Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Diskussionen rund um den FCB.
Schatschiri
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Schatschiri »

Konter hat geschrieben: 05.08.2026, 09:18 Die Transferbilanz ist auch so ziemlich das Einzige was bei Degen aktuell positiv ist. Sollte diese noch wegfallen, bleiben nicht mehr viele Argumente, die ihn aktuell als fähigen Präsidenten stützen. Aber eben, wie einige schon geschrieben haben, dürfte auch 2026, obwohl einige Transfers nicht gezündet haben, die Bilanz positiv sein. 

Die Trainerverpflichtungen unter ihm waren eigentlich alle bis auf Celestini Fehlgriffe. Angefangen hat es mit dem dämlichen Rausschmiss von Rahmen, bei der ja Degen betont hat, dass dies ein Fehler war. Gross daraus gelernt hat er aber nicht, denn die Causa Magnin lief ähnlich ab. Ich möchte dieses Fass jetzt nicht wieder endlos aufmachen, aber das war wieder ein riesiger Griff ins Klo. 

Auch eine zufriedenstellende sportliche Führungsstruktur hat er bisher noch nicht gefunden, wobei dies jetzt hoffentlich mit Herrmann und co. der Fall sein wird. 

1-2 weitere Saisons, die nicht auf den europäischen Qualifikationsplätzen endet und man muss glaube ich wirklich langsam ernsthaft darüber diskutieren, ob Degen mit seinem Spielercasinomodell noch tragbar ist. Es war die richtige Strategie, um den Club wieder wirtschaftlich potent zu machen, aber jetzt muss man den nächsten Schritt machen, damit auch wieder sportliche Stabilität reinkommt. 

Ich habe kein Problem damit, wenn es sportlich mal eine weniger erfolgreiche Phase gibt, aber nicht mit einem Team das fast nur aus Söldnern besteht, die hier durchstarten möchten und dann so schnell wie möglich wieder weg wollen. Und auch nicht mit einem uncharismatischen Trainer, der nichts als Platitüden von sich gibt. 
 

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elb_47
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von elb_47 »

Schatschiri hat geschrieben: 05.08.2026, 11:38
Konter hat geschrieben: 05.08.2026, 09:18 Die Transferbilanz ist auch so ziemlich das Einzige was bei Degen aktuell positiv ist. Sollte diese noch wegfallen, bleiben nicht mehr viele Argumente, die ihn aktuell als fähigen Präsidenten stützen. Aber eben, wie einige schon geschrieben haben, dürfte auch 2026, obwohl einige Transfers nicht gezündet haben, die Bilanz positiv sein. 

Die Trainerverpflichtungen unter ihm waren eigentlich alle bis auf Celestini Fehlgriffe. Angefangen hat es mit dem dämlichen Rausschmiss von Rahmen, bei der ja Degen betont hat, dass dies ein Fehler war. Gross daraus gelernt hat er aber nicht, denn die Causa Magnin lief ähnlich ab. Ich möchte dieses Fass jetzt nicht wieder endlos aufmachen, aber das war wieder ein riesiger Griff ins Klo. 

Auch eine zufriedenstellende sportliche Führungsstruktur hat er bisher noch nicht gefunden, wobei dies jetzt hoffentlich mit Herrmann und co. der Fall sein wird. 

1-2 weitere Saisons, die nicht auf den europäischen Qualifikationsplätzen endet und man muss glaube ich wirklich langsam ernsthaft darüber diskutieren, ob Degen mit seinem Spielercasinomodell noch tragbar ist. Es war die richtige Strategie, um den Club wieder wirtschaftlich potent zu machen, aber jetzt muss man den nächsten Schritt machen, damit auch wieder sportliche Stabilität reinkommt. 

Ich habe kein Problem damit, wenn es sportlich mal eine weniger erfolgreiche Phase gibt, aber nicht mit einem Team das fast nur aus Söldnern besteht, die hier durchstarten möchten und dann so schnell wie möglich wieder weg wollen. Und auch nicht mit einem uncharismatischen Trainer, der nichts als Platitüden von sich gibt. 


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NaSrI
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von NaSrI »

elb_47 hat geschrieben: 05.08.2026, 12:29
Schatschiri hat geschrieben: 05.08.2026, 11:38
Konter hat geschrieben: 05.08.2026, 09:18 Die Transferbilanz ist auch so ziemlich das Einzige was bei Degen aktuell positiv ist. Sollte diese noch wegfallen, bleiben nicht mehr viele Argumente, die ihn aktuell als fähigen Präsidenten stützen. Aber eben, wie einige schon geschrieben haben, dürfte auch 2026, obwohl einige Transfers nicht gezündet haben, die Bilanz positiv sein. 

Die Trainerverpflichtungen unter ihm waren eigentlich alle bis auf Celestini Fehlgriffe. Angefangen hat es mit dem dämlichen Rausschmiss von Rahmen, bei der ja Degen betont hat, dass dies ein Fehler war. Gross daraus gelernt hat er aber nicht, denn die Causa Magnin lief ähnlich ab. Ich möchte dieses Fass jetzt nicht wieder endlos aufmachen, aber das war wieder ein riesiger Griff ins Klo. 

Auch eine zufriedenstellende sportliche Führungsstruktur hat er bisher noch nicht gefunden, wobei dies jetzt hoffentlich mit Herrmann und co. der Fall sein wird. 

