Schweizer «Nati» Faden

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Leowin
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Leowin »

Aficionado hat geschrieben: 25.08.2026, 15:30
Leowin hat geschrieben: 25.08.2026, 12:00 https://www.watson.ch/!633922439

Mal wieder ein Spieler den Yakin nicht rechtzeitig aufbieten kann, ich freue mich schon darauf. ^^

Würde mich interssieren, ob er das Nati-Angebot auch annehmen würde. Ich denke eher nicht. Ausser Spesen, nix gewesen wie so oft.
Man muss sich Gedanken machen, ob man das nicht schon früh fein säuberlich vertraglich regeln sollte. Kann nicht sein, dass wir nun auch für die Squadra Azzura die Spieler ausbilden müssen.
Man könnte auch einfach solche Situationen antizipieren indem man Talente bei den Testspielen (damit meine ich auch die Nations League) einsetzt. Damit bindet man sie an sich und kann sie auch direkt testen.

Aber da mich die Nati herzlichst wenig interessiert bin ich eh nur für das Drama hier und ich würde mich freuen, wenn er sich für Italien entscheidet. :D

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IchMagFischbrötchen
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von IchMagFischbrötchen »

Wenn er sich für Italien entscheidet, dann soll es so sein. Es braucht in der Nati wirklich keine Spieler die nicht zu 100% hinter ihrem Land stehen. Er sollte schlau genug sein, dass Italien jetzt nur kommt um ihn definitiv der Schweiz abzuluchsen. Bisher hat er in keinster Weise genug gezeigt um für eine der A Nationalmannschaften aufzulaufen.

Man hat mir Jashari und Tsawa hervorragende Talente fürs Mittelfeld. Auch Meichtry sehe ich als potentiellen Nachfolger, der ja nun bei Bologna spielt.

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Sean Lionn
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Sean Lionn »

davide chiumento und scott sutter wollten zu beginn ihrer karrieren auch mal für italien, bzw england spielen. weil das aufgebot aber doch nie kam, debütierten sie dann doch noch irgendwann für die schweiz, wo sie es aber beide auf keine 5 länderspiele schafften. 

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Käppelijoch
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Käppelijoch »

Sean Lionn hat geschrieben: 26.08.2026, 00:21 davide chiumento und scott sutter wollten zu beginn ihrer karrieren auch mal für italien, bzw england spielen. weil das aufgebot aber doch nie kam, debütierten sie dann doch noch irgendwann für die schweiz, wo sie es aber beide auf keine 5 länderspiele schafften. 

Das sollte Warnung genug sein.

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nobilissa
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von nobilissa »

Ein Interview mit Alex Frei zum Thema "Einsatz von Schweizer Talenten"

 Die Super League und die Challenge League bezeichnen sich als «Ausbildungsligen». Doch Fakt ist: Im europäischen Vergleich hinken sie bei der Einsatzzeit für einheimische U21-Spieler hinterher. Statt auf junge Schweizer setzen die Klubs lieber auf ausländische Talente.

Leidtragender dieser Situation ist unter anderem Alex Frei, 47. Der Schweizer Rekordtorschütze ist seit Anfang Jahr Trainer der U21-Nationalmannschaft. Im Interview sagt er, was schiefläuft.

Wenn Sie Arzt wären: Welche Diagnose würden Sie dem Schweizer Nachwuchsfussball ausstellen?

Alex Frei: Vor einigen Monaten war der Patient sichtlich angeschlagen. Heute ist er auf gutem Weg, wieder gesund zu werden.

Wie kamen Sie vor einem halben Jahr zu diesem beängstigenden Fazit?

Als ich im März mein erstes Aufgebot als U21-Nationaltrainer zusammenstellte, hatten viele Kandidaten in ihren Klubs keine oder nur sehr wenig Einsatzzeit. Die meiste Spielpraxis wurde in der Challenge League statt in der Super League gesammelt. Beim nächsten Zusammenzug im September wird die Waage ausgeglichener sein.

Mussten Sie Ihre Ansprüche runterschrauben, um Spieler mit genügend Spielpraxis nominieren zu können?

