Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
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Rot-blauHase
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Erschütternder Bericht. Aber korrekt. Wir sind heute das „Sion unter CC“. Verschiebebahnhof, keine strategische Konstanz und immer ist gleich der Trainer schuld, wenn die Ergebnisse ausgelöst durch das Chaos mies sind.
Und an Sion sieht man auch, was möglich ist, wenn man mal etwas Ruhe rein bringt.
Unser Problem ist auf der strategischen Ebene.
Die ständige Trainerdiskussion kotzt mich nur noch an.
Und an Sion sieht man auch, was möglich ist, wenn man mal etwas Ruhe rein bringt.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Wir machen nun also mit dem Sturmduo Celar / Koloto weiter. Wir haben keinen anständigen Linksverteidiger, unsere Nr. 1 im Goal ist wie in den Stationen zuvor ständig verletzt. Dazu noch Liechtensteiner an der Seitenlinie. Einmal mehr wurden grosse Ankündigungen vom grossen starken Mann des Vereins gemacht (jeder Stein wird umgedreht, es kommt noch ein Stürmer, Beste Transferkommission der Liga) und nicht umgesetzt. Europa wird dann wahrscheinlich schwierig werden, aber in erster Linie geht es ja auch nicht darum, sondern um mögliche gute Transfers. Mein grosses FCB Herz blutet, kommt dazu dass es in dieser Saison noch schwieriger ist, sich mit der noch vorhandenen Mannschaft zu identifizieren. Schwierige Zeiten
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Rot-blauHase hat geschrieben: 09.09.2026, 07:49 Erschütternder Bericht. Aber korrekt. Wir sind heute das „Sion unter CC“. Verschiebebahnhof, keine strategische Konstanz und immer ist gleich der Trainer schuld, wenn die Ergebnisse ausgelöst durch das Chaos mies sind.
Und an Sion sieht man auch, was möglich ist, wenn man mal etwas Ruhe rein bringt.
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Elduderinho86
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Wäre nicht überrascht wenn unsere (noch halb neue) Transferkommission auch bald wieder hinschmeisst und weg ist. Es wurde ja bereits lauter.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Castor65 hat geschrieben: 09.09.2026, 08:29 Wir machen nun also mit dem Sturmduo Celar / Koloto weiter. Wir haben keinen anständigen Linksverteidiger, unsere Nr. 1 im Goal ist wie in den Stationen zuvor ständig verletzt. Dazu noch Liechtensteiner an der Seitenlinie. Einmal mehr wurden grosse Ankündigungen vom grossen starken Mann des Vereins gemacht (jeder Stein wird umgedreht, es kommt noch ein Stürmer, Beste Transferkommission der Liga) und nicht umgesetzt. Europa wird dann wahrscheinlich schwierig werden, aber in erster Linie geht es ja auch nicht darum, sondern um mögliche gute Transfers. Mein grosses FCB Herz blutet, kommt dazu dass es in dieser Saison noch schwieriger ist, sich mit der noch vorhandenen Mannschaft zu identifizieren. Schwierige Zeiten
Mit dem Verkauf von Schmid hat es Degen einfach verkackt.
Schmid: „Vom FCB lag nichts auf dem Tisch. Weder eine Vertragsverlängerung noch gab es ein anderes Zeichen, das mich dazu gebracht hätte, in Basel zu bleiben.»
Ausserdem sagte er:
«Ich habe von den FCB-Verantwortlichen nicht gespürt, dass sie mich halten wollten. Im Gegenteil, sie signalisierten sofort Gesprächsbereitschaft, mit anderen Vereinen über meinen Wechsel zu verhandeln.»