1-2 weitere Saisons, die nicht auf den europäischen Qualifikationsplätzen endet und man muss glaube ich wirklich langsam ernsthaft darüber diskutieren, ob Degen mit seinem Spielercasinomodell noch tragbar ist. Es war die richtige Strategie, um den Club wieder wirtschaftlich potent zu machen, aber jetzt muss man den nächsten Schritt machen, damit auch wieder sportliche Stabilität reinkommt. 

Ich habe kein Problem damit, wenn es sportlich mal eine weniger erfolgreiche Phase gibt, aber nicht mit einem Team das fast nur aus Söldnern besteht, die hier durchstarten möchten und dann so schnell wie möglich wieder weg wollen. Und auch nicht mit einem uncharismatischen Trainer, der nichts als Platitüden von sich gibt. 

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imoht_1893
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von imoht_1893 »

Konter hat geschrieben: 05.08.2026, 09:18 Die Transferbilanz ist auch so ziemlich das Einzige was bei Degen aktuell positiv ist. Sollte diese noch wegfallen, bleiben nicht mehr viele Argumente, die ihn aktuell als fähigen Präsidenten stützen. Aber eben, wie einige schon geschrieben haben, dürfte auch 2026, obwohl einige Transfers nicht gezündet haben, die Bilanz positiv sein. 

Die Trainerverpflichtungen unter ihm waren eigentlich alle bis auf Celestini Fehlgriffe. Angefangen hat es mit dem dämlichen Rausschmiss von Rahmen, bei der ja Degen betont hat, dass dies ein Fehler war. Gross daraus gelernt hat er aber nicht, denn die Causa Magnin lief ähnlich ab. Ich möchte dieses Fass jetzt nicht wieder endlos aufmachen, aber das war wieder ein riesiger Griff ins Klo. 

Auch eine zufriedenstellende sportliche Führungsstruktur hat er bisher noch nicht gefunden, wobei dies jetzt hoffentlich mit Herrmann und co. der Fall sein wird. 

1-2 weitere Saisons, die nicht auf den europäischen Qualifikationsplätzen endet und man muss glaube ich wirklich langsam ernsthaft darüber diskutieren, ob Degen mit seinem Spielercasinomodell noch tragbar ist. Es war die richtige Strategie, um den Club wieder wirtschaftlich potent zu machen, aber jetzt muss man den nächsten Schritt machen, damit auch wieder sportliche Stabilität reinkommt. 

Ich habe kein Problem damit, wenn es sportlich mal eine weniger erfolgreiche Phase gibt, aber nicht mit einem Team das fast nur aus Söldnern besteht, die hier durchstarten möchten und dann so schnell wie möglich wieder weg wollen. Und auch nicht mit einem uncharismatischen Trainer, der nichts als Platitüden von sich gibt. 

Zusätzlich sehe ich schon ein Problem, dass wenn wir jetzt 1-2 weitere Saisons nicht in europäische Wettbewerbe kommen, dass unser 5-Jahres Koeffizient dermassen abgestürzt ist, dass wir nie mehr gesetzt sein werden und dann analog St. Gallen in einer allfälligen 2. Quali Runden Teams wie Benfica, Glasgow, Rom oder türkische Vereine spielen müssen. 

Aber ja, wahrscheinlich möchte DD uns an dem Fall Lichtsteiner nun zeigen, dass er an einem Trainer festhalten kann, obwohl der hinter letzte sieht, dass es in diesem Fall schon längstens zur Trennung hätte kommen müssen. 
 

Thinker
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Thinker »

imoht_1893 hat geschrieben: 05.08.2026, 12:49
Konter hat geschrieben: 05.08.2026, 09:18 Die Transferbilanz ist auch so ziemlich das Einzige was bei Degen aktuell positiv ist. Sollte diese noch wegfallen, bleiben nicht mehr viele Argumente, die ihn aktuell als fähigen Präsidenten stützen. Aber eben, wie einige schon geschrieben haben, dürfte auch 2026, obwohl einige Transfers nicht gezündet haben, die Bilanz positiv sein. 

Die Trainerverpflichtungen unter ihm waren eigentlich alle bis auf Celestini Fehlgriffe. Angefangen hat es mit dem dämlichen Rausschmiss von Rahmen, bei der ja Degen betont hat, dass dies ein Fehler war. Gross daraus gelernt hat er aber nicht, denn die Causa Magnin lief ähnlich ab. Ich möchte dieses Fass jetzt nicht wieder endlos aufmachen, aber das war wieder ein riesiger Griff ins Klo. 

Auch eine zufriedenstellende sportliche Führungsstruktur hat er bisher noch nicht gefunden, wobei dies jetzt hoffentlich mit Herrmann und co. der Fall sein wird. 

1-2 weitere Saisons, die nicht auf den europäischen Qualifikationsplätzen endet und man muss glaube ich wirklich langsam ernsthaft darüber diskutieren, ob Degen mit seinem Spielercasinomodell noch tragbar ist. Es war die richtige Strategie, um den Club wieder wirtschaftlich potent zu machen, aber jetzt muss man den nächsten Schritt machen, damit auch wieder sportliche Stabilität reinkommt. 

Ich habe kein Problem damit, wenn es sportlich mal eine weniger erfolgreiche Phase gibt, aber nicht mit einem Team das fast nur aus Söldnern besteht, die hier durchstarten möchten und dann so schnell wie möglich wieder weg wollen. Und auch nicht mit einem uncharismatischen Trainer, der nichts als Platitüden von sich gibt. 
Zusätzlich sehe ich schon ein Problem, dass wenn wir jetzt 1-2 weitere Saisons nicht in europäische Wettbewerbe kommen, dass unser 5-Jahres Koeffizient dermassen abgestürzt ist, dass wir nie mehr gesetzt sein werden und dann analog St. Gallen in einer allfälligen 2. Quali Runden Teams wie Benfica, Glasgow, Rom oder türkische Vereine spielen müssen. 

