Ich war Gegner der Todesstrafe ...
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Zemdil
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Cottbus (AP) Das Landgericht Cottbus hat die Eltern des zu Tode
vernachlässigten sechsjährigen Dennis am Montag wegen Mordes zu
lebenslanger Haft verurteilt. Damit entsprachen die Richter dem
Antrag der Staatsanwaltschaft. Die elffache Mutter Angelika Bittner
und der Vater des Jungen, Falk Bittner, waren wegen Totschlags und
Misshandlung Schutzbefohlener angeklagt. Der Sechsjährige starb
laut Gutachten nach jahrelanger Vernachlässigung im Sommer 2001 an
Auszehrung.
Erst drei Jahre später suchte die vom Jugendamt alarmierte Polizei
nach dem Kind. In der Wohnung, wo das Ehepaar mit sieben weiteren
Kindern lebte, fand man die in Laken und Müllsack verpackte Leiche
des Jungen in der Kühltruhe.
Die Staatsanwaltschaft hatte eine Verurteilung wegen grausamen
Mordes aus niedrigen Beweggründen verlangt. Dagegen hatte der
Verteidiger der 44-jährigen Mutter ein mildes Urteil wegen
minderschwerer Körperverletzung mit Todesfolge verlangt, weil sie
nicht mit Vorsatz gehandelt habe. Der Anwalt des 38-jährigen Vaters
erklärte, dieser habe nichts vom Tod des Sohnes gewusst. Auch er
hatte deshalb eine «milde, aber angemessene Strafe» gefordert.
In dem Ende Oktober eröffneten Prozess ging es auch um die
Mitverantwortung der Behörden. Unter anderem hatte das Schulamt nie
nach dem Jungen gefragt, obwohl er schon vor seinem Tod hätte
eingeschult werden müssen.
vernachlässigten sechsjährigen Dennis am Montag wegen Mordes zu
lebenslanger Haft verurteilt. Damit entsprachen die Richter dem
Antrag der Staatsanwaltschaft. Die elffache Mutter Angelika Bittner
und der Vater des Jungen, Falk Bittner, waren wegen Totschlags und
Misshandlung Schutzbefohlener angeklagt. Der Sechsjährige starb
laut Gutachten nach jahrelanger Vernachlässigung im Sommer 2001 an
Auszehrung.
Erst drei Jahre später suchte die vom Jugendamt alarmierte Polizei
nach dem Kind. In der Wohnung, wo das Ehepaar mit sieben weiteren
Kindern lebte, fand man die in Laken und Müllsack verpackte Leiche
des Jungen in der Kühltruhe.
Die Staatsanwaltschaft hatte eine Verurteilung wegen grausamen
Mordes aus niedrigen Beweggründen verlangt. Dagegen hatte der
Verteidiger der 44-jährigen Mutter ein mildes Urteil wegen
minderschwerer Körperverletzung mit Todesfolge verlangt, weil sie
nicht mit Vorsatz gehandelt habe. Der Anwalt des 38-jährigen Vaters
erklärte, dieser habe nichts vom Tod des Sohnes gewusst. Auch er
hatte deshalb eine «milde, aber angemessene Strafe» gefordert.
In dem Ende Oktober eröffneten Prozess ging es auch um die
Mitverantwortung der Behörden. Unter anderem hatte das Schulamt nie
nach dem Jungen gefragt, obwohl er schon vor seinem Tod hätte
eingeschult werden müssen.
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nomoll e Kandidat zum d' Meinig ändere
Madrid (sda/afp) Aus Wut über die Weigerung seine Frau, zu ihm
zurückzukehren, hat ein 38-jähriger Mann in Südspanien seine
Tochter auf der Autobahn vor fahrende Autos gestossen. Wie durch
ein Wunder überlebte die Eljährige schwer verletzt.
Am Dienstag befand sie sich mit schwerem Schädeltrauma und
Würgemalen auf der Intensivstation eines Kinderspitals im
andalusischen Malaga. Spanischen Medienberichten zufolge hatte sich
der Zwischenfall bereits am Sonntag zugetragen.
Mehrere Autofahrer hatten die Polizei wegen eines Geisterfahrers
auf der Autobahn alarmiert. Nachdem er einen entgegenkommenden
Wagen gestreift hatte, stieg der Mann aus, zog seine Tochter an den
Haaren aus dem Wagen und schleuderte sie gleich zwei Mal gegen
vorüberfahrende Fahrzeuge. Diese konnten gerade noch ausweichen.
Den Polizisten erzählte das Mädchen, ihr Vater habe zuvor rund
ein dutzend Mal versucht, sie mit dem Sicherheitsgurt zu erwürgen.
Die Mutter vermutet, ihr Mann habe sich am spanischen Muttertag
dafür rächen wollen, dass sie nicht mehr zu ihm zurückkehren
wollte.
zurückzukehren, hat ein 38-jähriger Mann in Südspanien seine
Tochter auf der Autobahn vor fahrende Autos gestossen. Wie durch
ein Wunder überlebte die Eljährige schwer verletzt.
Am Dienstag befand sie sich mit schwerem Schädeltrauma und
Würgemalen auf der Intensivstation eines Kinderspitals im
andalusischen Malaga. Spanischen Medienberichten zufolge hatte sich
der Zwischenfall bereits am Sonntag zugetragen.
