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Liederfee
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Beitrag von Liederfee »

Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 14:56
Liederfee hat geschrieben: 06.10.2026, 14:48 Hm, nid ganz eifach...
Wenns um Kinder würd goh wär mi Antwort klar: nei. Bi Huustier isch halt wirklig dr Vorteil, dass d Gsinnig nid ka mitgäh wärde. Solang sie sich also an Absproche und Wiisige haltet (wenn/wie fietere, wie/wo d Tier abhole/aanebringe, etc.) würd i vermuetlig mitmache aber i hät glaub trotzdäm e komischs Gfühl.
Wohrschiinlig würd i trotzdem parallel wiitersueche zum öbber finde wo sie denn ablöst...

Warum sind diese Hundesitterinnen (fast ausschliesslich Frauen) alle ohne festen Job?🤔

Gegefroog: was für e feste Job würd parallel e Hundesitting ermögliche? Wenn 80% schaffsch und genau Sa/So und ei Daag unter dr Wuche kasch uf Hünd luege bringt das au nid viel...
I vermuet e Mischig us "Hünd sin mi Läbe, ich will nur das mache", "Temporär kei Job, ha gärn Hünd, Möglichkeit kli öbbis verdiene" und "Kei Job, find nüt, denn lueg i halt uf die Töle".

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Taratonga
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Beitrag von Taratonga »

das weiss ich nicht aber, ich könnte mir vorstellen bzw ich weiss es von verschiedenen Freunden, dass nicht wenige Hundesitter machen weil sie sonst keinen Job finden und Dein Hund wird Dir Abends nicht erzählen können, ob er wirklich draussen war, ausgelastet wurde, gespielt hat usw.

Also ich bin sowieso der Meinung dass wenn du einen Hund hast selber dafür zuständig bist und nicht in Hundekitas abgibst, sber es gibt ja so Ausnahmen

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Re: kurze Fragen, kurze Antworten

Beitrag von Liederfee »

Hän das Problem mit unsere Katze gha: ich hät am liebschte öbber, wo während unserer Abwäseheit bi uns wohnt damit sie nid elleige sin. Aber die Lüt wo mr bisher gha hän probehalber sin alli kli komisch gsi oder hesch genau gmerkt es goht nur um s Gäld.

Ha gfunde mr könnte sonere junge, bedürftige Studentin e Chance gäh aber mi Frau het unverständlicherwiis nid welle 🤷
Für 2 Daag kannis verantworte dass öbber 3-4 mol pro Daag kunnt und d Tier fieteret und beschäftigt, für alles wo länger isch bringe mr sie jetzt in e Pension.

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Aficionado
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Beitrag von Aficionado »

Liederfee hat geschrieben: 06.10.2026, 15:28 Hän das Problem mit unsere Katze gha: ich hät am liebschte öbber, wo während unserer Abwäseheit bi uns wohnt damit sie nid elleige sin. Aber die Lüt wo mr bisher gha hän probehalber sin alli kli komisch gsi oder hesch genau gmerkt es goht nur um s Gäld.

Ha gfunde mr könnte sonere junge, bedürftige Studentin e Chance gäh aber mi Frau het unverständlicherwiis nid welle 🤷
Für 2 Daag kannis verantworte dass öbber 3-4 mol pro Daag kunnt und d Tier fieteret und beschäftigt, für alles wo länger isch bringe mr sie jetzt in e Pension.

Aha. Vielleicht gibt es ja auch junge, bedürftige Studenten?

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Basilou
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Beitrag von Basilou »

@Taratonga: Wenn es wirklich nur um tageweises Hüten geht, würde ich es wahrscheinlich riskieren. Wenn es auch mal um eine Woche Ferienbetreuung geht, hätte ich bei einer Impfgegnerin Angst dass sie die Schulmedizin generell ablehnt, und im Falle einer Krankheit oder Verletzung den Hund irgendwie "alternativ" (Homöopathie oder was auch immer) behandeln würde, anstatt zum Tierarzt zu gehen.

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Beitrag von Taratonga »

Basilou hat geschrieben: 06.10.2026, 15:44 @Taratonga: Wenn es wirklich nur um tageweises Hüten geht, würde ich es wahrscheinlich riskieren. Wenn es auch mal um eine Woche Ferienbetreuung geht, hätte ich bei einer Impfgegnerin Angst dass sie die Schulmedizin generell ablehnt, und im Falle einer Krankheit oder Verletzung den Hund irgendwie "alternativ" (Homöopathie oder was auch immer) behandeln würde, anstatt zum Tierarzt zu gehen.