Aber ja, wahrscheinlich möchte DD uns an dem Fall Lichtsteiner nun zeigen, dass er an einem Trainer festhalten kann, obwohl der hinter letzte sieht, dass es in diesem Fall schon längstens zur Trennung hätte kommen müssen. 

man hätte nach Magnin Koller holen sollen (notfalls mit interimistischer Überbrückung). Hoffe der nächste Trainer wird ein etwas älterer mit Erfahrung der schon bewiesen hat das er gut ist

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ootb
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von ootb »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 13:28
imoht_1893 hat geschrieben: 05.08.2026, 12:49
Konter hat geschrieben: 05.08.2026, 09:18 Die Transferbilanz ist auch so ziemlich das Einzige was bei Degen aktuell positiv ist. Sollte diese noch wegfallen, bleiben nicht mehr viele Argumente, die ihn aktuell als fähigen Präsidenten stützen. Aber eben, wie einige schon geschrieben haben, dürfte auch 2026, obwohl einige Transfers nicht gezündet haben, die Bilanz positiv sein. 

Die Trainerverpflichtungen unter ihm waren eigentlich alle bis auf Celestini Fehlgriffe. Angefangen hat es mit dem dämlichen Rausschmiss von Rahmen, bei der ja Degen betont hat, dass dies ein Fehler war. Gross daraus gelernt hat er aber nicht, denn die Causa Magnin lief ähnlich ab. Ich möchte dieses Fass jetzt nicht wieder endlos aufmachen, aber das war wieder ein riesiger Griff ins Klo. 

Auch eine zufriedenstellende sportliche Führungsstruktur hat er bisher noch nicht gefunden, wobei dies jetzt hoffentlich mit Herrmann und co. der Fall sein wird. 

1-2 weitere Saisons, die nicht auf den europäischen Qualifikationsplätzen endet und man muss glaube ich wirklich langsam ernsthaft darüber diskutieren, ob Degen mit seinem Spielercasinomodell noch tragbar ist. Es war die richtige Strategie, um den Club wieder wirtschaftlich potent zu machen, aber jetzt muss man den nächsten Schritt machen, damit auch wieder sportliche Stabilität reinkommt. 

Ich habe kein Problem damit, wenn es sportlich mal eine weniger erfolgreiche Phase gibt, aber nicht mit einem Team das fast nur aus Söldnern besteht, die hier durchstarten möchten und dann so schnell wie möglich wieder weg wollen. Und auch nicht mit einem uncharismatischen Trainer, der nichts als Platitüden von sich gibt. 
Zusätzlich sehe ich schon ein Problem, dass wenn wir jetzt 1-2 weitere Saisons nicht in europäische Wettbewerbe kommen, dass unser 5-Jahres Koeffizient dermassen abgestürzt ist, dass wir nie mehr gesetzt sein werden und dann analog St. Gallen in einer allfälligen 2. Quali Runden Teams wie Benfica, Glasgow, Rom oder türkische Vereine spielen müssen. 

Aber ja, wahrscheinlich möchte DD uns an dem Fall Lichtsteiner nun zeigen, dass er an einem Trainer festhalten kann, obwohl der hinter letzte sieht, dass es in diesem Fall schon längstens zur Trennung hätte kommen müssen. 

man hätte nach Magnin Koller holen sollen (notfalls mit interimistischer Überbrückung). Hoffe der nächste Trainer wird ein etwas älterer mit Erfahrung der schon bewiesen hat das er gut ist

Glaube kaum das Koller nochmals nach Basel kommen wird, so wie man mit Ihm umgegangen ist.

Leon34
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Leon34 »

ootb hat geschrieben: 05.08.2026, 13:38
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 13:28
imoht_1893 hat geschrieben: 05.08.2026, 12:49
Zusätzlich sehe ich schon ein Problem, dass wenn wir jetzt 1-2 weitere Saisons nicht in europäische Wettbewerbe kommen, dass unser 5-Jahres Koeffizient dermassen abgestürzt ist, dass wir nie mehr gesetzt sein werden und dann analog St. Gallen in einer allfälligen 2. Quali Runden Teams wie Benfica, Glasgow, Rom oder türkische Vereine spielen müssen. 

Aber ja, wahrscheinlich möchte DD uns an dem Fall Lichtsteiner nun zeigen, dass er an einem Trainer festhalten kann, obwohl der hinter letzte sieht, dass es in diesem Fall schon längstens zur Trennung hätte kommen müssen. 
man hätte nach Magnin Koller holen sollen (notfalls mit interimistischer Überbrückung). Hoffe der nächste Trainer wird ein etwas älterer mit Erfahrung der schon bewiesen hat das er gut ist

Glaube kaum das Koller nochmals nach Basel kommen wird, so wie man mit Ihm umgegangen ist.
Fischer und Koller haben geliefert und wurden verjagt, praktisch alle Experimente sind bis anhin gescheitert. Ich nehme dies der Führung immer noch übel und Lichtsteiner wird das nächste Missverständnis. 
 

