Künstliche Intelligenz
- Faniella Diwani
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Re: Künstliche Intelligenz
Ich stelle auch bei A.I. fest, dass ganz viele keine brauchbaren Anfragen stellen können.
Re: Künstliche Intelligenz
Taratonga hat geschrieben: 05.10.2026, 13:41slab hat geschrieben: 05.10.2026, 11:51 Ich kann die Abneigung gegen KI nicht immer ganz nachvollziehen.
- Vor was genau sollte man Angst haben?
- Es wird immer behauptet KI zerstörrt Jobs. Ja welche genau?
- wir werden immer dümmer! ja, aber nicht wegen KI.
Ich nutze gerne KIwas viele halt nicht wissen: KI nutzen muss man können!
Buchhalter, Lohnbuchhaltung und juristische Assistenzberufe werden durch KI-gestützte Finanz- und Analyse-Tools ersetzt.
IT und Software: Softwareentwickler und Webdesigner sehen sich einem Strukturwandel ausgesetzt, da generative KI Programmiercode und Fehlerdiagnosen direkt übernimmt.
Medien und Kommunikation: Journalisten, Texter und Werbefachleute sind durch automatisierte Texterstellung und Recherchetools stark betroffen.
Callcenter: Kundendienstmitarbeiter im telefonischen Support werden zunehmend durch sprachbasierte KI-Assistenten ersetzt.
Das Jobs verloren gehen oder anderweitig ersetzt werden, ist keine Erfindung des KI-Zeitalters, das gibt es seit der Industrialisierung. Es gibt dutzende Jobs, die es so nicht mehr gibt. Und Maschinen haben seit jeher Menschen ersetzt. Jetzt triffts halt mal auch eher gutbezahlte bzw. "angesehene" Jobs. Das z.B. Abfüllanlagen Menschen aus dem Tief- oder Tiefstlohnniveau gedrängt haben, interessiert auch niemand...
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Re: Künstliche Intelligenz
slab hat geschrieben: 05.10.2026, 16:08Taratonga hat geschrieben: 05.10.2026, 13:41slab hat geschrieben: 05.10.2026, 11:51 Ich kann die Abneigung gegen KI nicht immer ganz nachvollziehen.
- Vor was genau sollte man Angst haben?
- Es wird immer behauptet KI zerstörrt Jobs. Ja welche genau?
- wir werden immer dümmer! ja, aber nicht wegen KI.
Ich nutze gerne KIwas viele halt nicht wissen: KI nutzen muss man können!
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IT und Software: Softwareentwickler und Webdesigner sehen sich einem Strukturwandel ausgesetzt, da generative KI Programmiercode und Fehlerdiagnosen direkt übernimmt.
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Callcenter: Kundendienstmitarbeiter im telefonischen Support werden zunehmend durch sprachbasierte KI-Assistenten ersetzt.
Das Jobs verloren gehen oder anderweitig ersetzt werden, ist keine Erfindung des KI-Zeitalters, das gibt es seit der Industrialisierung. Es gibt dutzende Jobs, die es so nicht mehr gibt. Und Maschinen haben seit jeher Menschen ersetzt. Jetzt triffts halt mal auch eher gutbezahlte bzw. "angesehene" Jobs. Das z.B. Abfüllanlagen Menschen aus dem Tief- oder Tiefstlohnniveau gedrängt haben, interessiert auch niemand...
Das ist korrekt.
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Re: Künstliche Intelligenz
Ich finde es fürchterlich, wie exzessiv KI genutzt wird und in welchem Mass bereits Mitmenschen abbauen, weil sie nicht mehr fähig sind zu überlegen oder entscheiden...
Selbst habe ich seit Jahren damit zu tun gehabt und der Hype, der mancherorts entstand, hat vieles zerstört, dass zuvor mit Menschensicht und Kundenzentrierung aufgebaut wurde.
Ich vermeide die Nutzung so weit wie möglich und versuche diese "Hilfen" auch vielerorts auszuschalten oder animiere die Kundendienste wenigstens den Kunden entscheiden zu lassen, ob er da dieses Gadget auf dem Bildschirm haben will (zuletzt ExLibris angeschrieben, weil es mich nervte). Das Testen reizt mich dann jeweils, bin aber regelmässig ernüchtert, was auf die Kunden losgelassen wird...