Mehrere Autofahrer hatten die Polizei wegen eines Geisterfahrers
auf der Autobahn alarmiert. Nachdem er einen entgegenkommenden
Wagen gestreift hatte, stieg der Mann aus, zog seine Tochter an den
Haaren aus dem Wagen und schleuderte sie gleich zwei Mal gegen
vorüberfahrende Fahrzeuge. Diese konnten gerade noch ausweichen.
Den Polizisten erzählte das Mädchen, ihr Vater habe zuvor rund
ein dutzend Mal versucht, sie mit dem Sicherheitsgurt zu erwürgen.
Die Mutter vermutet, ihr Mann habe sich am spanischen Muttertag
dafür rächen wollen, dass sie nicht mehr zu ihm zurückkehren
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Das Urteil
München (AP) Wegen Mordes an der dreijährigen Karolina im
bayerischen Weissenhorn hat das Münchner Schwurgericht beide
Angeklagte - die Mutter und ihren Ex-Lebensgefährten - zu
lebenslanger Haft verurteilt. Beim Hauptangeklagten Mehmet A.
stellten die Richter ausserdem die besondere Schwere der Schuld fest
und schlossen damit eine Freilassung bereits nach 15 Jahren aus.
Die 27-Jährige Zaneta C. hatte zugesehen, wie ihr damaliger
Lebensgefährte A. das kleine Mädchen im Januar 2004 tagelang mit
Verbrennungen am ganzen Körper gequält, ausgepeitscht und
schliesslich mit wuchtigen Schlägen gegen den Kopf tödlich verletzt
hatte. Das sterbende Kind hatten die beiden nackt und kahlrasiert
auf einer Toilette im Krankenhaus Weissenhorn abgelegt. Auf der
Flucht in die Türkei war das Paar in Süditalien gefasst worden. Der
32-jährige, als Gewalttäter mehrfach vorbestrafte A. hatte die
Quälereien und Schläge gestanden, aber einen Tötungsvorsatz
bestritten.
In einem ersten Prozess hatte das Landgericht Memmingen den
drogensüchtigen A. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu zehn
Jahren und drei Monaten Haft, die Mutter zu fünfeinhalb Jahren Haft
verurteilt. Der Bundesgerichtshof hatte das Urteil aber aufgehoben,
weil die Richter keinen Tötungsvorsatz gesehen hatten, und den
Prozess in München neu aufrollen lassen.
Die Münchner Staatsanwaltschaft hatte wegen Mordes für A.
lebenslängliche Haft und für Zaneta C. acht Jahre Haft gefordert.
Die Verteidiger hatten erneut auf Körperverletzung mit Todesfolge
plädiert und für A. höchstens 15 Jahre, für C. fünfeinhalb Jahre
Haft gefordert.
bayerischen Weissenhorn hat das Münchner Schwurgericht beide
Angeklagte - die Mutter und ihren Ex-Lebensgefährten - zu
lebenslanger Haft verurteilt. Beim Hauptangeklagten Mehmet A.
stellten die Richter ausserdem die besondere Schwere der Schuld fest
und schlossen damit eine Freilassung bereits nach 15 Jahren aus.
Die 27-Jährige Zaneta C. hatte zugesehen, wie ihr damaliger
Lebensgefährte A. das kleine Mädchen im Januar 2004 tagelang mit
Verbrennungen am ganzen Körper gequält, ausgepeitscht und
schliesslich mit wuchtigen Schlägen gegen den Kopf tödlich verletzt
hatte. Das sterbende Kind hatten die beiden nackt und kahlrasiert
auf einer Toilette im Krankenhaus Weissenhorn abgelegt. Auf der
Flucht in die Türkei war das Paar in Süditalien gefasst worden. Der
32-jährige, als Gewalttäter mehrfach vorbestrafte A. hatte die
Quälereien und Schläge gestanden, aber einen Tötungsvorsatz
bestritten.
In einem ersten Prozess hatte das Landgericht Memmingen den
drogensüchtigen A. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu zehn
Jahren und drei Monaten Haft, die Mutter zu fünfeinhalb Jahren Haft
verurteilt. Der Bundesgerichtshof hatte das Urteil aber aufgehoben,
weil die Richter keinen Tötungsvorsatz gesehen hatten, und den
Prozess in München neu aufrollen lassen.
Die Münchner Staatsanwaltschaft hatte wegen Mordes für A.
lebenslängliche Haft und für Zaneta C. acht Jahre Haft gefordert.
Die Verteidiger hatten erneut auf Körperverletzung mit Todesfolge
plädiert und für A. höchstens 15 Jahre, für C. fünfeinhalb Jahre
Haft gefordert.
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Lebenslänglich für den Mörder der kleinen Karolina, Mehmet A. Haftentlassung nach 15 Jahren ist nicht möglich
Ist das zu 100 % sicher?
Hoffentlich vergessen die Wärter "zufällig" einen Strick in der Zelle.
Ein Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
Erstens: Durch Nachdenken - das ist der edelste. Zweitens: Durch Nachahmen - das ist der leichteste. Drittens: Durch Erfahrung - das ist der bitterste.
Erstens: Durch Nachdenken - das ist der edelste. Zweitens: Durch Nachahmen - das ist der leichteste. Drittens: Durch Erfahrung - das ist der bitterste.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Der aktuelle Fall aus den USA, Tennessee:
Christa Pike, die Frau die 2 Injektionen verabreicht bekommen hat, welche absolut letal wären, diese aber überlebt hat, warum auch immer.