Genau das haben wir auch im Kopf: der Hund erwischt im Wald einen Giftköder (ja, muss saublöd gehen, leider liest man davon immer wieder): eine Impfgegnerin lehnt natürlich die Schulmedizin komplett ab und würde dem Hund etwas vorsingen, Duftstäbchen anzünden oder mit einer Klangschale das Gift aus dem Körper entziehen.

Aber: da ist ja noch dieser eine, eminent wichtige Grund: Sie hat wirklich extrem viel Erfahrung und Bezug zu Hunden und unser Hund hat sie von der 1. Sekunde gemocht, bzw ihr sofort Vertrauen geschenkt.
Was mich ein wenig genervt hat, war, dass sie behauptet zu verstehen was Hunde sagen wollen, sprich: sie könne mit Hunden kommunizieren. Nein, kein Mensch kann das. Sonst gäbe es Wörterbücher. Aber, dass sie glaubt sie verstehe was ein Hund sagt wenn er bellt oder was auch immer. Das ist zwar Hokuspokus, aber kein Grund um sie abzulehnen.

Item: danke für Eure Antworten. Ich habe nur gefragt weil alle Hundehalter die wir kennen, dasselbe Problem haben: Ist diese Person die richtige? Tut sie auch was sie verspricht? Behandelt sie unser Tier auch gut wenn wir nicht da sind? Hat sie heimlich noch 10 weitere auf die sie "aufpasst", dann könnten wir ihn nämlich genauso gut in eine Hunde-Kita geben, von denen gibt es genug.
Zuletzt geändert von Taratonga am 06.10.2026, 16:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Basilou »

Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 16:08 Genau das haben wir auch im Kopf: der Hund erwischt im Wald einen Giftköder (ja, muss saublöd gehen, leider liest man davon immer wieder): eine Impfgegnerin lehnt natürlich die Schulmedizin komplett ab und würde dem Hund etwas vorsingen, Duftstäbchen anzünden oder mit einer Klangschale das Gift aus dem Körper entziehen.
Vielleicht das Thema einfach mal ansprechen. So im Sinne von: "Falls irgendwas sein sollte, bitte mich anrufen. Und falls irgendwas super dringendes sein sollte, hier ist die Telefonnummer und Adresse von unserem Tierarzt". Natürlich kann sie immer noch "ja, okay" sagen und dann das Gegenteil machen, aber vielleicht ist ja schon ihre Reaktion auf das Stichwort "Tierarzt" aussagekräftig.

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Beitrag von Taratonga »

Basilou hat geschrieben: 06.10.2026, 16:21
Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 16:08 Genau das haben wir auch im Kopf: der Hund erwischt im Wald einen Giftköder (ja, muss saublöd gehen, leider liest man davon immer wieder): eine Impfgegnerin lehnt natürlich die Schulmedizin komplett ab und würde dem Hund etwas vorsingen, Duftstäbchen anzünden oder mit einer Klangschale das Gift aus dem Körper entziehen.
....aber vielleicht ist ja schon ihre Reaktion auf das Stichwort "Tierarzt" aussagekräftig.
So im Sinne von: "Tierärzte"?? Alles reine Geldmacherei!😅

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Beitrag von Taratonga »

Bild

"Ich sehe schon: Ihr Hund ist etwas sehr Spezielles. Er wird bei mir in besten Händen sein".

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Beitrag von Liederfee »

Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 16:08 Was mich ein wenig genervt hat, war, dass sie behauptet zu verstehen was Hunde sagen wollen, sprich: sie könne mit Hunden kommunizieren.
Das würd mr fascht mehr Sorge mache - was wenn dr Hund ihre Sache verzellt us eurem Privatläbe? Oder e Ussag trifft wo nid mit däm überiistimmt wo ihr als Uftrag gäh händ 🤨

"Di hund het gseit er will nid zum Doggtor, sondern e Behandlig mit Bachbliete-Dröpfli, dorum sin mr nid zum Tierarzt..."

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Beitrag von ExtraMuros »

Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 14:21 Meine Frau und ich suchen einen Hundefan,- Halter,- Kenner um Donnerstags (sowie ab und zu wenn wir ihn wirklich nicht mitnehmen können) unseren Hund zu betreuen. Jetzt hätten wir eigentlich eine symphatische Frau gefunden, die wir auch persönlich kennen-gelernt haben.