Auf keinen Fall! Es gibt drei Kriterien für ein U21-Aufgebot, die sind nicht verhandelbar: der Gesundheitszustand, die Spielpraxis und das Potenzial, irgendwann ein Thema für Murat Yakin in der A-Nati zu werden.

Warum ist der Patient auf dem Weg zur Besserung?

Weil die Jungen in den Klubs mehr Wichtigkeit erhalten haben. Der FCZ, GC, Sion und St. Gallen setzen vermehrt auf junge Schweizer, Luzern schon seit Jahren. Es gibt aber auch Klubs, die Spieler aus dem Ausland forcieren.

Meinen Sie Basel und YB?

Ich will mich nicht in die Personalpolitik einzelner Klubs einmischen. Aber als U21-Natitrainer sehe ich es als meine Pflicht, mich für die Schweizer Talente einzusetzen. Meine Meinung ha-be ich übrigens längst bei den Verantwortlichen der Klubs deponiert.

Basel und YB müssen Titel gewinnen, die anderen Klubs in der Schweiz dürfen. Logisch, unterscheidet sich vor diesem Hintergrund die Personalpolitik.

Umso wertvoller wäre es, wenn unsere Talente lernen, mit dem Erfolgsdruck bei Titelanwärtern umzugehen. Um auf die harte Gangart in den ausländischen Topligen vorbereitet zu werden. Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri haben einen Grossteil ihrer Persönlichkeit als junge Profis beim FC Basel entwickelt. Dank diesem Weg sind sie Unterschiedsspieler in der Nationalmannschaft geworden.

Was werfen Sie YB und Basel konkret vor?

Es geht nicht nur um Basel und YB. Aber lassen wir die Fakten sprechen: Ich habe eine Liste erstellt und verschiedene WM-Kader der Schweiz verglichen. Die meisten Spieler haben in der Super oder in der Challenge League als Profi Fuss gefasst. Es gibt Ausnahmen wie Johan Manzambi, Valon Behrami oder Gregor Kobel, aber das grosse Bild spricht Bände. Das langjährige Innenverteidiger-Duo Manuel Akanji/Fabian Schär hat in der Challenge League debütiert. Unsere zweite Liga sollte einen noch grösseren Stellenwert als Sprungbrett in den Profifussball haben.

Fehlt es den Schweizer Klubs an Mut?

Eines will ich klarstellen: Einsatzzeit muss sich jeder Spieler mit Leistung verdienen. Aber für junge Schweizer, die diese Voraussetzung erfüllen, sollten die Klubs die Türe auch wirklich öffnen.

Was entgegnen die YB- und FCB-Verantwortlichen auf Ihre Sorgen?

In Bern sind sie sich der Problematik bewusst und gewillt, etwas zu verändern. Ich denke, auch der FCB, Lugano und Servette werden dies erkennen.

Kritisieren Sie, dass die aus dem Ausland verpflichteten Spieler im-mer jünger werden?

Es kommen nur sehr wenige junge Ausländer in die Schweiz, für die es hierzulande kein gleichwertiges Pendant gibt.

Das sehen die Klubs wohl anders, sonst würden sie nicht in fremden Teichen fischen.

Wir haben kein Qualitätsproblem. Aber durch die geringe Spielzeit geht leider Qualität verloren.

Eine Rolle spielen sicher die immensen Summen, die für junge Ausländer bezahlt werden.

Die Hälfte der zehn teuersten Spieler aus der Super League sind Schweizer, Breel Embolo und Manuel Akanji an der Spitze. Die Klubs in den Topligen wollen Qualität, die Herkunft ist egal.

Damit haben Sie das letzte Argument, auf ausländische Spieler statt auf Schweizer zu setzen, gekillt.

Meine Liste mit Spielern, die aktuell für die U21-Nati in Frage kommen, umfasst zwischen 170 und 180 Namen. Die im Ausland beschäftigten abgezogen, können mindestens 40 in der Super League spielen.

Aber sie machen es zu wenig.

Korrekt. Es gibt zwei Argumente vonseiten der Klubs, die ich nachvollziehen kann.

Nämlich?