St.Jakobs Park
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von St.Jakobs Park »

ootb hat geschrieben: 05.08.2026, 13:38
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 13:28
imoht_1893 hat geschrieben: 05.08.2026, 12:49
Zusätzlich sehe ich schon ein Problem, dass wenn wir jetzt 1-2 weitere Saisons nicht in europäische Wettbewerbe kommen, dass unser 5-Jahres Koeffizient dermassen abgestürzt ist, dass wir nie mehr gesetzt sein werden und dann analog St. Gallen in einer allfälligen 2. Quali Runden Teams wie Benfica, Glasgow, Rom oder türkische Vereine spielen müssen. 

Aber ja, wahrscheinlich möchte DD uns an dem Fall Lichtsteiner nun zeigen, dass er an einem Trainer festhalten kann, obwohl der hinter letzte sieht, dass es in diesem Fall schon längstens zur Trennung hätte kommen müssen. 

man hätte nach Magnin Koller holen sollen (notfalls mit interimistischer Überbrückung). Hoffe der nächste Trainer wird ein etwas älterer mit Erfahrung der schon bewiesen hat das er gut ist

Glaube kaum das Koller nochmals nach Basel kommen wird, so wie man mit Ihm umgegangen ist.

Das war Burgener, nicht Degen.

Thinker
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Thinker »

St.Jakobs Park hat geschrieben: 05.08.2026, 14:12
ootb hat geschrieben: 05.08.2026, 13:38
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 13:28
man hätte nach Magnin Koller holen sollen (notfalls mit interimistischer Überbrückung). Hoffe der nächste Trainer wird ein etwas älterer mit Erfahrung der schon bewiesen hat das er gut ist

Glaube kaum das Koller nochmals nach Basel kommen wird, so wie man mit Ihm umgegangen ist.

Das war Burgener, nicht Degen.
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht

 

NaSrI
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von NaSrI »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
St.Jakobs Park hat geschrieben: 05.08.2026, 14:12
ootb hat geschrieben: 05.08.2026, 13:38

Glaube kaum das Koller nochmals nach Basel kommen wird, so wie man mit Ihm umgegangen ist.

Das war Burgener, nicht Degen.
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht

Bei Degen muss man meiner Meinung nach zwischen den Ergebnissen und dem Führungsstil unterscheiden. Rein sachlich hat er einen FCB übernommen, der sportlich, finanziell und organisatorisch in einer schwierigen Lage war. Dass der Verein heute wieder deutlich stabiler dasteht, Kosten reduziert wurden und wieder Reserven aufgebaut werden können, ist ihm durchaus anzurechnen.
Andererseits kommt die Kritik an Degen nicht aus dem Nichts. Der häufige Wechsel von Trainern, Sportchefs und anderen Schlüsselpersonen deutet darauf hin, dass sein Führungsstil zumindest teilweise problematisch sein könnte. Eine hohe Fluktuation kostet nicht nur Geld, sondern verhindert auch Kontinuität und führt dazu, dass Know-how verloren geht. Ein Verein kann finanziell gesund sein und trotzdem organisatorische Schwächen haben.
Deshalb würde ich sagen: Heusler war wohl der erfolgreichste Präsident, Burgener der erfolgloseste, und Degen hat bisher vermutlich die schwierigste Ausgangslage am besten gemeistert. Ob er am Ende als bester Präsident dasteht, hängt für mich davon ab, ob er neben der finanziellen und sportlichen Stabilisierung auch eine nachhaltige Führungskultur etablieren kann. Genau dort sehe ich aktuell das grösste Fragezeichen.

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Käppelijoch
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Käppelijoch »

Einspruch.

Bei Indien oder eSports geschah der Einstieg unter Heusler und nicht unter Burgener.

JackR
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von JackR »

Käppelijoch hat geschrieben: 05.08.2026, 15:52 Einspruch.

Bei Indien oder eSports geschah der Einstieg unter Heusler und nicht unter Burgener.

eSports stimmt. Indien kam erst unter Burgener.

JackR
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von JackR »

Zur ganzen Auflistung der Präsidenten: Ich bin Fan des Fussball-Clubs Basel, mich interessiert das Bankkonto herzlich wenig. Und da ist DD am schlechtesten von den Dreien aufgestellt. Er hatte zwar nicht die gleichen Mittel wie die Vorgänger zur Verfügung, und trotzdem bleibt der FCB grössenteils weit hinter dem, was man mit diesem Budget als Fan erwarten darf.

Thinker
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Thinker »

NaSrI hat geschrieben: 05.08.2026, 15:34
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
St.Jakobs Park hat geschrieben: 05.08.2026, 14:12 ..
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht
Bei Degen muss man meiner Meinung nach zwischen den Ergebnissen und dem Führungsstil unterscheiden. Rein sachlich hat er einen FCB übernommen, der sportlich, finanziell und organisatorisch in einer schwierigen Lage war. Dass der Verein heute wieder deutlich stabiler dasteht, Kosten reduziert wurden und wieder Reserven aufgebaut werden können, ist ihm durchaus anzurechnen.
Andererseits kommt die Kritik an Degen nicht aus dem Nichts. Der häufige Wechsel von Trainern, Sportchefs und anderen Schlüsselpersonen deutet darauf hin, dass sein Führungsstil zumindest teilweise problematisch sein könnte. Eine hohe Fluktuation kostet nicht nur Geld, sondern verhindert auch Kontinuität und führt dazu, dass Know-how verloren geht. Ein Verein kann finanziell gesund sein und trotzdem organisatorische Schwächen haben.
Deshalb würde ich sagen: Heusler war wohl der erfolgreichste Präsident, Burgener der erfolgloseste, und Degen hat bisher vermutlich die schwierigste Ausgangslage am besten gemeistert. Ob er am Ende als bester Präsident dasteht, hängt für mich davon ab, ob er neben der finanziellen und sportlichen Stabilisierung auch eine nachhaltige Führungskultur etablieren kann. Genau dort sehe ich aktuell das grösste Fragezeichen.
Guter Post @NaSri seh ich auch so wie du  
 