Aus Neugier war ich auf ihrem Facebook und Instakanälen und dachte ich spinne!

Bin ich der einzige, der ein solches Verhalten, nach persönlichem Kennenlernen und positivem Eindruck von fachlicher Kompetenz und persönlicher Sympathie, - vorsichtig ausgedrückt - speziell findet?

Nein, nicht engagieren! In gegenseitigem Interesse.

Fairerweise würdest du ihr auch noch kurz deine Socials mitteilen, allen voran Taratonga @ fcbforum.ch
Einfach, dass sie ihren im persönlichen Kontakt mit dir gewonnen Eindruck ebenfalls reevaluieren kann.

Dann sollte sich die Frage des Engagements ohnehin erledigt haben.

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Beitrag von Taratonga »

ExtraMuros hat geschrieben: 06.10.2026, 16:41
Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 14:21 Meine Frau und ich suchen einen Hundefan,- Halter,- Kenner um Donnerstags (sowie ab und zu wenn wir ihn wirklich nicht mitnehmen können) unseren Hund zu betreuen. Jetzt hätten wir eigentlich eine symphatische Frau gefunden, die wir auch persönlich kennen-gelernt haben.

Aus Neugier war ich auf ihrem Facebook und Instakanälen und dachte ich spinne!

Bin ich der einzige, der ein solches Verhalten, nach persönlichem Kennenlernen und positivem Eindruck von fachlicher Kompetenz und persönlicher Sympathie, - vorsichtig ausgedrückt - speziell findet?

Nein, nicht engagieren! In gegenseitigem Interesse.

Fairerweise würdest du ihr auch noch kurz deine Socials mitteilen, allen voran Taratonga @ fcbforum.ch
Einfach, dass sie ihren im persönlichen Kontakt mit dir gewonnen Eindruck ebenfalls reevaluieren kann.

Dann sollte sich die Frage des Engagements ohnehin erledigt haben.

Du weißt aber schon, dass heute jeder Personalchef zuerst mal deine Social-Media-Accounts checkt bevor er Dich anstellt, egal wie toll das Vorstellungsgesoräch verlaufen ist? Quelle: mein Bruder, Personalchef

Einem Massenmörder siehst du es auch nicht an, ob er ein Massenmörder ist. Da kannst du ein super Gespräch haben.

Und wie willst du wissen, ob ich nur nach Negativem gesucht habe? Vielleicht wollte ich ja Positives über diese Frau im Social Media lesen. Dass sie Schwurblerin ist, habe ich ja erst über Social Media erfahren und an das habe ich nicht mal gedacht.

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Beitrag von Costanzo Girl »

…und das alles wägeme Köter

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Beitrag von Aficionado »

Soll doch einen Eignungstest vorbereiten mit entsprechenden Fragen. Dann sollte alles klar sein.

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Beitrag von Faniella Diwani »

Aficionado hat geschrieben: 06.10.2026, 17:29 Soll doch einen Eignungstest vorbereiten mit entsprechenden Fragen. Dann sollte alles klar sein.

I wurd d Iistelling zum Verzehr vo Hünd au noch abfrooge. Grad bi Kandidat*inne uss em aargau oder em Appizäll isch das amme noch wichtig! 

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Beitrag von Aficionado »

Faniella Diwani hat geschrieben: 06.10.2026, 17:54
Aficionado hat geschrieben: 06.10.2026, 17:29 Soll doch einen Eignungstest vorbereiten mit entsprechenden Fragen. Dann sollte alles klar sein.

I wurd d Iistelling zum Verzehr vo Hünd au noch abfrooge. Grad bi Kandidat*inne uss em aargau oder em Appizäll isch das amme noch wichtig! 

:D
Aber hey, uss em Aargau? D' Urschwiizer jo.
Kenne noch eine Koreanerin. Sie sucht ein Freizeitjöbli. Sie ist tierliebend, hat aber oft hunger.

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Beitrag von Faniella Diwani »

Aficionado hat geschrieben: 07.10.2026, 11:21
Faniella Diwani hat geschrieben: 06.10.2026, 17:54
Aficionado hat geschrieben: 06.10.2026, 17:29 Soll doch einen Eignungstest vorbereiten mit entsprechenden Fragen. Dann sollte alles klar sein.