Mit zunehmendem Alter und steigendem Overflow steigt das Bedürfnis nach einem Fleckchen Erde, wo man autark als Selbstversorger leben könnte, so zum
ist die Gesellschaft und das Umfeld im letzten Jahrzehnt vor die Hunde.
Selbst habe ich seit Jahren damit zu tun gehabt und der Hype, der mancherorts entstand, hat vieles zerstört, dass zuvor mit Menschensicht und Kundenzentrierung aufgebaut wurde.
Ich vermeide die Nutzung so weit wie möglich und versuche diese "Hilfen" auch vielerorts auszuschalten oder animiere die Kundendienste wenigstens den Kunden entscheiden zu lassen, ob er da dieses Gadget auf dem Bildschirm haben will (zuletzt ExLibris angeschrieben, weil es mich nervte). Das Testen reizt mich dann jeweils, bin aber regelmässig ernüchtert, was auf die Kunden losgelassen wird...
Mit zunehmendem Alter und steigendem Overflow steigt das Bedürfnis nach einem Fleckchen Erde, wo man autark als Selbstversorger leben könnte, so zum
Wenn Du redest, muss Deine Rede besser sein, als es Dein Schweigen gewesen wäre
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Re: Künstliche Intelligenz
Trump liess sich Militäreinsatz in Venezuela von Musks KI absegnen
https://www.bazonline.ch/trump-liess-ma ... 5180388793
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Elduderinho86
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Re: Künstliche Intelligenz
Zur Anmerkung, dass Video ist 11 Monate alt und ich glaube wir können uns gut vorstellen was für massive Sprünge seithrr gemacht wurden.
Es ist uns bereits entgleitet und wer tatsächlich glaubt dass das noch gut kommt, wird ein böses erwachen erleben.
Sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich, die Ausmasse werden brutal. Die Verblödung ist real, das Wettrennen um die mächtigste KI ist real, menschliche Gier ist real, die Existenz das wir beruflich ersetzt werden ist real und das KI heute schon hinter dem Vorhang agiert und uns entglitten ist, ist auch real.
Das was wir nutzen ist Kindergeburtstag gegen das was für uns nicht nutzbar ist.
Und wer das Video schaut. Ich hoffe und wündche auf ein Szenario B, Slowdown, bin mir aber bewusst das die Gier grösser ist und die mächtigsten der Mächtigen unseren Untergang bereits besiegelt haben.
Empfehlenswert für die Verständlichkeit für Menschen die das ganze noch nicht ganz verstehen. Passend mit dem Hugging Face Vorfall.
Basel - mir sind das was die Fründin macht - Ai Szene
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brasilea1893
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Re: Künstliche Intelligenz
Elduderinho86 hat geschrieben: 06.10.2026, 13:16
Zur Anmerkung, dass Video ist 11 Monate alt und ich glaube wir können uns gut vorstellen was für massive Sprünge seithrr gemacht wurden.
Es ist uns bereits entgleitet und wer tatsächlich glaubt dass das noch gut kommt, wird ein böses erwachen erleben.
Sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich, die Ausmasse werden brutal. Die Verblödung ist real, das Wettrennen um die mächtigste KI ist real, menschliche Gier ist real, die Existenz das wir beruflich ersetzt werden ist real und das KI heute schon hinter dem Vorhang agiert und uns entglitten ist, ist auch real.
Das was wir nutzen ist Kindergeburtstag gegen das was für uns nicht nutzbar ist.
Und wer das Video schaut. Ich hoffe und wündche auf ein Szenario B, Slowdown, bin mir aber bewusst das die Gier grösser ist und die mächtigsten der Mächtigen unseren Untergang bereits besiegelt haben.
gut zusammengefasst.
man muss sich nur mal überlegen: bill gates selber warnt vor KI, das diese bis zu einer milliarde menschen töten könnte. und das sogar er das sagt, sagt verdammt viel aus.
sollte das ganze nicht asap reguliert werden, sind wir am arsch.