Christa Pike wurde 1996 zum Tode verurteilt und jetzt kommts:
Am 30. September 2025 bestimmte der Oberste Gerichtshof von Tennessee den 30. September 2026 als Hinrichtungsdatum. Das Bundesberufungsgericht setzte die Hinrichtung jedoch eine Stunde vor der Vollstreckung aus. Die Begründung lautete, dass zu prüfen sei, ob die Aussagen über sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Vergewaltigung Pikes bei dem Todesurteil ausreichend berücksichtigt wurden.
Da sitzt diese Frau 30 Jahre in der Todeszelle, hat bestimmt insgesamt zwei Jahre in Gerichtssälen verbracht um bei ihren Gerichtsprozessen anwesend zu sein, wurde unzählige Male von diversen Psychiatern intensivst befragt, es wurden sicherlich
x-Gutachten über ihre Psyche erstellt und dann, eine Stunde vor der Vollstreckung des Todesurteils, fällt noch einem ein, dass man ihre problematische Kindheit evtl. doch nicht ausreichend durchleuchtet hat. Dass ihre Verteidiger in diesen 30 Jahren durch alle möglichen Instanzen gegangen und sämtliche juristischen Möglichkeiten zur Abwendung doppelt und dreifach geprüft haben werden? Wayne
Soviel hier zu.
Dann, was mich noch fassungsloser macht: Die Frau stirbt während ihrer Hinrichtung nicht, obwohl das auch medizinischer Sicht gar nicht möglich sein kann. Item: Nun wird ihr nicht etwa eine weitere Injektion gespritzt (sie war ja nicht bei Bewusstsein und gab schnarchende Laute von sich), nein, die amerikanische Gesetzgebung des Bundesstaates Tennessee lässt sie in ein Spital einliefern wo man sie aufpäppelt und dann bald wieder zurück in die Todeszelle steckt um das Prozedere zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Ich weiss nicht was einen dazu treibt diesen Job zu machen. Ja, habe Dokus gesehen in denen einer dieser "Vollstrecker" erzählt hatte, dies sei sein absoluter Traumjob. Nun denn, jedem das Seine, hoffe er träumt Nachts gut. Augen auf bei der Berufswahl. Egal:
Mittlerweile ist der Leiter der Strafvollzugsbehörde von Tennessee zurückgetreten. Frank Strada werde das Amt in diesem Monat niederlegen, gab der Gouverneur Bill Lee bekannt. Strada erklärte, sein Rückzug sei "im besten Interesse der Bevölkerung von Tennessee". Bevor Strada 2023 nach Tennessee wechselte, war er in leitender Position im Strafvollzug von Arizona für Hinrichtungen mitverantwortlich. Bei allen drei dort 2022 vollstreckten Todesurteilen gab es Schwierigkeiten beim Legen der intravenösen Zugänge, wie unter anderem die Zeitungen New York Times und Guardian berichteten.
Der Mann versteht was von seinem Metier! Top-Mann!
Christa Pike, die Frau die 2 Injektionen verabreicht bekommen hat, welche absolut letal wären, diese aber überlebt hat, warum auch immer.
Christa Pike wurde 1996 zum Tode verurteilt und jetzt kommts:
Am 30. September 2025 bestimmte der Oberste Gerichtshof von Tennessee den 30. September 2026 als Hinrichtungsdatum. Das Bundesberufungsgericht setzte die Hinrichtung jedoch eine Stunde vor der Vollstreckung aus. Die Begründung lautete, dass zu prüfen sei, ob die Aussagen über sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Vergewaltigung Pikes bei dem Todesurteil ausreichend berücksichtigt wurden.
Da sitzt diese Frau 30 Jahre in der Todeszelle, hat bestimmt insgesamt zwei Jahre in Gerichtssälen verbracht um bei ihren Gerichtsprozessen anwesend zu sein, wurde unzählige Male von diversen Psychiatern intensivst befragt, es wurden sicherlich
x-Gutachten über ihre Psyche erstellt und dann, eine Stunde vor der Vollstreckung des Todesurteils, fällt noch einem ein, dass man ihre problematische Kindheit evtl. doch nicht ausreichend durchleuchtet hat. Dass ihre Verteidiger in diesen 30 Jahren durch alle möglichen Instanzen gegangen und sämtliche juristischen Möglichkeiten zur Abwendung doppelt und dreifach geprüft haben werden? Wayne
Soviel hier zu.
Dann, was mich noch fassungsloser macht: Die Frau stirbt während ihrer Hinrichtung nicht, obwohl das auch medizinischer Sicht gar nicht möglich sein kann. Item: Nun wird ihr nicht etwa eine weitere Injektion gespritzt (sie war ja nicht bei Bewusstsein und gab schnarchende Laute von sich), nein, die amerikanische Gesetzgebung des Bundesstaates Tennessee lässt sie in ein Spital einliefern wo man sie aufpäppelt und dann bald wieder zurück in die Todeszelle steckt um das Prozedere zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Ich weiss nicht was einen dazu treibt diesen Job zu machen. Ja, habe Dokus gesehen in denen einer dieser "Vollstrecker" erzählt hatte, dies sei sein absoluter Traumjob. Nun denn, jedem das Seine, hoffe er träumt Nachts gut. Augen auf bei der Berufswahl. Egal:
Mittlerweile ist der Leiter der Strafvollzugsbehörde von Tennessee zurückgetreten. Frank Strada werde das Amt in diesem Monat niederlegen, gab der Gouverneur Bill Lee bekannt. Strada erklärte, sein Rückzug sei "im besten Interesse der Bevölkerung von Tennessee". Bevor Strada 2023 nach Tennessee wechselte, war er in leitender Position im Strafvollzug von Arizona für Hinrichtungen mitverantwortlich. Bei allen drei dort 2022 vollstreckten Todesurteilen gab es Schwierigkeiten beim Legen der intravenösen Zugänge, wie unter anderem die Zeitungen New York Times und Guardian berichteten.