I wurd d Iistelling zum Verzehr vo Hünd au noch abfrooge. Grad bi Kandidat*inne uss em aargau oder em Appizäll isch das amme noch wichtig! 

:D
Aber hey, uss em Aargau? D' Urschwiizer jo.
Kenne noch eine Koreanerin. Sie sucht ein Freizeitjöbli. Sie ist tierliebend, hat aber oft hunger.
Meine Familie kommt von dort. Aus der einen Ecke in der man nach 2x Umfallen entweder Berner, Luzerner oder Solothurner gewesen wäre. 
Hund ist noch speziell weil das Fleich etwas süsslich ist. Da muss man die Beize anpassen. Brauchst du Rezepte?
 

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Beitrag von Taratonga »

Dass Fribourger stinken ist widerlegt, dass Aargauer weisse Socken tragen, wohl auch eher aus der Ecke "Vorurteile", dass Zürcher eine grössere Klappe haben als alle anderen Schweizer? Einverstanden. Dass Thurgauer den grausamsten Dialekt haben: 100% zutreffend. Dass Berner langsamer sind als der Rest der Schweizer? Kann ich täglich bestätigen.

Was aber ist eigentlich an dieser These, dass Appenzeller Hunde essen (oder assen) dran?

Und da wären ja noch die Walliser: Fortpflanzung innerhalb der.....? Ihr wisst schon.

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Beitrag von Faniella Diwani »

Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 16:09 Dass Fribourger stinken ist widerlegt, dass Aargauer weisse Socken tragen, wohl auch eher aus der Ecke "Vorurteile", dass Zürcher eine grössere Klappe haben als alle anderen Schweizer? Einverstanden. Dass Thurgauer den grausamsten Dialekt haben: 100% zutreffend. Dass Berner langsamer sind als der Rest der Schweizer? Kann ich täglich bestätigen.

Was aber ist eigentlich an dieser These, dass Appenzeller Hunde essen (oder assen) dran?

Und da wären ja noch die Walliser: Fortpflanzung innerhalb der.....? Ihr wisst schon.

Ich denke das ist ein Missverständnis. Das sollte "Appenzellerhunde essen" heissen. 

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Beitrag von nobilissa »

Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 16:09 Was aber ist eigentlich an dieser These, dass Appenzeller Hunde essen (oder assen) dran?
War bis Ende des letzten Jahrhunderts durchuas üblich,v.a. in geräucherter Form.
Zum Eigengebrauch tatsächlich auch heute noch erlaubt.
 

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Beitrag von Taratonga »

nobilissa hat geschrieben: 07.10.2026, 19:53
Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 16:09 Was aber ist eigentlich an dieser These, dass Appenzeller Hunde essen (oder assen) dran?
War bis Ende des letzten Jahrhunderts durchuas üblich,v.a. in geräucherter Form.
Zum Eigengebrauch tatsächlich auch heute noch erlaubt.
 

Abgesehen, dass ich a) selber einen Hund habe und b) Hunde und Katzen liebe, sowie praktisch eigentlich alle tierischen Geschöpfe, verurteile ich Menschen die Hunde essen nicht. Es wäre reine Heuchlerei, weil Fleischesser die sich einen Hund als Haustier halten, keinen Grund haben auf Menschen zu zeigen und zu diese zu verurteilen, weil sie eben Hund essen. Nur weil wir eine enge Beziehung zu Hunden haben und sie in unserem Kulturkreis auch "der treuste Begleiter des Menschen" genannt werden, ist er schlussendlich ein tierisches Säugetier wie ein Schwein, Rind, Elephant auch. Ich verurteile auch keine Menschen die Bushmeet essen, aber ich musste schon etwas älter werden bis ich mir das zugestehen konnte.

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Beitrag von nobilissa »

Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 20:03
Abgesehen, dass ich a) selber einen Hund habe und b) Hunde und Katzen liebe, sowie praktisch eigentlich alle tierischen Geschöpfe,....
Entscheidend sind die Haltung / Lebensqualität der Tiere und die schmerz- und angstfreie Tötung.
Mein ganzes Leben lang (incl. Beruf) begleiten mich diverse Tiere. Ich verurteile ebenfalls keine "Fleischfresser", wünschte mir aber allgemein weniger und vor allem bewussteren Fleischkonsum ohne Dekadenz.
 