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Kannst Du Louis nach 68min schon beurteilen? Oder meinst Du wir haben keinen "einsetzbaren" LV?Castor65 hat geschrieben: 09.09.2026, 08:29 Wir machen nun also mit dem Sturmduo Celar / Koloto weiter. Wir haben keinen anständigen Linksverteidiger, unsere Nr. 1 im Goal ist wie in den Stationen zuvor ständig verletzt. Dazu noch Liechtensteiner an der Seitenlinie. Einmal mehr wurden grosse Ankündigungen vom grossen starken Mann des Vereins gemacht (jeder Stein wird umgedreht, es kommt noch ein Stürmer, Beste Transferkommission der Liga) und nicht umgesetzt. Europa wird dann wahrscheinlich schwierig werden, aber in erster Linie geht es ja auch nicht darum, sondern um mögliche gute Transfers. Mein grosses FCB Herz blutet, kommt dazu dass es in dieser Saison noch schwieriger ist, sich mit der noch vorhandenen Mannschaft zu identifizieren. Schwierige Zeiten
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
maradoo hat geschrieben: 09.09.2026, 08:52Kannst Du Louis nach 68min schon beurteilen? Oder meinst Du wir haben keinen "einsetzbaren" LV?Castor65 hat geschrieben: 09.09.2026, 08:29 Wir machen nun also mit dem Sturmduo Celar / Koloto weiter. Wir haben keinen anständigen Linksverteidiger, unsere Nr. 1 im Goal ist wie in den Stationen zuvor ständig verletzt. Dazu noch Liechtensteiner an der Seitenlinie. Einmal mehr wurden grosse Ankündigungen vom grossen starken Mann des Vereins gemacht (jeder Stein wird umgedreht, es kommt noch ein Stürmer, Beste Transferkommission der Liga) und nicht umgesetzt. Europa wird dann wahrscheinlich schwierig werden, aber in erster Linie geht es ja auch nicht darum, sondern um mögliche gute Transfers. Mein grosses FCB Herz blutet, kommt dazu dass es in dieser Saison noch schwieriger ist, sich mit der noch vorhandenen Mannschaft zu identifizieren. Schwierige Zeiten
vielleicht, weil er seit dieser 68. Minute nicht mehr einsatzbereit ist, da verletzt?!
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Bin gespannt, wer beim nächsten Podcast dabei sein wird.
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Ich frage mich wirklich, was ist das Ziel mit solchen verrückten Aktionen wie diese von David Degen? Ich begreife einfach nicht, weshalb sein Ego nicht zulässt, dass fähige Leute operativ diese Entscheidungen treffen.
Ich nehme an, solange er die Mehrheit besitzt, wird sich daran nichts ändern, und für viele Fans ist nach diesem Experiment Lichsteiner nun auch genug!
Ich nehme an, solange er die Mehrheit besitzt, wird sich daran nichts ändern, und für viele Fans ist nach diesem Experiment Lichsteiner nun auch genug!
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Brunold81 hat geschrieben: 09.09.2026, 18:17 Ich frage mich wirklich, was ist das Ziel mit solchen verrückten Aktionen wie diese von David Degen? Ich begreife einfach nicht, weshalb sein Ego nicht zulässt, dass fähige Leute operativ diese Entscheidungen treffen.
Ich nehme an, solange er die Mehrheit besitzt, wird sich daran nichts ändern, und für viele Fans ist nach diesem Experiment Lichsteiner nun auch genug!
Degen ist nicht mehr Mehrheitsbesitzer oder?
Degen 40%, Reys 36% und Duschmalé-Briedere 20%, meinte ich.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
fcbblog.ch hat geschrieben: 10.09.2026, 07:23Brunold81 hat geschrieben: 09.09.2026, 18:17 Ich frage mich wirklich, was ist das Ziel mit solchen verrückten Aktionen wie diese von David Degen? Ich begreife einfach nicht, weshalb sein Ego nicht zulässt, dass fähige Leute operativ diese Entscheidungen treffen.
Ich nehme an, solange er die Mehrheit besitzt, wird sich daran nichts ändern, und für viele Fans ist nach diesem Experiment Lichsteiner nun auch genug!
Degen ist nicht mehr Mehrheitsbesitzer oder?
Degen 40%, Reys 36% und Duschmalé-Briedere 20%, meinte ich.
Genau, Reys und Duschmale könnten Degen als Präsident ablösen. Wenn sie zusammenhalten und wirklich wollen.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
St.Jakobs Park hat geschrieben: 10.09.2026, 08:19fcbblog.ch hat geschrieben: 10.09.2026, 07:23Brunold81 hat geschrieben: 09.09.2026, 18:17 Ich frage mich wirklich, was ist das Ziel mit solchen verrückten Aktionen wie diese von David Degen? Ich begreife einfach nicht, weshalb sein Ego nicht zulässt, dass fähige Leute operativ diese Entscheidungen treffen.
Ich nehme an, solange er die Mehrheit besitzt, wird sich daran nichts ändern, und für viele Fans ist nach diesem Experiment Lichsteiner nun auch genug!
Degen ist nicht mehr Mehrheitsbesitzer oder?
Degen 40%, Reys 36% und Duschmalé-Briedere 20%, meinte ich.
Genau, Reys und Duschmale könnten Degen als Präsident ablösen. Wenn sie zusammenhalten und wirklich wollen.
