und das isch guet so4everblackandwhite hat geschrieben:Basel Tickt halt anderst
Repression im Schweizer Fussball
- heimweh basler
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Das Bundesgericht hat immer recht - selbst wenn es nicht recht hatteam17 hat geschrieben:Was eigentlich ein Fehlurteil ist, da sicher schon x mal pyrotechnische Gegenstände im Stadion waren, aber nicht gezündet wurden..
Und was ist mit dem Weg zum Stadion?![]()
[CENTER]Stars kommen und gehen - Legenden bleiben ewig
**#AF_13 ** #MED_10**
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najaQuo hat geschrieben:Ob ein Pyrozünder tatsächlich härter bestraft wird als ein Raser, der jemanden zu Tode gefahren hat, wage ich allerdings zu bezweifeln.Und dann muss man sich natürlich auch Gedanken darüber machen, was der Sinn einer Strafe sein soll. Ich meine, die Idee dahinter ist wohl, einen Täter dazu zu bringen, eine gewisse Tat nicht mehr zu verüben. Wenn man einen Pyromanen nun aber sehr milde bestraft, wird der sich ja zukünftig wohl kaum von seinem Treiben abhalten lassen. Welchen Sinn macht dann eine Strafe?
so wie ich das ganze verstehe will man ja das stadionverbot von 2 auf mindestens 3 jahre erhöhen ( und ich bezweifle, dass wie von käser behauptet, die zuständige instanz, augenmas anwendet ) bis jetzt bekamen aber die meisten raser welche jemanden getötet oder schwer verletzt haben, mit 1 ausnahme, nie mehr als 2 jahre bekamen
Du glaubst nicht wirklich, dass die ZH Polizei ihre ganze Wasserwerfer- und Kampfausrüstung nur mit einem jählichen 1. Mai argumentiert und im Budget genehmigt gekriegt hat.Blutengel hat geschrieben:Du hast nicht wirklich das Gefühl das Budget der Polizei wird an den Pyros an Fussbalspielen angepasst?![]()
Tipp: für Strassenroudies, Einbrecher, Vergewaltiger und Diebe braucht es die garantiert nicht.
das mag stimmen, keine ahnung. aber ich finde den vergleich zwischen stadionverbot und gefängnis ganz grundsätzlich etwas zweifelhaft...oder wäre dir ein jahr knast lieber als drei jahhre stadionverbot? kann ich mir nicht vorstellen.tanner hat geschrieben:naja
so wie ich das ganze verstehe will man ja das stadionverbot von 2 auf mindestens 3 jahre erhöhen ( und ich bezweifle, dass wie von käser behauptet, die zuständige instanz, augenmas anwendet ) bis jetzt bekamen aber die meisten raser welche jemanden getötet oder schwer verletzt haben, mit 1 ausnahme, nie mehr als 2 jahre bekamen
[CENTER]"mir müend ufpasse, dass mir nid immer s schwizerische wasserglas als ozean düend betrachte..." Peter V. Kunz[/CENTER]
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tanner hat geschrieben:naja
so wie ich das ganze verstehe will man ja das stadionverbot von 2 auf mindestens 3 jahre erhöhen ( und ich bezweifle, dass wie von käser behauptet, die zuständige instanz, augenmas anwendet ) bis jetzt bekamen aber die meisten raser welche jemanden getötet oder schwer verletzt haben, mit 1 ausnahme, nie mehr als 2 jahre bekamen
dochdoch, dass die vorgeschlagenen massnahmen nicht umsetzbar und schwachsinnig sind darf ruhig auch noch erwähnung finden.jay hat geschrieben:Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden.
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Bafana Bafana
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http://www.zeit.de/sport/2012-12/fussball-fans-sicherheitskonzept-dfl
Die organisierten Fußballfans haben gezeigt, wie mächtig sie sind. Es war ihr Druck, der die ursprüngliche, schärfere Version des Sicherheitskonzepts scheitern ließ und zu einer Blamage für die DFL machte. [...] Die aktiven Fans sind keine dumpfe, unkritische Masse mehr, die sich mit ihrer Rolle als schmückendes Beiwerk oder Produzenten einer TV-Tonspur zufrieden gibt. Ohne sie, so haben die Fans klar gemacht, wird es künftig nicht mehr gehen.