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Beitrag von Aficionado »

Faniella Diwani hat geschrieben: 07.10.2026, 12:08
Aficionado hat geschrieben: 07.10.2026, 11:21
Faniella Diwani hat geschrieben: 06.10.2026, 17:54

I wurd d Iistelling zum Verzehr vo Hünd au noch abfrooge. Grad bi Kandidat*inne uss em aargau oder em Appizäll isch das amme noch wichtig! 

:D
Aber hey, uss em Aargau? D' Urschwiizer jo.
Kenne noch eine Koreanerin. Sie sucht ein Freizeitjöbli. Sie ist tierliebend, hat aber oft hunger.
Meine Familie kommt von dort. Aus der einen Ecke in der man nach 2x Umfallen entweder Berner, Luzerner oder Solothurner gewesen wäre. 
Hund ist noch speziell weil das Fleich etwas süsslich ist. Da muss man die Beize anpassen. Brauchst du Rezepte?
 

Nein Danke, hatte in Südostasien das Vergnügen. Allerdings unbewusst. Die Dame kochte munter am Strassenrand einen Eintopf und ich hatte hunger. Das Essen war wirklich gut. Vielleicht etwas verkocht aber das mag ich beim Fleisch. Ich fragte sie beim Instant-Kaffee dann nach dem verwendeten Fleisch. Daraufhin zeigte sie auf einen streunenden Hund. Statt Kastration werden wohl die Welpen (?) gegessen. Natürlich nicht alle und nicht flächendeckend. In China (zumindedt im Süden) gibt es Hundefleisch auch nur in bestimmten Restaurants.

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Beitrag von Taratonga »

nobilissa hat geschrieben: 07.10.2026, 20:39
Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 20:03
Abgesehen, dass ich a) selber einen Hund habe und b) Hunde und Katzen liebe, sowie praktisch eigentlich alle tierischen Geschöpfe,....
Entscheidend sind die Haltung / Lebensqualität der Tiere und die schmerz- und angstfreie Tötung.

 

Natürlich! Vergass ich auch zu schreiben.

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Beitrag von Faniella Diwani »

Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 20:03
nobilissa hat geschrieben: 07.10.2026, 19:53
Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 16:09 Was aber ist eigentlich an dieser These, dass Appenzeller Hunde essen (oder assen) dran?
War bis Ende des letzten Jahrhunderts durchuas üblich,v.a. in geräucherter Form.
Zum Eigengebrauch tatsächlich auch heute noch erlaubt.


Abgesehen, dass ich a) selber einen Hund habe und b) Hunde und Katzen liebe, sowie praktisch eigentlich alle tierischen Geschöpfe, verurteile ich Menschen die Hunde essen nicht. Es wäre reine Heuchlerei, weil Fleischesser die sich einen Hund als Haustier halten, keinen Grund haben auf Menschen zu zeigen und zu diese zu verurteilen, weil sie eben Hund essen. Nur weil wir eine enge Beziehung zu Hunden haben und sie in unserem Kulturkreis auch "der treuste Begleiter des Menschen" genannt werden, ist er schlussendlich ein tierisches Säugetier wie ein Schwein, Rind, Elephant auch. Ich verurteile auch keine Menschen die Bushmeet essen, aber ich musste schon etwas älter werden bis ich mir das zugestehen konnte.
Ich vermute hier neben dem "Haustier" auch ein Nahrungstabu: Keine Tiere zu essen die Fleisch essen. 
Irgendwie ist das Verschwendung. Bei omnivoren Schwein geht das noch, das hatte bei uns lange die Funktion des Kompostkübels. Aber bei Hund oder Katze? 
 

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Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

Faniella Diwani hat geschrieben: 07.10.2026, 17:02
Taratonga hat geschrieben: 07.10.2026, 16:09 Dass Fribourger stinken ist widerlegt, dass Aargauer weisse Socken tragen, wohl auch eher aus der Ecke "Vorurteile", dass Zürcher eine grössere Klappe haben als alle anderen Schweizer? Einverstanden. Dass Thurgauer den grausamsten Dialekt haben: 100% zutreffend. Dass Berner langsamer sind als der Rest der Schweizer? Kann ich täglich bestätigen.

Was aber ist eigentlich an dieser These, dass Appenzeller Hunde essen (oder assen) dran?

Und da wären ja noch die Walliser: Fortpflanzung innerhalb der.....? Ihr wisst schon.