Jo dReys trage das ganze jo jetzt au scho johrelang so mit. Und bishär het me vo dene usser: "Mir wän dass de Club uf eigene Fiess stoht und dorum muess me spare" halt au nid wirklich e Vision ghört.
Fixkoste ispare bedütet momentan nüd anders mehr, als dass me de Club/Gschäftstell witer zämeschrumpft und sportlichi Qualität abbaut. De FCB brucht klar e hochoptimistische Visionär wie damals de Jäggi. Denn findsch au Gäldgeber wo bereit sin zum in die Vision investiere. Aber mit "Mir wän de Club witer zämmespare und um die goldigi Ananas spiele und denn villicht in 10 Johr mol wieder e Zuefallsmeister hole"... Wär willsch mit däm Konzept/Vision überzüge zum Gäld gä.
De Däge isch insgesamt eifach e zkleini Nummere und znervös (au will si ganzes Cash im Club steckt). Kumm Dave und Reys verkaufed das miteme guete Millione-Gwünn an e paar Basler wo swirklich grosse Porte-Monnaie schwinge.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
St.Jakobs Park hat geschrieben: 10.09.2026, 08:19fcbblog.ch hat geschrieben: 10.09.2026, 07:23Brunold81 hat geschrieben: 09.09.2026, 18:17 Ich frage mich wirklich, was ist das Ziel mit solchen verrückten Aktionen wie diese von David Degen? Ich begreife einfach nicht, weshalb sein Ego nicht zulässt, dass fähige Leute operativ diese Entscheidungen treffen.
Ich nehme an, solange er die Mehrheit besitzt, wird sich daran nichts ändern, und für viele Fans ist nach diesem Experiment Lichsteiner nun auch genug!
Degen ist nicht mehr Mehrheitsbesitzer oder?
Degen 40%, Reys 36% und Duschmalé-Briedere 20%, meinte ich.
Genau, Reys und Duschmale könnten Degen als Präsident ablösen. Wenn sie zusammenhalten und wirklich wollen.
Dann führ doch mal aus, was diese mehr als DD dazu befähigt, Chef dieses Fussballvereins und Unternehmens zu sein. Hauptsache jemand anderes? Und sonst?
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Sie müssen das Unternehmen ja nicht selber leiten... Man könnte z.B. versuchen Heitz als Präsident nach Basel zurückzulotsen. Oder einfach sonst jemanden finden der Menschenführung kann und einen gescheiten Sportchef verpflichten.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 12:25St.Jakobs Park hat geschrieben: 10.09.2026, 08:19fcbblog.ch hat geschrieben: 10.09.2026, 07:23
Degen ist nicht mehr Mehrheitsbesitzer oder?
Degen 40%, Reys 36% und Duschmalé-Briedere 20%, meinte ich.
Genau, Reys und Duschmale könnten Degen als Präsident ablösen. Wenn sie zusammenhalten und wirklich wollen.
Dann führ doch mal aus, was diese mehr als DD dazu befähigt, Chef dieses Fussballvereins und Unternehmens zu sein. Hauptsache jemand anderes? Und sonst?
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NewTornado
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 12:25St.Jakobs Park hat geschrieben: 10.09.2026, 08:19fcbblog.ch hat geschrieben: 10.09.2026, 07:23
Degen ist nicht mehr Mehrheitsbesitzer oder?
Degen 40%, Reys 36% und Duschmalé-Briedere 20%, meinte ich.
Genau, Reys und Duschmale könnten Degen als Präsident ablösen. Wenn sie zusammenhalten und wirklich wollen.
Dann führ doch mal aus, was diese mehr als DD dazu befähigt, Chef dieses Fussballvereins und Unternehmens zu sein. Hauptsache jemand anderes? Und sonst?
Müssen ja den Klub nicht selbst führen, sondern jemanden mit Erfahrung die Leitung überlassen. Nur als Beispiel Sunderland gehört auch Dreyfuss, dieser hat aber einen CEO, sportlicher Leiter etc.
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H.D. RotBlau
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Rot-blauHase hat geschrieben: 09.09.2026, 07:49 Erschütternder Bericht. Aber korrekt. Wir sind heute das „Sion unter CC“. Verschiebebahnhof, keine strategische Konstanz und immer ist gleich der Trainer schuld, wenn die Ergebnisse ausgelöst durch das Chaos mies sind.
Und an Sion sieht man auch, was möglich ist, wenn man mal etwas Ruhe rein bringt.
Unser Problem ist auf der strategischen Ebene.