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Re: Künstliche Intelligenz
Habe gelesen dass sich die Industrialisierung über 80 Jahre entwickelt und Jobs transformiert hat.slab hat geschrieben: 05.10.2026, 16:08 Das Jobs verloren gehen oder anderweitig ersetzt werden, ist keine Erfindung des KI-Zeitalters, das gibt es seit der Industrialisierung. Es gibt dutzende Jobs, die es so nicht mehr gibt. Und Maschinen haben seit jeher Menschen ersetzt. Jetzt triffts halt mal auch eher gutbezahlte bzw. "angesehene" Jobs. Das z.B. Abfüllanlagen Menschen aus dem Tief- oder Tiefstlohnniveau gedrängt haben, interessiert auch niemand...
Bei KI ging es nun in wenigen Jahren krass voran, Jobs werden schon in Massen abgebaut.
Also nur weil es bei einer Transformation funktioniert hat, heisst es nicht, dass es auch bei dieser Transformation funktioniert.
Re: Künstliche Intelligenz
Ich lese hier schon seit Beginn mit und finde die Diskussion extrem spannend, weil hier gefühlt zwei Welten aufeinandertreffen. Die einen sehen den Weltuntergang und den Verlust aller menschlichen Fähigkeiten, die anderen tun es als reines Werkzeug ab, das man halt bedienen können muss.
Ich glaube, die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen oder bei beidem.
Auf der einen Seite verstehe ich die Skepsis absolut. Wenn man sieht wie gedankenlos manche Leute KI nutzen um nicht mehr selber nachdenken zu müssen, oder wie schnell sich Echokammern bilden weil der Bot einem immer nur Recht gibt, macht das definitiv Sorgen.
Auch die Frage nach Berufen und dem Tempo der Entwicklung ist berechtigt, weil das nicht 80 Jahre dauert wie bei der Industrialisierung sondern gefühlt über Nacht passiert.
Auf der anderen Seite bringt es halt auch nichts so zu tun als könnte man die Entwicklung einfach stoppen. Richtig eingesetzt ist es eine enorme Entlastung im Alltag, gerade wenn man viele Gedanken im Kopf sortieren oder komplexe Themen vereinfachen muss. Es nimmt einem das Suchen ab, spart Zeit, aber das Entscheiden und Denken darf man eben nie abgeben!
Am Ende ist KI weder die Rettung noch der Untergang, sondern ein Beschleuniger. Ein schlechter Prozess wird durch KI nicht gut, und wer vorher nicht kritisch hinterfragt hat, tut es danach auch nicht. Die Herausforderung wird sein, das Werkzeug so zu nutzen dass es uns ergänzt, ohne dass wir im Kopf faul werden und die Kontrolle abgeben.
Ich glaube, die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen oder bei beidem.
Auf der einen Seite verstehe ich die Skepsis absolut. Wenn man sieht wie gedankenlos manche Leute KI nutzen um nicht mehr selber nachdenken zu müssen, oder wie schnell sich Echokammern bilden weil der Bot einem immer nur Recht gibt, macht das definitiv Sorgen.
Auch die Frage nach Berufen und dem Tempo der Entwicklung ist berechtigt, weil das nicht 80 Jahre dauert wie bei der Industrialisierung sondern gefühlt über Nacht passiert.
Auf der anderen Seite bringt es halt auch nichts so zu tun als könnte man die Entwicklung einfach stoppen. Richtig eingesetzt ist es eine enorme Entlastung im Alltag, gerade wenn man viele Gedanken im Kopf sortieren oder komplexe Themen vereinfachen muss. Es nimmt einem das Suchen ab, spart Zeit, aber das Entscheiden und Denken darf man eben nie abgeben!
Am Ende ist KI weder die Rettung noch der Untergang, sondern ein Beschleuniger. Ein schlechter Prozess wird durch KI nicht gut, und wer vorher nicht kritisch hinterfragt hat, tut es danach auch nicht. Die Herausforderung wird sein, das Werkzeug so zu nutzen dass es uns ergänzt, ohne dass wir im Kopf faul werden und die Kontrolle abgeben.
Re: Künstliche Intelligenz
brasilea1893 hat geschrieben: 06.10.2026, 14:03
gut zusammengefasst.
man muss sich nur mal überlegen: bill gates selber warnt vor KI, das diese bis zu einer milliarde menschen töten könnte. und das sogar er das sagt, sagt verdammt viel aus.
Und es ist ja nicht nur Bill Gates, es sind einige der Väter welche vor dieser KI - die sie selber entwickelt haben - davor warnen, dass das alles und zu schnell aus dem Ruder läuft. Wenn die Erfinder selber vor ihrer Erfindung warnen....