Die Schwelle zum Hooligan ist tief
Nordstern Basel
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- heimweh basler
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ohhh mein gott, die wird immer peindlicher
Karin Keller-Sutter (FDP)
Sie hat Angst, nachts durch Bern zu laufen
BERN - Ständerätin Karin Keller-Sutter bewies ihre Furchtlosigkeit im Kampf gegen Hoolingans und Asylmissbrauch. Nun fürchtet sich die Kämpferin gegen Gewalt vor Übergriffen.
Karin Keller-Sutter (48), die frühere Sicherheitsdirektorin des Kantons St. Gallen und jetzige FDP-Ständerätin sagt in der «Schweizer Illustrierten»: «Ich möchte als Frau nicht zu später Stunde noch durch Bern laufen müssen.» Darum schlafe sie während der Session immer im Hotel Bellevue Palace.
Eine provokative Aussage einer Politikerin, die sich unter anderem als Präsidentin der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) gegen Hooligans und Asylmissbrauch stark machte und der Gewalt den Kampf angesagt hatte.
Ihren Mut bezahlt sie mit Einschränkungen
Zu Blick.ch sagt die Hardlinerin heute: «Dass ich kein ängstlicher Mensch bin, muss ich wohl nicht mehr beweisen.» Und weiter: «Ich habe mit meiner Arbeit erhebliche Einschränkungen in meiner Lebensführung in Kauf nehmen müssen.» Für ihren Mut kürte die Jury der Swiss Awards Keller-Sutter zur «Politikerin des Jahres».
Als Ständerätin erklärt sie ihr Logis im Bellevue Palace so: «Es wohnen etwa 40 Parlamentarier im Bellevue, weil die Nähe zum Bundeshaus praktisch ist.» Viele Abendveranstaltungen würden dort stattfinden. So spare man sich den Heimweg durch die Stadt.
Reto Nause zeigt gewisses Verständnis
Der Berner Sicherheits*direktor Reto Nause (CVP) kontert: «In internationalen Studien rangiert Bern regelmässig auf Spitzenplätzen punkto Sicherheit.»
Er sei auch nachts oft unterwegs. «Die Fussballfans haben an mir ähnlich *wenig Freude wie an Frau Keller-Sutter. Doch passiert ist noch nie etwas», sagt Nause. Allgemein sei der Ton in der Politik rauer geworden. Und gehässige Einträge in Foren hätten zugenommen.
Dies führe eher zu Übergriffen auf Politiker. «Auch wenn ich eine gewisse Verunsicherung verstehen kann, muss sich Frau Keller-Sutter in Bern so wenig fürchten wie in anderen Schweizer Städten.
http://www.blick.ch/news/politik/sie-ha ... 44067.html
- stacheldraht
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Unfassbar was die Frau füre billigi und lächerlichi Polemik betribt. Mir sin genau 0 Übergriff vo Fuessballfans uff Politiker bekannt, klar hets mol Drohige gä.. au vor allem an ihri Adrässe nach ihrne tlw. Falschussagene wo si gmacht het wäge Fuessballfans - aber bi wellem Politiker gits sowas nit? I ha sone hals uff die Frau, das isch e regelrächti Hetzjagd wo si Betribt... alles unterem Deckname Politik.
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. Johann Wolfgang von Goethe
54, 74, 90 - 2014!
Der Pöbel thront über den Experten - FCBForum Tippweltmeister 2018!