Dass wegen der Ausgeglichenheit die Klubs nicht mehr gerne Spieler innerhalb der Liga verkaufen. Und weil die Preise für Spieler aus der Challenge League in den letzten fünf Jahren in die Höhe geschossen sind.

Vor zwei Jahren hat der SFV Alarm geschlagen mit einer Studie, wonach die A-Nati an Konkurrenzfähigkeit verliert, wenn junge Schweizer in der Super League weiterhin zum Zuschauen verdammt sind. Sind Sie U21-Natitrainer geworden, um mit Ihrem Namen und Ihrer Glaubwürdigkeit ein Umdenken bei den Klubs, Agenten und Spielern anzustossen?

Das musste man mir nicht auftragen. Es gehört zu meiner Aufgabe, mich einzusetzen und das Beste für den Schweizer Fussball zu wollen. Vielleicht fällt es mir einfacher als anderen, meine Meinung zu sagen.

Die Sportchefs in der Schweiz könnten die Hände heben und sagen: «Die Nati interessiert mich nicht!»

Geht es der Nationalmannschaft gut, geht es dem Schweizer Fussball gut. Die Klubs profitieren vom steigenden Marktwert ihrer Spieler und von den Erfolgsprämien der Fifa und Uefa. Umgekehrt profitiert die Nati von international erfolgreichen Schweizer Klubs. Ich fühle mich nicht als Allwissender, sondern vertrete meine Meinung. Ich spüre bei den Klubs den Willen zur Verbesserung, was mich zur eingangs erwähnten Diagnose führt.

Was halten Sie von finanziellen An-

reizen? Oder braucht es wie in Mexi-ko Punkteabzüge, wenn die Einsatzzeit einheimischer Talente unter dem geforderten Minimum bleibt?

Finanzielle Anreize machen Sinn. Die Klubs müssen es aber vor allem aus Überzeugung machen. Den Einsatz von Ausländern mit Punktabzug zu bestrafen, dürfte rechtlich und moralisch schwierig werden. Ich sehe mich als Anwalt der jungen Schweizer. Solange ich das Gefühl habe, diese haben weniger Chancen als gleichaltrige Ausländer, werde ich mich dagegen wehren.

Ein happiger Vorwurf...

Für einen jungen Schweizer Spieler ist die Schonfrist kürzer. Oder er wird strenger beurteilt. Warum das so ist? Vielleicht auch wegen der Mentalität, die uns Schweizern schon lange nachgesagt wird.

Die da wäre?

Zu wenig für die eigenen Bedürfnisse einzustehen, zu schnell den Kopf einzuziehen. Auch ein Schweizer muss dem Trainer in jedem Training in Form von Leistung zeigen: Hallo, hier bin ich! Setze mich ein! Ich bin besser als der andere! Ich verlange keinen Freipass für Spieler mit Schweizer Pass. Wobei gesagt werden muss: Anhand der Erfolge der A-Nati sind wir grundsätzlich auf gutem Weg.

Sind wir in der Schweiz zu wenig patriotisch?

Jetzt führen wir eine gesellschaftliche Diskussion. Während einer WM oder EM hängen überall Schweizer Fahnen, jede und jeder geht im Nati-Trikot ins Büro, die Public-Viewings sind voll. Der Stolz, Schweizer zu sein, ist überall spürbar. Kaum ist der Anlass vorbei, verschwindet die Fahne im Keller und es entsteht hie und da der Eindruck, als müsse man sich rechtfertigen, in der Schweiz geboren zu sein. Aber genug davon, mir macht eine andere Entwicklung in unserer Gesellschaft Sorgen.

Nämlich?

Mir macht Angst, dass es heute nicht mehr möglich ist, die Haltung zu vertreten: Wer mehr macht als die anderen, hat Erfolg. Die Arbeit ist eher Mittel zum Zweck. Viele suchen sich den komfortablen Weg. Lieber 70 oder 80 Prozent arbeiten, aber 100 Prozent verdienen. Der Dienstleistungsgedanke nimmt ab, die Leistungsbereitschaft sowieso. Vielleicht erzähle ich Mist. Aber das stelle ich fest.