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von fcbblog.ch »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 16:10
NaSrI hat geschrieben: 05.08.2026, 15:34
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht
Bei Degen muss man meiner Meinung nach zwischen den Ergebnissen und dem Führungsstil unterscheiden. Rein sachlich hat er einen FCB übernommen, der sportlich, finanziell und organisatorisch in einer schwierigen Lage war. Dass der Verein heute wieder deutlich stabiler dasteht, Kosten reduziert wurden und wieder Reserven aufgebaut werden können, ist ihm durchaus anzurechnen.
Andererseits kommt die Kritik an Degen nicht aus dem Nichts. Der häufige Wechsel von Trainern, Sportchefs und anderen Schlüsselpersonen deutet darauf hin, dass sein Führungsstil zumindest teilweise problematisch sein könnte. Eine hohe Fluktuation kostet nicht nur Geld, sondern verhindert auch Kontinuität und führt dazu, dass Know-how verloren geht. Ein Verein kann finanziell gesund sein und trotzdem organisatorische Schwächen haben.
Deshalb würde ich sagen: Heusler war wohl der erfolgreichste Präsident, Burgener der erfolgloseste, und Degen hat bisher vermutlich die schwierigste Ausgangslage am besten gemeistert. Ob er am Ende als bester Präsident dasteht, hängt für mich davon ab, ob er neben der finanziellen und sportlichen Stabilisierung auch eine nachhaltige Führungskultur etablieren kann. Genau dort sehe ich aktuell das grösste Fragezeichen.
Guter Post @NaSri seh ich auch so wie du  

Sportlich war man nie schlechter als unter Degen die letzten Saisons - und das seit über 28 Jahren. Aber klar, bester Präsi ever...  :rolleyes:
Zuletzt geändert von fcbblog.ch am 05.08.2026, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.

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elb_47
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von elb_47 »

In der Saison vor dem Meistertitel waren wir in der Abstiegsrunde

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maradoo
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von maradoo »

fcbblog.ch hat geschrieben: 05.08.2026, 16:25
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 16:10
NaSrI hat geschrieben: 05.08.2026, 15:34
Bei Degen muss man meiner Meinung nach zwischen den Ergebnissen und dem Führungsstil unterscheiden. Rein sachlich hat er einen FCB übernommen, der sportlich, finanziell und organisatorisch in einer schwierigen Lage war. Dass der Verein heute wieder deutlich stabiler dasteht, Kosten reduziert wurden und wieder Reserven aufgebaut werden können, ist ihm durchaus anzurechnen.
Andererseits kommt die Kritik an Degen nicht aus dem Nichts. Der häufige Wechsel von Trainern, Sportchefs und anderen Schlüsselpersonen deutet darauf hin, dass sein Führungsstil zumindest teilweise problematisch sein könnte. Eine hohe Fluktuation kostet nicht nur Geld, sondern verhindert auch Kontinuität und führt dazu, dass Know-how verloren geht. Ein Verein kann finanziell gesund sein und trotzdem organisatorische Schwächen haben.
Deshalb würde ich sagen: Heusler war wohl der erfolgreichste Präsident, Burgener der erfolgloseste, und Degen hat bisher vermutlich die schwierigste Ausgangslage am besten gemeistert. Ob er am Ende als bester Präsident dasteht, hängt für mich davon ab, ob er neben der finanziellen und sportlichen Stabilisierung auch eine nachhaltige Führungskultur etablieren kann. Genau dort sehe ich aktuell das grösste Fragezeichen.
Guter Post @NaSri seh ich auch so wie du  

Sportlich war man nie schlechter als unter Degen letzte Saison - und das seit über 28 Jahren. Aber klar, bester Präsi ever...  :rolleyes:
Stimmt nicht.
 

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von fcbblog.ch »

maradoo hat geschrieben: 05.08.2026, 16:31
fcbblog.ch hat geschrieben: 05.08.2026, 16:25
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 16:10
Guter Post @NaSri seh ich auch so wie du  

Sportlich war man nie schlechter als unter Degen letzte Saison - und das seit über 28 Jahren. Aber klar, bester Präsi ever...  :rolleyes:
Stimmt nicht.

Falsch formuliert von mir - nur unter Degen war man noch schlechter als letzte Saison. Keine Ahnung ob diese Spitzfindigkeit zur Ehrenrettung taugt.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Thinker »

Mit besseren Finanzen kommen auch sportlich wieder bessere Zeiten. Die beiden gehen zusammen. Step by step.

Degen ist nicht perfekt, und hat in gewissen Bereichen mehr Stärken, und in anderen mehr Schwächen. Aber Overall wenn man alle Aspekte mit einbezieht finde ich macht er einen guten Job, und er hat lern und Änderungs-bereitschaft wenn er merkt dass etwas was er macht nicht gut läuft meiner Ansicht nach

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Strelizie »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 16:54 Mit besseren Finanzen kommen auch sportlich wieder bessere Zeiten. Die beiden gehen zusammen. Step by step.