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Zuletzt geändert von Taratonga am 04.10.2026, 23:39, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Möglich, dass sie nie mehr aufwacht.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Die Opferfamilie wäre darüber enttäuscht, was ich so gelesen habe...
Mehr Qualen gehen m.E gar nicht, aber das ist eben Amerika.
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Taratonga hat geschrieben: 04.10.2026, 23:11 Der aktuelle Fall aus den USA, Tennessee:
Christa Pike, die Frau die 2 Injektionen verabreicht bekommen hat, welche absolut letal wären, diese aber überlebt hat, warum auch immer.
Christa Pike wurde 1996 zum Tode verurteilt und jetzt kommts:
Am 30. September 2025 bestimmte der Oberste Gerichtshof von Tennessee den 30. September 2026 als Hinrichtungsdatum. Das Bundesberufungsgericht setzte die Hinrichtung jedoch eine Stunde vor der Vollstreckung aus. Die Begründung lautete, dass zu prüfen sei, ob die Aussagen über sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Vergewaltigung Pikes bei dem Todesurteil ausreichend berücksichtigt wurden.
Da sitzt diese Frau 30 Jahre in der Todeszelle, hat bestimmt insgesamt zwei Jahre in Gerichtssälen verbracht um bei ihren Gerichtsprozessen anwesend zu sein, wurde unzählige Male von diversen Psychiatern intensivst befragt, es wurden sicherlich
x-Gutachten über ihre Psyche erstellt und dann, eine Stunde vor der Vollstreckung des Todesurteils, fällt noch einem ein, dass man ihre problematische Kindheit evtl. doch nicht ausreichend durchleuchtet hat. Dass ihre Verteidiger in diesen 30 Jahren durch alle möglichen Instanzen gegangen und sämtliche juristischen Möglichkeiten zur Abwendung doppelt und dreifach geprüft haben werden? Wayne
Soviel hier zu.
Dann, was mich noch fassungsloser macht: Die Frau stirbt während ihrer Hinrichtung nicht, obwohl das auch medizinischer Sicht gar nicht möglich sein kann. Item: Nun wird ihr nicht etwa eine weitere Injektion gespritzt (sie war ja nicht bei Bewusstsein und gab schnarchende Laute von sich), nein, die amerikanische Gesetzgebung des Bundesstaates Tennessee lässt sie in ein Spital einliefern wo man sie aufpäppelt und dann bald wieder zurück in die Todeszelle steckt um das Prozedere zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Ich weiss nicht was einen dazu treibt diesen Job zu machen. Ja, habe Dokus gesehen in denen einer dieser "Vollstrecker" erzählt hatte, dies sei sein absoluter Traumjob. Nun denn, jedem das Seine, hoffe er träumt Nachts gut. Augen auf bei der Berufswahl. Egal:
Mittlerweile ist der Leiter der Strafvollzugsbehörde von Tennessee zurückgetreten. Frank Strada werde das Amt in diesem Monat niederlegen, gab der Gouverneur Bill Lee bekannt. Strada erklärte, sein Rückzug sei "im besten Interesse der Bevölkerung von Tennessee". Bevor Strada 2023 nach Tennessee wechselte, war er in leitender Position im Strafvollzug von Arizona für Hinrichtungen mitverantwortlich. Bei allen drei dort 2022 vollstreckten Todesurteilen gab es Schwierigkeiten beim Legen der intravenösen Zugänge, wie unter anderem die Zeitungen New York Times und Guardian berichteten.
Der Mann versteht was von seinem Metier! Top-Mann!
Du bist doch auch ein Verfechter der TS?
Einfacher Mord = TS. Wie krank ist das denn?Dann musste sie noch 30!!! Jahre darauf warten. Widerlich, ganz fest widerlich. Das sind ebenfalls Mörder die verantwortlichen Juristen.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Mit 18 jemanden umgebracht, mit 19 zum Tod verurteilt, 30 Jahre (!) in der Todeszelle, und dann soll sie mit einer "humanen" Methode (zynischer geht's wohl nicht) hingerichtet werden, nur funktioniert das dummerweise (wieder mal) nicht so wie geplant. Die ganze Geschichte ist einfach von A bis Z nur krank!
Berufung etc. ist ja gut und wichtig, aber es kann doch nicht sein dass zwischen Urteil und Vollstreckung 30 Jahre liegen?! Und man kann über die barbarischen früheren Jahrhunderte sagen was man will, aber mit der Guillotine war der Verurteilte wenigstens sicher und schnell tot. Müsste ja heute nicht mehr auf einem öffentlichen Platz sein.