Ich denke das ist ein Missverständnis. Das sollte "Appenzellerhunde essen" heissen. 

Satzzeichen und Leerschläge retten Leben!
"Komm wir essen Opa" und so ;)

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Beitrag von Pro Sportchef bim FCB »

Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 14:41 Meine Sorge ist, dass wenn wir etwas super Passendes gefunden hätte und der Hund sich bei und mit ihr wohlfühlen würde, dass wir per excusez in eine Diskussion über eine der vielen, weit auseinander-liegenden (politischen, gesellschaftssozialen) Ansichten geraten würden. Ich weiss, dass ich nicht die Klappe halten kann wenn mir jemand mit "Covid ist eine Lüge" kommt und Du als Pfleger auf der Pneumo gearbeitet und die Leute verrecken sehen hast. Auch, dass ich als Nein-Stimmender Krieg in Europa will, kann ich nicht einfach runterschlucken, das geht nicht. Ich würde mich verleugnen. Es gäbe also verbale Lämpen und unser Hund wäre dann traurig und wir eine neue Person suchen müssten. Angebote gibt es im Überfluss, aber da sind 90% darunter die einfach Kohle wollen und Deinen lästigen Köter dann irgendwo platzieren und Dir Abends dann erzählen wie toll der Tag im Jura war...
Ich denke da hast du die Entscheidung, die du treffen musst.
Wie wahrscheinlich ist das Eintreffen deiner Sorge und der verbalen Lämpen?
Wie mühsam ist es für den Hund dann, sich an die nächste Person umzugewöhnen?

Wenn ersteres wahrscheinlich und zweiteres sehr mühsam wird, macht es wohl mehr Sinn direkt eine andere Person zu suchen so dass sich der Hund nicht umgewöhnen muss. Ansonsten einfach probieren und wenns nicht passt halt die nächste Person suchen.

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Beitrag von Taratonga »

Pro Sportchef bim FCB hat geschrieben: 07.10.2026, 22:38
Taratonga hat geschrieben: 06.10.2026, 14:41 Meine Sorge ist, dass wenn wir etwas super Passendes gefunden hätte und der Hund sich bei und mit ihr wohlfühlen würde, dass wir per excusez in eine Diskussion über eine der vielen, weit auseinander-liegenden (politischen, gesellschaftssozialen) Ansichten geraten würden. Ich weiss, dass ich nicht die Klappe halten kann wenn mir jemand mit "Covid ist eine Lüge" kommt und Du als Pfleger auf der Pneumo gearbeitet und die Leute verrecken sehen hast. Auch, dass ich als Nein-Stimmender Krieg in Europa will, kann ich nicht einfach runterschlucken, das geht nicht. Ich würde mich verleugnen. Es gäbe also verbale Lämpen und unser Hund wäre dann traurig und wir eine neue Person suchen müssten. Angebote gibt es im Überfluss, aber da sind 90% darunter die einfach Kohle wollen und Deinen lästigen Köter dann irgendwo platzieren und Dir Abends dann erzählen wie toll der Tag im Jura war...
Ansonsten einfach probieren und wenns nicht passt halt die nächste Person suchen.

Dazu fällt mir etwas Cooles (tatsächlich
aus den USA) ein:

Da gehen Leute, die sich ein Hund aus dem Tierheim holen wollen, in eben so ein Tierheim und die menschlichen "Kandidaten" setzen sich in 2 Reihen vis-a-vis voneinander entfernt hin und dazwischen ist ein ca. 2m breiter Gang, den die Hunde (Rasse, Grösse etc quer durchmischt), dann im 5-Minuten-Rhytmus einer nach dem anderen durchlaufen und von Mensch zu Menschen hingehen (oder dann eben nicht!) und sich ihr Herrchen/Fraucher selber aussuchen. 😊


https://m.youtube.com/watch?v=xiwy9VZDZqI


https://www.tiktok.com/@doku_cloud/vide ... 7783832854


Ergo sollten wir uns 10 BewerberInnen in den Garten bestellen, eine Reihe Stühle aufstellen und unser Hund sucht sich dann seinen eigenen Sitter für 1 Tag die Woche aus.
Ohne Social Media-Recherche😊

Brit
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Beitrag von Brit »

Im Sektor C des Joggelis dürfte es weitere Hundehüte-Kandidaten haben. Allerdings wohl eher ländliche Typen... :p

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