Degen ist nicht perfekt, und hat in gewissen Bereichen mehr Stärken, und in anderen mehr Schwächen. Aber Overall wenn man alle Aspekte mit einbezieht finde ich macht er einen guten Job, und er hat lern und Änderungs-bereitschaft wenn er merkt dass etwas was er macht nicht gut läuft meiner Ansicht nach

Degen maximiert seinen ROI, so simpel ist das. Sportlicher Erfolg kann ein willkommener Nebeneffekt sein, ist aber eher unwahrscheinlich.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Konter »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 16:54 Mit besseren Finanzen kommen auch sportlich wieder bessere Zeiten. Die beiden gehen zusammen. Step by step.

Degen ist nicht perfekt, und hat in gewissen Bereichen mehr Stärken, und in anderen mehr Schwächen. Aber Overall wenn man alle Aspekte mit einbezieht finde ich macht er einen guten Job, und er hat lern und Änderungs-bereitschaft wenn er merkt dass etwas was er macht nicht gut läuft meiner Ansicht nach

Er hat Änderungsbereitschaft, ja, aber Lernbereitschaft sehe ich bei ihm beim besten Willen nur ungenügend. Er mag erkennen, wenn etwas nicht gut läuft, aber ganz ehrlich, das ist keine grossartige Fähigkeit. Das Schwierige ist, zu analysieren, was genau schief läuft und aufgrund dessen die richtigen Schlüsse zu ziehen und dann entsprechend Anpassungen zu machen. 

Bei Degen funktioniert es aber für mich eher so. Etwas funktioniert nicht, also macht man mal etwas anderes. Was genau? Egal, hauptsache ist es anders. 

Das ist jetzt natürlich sehr plakativ ausgedrückt und natürlich macht sich Degen sicherlich Gedanken, was schief läuft und versucht entsprechend anzupassen, aber ganz ehrlich, ich zweifle, ob er fähig ist, das sauber zu analysieren und vor allem auch sich selber und seine Strategie zu reflektieren. Ich möchte Degen nicht zu nahe treten, aber ich weiss nicht, ob er in seiner Profizeit nicht doch zu viele Bälle an den Kopf bekommen hat, als dass er das wirklich kann. 

Degen liebt ja den Satz und leitet seine Gedankengänge oft ein mit "Es isch ganz eifach...". Aber manchmal ist es eben nicht einfach sondern komplex und braucht wie gesagt saubere sachliche Analysen. 

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Schatschiri »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 16:54 Mit besseren Finanzen kommen auch sportlich wieder bessere Zeiten. Die beiden gehen zusammen. Step by step.

Degen ist nicht perfekt, und hat in gewissen Bereichen mehr Stärken, und in anderen mehr Schwächen. Aber Overall wenn man alle Aspekte mit einbezieht finde ich macht er einen guten Job, und er hat lern und Änderungs-bereitschaft wenn er merkt dass etwas was er macht nicht gut läuft meiner Ansicht nach

Wer sagt, dass unsere Finanzen besser werden? Sollten wir uns wiederholt nicht international qualifizieren, was durchaus möglich ist, könnte es schwierig aussehen. Gerade wenn wir mal ein Jahr weniger gute Verkäufe haben sollten (wie aktuell zB).

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von defense81 »

tiimnoah hat geschrieben: 04.08.2026, 22:17
imoht_1893 hat geschrieben: 04.08.2026, 21:08
defense81 hat geschrieben: 04.08.2026, 19:28 Scho krass wie me letscht Summer praktisch nur Spieler gholt het wo nid igschlsge hen. Alli as Granate bezeichnet worde, fascht keine het ghalte was er versproche het.
No im Team vo de Neue im Summer
Daniliuc
Kaigo
Bacanin

Weg
Salah
Koindredi
Agbonifo
Bro

Wenn den no die nimmsch wo im Winter cho sind:

Duranville
Omeragic

Chame sage dass s Johr 2026 am end wohl e Fetts Transferminus chönt gä.
Je i weiss Otele und Methino het me fix überno im Summer für mi sin das aber kei Neui Spieler gsi.

Und jetzt chumi wieder mit mim Glyyr i weiss.
Zellt me zemme wie viel Isätz gwüssi Spieler vo Obe ka hend und nüd brocht hend, wärs mit eigene Juniore oder Spieler us dr Schwiz für viel weniger Geld wohl chum schlechter cho.

D Johre vorher het me super gschafft aber es zeigt au s finanzielle Risiko wome igoht. S Sportlige Risiko isch sowieso enorm.

Ich gebe dir recht. Das Ding ist halt, verkauft man Metinho jetzt für +10 Mio hat sich die Strategie trotzdem gelohnt.

Koindredi, Agbonifo und Duranville hatten wir nur ausgeliehen. Mit Otele und Metinho werden wird bereits diesen Sommer zwischen 12-15 Mio. umsetzen. Auch Daniliuc wird uns einmal ein + von 4-5 Mio geben, dasselbe denke ich auch bei Bacanin (erst 18 Jahre). Broschinski wird uns sicher auch nicht gratis verlassen, vielleicht ein kleines Minusgeschäft, bei Keigo wird sich zeigen, wie er sich entwickelt, vom Alter her halt nicht mehr so attraktiv auf dem Markt.

Zudem haben wir diesen Sommer Schmid (3 Mio.), Traore (9 Mio.), Barisic (3 Mio.) FVB (1.5 Mio.) verkauft.