Berufung etc. ist ja gut und wichtig, aber es kann doch nicht sein dass zwischen Urteil und Vollstreckung 30 Jahre liegen?! Und man kann über die barbarischen früheren Jahrhunderte sagen was man will, aber mit der Guillotine war der Verurteilte wenigstens sicher und schnell tot. Müsste ja heute nicht mehr auf einem öffentlichen Platz sein.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 10:23Taratonga hat geschrieben: 04.10.2026, 23:11 Der aktuelle Fall aus den USA, Tennessee:
Christa Pike, die Frau die 2 Injektionen verabreicht bekommen hat, welche absolut letal wären, diese aber überlebt hat, warum auch immer.
Christa Pike wurde 1996 zum Tode verurteilt und jetzt kommts:
Am 30. September 2025 bestimmte der Oberste Gerichtshof von Tennessee den 30. September 2026 als Hinrichtungsdatum. Das Bundesberufungsgericht setzte die Hinrichtung jedoch eine Stunde vor der Vollstreckung aus. Die Begründung lautete, dass zu prüfen sei, ob die Aussagen über sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Vergewaltigung Pikes bei dem Todesurteil ausreichend berücksichtigt wurden.
Da sitzt diese Frau 30 Jahre in der Todeszelle, hat bestimmt insgesamt zwei Jahre in Gerichtssälen verbracht um bei ihren Gerichtsprozessen anwesend zu sein, wurde unzählige Male von diversen Psychiatern intensivst befragt, es wurden sicherlich
x-Gutachten über ihre Psyche erstellt und dann, eine Stunde vor der Vollstreckung des Todesurteils, fällt noch einem ein, dass man ihre problematische Kindheit evtl. doch nicht ausreichend durchleuchtet hat. Dass ihre Verteidiger in diesen 30 Jahren durch alle möglichen Instanzen gegangen und sämtliche juristischen Möglichkeiten zur Abwendung doppelt und dreifach geprüft haben werden? Wayne
Soviel hier zu.
Dann, was mich noch fassungsloser macht: Die Frau stirbt während ihrer Hinrichtung nicht, obwohl das auch medizinischer Sicht gar nicht möglich sein kann. Item: Nun wird ihr nicht etwa eine weitere Injektion gespritzt (sie war ja nicht bei Bewusstsein und gab schnarchende Laute von sich), nein, die amerikanische Gesetzgebung des Bundesstaates Tennessee lässt sie in ein Spital einliefern wo man sie aufpäppelt und dann bald wieder zurück in die Todeszelle steckt um das Prozedere zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Ich weiss nicht was einen dazu treibt diesen Job zu machen. Ja, habe Dokus gesehen in denen einer dieser "Vollstrecker" erzählt hatte, dies sei sein absoluter Traumjob. Nun denn, jedem das Seine, hoffe er träumt Nachts gut. Augen auf bei der Berufswahl. Egal:
Mittlerweile ist der Leiter der Strafvollzugsbehörde von Tennessee zurückgetreten. Frank Strada werde das Amt in diesem Monat niederlegen, gab der Gouverneur Bill Lee bekannt. Strada erklärte, sein Rückzug sei "im besten Interesse der Bevölkerung von Tennessee". Bevor Strada 2023 nach Tennessee wechselte, war er in leitender Position im Strafvollzug von Arizona für Hinrichtungen mitverantwortlich. Bei allen drei dort 2022 vollstreckten Todesurteilen gab es Schwierigkeiten beim Legen der intravenösen Zugänge, wie unter anderem die Zeitungen New York Times und Guardian berichteten.
Der Mann versteht was von seinem Metier! Top-Mann!
Du bist doch auch ein Verfechter der TS?
Einfacher Mord = TS. Wie krank ist das denn?Dann musste sie noch 30!!! Jahre darauf warten. Widerlich, ganz fest widerlich. Das sind ebenfalls Mörder die verantwortlichen Juristen.
Ja, für gewisse Kindermörder, Massenmörder und viele andere Satane, bin ich dafür, aber das hier? Nä-ä
Okay, war geplant und über längere Zeit ihr Opfer gequält und misshandelt und erst dann getötet.
Bullen sitzen keinen Tag ein obwohl sie einen Flüchtenden in den Rücken geballert haben. Anderes Thema
Zuletzt geändert von Taratonga am 05.10.2026, 11:03, insgesamt 1-mal geändert.
- Aficionado
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Taratonga hat geschrieben: 05.10.2026, 10:57Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 10:23Taratonga hat geschrieben: 04.10.2026, 23:11 Der aktuelle Fall aus den USA, Tennessee:
Christa Pike, die Frau die 2 Injektionen verabreicht bekommen hat, welche absolut letal wären, diese aber überlebt hat, warum auch immer.
Christa Pike wurde 1996 zum Tode verurteilt und jetzt kommts:
Am 30. September 2025 bestimmte der Oberste Gerichtshof von Tennessee den 30. September 2026 als Hinrichtungsdatum. Das Bundesberufungsgericht setzte die Hinrichtung jedoch eine Stunde vor der Vollstreckung aus. Die Begründung lautete, dass zu prüfen sei, ob die Aussagen über sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Vergewaltigung Pikes bei dem Todesurteil ausreichend berücksichtigt wurden.