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- heimweh basler
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von fussballfans nicht, dafür von spielernstacheldraht hat geschrieben:Unfassbar was die Frau füre billigi und lächerlichi Polemik betribt. Mir sin genau 0 Übergriff vo Fuessballfans uff Politiker bekannt, klar hets mol Drohige gä.. au vor allem an ihri Adrässe nach ihrne tlw. Falschussagene wo si gmacht het wäge Fuessballfans - aber bi wellem Politiker gits sowas nit? I ha sone hals uff die Frau, das isch e regelrächti Hetzjagd wo si Betribt... alles unterem Deckname Politik.

Weniger Fan-Gewalt
http://www.sonntagonline.ch/ressort/nac ... n/aktuell/
Von Corsin Zander
Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, hat sich die Zahl gewalttätiger Auseinandersetzungen in den letzten vier Jahren halbiert. Eishockeystadien sind fast gewaltfrei.
In der Fussball-Saison 2008/09 wurden 16 Vorfälle registriert, in denen es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Fans oder mit dem Sicherheitsdienst gekommen ist – 2011/12 waren es noch 7. In der laufenden Spielzeit rapportierten die Sicherheitsverantwortlichen der Schweizer Fussballclubs in den höchsten beiden Ligen lediglich einen einzigen Vorfall. Dies zeigen Zahlen der Swiss Football League (SFL), welche dem «Sonntag» vorliegen.
Der Eishockeyverband (SIHF) stellt Ähnliches fest: «Wir beobachten einen Rückgang der Gewalt innerhalb der Eisstadien auf praktisch null», sagt Christoph Vögeli, Leiter der Abteilung Ordnung und Sicherheit im SIHF.
Ausserhalb der Stadien zeigt sich ein ähnliches Bild: Keine der Polizeistellen in den grossen Fussball- und Eishockeystädten stellt eine deutliche Zunahme der Gewalt fest. In Zürich und Bern stagniert sie und in Basel nahm sie leicht ab. St. Gallen kann sogar eine deutliche Abnahme der Tatbestände feststellen. Einzig in Luzern spricht man von einer leichten Zunahme. Mit konkreten Zahlen kann diese Entwicklung aber keine Polizeistelle belegen.
Ein weiteres Indiz für die positive Entwicklung sind die Zuschauerzahlen. Sowie im Fussball als auch im Eishockey ist der Zuschauerdurchschnitt zuletzt angestiegen – darunter auch immer mehr Frauen und Kinder. Eine Befragung des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Bern unter Fussballfans des BSC Young Boys ergab in diesem Jahr, dass sich 97,2 Prozent der Fans vor und nach, sogar 99 Prozent während des Spiels sicher oder sehr sicher fühlen.
Selbst wenn die Gesamtentwicklung der Sicherheit rund um Fussball- und Eishockeyspiele der höchsten Schweizer Ligen durchaus positiv ist, sagt der Sprecher der Fussballliga, er wolle sich damit nicht einfach zufrieden-geben: «In der Entwicklung der Gewalt gibt es Wellenbewegungen.» So könne die Gewalt auch wieder ansteigen, wenn man nicht weiter daran arbeite, diese zu verhindern. Ganz aus der Welt schaffen könne man die Gewalt wohl nicht: «Zu Auseinandersetzungen kommt es überall, wo viele Menschen aufeinandertreffen. Sei das beim Zürifest oder der Fasnacht in Burgdorf – und so eben auch bei Fussballspielen», sagt Guggisberg. Dieser Ansicht ist auch Harald Düring, Chef der Sicherheitspolizei der Kantonspolizei St. Gallen: «Die Gewalt werden wir nie ganz von Fussball- und Eishockeyspielen trennen können.»
http://www.sonntagonline.ch/ressort/nac ... n/aktuell/
Von Corsin Zander
Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, hat sich die Zahl gewalttätiger Auseinandersetzungen in den letzten vier Jahren halbiert. Eishockeystadien sind fast gewaltfrei.