Glaube kaum, dass dies ein fettes Transferminus gibt im 2026. :cool:

Du verstehst mich falsch. Du sprichst eben von Verkäufen von Spielern die schon vor Sommer 2026 bei uns waren. Ich sprech von den Spielern die 2026 neu kamen. Solche Leihen sind übrigens selten gratis. Bro werden wir kaum gegen Geld los. Einuig Bacanin und Daniliuc könnten was abwerfen. Was für mich einfach zeigt, es wird einfach nur spekuliert. Wir holen 5. 1-2 Stechen und das ganze wird Millionen bringen. Die anderen 3-4 waren aber nichts, weshalb der spirtliche Erfolg auf der Strecke bleibt. Für DD ist der aportliche aerfolg nur Beigemüse

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von IchMagFischbrötchen »

Strelizie hat geschrieben: 05.08.2026, 17:02
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 16:54  

Degen maximiert seinen ROI, so simpel ist das. Sportlicher Erfolg kann ein willkommener Nebeneffekt sein, ist aber eher unwahrscheinlich.
Das ist unmöglich. Degen weiss auch, dass erst internationale Spiele, vorzugsweise gar die Champions League, so richtig Kasse macht. 
Man hat zwar Ablösesummen von 7-14mio generiert, auch ohne internationalen Spiele. Aber nach all den Abzügen (Transferkosten, Lohn, Spesen, Steuern) verbleibt gar nicht mehr so viel, wenn man bedenkt dass damit auch wieder Ersatz beschafft werden und etwas zur Seite gelegt werden muss. 

Ich möchte mir nicht vorstellen wieviel Stress und Druck es für ihn sein muss. Ein paar internationale Erfolge würden ihn bzw den Club extrem entlasten. 
 

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von andreas »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht


Ist dein echter Name DD oder wie kommst du dazu, derart verzerrt (viel mehr geht fast nicht) und auch respektlos (gegenüber Heusler und Burgener) zu schreiben?

Nicht böse gemeint, aber fast alle Punkte sehe ich persönlich anders.
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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von zBasel Fondue »

andreas hat geschrieben: 06.08.2026, 01:39
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht


Ist dein echter Name DD oder wie kommst du dazu, derart verzerrt (viel mehr geht fast nicht) und auch respektlos (gegenüber Heusler und Burgener) zu schreiben?

Nicht böse gemeint, aber fast alle Punkte sehe ich persönlich anders.

So unrecht hat er aber nicht zum Thema Heusler und Burgener.
Sicher Degen kommt hier zu gut weg

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Feanor »

andreas hat geschrieben: 06.08.2026, 01:39
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht


Ist dein echter Name DD oder wie kommst du dazu, derart verzerrt (viel mehr geht fast nicht) und auch respektlos (gegenüber Heusler und Burgener) zu schreiben?

Nicht böse gemeint, aber fast alle Punkte sehe ich persönlich anders.

Meiner Meinung nach kommt hier DD zu gut weg und gegen Heusler ist er zu kritisch, aber viele Punkte sind durchaus nicht falsch.

Du könntest ja ausführen, inwiefern du fast alle Punkte anders siehst.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von fcbblog.ch »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
St.Jakobs Park hat geschrieben: 05.08.2026, 14:12
ootb hat geschrieben: 05.08.2026, 13:38

Glaube kaum das Koller nochmals nach Basel kommen wird, so wie man mit Ihm umgegangen ist.

Das war Burgener, nicht Degen.
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt (Die erfolgreichste Phase eines Schweizer Clubs ever)
- Heusler hatte Mäzene Gigi (Nur am Anfang)
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. (Hat dabei noch höhere fast fixe Einnahmen und Reserven aufgebaut - das war kein Problem, das Problem kam erst als man dachte das wäre ein Problem und versucht hat die nötigen Fixkosten, bzw. die Ausgabenstruktur stark zu senken)
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert. (Der Abgang der ganzen Führung um Heusler war wirklich nicht sehr nice)

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. (Die hälfte dieses Finanzproblems entstand wegen Covid und hatten praktisch alle Fussballclubs der Welt, beste CL-Kampagne ever, nie schlechter als Platz 3. Kein Erfolg sieht anders aus)
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten. (Hat zu lange auf lokale Clublegenden gehört, aber sowas von.)
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. (Er wollte Geld auftreiben und hat einen Teil der Aktien verkaufen wollen, als Nebendeal eines Geschäfts in welchem er sein privates, vom FCB unabhängiges Goldeselchen CL-Übertragungsrechte-Vermarktung vertickt hätte. Das Investment in den FCB war Centricus doch völlig egal. Mit 51% hätte er immer noch die Mehrheit des FCB besessen - Degen hat die Aktien nun komplett gesplittet - ist das wirklich besser?)
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen (Sein Führungsstil und Medienkompetenz war unbeliebt und nicht erfolgreich)

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt (Hat Burgener in einer juristischen Schmutzwerfkampagne mit Blut und Schweiss schwitzen den FCB entrissen. Sportlich sitzt man tiefer in der Scheisse den je - die finanziellen Gewinne hat er noch nicht in sportliche Qualität umgewandelt)
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen (Der FCB war kein Wrack und finanziell richtig eng wurde es wegen seiner Übernahme des Clubs ohne Cash. Dann finanziell sehr erfolgreiche hohe Transfergewinne, dafür gebührt im auch grosses Lob... aber: Wo sind die Reserven? Offensichtlich landen sie nicht im sportlichen Erfolg) - Zum Zeitpunkt der Übernahme war der FCB immer noch wegen der guten Setzung in Europa ein Top-Team mit hohem Potential wieder an frühere Zeiten anzuknüpfen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt (wahr aber belanglos - und durch Hyperkommerzialisierung ohne Seele ersetzt)
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken. (Wo sind diese Reserven? Auf dem Platz? In der Stadionorganisation (Fails en masse)? Kann ich die essen? Sportlich spielt der FCB schlechter denn je in den letzten knapp 30 Jahren)
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen ...und aus den nächsten Fehlern zu lernen, um eine halbe Saison später wieder die gleichen Fehler zu machen. Ausserdem die Euphorie des Meistertitels innert kürzester Zeit zunichtegemacht wieder - muss man auch erst mal hinkriegen.