Da sitzt diese Frau 30 Jahre in der Todeszelle, hat bestimmt insgesamt zwei Jahre in Gerichtssälen verbracht um bei ihren Gerichtsprozessen anwesend zu sein, wurde unzählige Male von diversen Psychiatern intensivst befragt, es wurden sicherlich
x-Gutachten über ihre Psyche erstellt und dann, eine Stunde vor der Vollstreckung des Todesurteils, fällt noch einem ein, dass man ihre problematische Kindheit evtl. doch nicht ausreichend durchleuchtet hat. Dass ihre Verteidiger in diesen 30 Jahren durch alle möglichen Instanzen gegangen und sämtliche juristischen Möglichkeiten zur Abwendung doppelt und dreifach geprüft haben werden? Wayne
Soviel hier zu.
Dann, was mich noch fassungsloser macht: Die Frau stirbt während ihrer Hinrichtung nicht, obwohl das auch medizinischer Sicht gar nicht möglich sein kann. Item: Nun wird ihr nicht etwa eine weitere Injektion gespritzt (sie war ja nicht bei Bewusstsein und gab schnarchende Laute von sich), nein, die amerikanische Gesetzgebung des Bundesstaates Tennessee lässt sie in ein Spital einliefern wo man sie aufpäppelt und dann bald wieder zurück in die Todeszelle steckt um das Prozedere zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Ich weiss nicht was einen dazu treibt diesen Job zu machen. Ja, habe Dokus gesehen in denen einer dieser "Vollstrecker" erzählt hatte, dies sei sein absoluter Traumjob. Nun denn, jedem das Seine, hoffe er träumt Nachts gut. Augen auf bei der Berufswahl. Egal:
Mittlerweile ist der Leiter der Strafvollzugsbehörde von Tennessee zurückgetreten. Frank Strada werde das Amt in diesem Monat niederlegen, gab der Gouverneur Bill Lee bekannt. Strada erklärte, sein Rückzug sei "im besten Interesse der Bevölkerung von Tennessee". Bevor Strada 2023 nach Tennessee wechselte, war er in leitender Position im Strafvollzug von Arizona für Hinrichtungen mitverantwortlich. Bei allen drei dort 2022 vollstreckten Todesurteilen gab es Schwierigkeiten beim Legen der intravenösen Zugänge, wie unter anderem die Zeitungen New York Times und Guardian berichteten.
Der Mann versteht was von seinem Metier! Top-Mann!
Du bist doch auch ein Verfechter der TS?
Einfacher Mord = TS. Wie krank ist das denn?Dann musste sie noch 30!!! Jahre darauf warten. Widerlich, ganz fest widerlich. Das sind ebenfalls Mörder die verantwortlichen Juristen.
Ja, für gewisse Kindermörder, Massenmörder und viele andere Satane, bin ich dafür, aber das hier? Nä-ä
Aber wo es die TS gibt, passieren auch immer Fehler wie auch ohne TS. Nur bist du dann noch nicht tot oder psychisch kaputt durch die Warterei.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 11:01Taratonga hat geschrieben: 05.10.2026, 10:57Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 10:23
Du bist doch auch ein Verfechter der TS?
Einfacher Mord = TS. Wie krank ist das denn?Dann musste sie noch 30!!! Jahre darauf warten. Widerlich, ganz fest widerlich. Das sind ebenfalls Mörder die verantwortlichen Juristen.
Ja, für gewisse Kindermörder, Massenmörder und viele andere Satane, bin ich dafür, aber das hier? Nä-ä
Aber wo es die TS gibt, passieren auch immer Fehler wie auch ohne TS. Nur bist du dann noch nicht tot oder psychisch kaputt durch die Warterei.
Wie gesagt: lebenslange Haft im Deathrow ist für mich die schlimmere Strafe. Ganz sicher. Dazu noch diese ewige "sorry, wir verschieben das Ganze" - Folter?
Und dann diese Amis die hinter dem Glas sitzen und noch live dabei zusehen wollen wie einer exekutiert wird. Man weiss ja, dass der Täter morgen tot sein wird, warum also zuschauen?
- SubComandante
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Todesstrafe ist immer noch Mord.
-
El Pibe - Valderrama
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Todesstrafe ist immer falsch.
Dennoch kann ich die Opferfamilie absolut verstehen. Ihre Tochter wurde wegen einer Nichtigkeit über Stunden gequält und anschliessend bestialisch umgebracht. Die Täterin nahm als Souvenir ein Stück des eingeschlagenen Schädels mit und feierte die Tat und prahlte vor Mitschülern damit. In den 30 Jahren hat die Täterin sich nie bei der Opferfamilie für den unendlichen Schmerz, den sie verursacht hat, entschuldigt.
- Faniella Diwani
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
El Pibe - Valderrama hat geschrieben: 05.10.2026, 14:45
Todesstrafe ist immer falsch.
Dennoch kann ich die Opferfamilie absolut verstehen. Ihre Tochter wurde wegen einer Nichtigkeit über Stunden gequält und anschliessend bestialisch umgebracht. Die Täterin nahm als Souvenir ein Stück des eingeschlagenen Schädels mit und feierte die Tat und prahlte vor Mitschülern damit. In den 30 Jahren hat die Täterin sich nie bei der Opferfamilie für den unendlichen Schmerz, den sie verursacht hat, entschuldigt.
Wer statt einer Strafe Rache und Sühne fordert, steckt noch ganz tief im Mittelalter.