Der Fussball als Insel der Glückseligen, wo die Bereitschaft immer noch hoch ist?

Nein. Was ich im Fussball feststelle: Al-le guten Spieler der U15 sind sich bereits bewusst, dass sie eine Kapitalanlage des Klubs sind. Das war früher nie ein Thema. Wir wollten einfach kicken und in die erste Mannschaft kommen. Jetzt aber gibt man Talenten eine Wichtigkeit, mit der sie gar nicht umgehen können. Ausserdem ist der Spielerberater nicht mehr Begleiter, sondern oftmals Beeinflusser.

Wie erschwert das Ihre Arbeit als U21-Nationaltrainer?

Überhaupt nicht.

Wieso?

Ich bin meiner Meinung nach niemandem etwas schuldig. Ich habe einen guten Draht zu den meisten Beratern, sie kennen meine Haltung. Von den 24 Jungs, die ich zuletzt aufgeboten habe, musste man keinen auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Im letzten Jahr, nach dem Nationenwechsel von Leon Avdullahu und Albian Hajdari zum Kosovo, wurde kontrovers über die Doppelbürger diskutiert.

Der Verband und Nationaltrainer Murat Yakin wurden kritisiert, weil man die Hintergründe nicht kannte. Mich stört etwas anderes bei dieser Debatte.

Was genau?

Ob ein Spieler nur den Schweizer Pass besitzt oder ob er Doppelbürger ist: Al-le sollten gleich behandelt werden.

Wie meinen Sie das?

Wenn sich Doppelbürger gegen die Schweiz entscheiden, heisst es immer, man habe es versäumt, die Spieler mit einem Kurzeinsatz in einem Wettbewerbsspiel für die Schweiz festzuspielen. Das bedeutete, dass Doppelbürger eher zu einem Länderspiel-Debüt kommen als Spieler, die nur den Schweizer Pass haben. Ich kann ihnen versichern, dass der Fussballverband alle Spieler auf dem Radar hat, die einen Nationenwechsel machen können. Wir sind mit allen Beteiligten im stetigen Austausch. Ausserdem: In den letzten 40 Jahren hat die Schweiz vier Spieler verloren ...

... die weh tun?

Nein, aber die Schweizer A-Nationalspieler geworden wären.

Welche vier?

Roberto Di Matteo, Mladen Petric und mit grossem Abstand Ivan Rakitic.

Und der vierte Spieler?

Ein halber Avdullahu und ein halber Hajdari. Beides tolle Spieler übrigens. Bei ihnen haben alle geschrien: Warum spielen sie für Kosovo und nicht für die Schweiz? Aber glauben Sie mir: Der Verband muss sich nichts vorwerfen lassen, es wurde alles versucht.

Ein Problem ist, dass sich die Spieler mit der Entscheidung bis 23 Zeit las-sen können.

Das stimmt, aber das ist ein Fifa-Problem. Zurück zu Avdullahu: Unser zentrales Mittelfeld bilden seit Jahren Re-mo Freuler und Granit Xhaka. An diesen beiden führt kein Weg vorbei. Nicht für Sow, nicht für Aebischer, nicht für Zakaria, nicht für Jashari, nicht für Rieder und auch nicht für Avdullahu, wenn er sich für die Schweiz entschieden hätte. Zumindest bis heute. Heisst: Wir müssen nicht in Panik verfallen, wenn sich mal ein Doppelbürger gegen die Schweiz entscheidet. Wir müssen erst dann in Panik verfallen, wenn wir nicht alles unternehmen, um die Spieler für den Schweizer Weg zu begeistern.

Das Dilemma ist doch: Der Schweizer Verband investiert sehr viel Geld in die Ausbildung der verheissungsvollen Doppelbürger, die aber kön-nen sich bis 23 gegen die Schweiz entscheiden.

Ich würde der Fifa vorschlagen: Von 15 bis 18 Jahren ist man als Doppelbürger frei. Aber nach dem 18. Geburtstag bist du an jenen Verband gebunden, für den du das erste Qualifikationsspiel – inklusive U-Teams – bestreitest.

Werden Sie jemals abgelöst als Nati-Rekordtorschütze?