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sorry, aber alle Trainer wo de DD verpflichtet hat, hatten entweder keine Erfahrung, noch nirgends was erreicht, x-mal entlasse worde. Mann muss halt mal etwas Geld in die Hand nehmen und dann bin ich bei dir, sollte man an ihm festhalten, mit Überzeugung !!!
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Elduderinho86
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
H.D. RotBlau hat geschrieben: 10.09.2026, 13:09Rot-blauHase hat geschrieben: 09.09.2026, 07:49 Erschütternder Bericht. Aber korrekt. Wir sind heute das „Sion unter CC“. Verschiebebahnhof, keine strategische Konstanz und immer ist gleich der Trainer schuld, wenn die Ergebnisse ausgelöst durch das Chaos mies sind.
Und an Sion sieht man auch, was möglich ist, wenn man mal etwas Ruhe rein bringt.
Unser Problem ist auf der strategischen Ebene.
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sorry, aber alle Trainer wo de DD verpflichtet hat, hatten entweder keine Erfahrung, noch nirgends was erreicht, x-mal entlasse worde. Mann muss halt mal etwas Geld in die Hand nehmen und dann bin ich bei dir, sollte man an ihm festhalten, mit Überzeugung !!!
Und wer stell diese unerfahrenen, noch nichrgend was erreicht habenden, x-mal entassen wordenen Trainer ein? Richtig unsere Führung! Wer möchte nicht mehr investieren? Richtig! Unsere Führung!
Denkt hier wirklich noch jemand mit dieser Führung wird es besser? Wir bewegen uns im Kreis.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
H.D. RotBlau hat geschrieben: 10.09.2026, 13:09
sorry, aber alle Trainer wo de DD verpflichtet hat, hatten entweder keine Erfahrung, noch nirgends was erreicht, x-mal entlasse worde. Mann muss halt mal etwas Geld in die Hand nehmen und dann bin ich bei dir, sollte man an ihm festhalten, mit Überzeugung !!!
+1893
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 12:25St.Jakobs Park hat geschrieben: 10.09.2026, 08:19fcbblog.ch hat geschrieben: 10.09.2026, 07:23
Degen ist nicht mehr Mehrheitsbesitzer oder?
Degen 40%, Reys 36% und Duschmalé-Briedere 20%, meinte ich.
Genau, Reys und Duschmale könnten Degen als Präsident ablösen. Wenn sie zusammenhalten und wirklich wollen.
Dann führ doch mal aus, was diese mehr als DD dazu befähigt, Chef dieses Fussballvereins und Unternehmens zu sein. Hauptsache jemand anderes? Und sonst?
Geld
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Schätzfrage in die Runde:
Wie viele Trainer-Amtszeiten gab es beim FCB, seit Simeone bei Atletico Cheftrainer ist? (inkl. ad interim und "bis auf Weiteres")
Noocheluege zellt nit!
Wie viele Trainer-Amtszeiten gab es beim FCB, seit Simeone bei Atletico Cheftrainer ist? (inkl. ad interim und "bis auf Weiteres")
Noocheluege zellt nit!
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
ghaim hat geschrieben: 10.09.2026, 13:57 Schätzfrage in die Runde:
Wie viele Trainer-Amtszeiten gab es beim FCB, seit Simeone bei Atletico Cheftrainer ist? (inkl. ad interim und "bis auf Weiteres")
Noocheluege zellt nit!
14?
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Ich schätze 13.ghaim hat geschrieben: 10.09.2026, 13:57 Schätzfrage in die Runde:
Wie viele Trainer-Amtszeiten gab es beim FCB, seit Simeone bei Atletico Cheftrainer ist? (inkl. ad interim und "bis auf Weiteres")
Noocheluege zellt nit!
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
ghaim hat geschrieben: 10.09.2026, 13:57 Schätzfrage in die Runde:
Wie viele Trainer-Amtszeiten gab es beim FCB, seit Simeone bei Atletico Cheftrainer ist? (inkl. ad interim und "bis auf Weiteres")
Noocheluege zellt nit!
Wohl um die 20 oder etwas weniger je nachdem wie man die Mehrfach-Interimphasen bei Vogel und. Co. zählt. Simeone ist sicher schon weit über 10 Jahre bei Atletico und wir hatten wohl im Schnitt leider deutlich mehr als einen Trainer pro Jahr.