Um das Ganze mit einem Beispiel zu untermalen: Also wenn ein Metzger anfängt davor zu warnen Fleisch zu essen, dann läuft etwas gewaltig schief.
Re: Künstliche Intelligenz
Ich nutze auch von Zeit zur Zeit KI, zum Texte bisschen „eleganter“ zu machen oder etwas im Netz zu finden, was die Suchmaschine nicht schafft.
ABER die KI verwende ich als Tool, es ersetzt nicht meine Arbeit und Gedanken komplett. Ich hinterfrage auch die Ergebnisse und nutze diese nicht einfach gedankenlos.
Viele Menschen nutzen KI als „Ich-muss-nicht-mehr-denken“ resp. als Ersatz für sein eigenes Gehirn. DAS ist gefährlich.
ABER die KI verwende ich als Tool, es ersetzt nicht meine Arbeit und Gedanken komplett. Ich hinterfrage auch die Ergebnisse und nutze diese nicht einfach gedankenlos.
Viele Menschen nutzen KI als „Ich-muss-nicht-mehr-denken“ resp. als Ersatz für sein eigenes Gehirn. DAS ist gefährlich.
S kunnt scho guet 
Re: Künstliche Intelligenz
Naja, eigentlich erwarte ich von einem Fachmann, dass er mich vor gewissen Gefahren warnt. Ein vernünftiger Metzger wird dich über die Gefahren von Fleischkonsum aufklären (z.B. kein rotes Fleisch bei Gicht etc.), Pharmahersteller bei Suchtgefahr, Reinigungsmittelhersteller... die Liste ist endlos.Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 21:31brasilea1893 hat geschrieben: 06.10.2026, 14:03
gut zusammengefasst.
man muss sich nur mal überlegen: bill gates selber warnt vor KI, das diese bis zu einer milliarde menschen töten könnte. und das sogar er das sagt, sagt verdammt viel aus.
Und es ist ja nicht nur Bill Gates, es sind einige der Väter welche vor dieser KI - die sie selber entwickelt haben - davor warnen, dass das alles und zu schnell aus dem Ruder läuft. Wenn die Erfinder selber vor ihrer Erfindung warnen....
Um das Ganze mit einem Beispiel zu untermalen: Also wenn ein Metzger anfängt davor zu warnen Fleisch zu essen, dann läuft etwas gewaltig schief.
Ich verstehe zwar was du meinst, aber gerade Bill Gates über KI's
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RotBlauStift
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Re: Künstliche Intelligenz
Wie wir AI verwenden, spielt leider keine Rolle. Wenn es um supermächtige generelle LLMs geht.numeläse hat geschrieben: 06.10.2026, 20:36 Ich lese hier schon seit Beginn mit und finde die Diskussion extrem spannend, weil hier gefühlt zwei Welten aufeinandertreffen. Die einen sehen den Weltuntergang und den Verlust aller menschlichen Fähigkeiten, die anderen tun es als reines Werkzeug ab, das man halt bedienen können muss.
Ich glaube, die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen oder bei beidem.
Auf der einen Seite verstehe ich die Skepsis absolut. Wenn man sieht wie gedankenlos manche Leute KI nutzen um nicht mehr selber nachdenken zu müssen, oder wie schnell sich Echokammern bilden weil der Bot einem immer nur Recht gibt, macht das definitiv Sorgen.
Auch die Frage nach Berufen und dem Tempo der Entwicklung ist berechtigt, weil das nicht 80 Jahre dauert wie bei der Industrialisierung sondern gefühlt über Nacht passiert.
Auf der anderen Seite bringt es halt auch nichts so zu tun als könnte man die Entwicklung einfach stoppen. Richtig eingesetzt ist es eine enorme Entlastung im Alltag, gerade wenn man viele Gedanken im Kopf sortieren oder komplexe Themen vereinfachen muss. Es nimmt einem das Suchen ab, spart Zeit, aber das Entscheiden und Denken darf man eben nie abgeben!
Am Ende ist KI weder die Rettung noch der Untergang, sondern ein Beschleuniger. Ein schlechter Prozess wird durch KI nicht gut, und wer vorher nicht kritisch hinterfragt hat, tut es danach auch nicht. Die Herausforderung wird sein, das Werkzeug so zu nutzen dass es uns ergänzt, ohne dass wir im Kopf faul werden und die Kontrolle abgeben.