Davon gehe ich aus. Aber ich weiss nicht wann.

Wird Ihre Marke von 42 Toren von einem aktuellen Nationalspieler ge-knackt?

Breel Embolo (26 Tore; d. Red.) ist der Einzige auf gutem Weg.

Wir dachten, Sie würden das 20-jäh-rige Sion-Juwel Winsley Boteli nen-nen.

Er hat sehr viele Qualitäten. Ein cooler Spieler und vor allem ein sehr cooler Typ. Aber es ist erst seine erste Saison als Stammspieler.

Und Alessandro Vogt?

Auch vielversprechend.

Werden Sie mal A-Nationaltrainer?

Keine Ahnung, ich reisse mich aber auch nicht darum. Ich bin sehr, sehr glücklich, dass Murat Yakin A-Trainer ist.

Warum?

Weil unser Austausch perfekt und von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt ist.

Es steckt also kein Karriereplan hin-ter Ihrem Einstieg als U21-Natitrainer?

Nein.

Hört Murat Yakin auf Sie, wenn Sie ihm raten: Probiere diesen oder je-nen Spieler aus der U21-Nati mal aus?

Er nimmt es ganz sicher zur Kenntnis und schätzt meine Meinung sehr. Mit seinem Assistenten Davide Callà tausche ich mich regelmässig aus.

Wenn Sie die besten U21-Spieler dem A-Nationaltrainer anbieten, schiessen Sie sich ins eigene Bein. Machen Sie das gerne?

Natürlich. Das ist mein Job. Ich bin ein Dienstleister am Schweizer Fussball.

Klubs lassen unsere Talente immer noch nicht von der Leine
Schon vor zwei Jahren wurde Alarm geschlagen. Grund: Die sinkende Einsatzzeit Schweizer Talente in der Super und in der Challenge League. Peter Knäbel, der heutige Verbandspräsident und Kenner des Nachwuchsfussballs, warnte: «Bleibt die Spielzeit für junge Schweizer auf dem aktuell tiefen Niveau, wirkt sich das spätestens in fünf Jahren negativ auf die A-Nati aus.» Auf die konkrete Frage, ob regelmässige EM- und WM-Teilnahmen in Gefahr seien: «Das wäre eine logische Folge.» Im Vergleich mit anderen Ausbildungsländern schnitt die Schweiz gemäss einer Studie miserabel ab: In Belgien, Österreich, Kroatien und Dänemark etwa erhalten Talente früher und öfter die Gelegenheit, sich im Profifussball zu zeigen. Diese Länder bringen auch deutlich mehr Spieler in Topligen. Als Reaktion auf den Negativtrend bildete der SFV eine Taskforce und forderte Massnahmen, um den Klubs den Einsatz einheimischer Talente wieder schmackhaft zu machen. Mit Geld als Lockmittel: Wer junge Schweizer fördert, erhält Bonuszahlungen. Ein Grossteil der Prämie wird in der Challenge League verteilt, wo einige hunderttausend Franken grossen Einfluss haben auf die Klubbudgets. Doch gewirkt hat es bislang nicht. Zwar ist seither das Durchschnittsalter der eingesetzten Spieler in den Schweizer Profiligen gesunken. Jedoch nicht zugunsten der einheimischen Talente: In der Saison 2023/24 sammelten in der Challenge League Schweizer Spieler im U21-Alter oder jünger über 70’000 Einsatzminuten. In der Saison 2025/26 waren es noch 57’000. In der Super League sank der Wert von 36’000 auf 35’000. Was bedeutet: Schweizer Profiklubs setzen lieber auf ausländische Talente. Auch der internationale Vergleich zeigt: Das Läuten der Alarmglocken vor zwei Jahren hat nichts gebracht. Im Gegenteil: Schweden, Kroatien, Norwegen, Polen, Dänemark, Belgien, Niederlande, Tschechien – alles Ausbildungsländer, in deren höchsten Ligen einheimische Talente teilweise auf dreimal so viele Einsatzminuten kommen wie jene in der Schweiz. Doch was, wenn die Trendwende auch in den nächsten Jahren auf sich warten lässt? In Mexiko werden Klubs, die eine vorgegebene Anzahl Spielminuten für einheimische Talente nicht erreichen, mit Bussen oder sogar Punktabzug bestraft. Sebastian Wendel
 

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Aficionado
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Aficionado »

Ja, der Alex soll jetzt in dieser Funktion bleiben. Zwischen den ganz Jungen und ihm scheint die Chemie zu passen. Er macht wohl einen sehr guten Job.