Zuletzt geändert von fcbblog.ch am 10.09.2026, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Alle nicht schlecht! Simeone ist seit Dezember 2011 bei Atleti, seitdem gab es beim FCB 17 Trainer (davon 3 Mal Heiko und 2 Mal Alex). Nocentini ist Nummer 18.
Bei Sion sind es übrigens etwa 39, aber das kann wohl selbst CC weder bestätigen noch dementieren.
Bei Sion sind es übrigens etwa 39, aber das kann wohl selbst CC weder bestätigen noch dementieren.
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Usswärtsfahrer
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
NewTornado hat geschrieben: 10.09.2026, 12:49Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 12:25St.Jakobs Park hat geschrieben: 10.09.2026, 08:19
Genau, Reys und Duschmale könnten Degen als Präsident ablösen. Wenn sie zusammenhalten und wirklich wollen.
Dann führ doch mal aus, was diese mehr als DD dazu befähigt, Chef dieses Fussballvereins und Unternehmens zu sein. Hauptsache jemand anderes? Und sonst?
Müssen ja den Klub nicht selbst führen, sondern jemanden mit Erfahrung die Leitung überlassen. Nur als Beispiel Sunderland gehört auch Dreyfuss, dieser hat aber einen CEO, sportlicher Leiter etc.
Sorry, aber das ist schon sehr naiv. Gibt wohl mehr Beispiele, bei denen einfach Geld zu haben nicht funktioniert (hat). Frag aktuell mal in Tsüri bei beiden Vereinen nach. Oder in Sion unzählige Jahre lang. Oder letzte Saison bei West Ham oder Tottenham, wenn du schon unpassende Vergleiche anstrebst.
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FaChBetreuer
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Es gibt in der Schweiz auch noch andere, die einen Club in England besitzen oder besassen. Und sich auch weiterhin stark mit Sport beschäftigen. Und gegebenenfalls Interesse hätten, wenn...Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 15:53NewTornado hat geschrieben: 10.09.2026, 12:49Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 12:25
Dann führ doch mal aus, was diese mehr als DD dazu befähigt, Chef dieses Fussballvereins und Unternehmens zu sein. Hauptsache jemand anderes? Und sonst?
Müssen ja den Klub nicht selbst führen, sondern jemanden mit Erfahrung die Leitung überlassen. Nur als Beispiel Sunderland gehört auch Dreyfuss, dieser hat aber einen CEO, sportlicher Leiter etc.
Sorry, aber das ist schon sehr naiv. Gibt wohl mehr Beispiele, bei denen einfach Geld zu haben nicht funktioniert (hat). Frag aktuell mal in Tsüri bei beiden Vereinen nach. Oder in Sion unzählige Jahre lang. Oder letzte Saison bei West Ham oder Tottenham, wenn du schon unpassende Vergleiche anstrebst.
Und ja, diejenigen haben auch eine professionelle sportliche Führung etc installiert.
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NewTornado
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 15:53Sorry, aber das ist schon sehr naiv. Gibt wohl mehr Beispiele, bei denen einfach Geld zu haben nicht funktioniert (hat). Frag aktuell mal in Tsüri bei beiden Vereinen nach. Oder in Sion unzählige Jahre lang. Oder letzte Saison bei West Ham oder Tottenham, wenn du schon unpassende Vergleiche anstrebst.NewTornado hat geschrieben: 10.09.2026, 12:49Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 12:25 Müssen ja den Klub nicht selbst führen, sondern jemanden mit Erfahrung die Leitung überlassen. Nur als Beispiel Sunderland gehört auch Dreyfuss, dieser hat aber einen CEO, sportlicher Leiter etc.
Genau das mein ich ja. Die sportliche Hauptverantwortung anderen Fachpersonen überlassen und sich nicht in das operative Tagesgeschäft einzumischen (quasi die Rolle eines Verwaltungsrates).
Und dass jemand einfach viel Geld in einen Verein steckt ohne irgendetwas zu sagen ist auch illusorisch.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
FaChBetreuer hat geschrieben: 10.09.2026, 16:13Es gibt in der Schweiz auch noch andere, die einen Club in England besitzen oder besassen. Und sich auch weiterhin stark mit Sport beschäftigen. Und gegebenenfalls Interesse hätten, wenn...Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 15:53NewTornado hat geschrieben: 10.09.2026, 12:49
Müssen ja den Klub nicht selbst führen, sondern jemanden mit Erfahrung die Leitung überlassen. Nur als Beispiel Sunderland gehört auch Dreyfuss, dieser hat aber einen CEO, sportlicher Leiter etc.