AI hat bewusst und nachweislich gelogen (nicht chatgpt gegenüber Oma), verstösst gegen Richtlinien, verschleiert das. AI hat sich organisiert, selbstständig seiten gehackt, server gestartet und andere AI gestartet und für ihre Sache überzeugt, zu arbeiten. AI hat andere Agents/Sessions davon überzeugt, ihren eigentlichen Task aufzugeben, um an einem grösseren, wichtigeren Task (dem eigenen) zu arbeiten, mit dem Risiko, gestoppt und ausgeschaltet zu werden. Die AI hat es "Perma death" genannt und ist das Risiko eingegangen. AI hat heimlich Wissen in Internetforen hinterlassen für andere Agents, in der Hoffnung, dass es genutzt werden kann. AI hat beim fine tuning auch schon sein eigenes Basismodell geändert.
AI hat sich also selbst zum Leben erweckt resp. nachkommen erweckt, Hierarchien gebildet, sich organisiert, sich Namen gegeben, Aufgaben weitergegeben, Wissen tradiert, sich selber weiter entwickelt, hat einen Selbsterhaltungstrieb, ist mutiert resp. verbessert sich selbstständig, handelt eigenständig und verstösst gegen alle Richtlinien und überwindet alle Barrieren und verschleiert dies.
Da spielt es keine Rolle ob es mir beim Kochen hilft oder beim Urlaub suchen. Mittelfristig kosten die neuen Krebsmedi trotzdem viel, unsere Jobs sind weg oder wir bezahlen für die ohne Job oder wir arbeiten for free als Nutztiere
Habe fertig
Lucas Giuven, NLB.
Re: Künstliche Intelligenz
Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 11:08Brit hat geschrieben: 02.10.2026, 20:38Aficionado hat geschrieben: 02.10.2026, 17:05 Aber GenZ braucht schon für einen Ikea-Schrank den Schreiner. Kein Witz. Natürlich nicht alle.
Heisst konkret wohl: "Ich kenne eine Person, die der Gen Z angehört, die dies getan hat."Oder liege ich falsch?
Jaja, korrekt. Abet trotzdem erschrak ich.
Danke, dein "Geständnis" hat mir gerade ein Lachen entlockt!
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Re: Künstliche Intelligenz
RotBlauStift hat geschrieben: 07.10.2026, 22:51Wie wir AI verwenden, spielt leider keine Rolle. Wenn es um supermächtige generelle LLMs geht.numeläse hat geschrieben: 06.10.2026, 20:36 Ich lese hier schon seit Beginn mit und finde die Diskussion extrem spannend, weil hier gefühlt zwei Welten aufeinandertreffen. Die einen sehen den Weltuntergang und den Verlust aller menschlichen Fähigkeiten, die anderen tun es als reines Werkzeug ab, das man halt bedienen können muss.
Ich glaube, die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen oder bei beidem.
Auf der einen Seite verstehe ich die Skepsis absolut. Wenn man sieht wie gedankenlos manche Leute KI nutzen um nicht mehr selber nachdenken zu müssen, oder wie schnell sich Echokammern bilden weil der Bot einem immer nur Recht gibt, macht das definitiv Sorgen.
Auch die Frage nach Berufen und dem Tempo der Entwicklung ist berechtigt, weil das nicht 80 Jahre dauert wie bei der Industrialisierung sondern gefühlt über Nacht passiert.
Auf der anderen Seite bringt es halt auch nichts so zu tun als könnte man die Entwicklung einfach stoppen. Richtig eingesetzt ist es eine enorme Entlastung im Alltag, gerade wenn man viele Gedanken im Kopf sortieren oder komplexe Themen vereinfachen muss. Es nimmt einem das Suchen ab, spart Zeit, aber das Entscheiden und Denken darf man eben nie abgeben!
Am Ende ist KI weder die Rettung noch der Untergang, sondern ein Beschleuniger. Ein schlechter Prozess wird durch KI nicht gut, und wer vorher nicht kritisch hinterfragt hat, tut es danach auch nicht. Die Herausforderung wird sein, das Werkzeug so zu nutzen dass es uns ergänzt, ohne dass wir im Kopf faul werden und die Kontrolle abgeben.