Und dazu kommt die völlige Intransparenz in der Führung und im Finanzkonstrukt. Mehrfach dreist angelogen wurden wir auch. Hat mal behauptet er bezieht keinen Lohn. Wenn man da schon lügt... aber du so
:rolleyes: :

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht

Unabhängig ob man ihn mag oder nicht - sportlich ists  unter Degen so schlecht wie zuvor in einem Vierteljahrhundert nicht, bald hat man die Setzung in Europa verspielt. Ob der FCB heute mit mehr Reserven, dafür sportlich katastrophal, ohne irgendwelche Qualität und Substanz im Kader und schlecht in der Europa Clubwertung wirklich besser dran ist als zum Zeitpunkt der Übernahme?
 

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von Usswärtsfahrer »

Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18
St.Jakobs Park hat geschrieben: 05.08.2026, 14:12
ootb hat geschrieben: 05.08.2026, 13:38

Glaube kaum das Koller nochmals nach Basel kommen wird, so wie man mit Ihm umgegangen ist.

Das war Burgener, nicht Degen.
Wenn man jetzt mal zurückschaut und ein Fazit zieht:

B. Heusler:

- FCB hatte erfolgreich gespielt
- Heusler hatte Mäzene Gigi
- Hat hohe Fixkosten aufgebaut welche zur Hypothek wurden sobald der Mäzene weg war. Das war nicht gut für den FCB für die Zukunft. Der FCB war alles andere als selbst tragend. 
- Hat den FCB an einen inkompetenten Vollidioten verkauft und dabei persönlich fett abkassiert.

B. Burgener:

- Hat alle Ersparnisse verbraten ohne Erfolg zu haben. 
- Hatte Konzept welches nicht funktionierte. War aber zu Stur das einzugestehen und hat daran Festgehalten.
- Als es alles wie mehr abwärts ging wollte er den FCB ans Ausland verkaufen. 
- Hatte an seiner Position Festgehalten und war nicht bereit loszulassen

D. Degen:

- Hat den FCB wieder aus der Scheisse rausgeholt
- Hatte die schwersten Bedingungen der 3 Präsidenten, da er ein kaputtes Wrack übernommen hat. Hat es geschafft das Wrack zu stabilisieren, und ist dabei wieder Reserven aufzubauen
- Hat den Nonsense von Burgener (Indien, E-Sports) gestoppt
- Versucht Fixkosten zu senken, und hat eine Strategie die dabei Hilft Reserven aufzubauen und Fixkosten zu senken.
- Ist Lernbereit um aus Fehlern zu lernen

wenn man das so Vergleicht ist für mich Degen der Beste der Dreien, in Hinsicht auf das Beste für den FCB für die Zukunft. Verstehe den ganzen Hate gegen Degen nicht

 

+1 sehe alles auch so.

Man kann hier kaum was auch nur ansatzweise Positives über DD sagen, man ist direkt DD-Fanboy und/oder wird dumm angemacht.

@andreas: dann erklär mal.

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Re: Ära Degen: Informationen und Spekulationen um die Führung des FC Basel

Beitrag von imoht_1893 »

fcbblog.ch hat geschrieben: 06.08.2026, 09:29
Thinker hat geschrieben: 05.08.2026, 15:18  

Unabhängig ob man ihn mag oder nicht - sportlich ists  unter Degen so schlecht wie zuvor in einem Vierteljahrhundert nicht, bald hat man die Setzung in Europa verspielt. Ob der FCB heute mit mehr Reserven, dafür sportlich katastrophal, ohne irgendwelche Qualität und Substanz im Kader und schlecht in der Europa Clubwertung wirklich besser dran ist als zum Zeitpunkt der Übernahme?


Du siehst aber schon die Korrelation dahinter oder? Wir sind sportlich schlechter weil wir eben nicht mehr Spielern wie Tauli, Petretta, Kasami und jedem anderen 7 stellige Jahresgehälter in den Arsch schieben um die Finanzen des Klubs in einen gesunden Rahmen zu bringen/halten. 

Würde DD mit einem Lohnbudget hantieren wie dies Burgener/Streller gemacht haben, wären wir sportlich sicher besser, weil du halt einfach bessere und routiniertere Spieler holen kannst. 

Zum Zeitpunkt der Übernahme stand der Klub schon am Scheideweg ja. DD hat den Klub finanziell gerettet obwohl wir auch teilweise unter ihm keine Liquidität mehr hatten. 

Aber langsam sind wir an einem Punkt wie ich finde, wo man sich auch wieder 2-3 routiniertere und teuerer Spieler leisten könnte um eben grösseren sportlichen Erfolg zu haben. Aber das ist halt so ein Trade off. Holst du die Spieler und zahlst ihnen Löhne wie YB bei Essende, Fernandes, Zesiger, Wüthrich, Schmidt, Fassnacht etc und der sportliche Erfolg bleibt aus, bist du schneller wieder in einer finanziellen Schieflage als dir Lieb ist. Daher kann ich DD schon auch irgendwie verstehen. 
 

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