Aber schon noch lustig. Lichti hat es als Uhrenmacher nicht lange ausgehalten und dem Alex ist der Käse schon sehr früh nachgelaufen. :)

Cuore Matto
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Cuore Matto »

Sehr interessantes Interview. Alex bringt es auf den Punkt. Man muss den eigenen Jungen mehr zutrauen und sie richtig fordern und danach fördern.
Mir ist bewusst, dass der FCB in dieser Hinsicht kein leuchtendes Beispiel ist.

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Sean Lionn
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Sean Lionn »

habe so meine zweifel, ob axel zum jahrhundertrainer werden wird, aber man muss anerkennen, dass er seine rolle als beim sfv angestellter polteri, der die offensichtlichen probleme der geringen jugendförderung auf den tisch haut, um damit öffentlichen druck zu generieren, bisher sehr beherzt umsetzt. 

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IchMagFischbrötchen
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von IchMagFischbrötchen »

Hab mir das Kader auch nochmal vor ein paar Tagen angeschaut und bin erschrocken wieviele schweizer Spieler bei YB sind und wie wenige beim FCB. 

YB 19 Spieler (mit schweizer Pass).
FCB 9 Spieler. 

Und ja, in beiden Fällen sind die meisten Spieler nicht mehr im Talentalter. 

Leon34
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Leon34 »

Embolo bitte umgehend durch Botelli ersetzen, Embolo noch als Back-up aufbieten (je nach Torquote in Amerika)
Der Typ strahlt einen Torriecher aus, gibt mir fast ein wenig Alex Frei Vibes mit einer explosiveren Physik. 

Wird uns noch viel Freude bereiten. 

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jay
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von jay »

Leon34 hat geschrieben: 28.08.2026, 07:57 Wird uns noch viel Freude bereiten. 
uns oder kongo...
give me the ball, you motherfucker!

Leon34
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Leon34 »

jay hat geschrieben: 28.08.2026, 08:23
Leon34 hat geschrieben: 28.08.2026, 07:57 Wird uns noch viel Freude bereiten. 
uns oder kongo...

Kannst du vergessen, da habe ich bei Allessandro Romano schon bedeutend mehr Angst..

Waldfest
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Waldfest »

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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von zBasel Fondue »

jay hat geschrieben: 28.08.2026, 08:23
Leon34 hat geschrieben: 28.08.2026, 07:57 Wird uns noch viel Freude bereiten. 
uns oder kongo...
Yakin muss ihn für die Nations League aufbieten, sonst ist der bald beim Kongo
 

imoht_1893
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von imoht_1893 »

Leon34 hat geschrieben: 28.08.2026, 08:30
jay hat geschrieben: 28.08.2026, 08:23
Leon34 hat geschrieben: 28.08.2026, 07:57 Wird uns noch viel Freude bereiten. 
uns oder kongo...

Kannst du vergessen, da habe ich bei Allessandro Romano schon bedeutend mehr Angst..
Hat sich scheinbar für Italien entschieden. 
 

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Sean Lionn
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Sean Lionn »

zBasel Fondue hat geschrieben: 28.08.2026, 12:13
jay hat geschrieben: 28.08.2026, 08:23
Leon34 hat geschrieben: 28.08.2026, 07:57 Wird uns noch viel Freude bereiten. 
uns oder kongo...
Yakin muss ihn für die Nations League aufbieten, sonst ist der bald beim Kongo

da würde ich mir jetzt auch nicht so grosse sorgen machen. die schweiz ist da trotz allem die attraktivere nati, gerade auch wegen der em und auf persönlicher ebene vor allem auch mit der ausgangslage im sturm, wo auf dauer höchstens noch vogt boteli konkurrenz machen dürfte. ändert aber freilich nichts an der tatsache, dass er aufgeboten gehört.
 