-
El Pibe - Valderrama
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Faniella Diwani hat geschrieben: 05.10.2026, 15:14El Pibe - Valderrama hat geschrieben: 05.10.2026, 14:45Taratonga hat geschrieben: 04.10.2026, 23:52
Die Opferfamilie wäre darüber enttäuscht, was ich so gelesen habe...
Mehr Qualen gehen m.E gar nicht, aber das ist eben Amerika.
Todesstrafe ist immer falsch.
Dennoch kann ich die Opferfamilie absolut verstehen. Ihre Tochter wurde wegen einer Nichtigkeit über Stunden gequält und anschliessend bestialisch umgebracht. Die Täterin nahm als Souvenir ein Stück des eingeschlagenen Schädels mit und feierte die Tat und prahlte vor Mitschülern damit. In den 30 Jahren hat die Täterin sich nie bei der Opferfamilie für den unendlichen Schmerz, den sie verursacht hat, entschuldigt.
Wer statt einer Strafe Rache und Sühne fordert, steckt noch ganz tief im Mittelalter.
Ja, vollkommen richtig. Die Familie steckt offenbar noch tief im Mittelalter. Sie hat ihre Tochter 18 Jahre lang grossgezogen, geliebt und ihr einen erheblichen Teil ihres Lebens gewidmet – nur damit sie wegen einer völligen Nichtigkeit stundenlang gequält und anschliessend bestialisch ermordet wird.
Zum Glück gibt es unbeteiligte Forenschreiber, die den Angehörigen eines ermordeten Kindes erklären können, wie ein zivilisierter Umgang mit ihrem Verlust auszusehen hat.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Wenn ich in einzelnen Fällen für die TS bin (Massenmörder, Kinderschänder, -quäler, -mörder; siehe Startbeitrag), dann weniger wegen Rache und Sühne, sondern weil man meiner Meinung nach ab einem gewissen Grad von Kriminalität einfach das Recht verwirkt hat, auf Kosten der Gesellschaft noch jahrzehntelang durchgefüttert zu werden.Faniella Diwani hat geschrieben: 05.10.2026, 15:14 Wer statt einer Strafe Rache und Sühne fordert, steckt noch ganz tief im Mittelalter.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Nein ist es nicht. Es ist eine Tötung, aber kein Mord
- Aficionado
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
30 Jahre auf die Hinrichtung warten zu müssen und dann noch dieser dilettantische Versuch einer Hinruchtung (versuchter Justizmord) sollten dann auch 'mal reichen. Die soll weiterhin ihre restlichen Tage im Knast verbringen müssen aber halt unter humanen Bedingungen. Sie musste wohl schon genug leiden.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Oje, die arme... die Familie der toten Tochter leidet vermutlich auch immer noch unter dem Tod. Sorry, aber für so jemand habe ich null Mitleid, null Empathie. Die soll leiden bis sie verreckt.Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 16:23 30 Jahre auf die Hinrichtung warten zu müssen und dann noch dieser dilettantische Versuch einer Hinruchtung (versuchter Justizmord) sollten dann auch 'mal reichen. Die soll weiterhin ihre restlichen Tage im Knast verbringen müssen aber halt unter humanen Bedingungen. Sie musste wohl schon genug leiden.
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
slab hat geschrieben: 05.10.2026, 16:28Oje, die arme... die Familie der toten Tochter leidet vermutlich auch immer noch unter dem Tod. Sorry, aber für so jemand habe ich null Mitleid, null Empathie. Die soll leiden bis sie verreckt.Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 16:23 30 Jahre auf die Hinrichtung warten zu müssen und dann noch dieser dilettantische Versuch einer Hinruchtung (versuchter Justizmord) sollten dann auch 'mal reichen. Die soll weiterhin ihre restlichen Tage im Knast verbringen müssen aber halt unter humanen Bedingungen. Sie musste wohl schon genug leiden.
Es geht ums anschl. Aufpäppeln im Spital obwohl die Todeskandidatin angeschnallt auf der Bahre liegen würde und eh nicht bei Bewusstsein ist. Mir persönlich fallen da spontan einige Methoden ein wie man deren Leben ein Ende hätte setzen können und ich habe keine berufliche Weiterbildung zum Henker gemacht.
- Faniella Diwani
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Auf dem Marktplatz? Wie im Mittelalter? Damit alle zusehen können?slab hat geschrieben: 05.10.2026, 16:28Oje, die arme... die Familie der toten Tochter leidet vermutlich auch immer noch unter dem Tod. Sorry, aber für so jemand habe ich null Mitleid, null Empathie. Die soll leiden bis sie verreckt.Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 16:23 30 Jahre auf die Hinrichtung warten zu müssen und dann noch dieser dilettantische Versuch einer Hinruchtung (versuchter Justizmord) sollten dann auch 'mal reichen. Die soll weiterhin ihre restlichen Tage im Knast verbringen müssen aber halt unter humanen Bedingungen. Sie musste wohl schon genug leiden.
- Faniella Diwani
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Schon noch spannend das alle Rachelüsternen ganz ruhig und still sind wenn einzelne so viel Geld anhäufen das es nicht geht ohne das Menschen deswegen verrecken müssen.
Dürfen wir auch amerikanische Krankenversicherer hinrichten? Oder Musk, der mit der Streichung von Hilfsgeldern dafür sorgt?
