Basler Beobachter hat geschrieben: 02.10.2026, 09:51
Käppelijoch hat geschrieben: 02.10.2026, 06:04
Basler Beobachter hat geschrieben: 01.10.2026, 23:37
Die Ostasiaten halten den Latz, sind diszipliniert und fleissig. Daher kein Wunder, dass es denen immer besser geht im Vergleich zu den Europäern.
Du bist wohl der Typ Mann, welchen es noch in 90ern in der Schweiz gab, welcher regelmässig sagte "Ja, es bräuchte wieder einmal so einen Hitler, welcher mal aufräumt, nicht alles war schlecht, was er so gemacht hat. Z.B. die Autobahnen!"
Du hast falsch geraten.
Die PISA-Studie 2026:
- Singapur – 543
- Japan – 530
- Südkorea – 527
- Macau – 527
- Chinesisch‑Taipeh – 520
- Hongkong – 520
Gleichzeitig toben sich die Leute in F auf den Strassen. In Europa rede man von 25-Stunden-Wochen.
Da ist es unschwer festzustellen, warum es den Ostasiaten immer besser geht im Vergleich zu Europa.
BSL > ZH bisch es?
Dann geht doch dorthin. Die pfeifen auf Lebensqualität. Nur Leistung zählt in diesen Ländern. Wirtschaftlich geht es ihnen nicht viel besser, falls überhaupt. Auch Chinas Wirtschaft schwächelt aktuell.
Ich sehe noch nicht viele China E-Autos auf Europas Strassen und Europa holt auf. Ein e Auto besteht ja nicht nur aus einer Batterie. Da kommt das know how von den Verbrennern entgegen.
Was immer ausgeblendet wird ist der grösste Absatzmarkt für Verbrenner, die USA.
Der Irre kommt den Deutschen also noch entgegen trotz höheren Zöllen.
Frankreich hat weniger Wasserkraft als wir prozentual. Die machen mehr fürs Klima als wir. Bei uns rebellieren sie wegen Windrädern, während in Frankreich die Leute oft gegen den Sozialabbau auf die Strasse gehen. Und die Franzosen leben noch immer ganz gut. Die Bistros und Restaurants sind immer gut gefüllt. Und bei uns heisst es, spart beim Fressen und geht nicht mehr in Restaurants, um der Inflation entgegenzuwirken (Quelle Radio SRF1, Diskussionssendung). Ob dann diese Leute in der Gastronomie arbeitslos werden ist dann egal.
Massen-Migration kennen diese ostasiatischen Staaten ebenfalls nicht. Die holen sich nur die Leute, die ihnen passen.
Wir liegen halt geografisch “zwischen“ Afrika und dem mittleren Osten. Grösser könnte der Kontrast gar nicht sein zwischen Reichtum und Armut.