In der Fussball-Saison 2008/09 wurden 16 Vorfälle registriert, in denen es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Fans oder mit dem Sicherheitsdienst gekommen ist – 2011/12 waren es noch 7. In der laufenden Spielzeit rapportierten die Sicherheitsverantwortlichen der Schweizer Fussballclubs in den höchsten beiden Ligen lediglich einen einzigen Vorfall. Dies zeigen Zahlen der Swiss Football League (SFL), welche dem «Sonntag» vorliegen.
Der Eishockeyverband (SIHF) stellt Ähnliches fest: «Wir beobachten einen Rückgang der Gewalt innerhalb der Eisstadien auf praktisch null», sagt Christoph Vögeli, Leiter der Abteilung Ordnung und Sicherheit im SIHF.
Ausserhalb der Stadien zeigt sich ein ähnliches Bild: Keine der Polizeistellen in den grossen Fussball- und Eishockeystädten stellt eine deutliche Zunahme der Gewalt fest. In Zürich und Bern stagniert sie und in Basel nahm sie leicht ab. St. Gallen kann sogar eine deutliche Abnahme der Tatbestände feststellen. Einzig in Luzern spricht man von einer leichten Zunahme. Mit konkreten Zahlen kann diese Entwicklung aber keine Polizeistelle belegen.
Ein weiteres Indiz für die positive Entwicklung sind die Zuschauerzahlen. Sowie im Fussball als auch im Eishockey ist der Zuschauerdurchschnitt zuletzt angestiegen – darunter auch immer mehr Frauen und Kinder. Eine Befragung des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Bern unter Fussballfans des BSC Young Boys ergab in diesem Jahr, dass sich 97,2 Prozent der Fans vor und nach, sogar 99 Prozent während des Spiels sicher oder sehr sicher fühlen.
Selbst wenn die Gesamtentwicklung der Sicherheit rund um Fussball- und Eishockeyspiele der höchsten Schweizer Ligen durchaus positiv ist, sagt der Sprecher der Fussballliga, er wolle sich damit nicht einfach zufrieden-geben: «In der Entwicklung der Gewalt gibt es Wellenbewegungen.» So könne die Gewalt auch wieder ansteigen, wenn man nicht weiter daran arbeite, diese zu verhindern. Ganz aus der Welt schaffen könne man die Gewalt wohl nicht: «Zu Auseinandersetzungen kommt es überall, wo viele Menschen aufeinandertreffen. Sei das beim Zürifest oder der Fasnacht in Burgdorf – und so eben auch bei Fussballspielen», sagt Guggisberg. Dieser Ansicht ist auch Harald Düring, Chef der Sicherheitspolizei der Kantonspolizei St. Gallen: «Die Gewalt werden wir nie ganz von Fussball- und Eishockeyspielen trennen können.»
Kann doch gar nicht sein. In England und Holland ist es viel friedlicher. Ich habe mal eine Statistik darüber gelesen. Es ist immer noch gefährlich im Stadion. Alle besoffen und primitiv. Aber ich schaue Fussball sowieso immer Zuhause im TV. Weil ich FCB Fan bin und nicht immer viel Bier trinken will und keine Lust habe, jedes Wochenende Schlägereien aus dem Weg zu gehen.
Aber wenn es so wird wie in Holland oder in England, dann gehe ich auch wieder öfter ins Stadion. Weil ich denke da ist es sehr toll und sportlich. Aber ich war leider noch nie da.
Aber wenn es so wird wie in Holland oder in England, dann gehe ich auch wieder öfter ins Stadion. Weil ich denke da ist es sehr toll und sportlich. Aber ich war leider noch nie da.
-
Chippersie
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Zum Glück gibt es noch anständie Fans wie dich. Ich hoffe, dass die Schweiz die Kriegszustände aus dem Fussball verbannen kann. Damit auch du (und ich) wieder mit der Familie ins Stadion kannst, ohne Leib und Leben zu riskieren.cantona hat geschrieben:Kann doch gar nicht sein. In England und Holland ist es viel friedlicher. Ich habe mal eine Statistik darüber gelesen. Es ist immer noch gefährlich im Stadion. Alle besoffen und primitiv. Aber ich schaue Fussball sowieso immer Zuhause im TV. Weil ich FCB Fan bin und nicht immer viel Bier trinken will und keine Lust habe, jedes Wochenende Schlägereien aus dem Weg zu gehen.