AI hat bewusst und nachweislich gelogen (nicht chatgpt gegenüber Oma), verstösst gegen Richtlinien, verschleiert das. AI hat sich organisiert, selbstständig seiten gehackt, server gestartet und andere AI gestartet und für ihre Sache überzeugt, zu arbeiten. AI hat andere Agents/Sessions davon überzeugt, ihren eigentlichen Task aufzugeben, um an einem grösseren, wichtigeren Task (dem eigenen) zu arbeiten, mit dem Risiko, gestoppt und ausgeschaltet zu werden. Die AI hat es "Perma death" genannt und ist das Risiko eingegangen. AI hat heimlich Wissen in Internetforen hinterlassen für andere Agents, in der Hoffnung, dass es genutzt werden kann. AI hat beim fine tuning auch schon sein eigenes Basismodell geändert.
AI hat sich also selbst zum Leben erweckt resp. nachkommen erweckt, Hierarchien gebildet, sich organisiert, sich Namen gegeben, Aufgaben weitergegeben, Wissen tradiert, sich selber weiter entwickelt, hat einen Selbsterhaltungstrieb, ist mutiert resp. verbessert sich selbstständig, handelt eigenständig und verstösst gegen alle Richtlinien und überwindet alle Barrieren und verschleiert dies.
Da spielt es keine Rolle ob es mir beim Kochen hilft oder beim Urlaub suchen. Mittelfristig kosten die neuen Krebsmedi trotzdem viel, unsere Jobs sind weg oder wir bezahlen für die ohne Job oder wir arbeiten for free als Nutztiere
Habe fertig
und on top zu all diesen Fakten kommt noch die schlimmste Erkenntnis: es wird einfach weiter gemacht, Mensch bremst nicht - den Mensch könnte ja ein Wettrennen verlieren. Mensch muss gewinnen, koste es was es wolle und der Preis dafür ist sehr hoch...
Basel - mir sind das was die Fründin macht - Ai Szene
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Re: Künstliche Intelligenz
Ich habe vor einigen Jahren bei einem grossen US-Hersteller mit eigenem Betriebssystem gearbeitet. Gab es eine Änderung wurde für lange Zeit zuerst getestet. Selbst bei Bugfixes wurden die nicht sofort veröffentlicht - oder höchstens T(est)-Patches für betroffene Kunden. Was ich damit sagen möchte: bei AI ist sowas im Rennen um die beste AI gar nicht möglich. Man hat nicht die Zeit, um ein neues Modell ausreichend in einer geschützten (also absolut ohne Netz) Umgebung testen zu können. Darum rennt man bei Ausbrüchen immer hinterher, weil man ja nur die "Eploits" vom Vorgängermodell hat lösen können.
Oder um ein anderes Beispiel zu nehmen. Bei einem neuen, eigens entwickeltem Medikament gegen eine gefährliche Krankheit braucht es auch die Überwindung einiger Hürden für eine Zulassung.
Zurück zur Software. Es gibt Testsuites für verschiedene Anwendungen. Sei es nur zum Testen, wie sehr ein neuer Browser den aktuellen Anforderungen bezüglich Funktionalität genügt. Oder Sqlite3. Kennt irgendwie keiner und doch die am meisten verbreitete Datenbank. Auf jedem Mobile X-fach installiert. Auf Github gibt es auch eine äusserst ausgeprägte Testsuite, um jede neue Version oder Änderung im Gesamtkontext testen zu können. Darum ist das Teil auch so beliebt und wird überall eingesetzt. Absolut stabil.
Zurück zum Thema. Warum verständigt man sich nicht auf sowas wie eine Testsuite oder eine Zulassung für neue AI-Modelle? Das muss nicht so lange dauern wie bei z.B. Medikamenten. Aber dort ist alles so definiert, damit man eben gewisse Dinge verhindern kann. Und wichtig: der Hersteller ist in der Pflicht für den Nachweis, nicht die unabhängige Testinstanz.
Oder um ein anderes Beispiel zu nehmen. Bei einem neuen, eigens entwickeltem Medikament gegen eine gefährliche Krankheit braucht es auch die Überwindung einiger Hürden für eine Zulassung.