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Aficionado
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Aficionado »

Leon34 hat geschrieben: 28.08.2026, 07:57 Embolo bitte umgehend durch Botelli ersetzen, Embolo noch als Back-up aufbieten (je nach Torquote in Amerika)
Der Typ strahlt einen Torriecher aus, gibt mir fast ein wenig Alex Frei Vibes mit einer explosiveren Physik. 

Wird uns noch viel Freude bereiten. 

Aha. also ein richtiger Dampfkessel?

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Käppelijoch
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Käppelijoch »

Der SFV muss endlich mit den Spielern ihrer U-Auswahl Verträge machen, dass bei einem Nationenwechsel eine Ausbildungsentschädigung bezahlt werden muss. Diese Spieler gingen durch alle U-Auswahlen, genossen Förderungen und Privilegien, kosteten dem Verband richtig Geld, um sich am Schluss für eine andere A-Nati zu entscheiden.

Das gehört auf Ebene UEFA endlich geregelt. Es kann nicht sein, dass da Millionen investiert werden vom Verband und am Schluss andere Verbände fett profitieren. Besonders stossend ist dies beim Kosovo, der keine einzige U-Nati hat und einfach abgreift.

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zBasel Fondue
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von zBasel Fondue »

Käppelijoch hat geschrieben: 28.08.2026, 18:02 Der SFV muss endlich mit den Spielern ihrer U-Auswahl Verträge machen, dass bei einem Nationenwechsel eine Ausbildungsentschädigung bezahlt werden muss. Diese Spieler gingen durch alle U-Auswahlen, genossen Förderungen und Privilegien, kosteten dem Verband richtig Geld, um sich am Schluss für eine andere A-Nati zu entscheiden.

Das gehört auf Ebene UEFA endlich geregelt. Es kann nicht sein, dass da Millionen investiert werden vom Verband und am Schluss andere Verbände fett profitieren. Besonders stossend ist dies beim Kosovo, der keine einzige U-Nati hat und einfach abgreift.

Wie gesagt da drohen noch andere Spieler dem SFV verloren zu gehen: Boteli, Britschgi, Athekame, Ogbus, Nyakossi, Vasovic, Vogt, Meichtry, und Aguilar.
Yakin muss endlich mit den Altlasten wie Widmer, Rodriguez, Cömert, Itten, Aebischer und Monteiro abfahren und den Jungen jetzt die Chance in der Nations League geben, so dass sie an die Schweiz gebunden sind.

Boteli, Romano, Britschgi, Nyakossi, Athekame und Vogt kann man gleich mal aufbieten statt den oben genannten. Kommt dazu das Embolo im ersten Spiel der Nations League gesperrt ist aufgrund der Roten Karte gegen Argentinien.

Cuore Matto
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Cuore Matto »

Murat Yakin MUSS Alwyn Sanches neben Granit bringen. Der Junge ist Klasse.

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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von MadMoodMan »

Cuore Matto hat geschrieben: 29.08.2026, 22:11 Murat Yakin MUSS Alwyn Sanches neben Granit bringen. Der Junge ist Klasse.

Neben Xhaka statt Freuler? Sorry das sehe ich nicht. Sanchez gehört auf eine offensive Position. Er wird sich mit Manzambi um den OM duellieren müssen. Auf dem Flügel sehe ich ihn nicht ganz so stark, aber wäre wohl auch möglich.
Gegen kleinere denfensive Gegner könnte man sich auch überlegen nur einen DM und zwei OM. Xhaka als DM, davor Manzambi und Sanchez.

An der WM wäre er jedenfalls der perfekte Ersatz für Manzambi gewesen. Hab mich sehr geärgert wurde er nicht mitgenommen.

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Sean Lionn
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Sean Lionn »

MadMoodMan hat geschrieben: 30.08.2026, 13:31
Cuore Matto hat geschrieben: 29.08.2026, 22:11 Murat Yakin MUSS Alwyn Sanches neben Granit bringen. Der Junge ist Klasse.