Aber wenn es so wird wie in Holland oder in England, dann gehe ich auch wieder öfter ins Stadion. Weil ich denke da ist es sehr toll und sportlich. Aber ich war leider noch nie da.
Jede Vogel fliegt emol.... Dangge fyr alles!
Chippersie hat geschrieben:Zum Glück gibt es noch anständie Fans wie dich. Ich hoffe, dass die Schweiz die Kriegszustände aus dem Fussball verbannen kann. Damit auch du (und ich) wieder mit der Familie ins Stadion kannst, ohne Leib und Leben zu riskieren.
Beckenpower hat geschrieben:Mir hän scho gwunne. Aber mir chönne no massiv gwünner.
- LaFamigliaCrew
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Wer will schon mit Frau und Kind ins Stadion, wenn es dort nichts zu erleben gibt?
Ist für jeden Familenvater viel günstiger an einem Samstag Nachmittag an die Fussballfelder beim St. Jakob einen Ausflug zu machen um dort Fussball zu schauen. Und wird es einem langweillig, kann man sich mit der ganzen Family noch den Dinosaurier in der Grün 80 bestauen und danach mit dem kleinen die Schwäne beim Grün 80 See beobachten..
Und fängt der Kleine an die Schwäne mit Steine zu bewerfen dann weisst man.. ..er möchte vielleicht doch lieber ins Stadion..
Rabeneltern! Gibt dem Nachwuchs was es braucht!
Ist für jeden Familenvater viel günstiger an einem Samstag Nachmittag an die Fussballfelder beim St. Jakob einen Ausflug zu machen um dort Fussball zu schauen. Und wird es einem langweillig, kann man sich mit der ganzen Family noch den Dinosaurier in der Grün 80 bestauen und danach mit dem kleinen die Schwäne beim Grün 80 See beobachten..
Und fängt der Kleine an die Schwäne mit Steine zu bewerfen dann weisst man.. ..er möchte vielleicht doch lieber ins Stadion..
Rabeneltern! Gibt dem Nachwuchs was es braucht!
"Die Fans, vor allem die fanatischsten, sind keineswegs - man kann es nicht deutlich genug sagen - die Perversen, allenfalls die Sektierer des Fussballs: Sie sind seine Orthodoxen und Traditionalisten, seine Fundamentalisten."
Leseempfehlung: "Ein Tor, in Gottes Namen!"
Ueber Fussball, Politik und Religion
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bleib zu hause, lies statistiken (vorallem jene von KKS und nause) und sei weiterhin der meinung, dass der fussball in holland und england toll und sportlich ist. im altersheim püriert man alten leuten das essen vor, weil sie es nicht kauen können. bei dir scheint die gehirnwäsche von diverseren poltikern bereits gefruchtet zu haben.cantona hat geschrieben:Kann doch gar nicht sein. In England und Holland ist es viel friedlicher. Ich habe mal eine Statistik darüber gelesen. Es ist immer noch gefährlich im Stadion. Alle besoffen und primitiv. Aber ich schaue Fussball sowieso immer Zuhause im TV. Weil ich FCB Fan bin und nicht immer viel Bier trinken will und keine Lust habe, jedes Wochenende Schlägereien aus dem Weg zu gehen.
Aber wenn es so wird wie in Holland oder in England, dann gehe ich auch wieder öfter ins Stadion. Weil ich denke da ist es sehr toll und sportlich. Aber ich war leider noch nie da.
Even a stopped clock gives the right time twice a day
Die sehr grosse Portion Ironie in Contanas Post sollte auch im neuen Forum-Design ohne Smilies erkennbar sein.SF_BS hat geschrieben:bleib zu hause, lies statistiken (vorallem jene von KKS und nause) und sei weiterhin der meinung, dass der fussball in holland und england toll und sportlich ist. im altersheim püriert man alten leuten das essen vor, weil sie es nicht kauen können. bei dir scheint die gehirnwäsche von diverseren poltikern bereits gefruchtet zu haben.