Dürfen wir auch amerikanische Krankenversicherer hinrichten? Oder Musk, der mit der Streichung von Hilfsgeldern dafür sorgt?
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Faniella Diwani hat geschrieben: 05.10.2026, 17:26Auf dem Marktplatz? Wie im Mittelalter? Damit alle zusehen können?slab hat geschrieben: 05.10.2026, 16:28Oje, die arme... die Familie der toten Tochter leidet vermutlich auch immer noch unter dem Tod. Sorry, aber für so jemand habe ich null Mitleid, null Empathie. Die soll leiden bis sie verreckt.Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 16:23 30 Jahre auf die Hinrichtung warten zu müssen und dann noch dieser dilettantische Versuch einer Hinruchtung (versuchter Justizmord) sollten dann auch 'mal reichen. Die soll weiterhin ihre restlichen Tage im Knast verbringen müssen aber halt unter humanen Bedingungen. Sie musste wohl schon genug leiden.
Zusehen? Marktplatz? Mittelalter? Aktuell, im Jahre 2026, werden in einigen Ländern dieser Erde noch Exekutionen vollstreckt und die Bevölkerung wird herzlich dazu eingeladen am freudigen Anlass teilzunehmen.
Iran und Saudi-Arabien: In diesen repressiven Regimen wird die Todesstrafe von der Führung oft gezielt als politisches Instrument zur Einschüchterung der eigenen Bevölkerung und zur Unterdrückung von Protesten eingesetzt.
Dass das Talibanregime nicht erwähnt wird überrascht mich ein wenig.
China dasselbe, aber nicht als Unterhaltungs-event
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Gempenstollen
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Ob Todesstrafe ja oder nein ist das Eine. Man denke an Breivik, Manson u. a. wo es kaum vernünftige Gegenargumente gäbe. Dass bei ausgesprochenem Todesurteil bis zu dreissig Jahren und mehr gewartet wird ist schlicht eine Sauerei.
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Noctis_1893
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Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Basilou hat geschrieben: 05.10.2026, 16:19Wenn ich in einzelnen Fällen für die TS bin (Massenmörder, Kinderschänder, -quäler, -mörder; siehe Startbeitrag), dann weniger wegen Rache und Sühne, sondern weil man meiner Meinung nach ab einem gewissen Grad von Kriminalität einfach das Recht verwirkt hat, auf Kosten der Gesellschaft noch jahrzehntelang durchgefüttert zu werden.Faniella Diwani hat geschrieben: 05.10.2026, 15:14 Wer statt einer Strafe Rache und Sühne fordert, steckt noch ganz tief im Mittelalter.
Ich wurde in der Kindheit sexuell missbraucht. Mir tun diesen Menschen auch nicht leid und teile deine Meinung. Einer davon ist in der Verwahrung. Ein anderer Teil läuft frei auf den Strassen herum grinsend wenn ich sie sehe. Deswegen bin ich umgezogen.
Ik ben Van De Gracht
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Artikel ais dem "Spiegel":
Die barbarischen Staaten von Amerika
https://www.stern.de/politik/ausland/fa ... 50716.html
Die barbarischen Staaten von Amerika
https://www.stern.de/politik/ausland/fa ... 50716.html
Re: Ich war Gegner der Todesstrafe ...
Wo habe ich das gesagt? Du interpretierst irgend eine scheisse hinein. Aber was solls...Faniella Diwani hat geschrieben: 05.10.2026, 17:26Auf dem Marktplatz? Wie im Mittelalter? Damit alle zusehen können?slab hat geschrieben: 05.10.2026, 16:28Oje, die arme... die Familie der toten Tochter leidet vermutlich auch immer noch unter dem Tod. Sorry, aber für so jemand habe ich null Mitleid, null Empathie. Die soll leiden bis sie verreckt.Aficionado hat geschrieben: 05.10.2026, 16:23 30 Jahre auf die Hinrichtung warten zu müssen und dann noch dieser dilettantische Versuch einer Hinruchtung (versuchter Justizmord) sollten dann auch 'mal reichen. Die soll weiterhin ihre restlichen Tage im Knast verbringen müssen aber halt unter humanen Bedingungen. Sie musste wohl schon genug leiden.
Die soll in einer Zelle hocken bis sie das zeitliche segnet. Bei Wasser und Brot.
Oder ist das zu hart? Ah stimmt, sie braucht Therapie, weil schlussendlich ist ja immer jemand anders schuld. Man ist für sein Handeln nie selber verantwortlich. Ich würde mich freuen, wenn die schlimmsten Straftäter Malunterricht erhalten würden, begleitet mit Klangschalenmusik. Weil sie sind ja nicht selber schuld, wir haben ihn dazu gebracht, ein Kind zu ficken. Die 7-jährige war auch selber schuld, ich meine so aufreizend wie die angezogen war, da darf man ja wohl mal seinen Schwanz in so ein süsses Mädchen stecken. Die Gesellschaft ist schuld! Und der Mörder, der die Leiche danach zerhackt und locker mal im Wald vergräbt, hat wenigstens Sinn für Ordnung. Was muss wohl im Kopf dieses armen Mörders vorgehen... die Bilder, vom und den abgetrennten Körperteilen krieg der sicher nicht mehr aus seinem Kopf... die Eltern, die ihr eigenes zerhacktes Kind finden mussten, sind ja auch selber schuld. Wird schon einen Grund geben...