Sorry, aber das ist schon sehr naiv. Gibt wohl mehr Beispiele, bei denen einfach Geld zu haben nicht funktioniert (hat). Frag aktuell mal in Tsüri bei beiden Vereinen nach. Oder in Sion unzählige Jahre lang. Oder letzte Saison bei West Ham oder Tottenham, wenn du schon unpassende Vergleiche anstrebst.
Und ja, diejenigen haben auch eine professionelle sportliche Führung etc installiert.
Ja, natürlich, ich sag ja nicht, dass das nicht geht. Nur dass es naiv ist zu behaupten, dass Geld zu haben automatisch und direkt zu sportlichem Erfolg führt.
Wie schon mehrmals geschrieben, der FCB sollte 1-2 Maloudas und Malachowskis für ein paar Millionen weniger holen und dafür erfahrene Profile auf den Posten Sportchef und Trainer installieren. Gerade wenn der Verein die Finanzierung nach Ablösesummen ausrichtet.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Das sehe ich ehrlich gesagt anders... Der FCB ist eigentlich ein Selbstläufer in der Schweiz um ein Topclub zu sein, wenn man bereit ist kurzfristig für Liquidität zu sorgen und halbwegs kompetente Leute an den wichtigen Stellen einsetzt.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 16:23FaChBetreuer hat geschrieben: 10.09.2026, 16:13Es gibt in der Schweiz auch noch andere, die einen Club in England besitzen oder besassen. Und sich auch weiterhin stark mit Sport beschäftigen. Und gegebenenfalls Interesse hätten, wenn...Usswärtsfahrer hat geschrieben: 10.09.2026, 15:53
Sorry, aber das ist schon sehr naiv. Gibt wohl mehr Beispiele, bei denen einfach Geld zu haben nicht funktioniert (hat). Frag aktuell mal in Tsüri bei beiden Vereinen nach. Oder in Sion unzählige Jahre lang. Oder letzte Saison bei West Ham oder Tottenham, wenn du schon unpassende Vergleiche anstrebst.
Und ja, diejenigen haben auch eine professionelle sportliche Führung etc installiert.
Ja, natürlich, ich sag ja nicht, dass das nicht geht. Nur dass es naiv ist zu behaupten, dass Geld zu haben automatisch und direkt zu sportlichem Erfolg führt.
Wie schon mehrmals geschrieben, der FCB sollte 1-2 Maloudas und Malachowskis für ein paar Millionen weniger holen und dafür erfahrene Profile auf den Posten Sportchef und Trainer installieren. Gerade wenn der Verein die Finanzierung nach Ablösesummen ausrichtet.
Das Problem ist doch, dass wir auf fast allen Führungspositionen seit bald 10 Jahren zum Teil ein einziges Horrorkabinett hatten, die eben nichtmals diese Halbkompetenzen besassen. Lassen wir dabei mal David Degen, und Burgener weg, welche ja die Verantwortung für das Kabinett tragen - die guten Leute kannst du an einer Hand abzählen.
Koller
Zbinden
Celestini
Dann half decent:
(Rhamen, Wicky, evtl. Stucki, wobei ich glaube er hatte einfach Glück mit dem Shaq-Deal, aber schlussendlich hat er auch Lichtsteiner mitgetragen)
Bei allen anderen Personalien im Bereich Trainer oder Sportchef war doch die letzten Jahre eigentlich fast immer klar, dass das schief gehen muss. Trainerwahl seit Degen da ist nur noch Slapstick. Feuert Rahmen und installiert wieder Alex Frei, dann Interimsgenie Heiko, der aber gar nicht Trainer sein will, oder doch. Dann der Glücksgriff mit Celestini, aber man schafft es ihn nach Russland zu vergraulen. Magnin war der FCB bereits eine Nummer zu gross, aber ihn dann durch Lichtsteiner zu ersetzen war wieder so ein geisteskranker Entscheid, wie Frei oder Sforza.
Nun ist der Ruf halt ruiniert - die Verantwortlichen sollen endlich den Hut nehmen, aber subito.
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Re: Quo vadis FC Basel? Ein düsterer Ausblick auf nächste Saison
Du siehst es anders und sagst dann trotzdem das selbe wie ich in meinem Post
v.a. macht deine Argumentation keinen Sinn, der FCB soll ein easy Selbstläufer sein, aber dann zählst du auf, weshalb nicht
Geld schiesst keine Tore, dafür gibts mehr als genügend Beispiele und das aktuellste zählst du ja selbst auf. Du kannst anders sehen, es ist einfach an der Realität vorbei.