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Apropos England....
Pyro bei Stoke-Liverpool aus dem LFC-Block:
[ATTACH]16515[/ATTACH]
Sunderland sperrt Saisonkarte von Fans die stehen!
[ATTACH]16516[/ATTACH]
http://www.guardian.co.uk/football/2012 ... tanding-up
Pyro bei Stoke-Liverpool aus dem LFC-Block:
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Sunderland sperrt Saisonkarte von Fans die stehen!
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http://www.guardian.co.uk/football/2012 ... tanding-up
[Blatterblabla on]Das ist auch richtig so, schliesslich steht man ja in der Oper auch nicht[/off Blatterblabla] 
Mika Buka http://blogs.zentralplus.ch/de/blogs/ts ... log/16906/Denn wer Spiele gegen Basel für wirklich gefährlich hält, glaubt auch noch an den Osterhasen
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Liebe Frau Karin Keller-Sutter ,
warum laufen Sie nicht mal nachts oder am frühen Morgen der wunderbaren Rhein Promenade im Kleinbasel entlang.
von dort aus sieht man auch das wunderschöne Hotel 3 König... und keine Angst, auf Fussballfans treffen Sie dort auch nicht.
warum laufen Sie nicht mal nachts oder am frühen Morgen der wunderbaren Rhein Promenade im Kleinbasel entlang.
von dort aus sieht man auch das wunderschöne Hotel 3 König... und keine Angst, auf Fussballfans treffen Sie dort auch nicht.
[CENTER]SUPPORT ALTLIGA WILSTER [/CENTER]
[CENTER]* BASEL - PRAG - HAMBURG *[/CENTER]
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Das mit dem Saisonkarten Sperren für Leute, die zu lange stehen ist ja der Hammer. Wer zu laut singt sollte auch gesperrt werden. In der Oper macht man sowas ja auch nicht von den Zuschauerrängen aus.
PS: Zu Cantonas Sarkasmus. Gibt ja Direktflüge nach London. Man könnte Frau Keller-Sutter mal eine Einladung an ein Millwall Spiel schenken. Am besten, wenn sie wieder mal im Cup auf West Ham treffen...
PS: Zu Cantonas Sarkasmus. Gibt ja Direktflüge nach London. Man könnte Frau Keller-Sutter mal eine Einladung an ein Millwall Spiel schenken. Am besten, wenn sie wieder mal im Cup auf West Ham treffen...
also an den flugkosten würde ich mich beteiligen. aber man müsste kkk einen guten platz garantieren können, so irgendwo im getümmel....SubComandante hat geschrieben:Gibt ja Direktflüge nach London[/B]. Man könnte Frau Keller-Sutter mal eine Einladung an ein Millwall Spiel schenken. Am besten, wenn sie wieder mal im Cup auf West Ham treffen...
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Frau Keller-Sutter darf dann mit den besonders impertinenten und allseits beliebten Millwall-Fans die De-Eskalation gleich vor Ort üben...SubComandante hat geschrieben:Das mit dem Saisonkarten Sperren für Leute, die zu lange stehen ist ja der Hammer. Wer zu laut singt sollte auch gesperrt werden. In der Oper macht man sowas ja auch nicht von den Zuschauerrängen aus.
PS: Zu Cantonas Sarkasmus. Gibt ja Direktflüge nach London. Man könnte Frau Keller-Sutter mal eine Einladung an ein Millwall Spiel schenken. Am besten, wenn sie wieder mal im Cup auf West Ham treffen...
Gleichzeitig kann sie dabei ihre Reaktionsfähigkeit unter Beweis stellen - beim Ausweichen der fliegenden Flaschen, Münzen und Fäusten.
Once a fox, always a fox - Leicester City forever!