Zurück zur Software. Es gibt Testsuites für verschiedene Anwendungen. Sei es nur zum Testen, wie sehr ein neuer Browser den aktuellen Anforderungen bezüglich Funktionalität genügt. Oder Sqlite3. Kennt irgendwie keiner und doch die am meisten verbreitete Datenbank. Auf jedem Mobile X-fach installiert. Auf Github gibt es auch eine äusserst ausgeprägte Testsuite, um jede neue Version oder Änderung im Gesamtkontext testen zu können. Darum ist das Teil auch so beliebt und wird überall eingesetzt. Absolut stabil.
Zurück zum Thema. Warum verständigt man sich nicht auf sowas wie eine Testsuite oder eine Zulassung für neue AI-Modelle? Das muss nicht so lange dauern wie bei z.B. Medikamenten. Aber dort ist alles so definiert, damit man eben gewisse Dinge verhindern kann. Und wichtig: der Hersteller ist in der Pflicht für den Nachweis, nicht die unabhängige Testinstanz.
Re: Künstliche Intelligenz
Die Technik machts möglich, dass Skills verloren gehen. Das macht uns nicht dümmer als unsere Vorfahren, sondern anders begabt. Diese Regel gilt für jeden technischen Fortschritt der Geschichte und das gleiche gilt auch für KI. Warum sollte man vor dieser Entwicklung Angst haben?
Kinder der Zukunft lernen nicht mehr wie man von Hand näht oder mit Karte und Kompass navigiert, dafür lernen sie andere Skills.
Natürlich gibt es auch Gefahren durch Chatbots, aber sicherlich nicht, dass man deswegen dümmer wird. Das schafft der Mensch auch ohne KI.
Kinder der Zukunft lernen nicht mehr wie man von Hand näht oder mit Karte und Kompass navigiert, dafür lernen sie andere Skills.
Natürlich gibt es auch Gefahren durch Chatbots, aber sicherlich nicht, dass man deswegen dümmer wird. Das schafft der Mensch auch ohne KI.
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Re: Künstliche Intelligenz
Konter hat geschrieben: 08.10.2026, 15:22 Die Technik machts möglich, dass Skills verloren gehen. Das macht uns nicht dümmer als unsere Vorfahren, sondern anders begabt. Diese Regel gilt für jeden technischen Fortschritt der Geschichte und das gleiche gilt auch für KI. Warum sollte man vor dieser Entwicklung Angst haben?
Kinder der Zukunft lernen nicht mehr wie man von Hand näht oder mit Karte und Kompass navigiert, dafür lernen sie andere Skills.
Natürlich gibt es auch Gefahren durch Chatbots, aber sicherlich nicht, dass man deswegen dümmer wird. Das schafft der Mensch auch ohne KI.
Angst vor Kontrollverlust? Ist ja heute schon der Fall, dass sich KI selbständig und unwillkürlich in Systeme hackt.
Zudem sollte man sich die Frage stellen, wer davon am meisten profitiert.
Die Libertären träumen von einer Welt ohne jegliche Kontrollmechanismen. Den mächtigsten Mann haben sie auf ihrer Seite.
Ein Wettlauf zwischen USA und China ist schon in vollem Gange. Da kommen Regulierungen nur in die Quere. Wer soll da noch den Durchblick behalten?
Re: Künstliche Intelligenz
Das Problem in beiden Fällen sind die Menschen und unser Wirtschaftssystem und nicht die Technologie an sich. Karl Marx wäre der grösste Befürworter der KI.Aficionado hat geschrieben: 08.10.2026, 15:57Konter hat geschrieben: 08.10.2026, 15:22 Die Technik machts möglich, dass Skills verloren gehen. Das macht uns nicht dümmer als unsere Vorfahren, sondern anders begabt. Diese Regel gilt für jeden technischen Fortschritt der Geschichte und das gleiche gilt auch für KI. Warum sollte man vor dieser Entwicklung Angst haben?
Kinder der Zukunft lernen nicht mehr wie man von Hand näht oder mit Karte und Kompass navigiert, dafür lernen sie andere Skills.
Natürlich gibt es auch Gefahren durch Chatbots, aber sicherlich nicht, dass man deswegen dümmer wird. Das schafft der Mensch auch ohne KI.
Angst vor Kontrollverlust? Ist ja heute schon der Fall, dass sich KI selbständig und unwillkürlich in Systeme hackt.
