätzen in Relation gesetzt wird? Bravo. "

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Das ändert ja nichts an der Aussage, die mE nicht stimmt. Oder würdest zu Magnin auch schreiben, man soll ihn entlassen und nachher ausführen, weshalb das nicht gemacht werden soll?
Re: Quo vadis, FC Basel?
Verfasst: 23.01.2026, 13:28
von gifty
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.01.2026, 13:26
gifty hat geschrieben: 23.01.2026, 13:24
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 23.01.2026, 13:09
So ein Blödsinn
Das kann man z.B. von YB nach der blamablen Champions-League-Kampagne letzte Saison mit mehreren Kanterniederlagen behaupten, aber doch nicht wegen einer desolaten Halbzeit in Salzburg.
Du beziehst dich auf einen Satz einer gesamten Aussage, die in den Folgesätzen in Relation gesetzt wird? Bravo. "

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Das ändert ja nichts an der Aussage, die mE nicht stimmt. Oder würdest zu Magnin auch schreiben, man soll ihn entlassen und nachher ausführen, weshalb das nicht gemacht werden soll?
Dann verstehst du immer noch nicht meine Aussage.
Auftritte wie der gestrige sind die Ursache, wenn wir als FC Basel nicht mehr gleich in Europa gesehen werden, wie das bis anhin der Fall war. Oder soll das bitte kontrovers sein?