Neben Xhaka statt Freuler? Sorry das sehe ich nicht. 

bei allem respekt für freuler, aber spätestens mit seinem wechsel zu piräus muss er jetzt einfach langsam platz machen, sonst droht die nati den durchaus notwendigen generationenwechsel zu verpennen. 

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zBasel Fondue
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von zBasel Fondue »

Sean Lionn hat geschrieben: 30.08.2026, 23:30
MadMoodMan hat geschrieben: 30.08.2026, 13:31
Cuore Matto hat geschrieben: 29.08.2026, 22:11 Murat Yakin MUSS Alwyn Sanches neben Granit bringen. Der Junge ist Klasse.

Neben Xhaka statt Freuler? Sorry das sehe ich nicht. 

bei allem respekt für freuler, aber spätestens mit seinem wechsel zu piräus muss er jetzt einfach langsam platz machen, sonst droht die nati den durchaus notwendigen generationenwechsel zu verpennen. 

Sehe ich genau so.
Die Jungen müssen jetzt kommen. (Boteli, Athekame, Romano, Britschgi, Sanches) ansonsten spielen die bald alle für ihre zweite Heimat.
Rodriguez hat immer noch keinen Club und Freuler spielt jetzt in der Griechischen Liga.

Laut X wirbt der Kongo heftig um Boteli, also Yakin tut gut daran diese Jungen aufzubieten und nicht mit einer PowerPoint Präsentation zu den Spielern zu fahren und ihnen die Möglichkeiten in der Nati aufzuzeigen.

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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von PB1893 »

Silvan Widmer tritt zurück. Da wird ein Platz frei für Athekame/Britschgi.
Quelle: Nach 65 Länderspielen - Widmer tritt aus der Nati zurück - Sport - SRF

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OutLander
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von OutLander »

zBasel Fondue hat geschrieben: 31.08.2026, 07:47
Sehe ich genau so.
Die Jungen müssen jetzt kommen. (Boteli, Athekame, Romano, Britschgi, Sanches) ansonsten spielen die bald alle für ihre zweite Heimat.
Rodriguez hat immer noch keinen Club und Freuler spielt jetzt in der Griechischen Liga.

Laut X wirbt der Kongo heftig um Boteli, also Yakin tut gut daran diese Jungen aufzubieten und nicht mit einer PowerPoint Präsentation zu den Spielern zu fahren und ihnen die Möglichkeiten in der Nati aufzuzeigen.

+1

Hopp, Mischler-Muri, ab in die Hosen! 

Cuore Matto
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Cuore Matto »

Sean Lionn hat geschrieben: 30.08.2026, 23:30
MadMoodMan hat geschrieben: 30.08.2026, 13:31
Cuore Matto hat geschrieben: 29.08.2026, 22:11 Murat Yakin MUSS Alwyn Sanches neben Granit bringen. Der Junge ist Klasse.

Neben Xhaka statt Freuler? Sorry das sehe ich nicht. 

bei allem respekt für freuler, aber spätestens mit seinem wechsel zu piräus muss er jetzt einfach langsam platz machen, sonst droht die nati den durchaus notwendigen generationenwechsel zu verpennen. 

Genau so habe ich das gemeint.

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gooner
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von gooner »

Tami bleibt noch bis Ende Jahr gemäss Blick.

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IchMagFischbrötchen
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von IchMagFischbrötchen »

Mit Boteli, Manzambi, Romano, Athekame und Sanches hätte man auf einen Schlag eine Nati die spielerisch weit oben mitspielen könnte.
 

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zBasel Fondue
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von zBasel Fondue »

IchMagFischbrötchen hat geschrieben: 01.09.2026, 12:32 Mit Boteli, Manzambi, Romano, Athekame und Sanches hätte man auf einen Schlag eine Nati die spielerisch weit oben mitspielen könnte.
 

Jetzt liegt es an Yakin diese für die Nations League aufzubieten.

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Schambbediss
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Re: Schweizer «Nati» Faden

Beitrag von Schambbediss »

Boteli will für die Schweiz spielen! :)
Habe das Interview mit ihm gesehen... Einer welcher der Schweiz dankbar für alles ist.

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