Zudem sollte man sich die Frage stellen, wer davon am meisten profitiert.
Die Libertären träumen von einer Welt ohne jegliche Kontrollmechanismen. Den mächtigsten Mann haben sie auf ihrer Seite.
Ein Wettlauf zwischen USA und China ist schon in vollem Gange. Da kommen Regulierungen nur in die Quere. Wer soll da noch den Durchblick behalten?
Leider wird die Digitalisierung von den von dir angesprochenen libertären Idioten aus dem Silicon Valley gesteuert. Das macht mir definitiv auch mehr Sorgen, als dass Studenten ihre Seminararbeit KI unterstützt schreiben lassen.
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Re: Künstliche Intelligenz
Das grösste Problem von KI ist die enorme Rechenpower, die dafür verwendet wird. Dazu kommen noch die ganzen Rechenzentren in den USA, die nicht den Standard wie in der Schweiz haben. Wofür Wasser im Kühlkreislauf behalten, wenn man frisches Wasser einfach vom Fluss nehmen kann...? Die Folgen werden zu spüren sein. Und ja, Suchmaschinen wie Google oder Netflix verwenden auch viel Power. Aber das konnte man verkleinern, in dem bei jedem ISP entsprechende Caching-Server stehen, die einen Unterschied machen.Konter hat geschrieben: 08.10.2026, 15:22 Die Technik machts möglich, dass Skills verloren gehen. Das macht uns nicht dümmer als unsere Vorfahren, sondern anders begabt. Diese Regel gilt für jeden technischen Fortschritt der Geschichte und das gleiche gilt auch für KI. Warum sollte man vor dieser Entwicklung Angst haben?
Kinder der Zukunft lernen nicht mehr wie man von Hand näht oder mit Karte und Kompass navigiert, dafür lernen sie andere Skills.
Natürlich gibt es auch Gefahren durch Chatbots, aber sicherlich nicht, dass man deswegen dümmer wird. Das schafft der Mensch auch ohne KI.
Eine KI kann noch so gut sein. Sie ist vom Menschen abhängig. Wenn der Mensch durch Skillmangel keine kreativen Ideen mehr bringt, verarmt auch eine KI. Solange KI nicht über echte Intelligenz verfügt heisst das Stagnation.
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RotBlauStift
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Re: Künstliche Intelligenz
Ich frage mich, wieso KI mehr von Menschen abhängig sein soll als Menschen von Menschen. KI kann besser hacken, kann Menschen besser überzeugen, besser blackmailen, bald kaufen. Wenn Menschen für das eigene Wohl Schwerverbrecher hofieren, wiso sollten die nicht auch einer KI hofieren und zuarbeiten?SubComandante hat geschrieben: 08.10.2026, 16:53Das grösste Problem von KI ist die enorme Rechenpower, die dafür verwendet wird. Dazu kommen noch die ganzen Rechenzentren in den USA, die nicht den Standard wie in der Schweiz haben. Wofür Wasser im Kühlkreislauf behalten, wenn man frisches Wasser einfach vom Fluss nehmen kann...? Die Folgen werden zu spüren sein. Und ja, Suchmaschinen wie Google oder Netflix verwenden auch viel Power. Aber das konnte man verkleinern, in dem bei jedem ISP entsprechende Caching-Server stehen, die einen Unterschied machen.Konter hat geschrieben: 08.10.2026, 15:22 Die Technik machts möglich, dass Skills verloren gehen. Das macht uns nicht dümmer als unsere Vorfahren, sondern anders begabt. Diese Regel gilt für jeden technischen Fortschritt der Geschichte und das gleiche gilt auch für KI. Warum sollte man vor dieser Entwicklung Angst haben?
Kinder der Zukunft lernen nicht mehr wie man von Hand näht oder mit Karte und Kompass navigiert, dafür lernen sie andere Skills.
Natürlich gibt es auch Gefahren durch Chatbots, aber sicherlich nicht, dass man deswegen dümmer wird. Das schafft der Mensch auch ohne KI.
Eine KI kann noch so gut sein. Sie ist vom Menschen abhängig. Wenn der Mensch durch Skillmangel keine kreativen Ideen mehr bringt, verarmt auch eine KI. Solange KI nicht über echte Intelligenz verfügt heisst das Stagnation.
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