Ufpasse, d Nazis hän anno dazumals au usländischi Wörter verbiete loh und eigeni Entwicklet. Ufpasse du.robotnik hat geschrieben:Oder auf Gutdeutsch: Jahreszutrittsberechtigungskarte![]()
Wärbig Saisonkarte
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John_Clark
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hesch völlig rächt und das nid nur will fritig noomidaag isch.Basic hat geschrieben:was wotsch mann - es ysch fritig nomidaag! do wird nit gspasst![]()
mi het eifach gnärvt, s`einzig wo sich duet isch, es wird über dr abgang vo wichtige schbiler gret und das s`gäld wo me allfällig bezieht nit für e chauf vo neue söll igsetzt wärdä. drfür muess me in dunkle egge vo dere schdat so plakat entdeckä, wome sich chönt schbare wenn me würd im räschd vo dr schwiz dr chrieg erkläre, wurd ufrüschde und im frielig agriffe.
was mi aber au närvt we me sich um wirtschaftlichi realitätä futiert, muesch emoll luege wenn`s e soo witer goht, d`verpflichtige bliibe (düüri schbilerghälter) und schdiige (schdadionmieti), dr erfolg bliibt uss, d`mediepresänz nimmt ab, nomeh zuschauer chünde ir abi, me wird für d`schbonsore unintressant, s schischi findets au nümm so geil und macht ir portmone ganz zue, salli fcb, salli ehr (servette losst griesse).
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quelle:BaZ.ch
FCB: Werben auf allen Ebenen
DER FCB WIRBT UM NEUE DAUERKARTENKÄUFER

Werbung mit Zug. Auch im Bahnhof Basel hängt ein Plakat des FC Basel, welches den Dauerkarten-Verkauf ankurbeln soll. Foto Margrit Müller
MARCELROHR
Erstmals propagiert der FC Basel seinen Dauerkarten-Verkauf auf Plakatwänden. Und am Montag reist eine Delegation von Palermo nach Basel, um über einen Transfer Kuzmanovics zu verhandeln.
Noch 29 Tage bis zum Rückrundenbeginn gegen die Berner Young Boys. Während Trainer Christian Gross seine 25 Profis meist zweimal täglich auf den Platz, zum Waldlauf oder in den Kraftraum bittet, läuft auf der Geschäftsstelle der Verkauf mit den Dauerkarten. Ein beliebtes Thema; an der Zahl der verkauften Abonnements lässt sich ablesen, wie tief die Zuneigung der zahlenden Kundschaft gegenüber ihrem rotblauen Club wirklich ist.
«19100 Dauerkarten sind verkauft», meldete Vorstandsmitglied Mathieu S. Jaus gestern und in seiner Stimme klang grösstenteils Zufriedenheit durch, «wir werden sicher über 20000, vielleicht 21000 oder sogar 22000 Abos absetzen können.»
Europäischer Schnitt.
Für Jaus ist damit das FCB-Glas halbvoll, «denn im europäischen Vergleich ist das ein guter Schnitt». Damit hat der Finanzchef sicher recht. Zum einen haben die Basler die Preise für die Jahreskarten leicht erhöht; wer bis 31. Dezember zugriff, musste 20 Franken mehr bezahlen, der Rest 40 Franken. Und zum anderen hat die Mannschaft im Herbst 2006 sportlich keine Stricke zerrissen, der fünfte Tabellenplatz spiegelt die vielen Probleme, mit denen der einstige Branchenriese zu kämpfen hatte.
Überdies bietet der vergrösserte St.-Jakob-Park nach dem geglückten Umbau trotz «Entdichtung» neu rund 40000 Plätze an; ein Fakt, der dem Dauerkarten-Verkauf sicher nicht förderlich ist. Dafür sorgen sollen schon eher die vielen unübersehbaren Plakate, die in der City - und vereinzelt sogar im Raum Zürich - prangen.
Erstmals seit den grossen Zeiten in den Champions Leagues greift der FCB damit wieder auf diese Form von Marketing zurück. «Damit wollten wir ein Zeichen setzen und zeigen, wie wichtig uns der Dauerkarten-Verkauf ist», erklärt Jaus, «das Echo auf die Plakate ist positiv.» An die Spitzenwerte 2004 (26000 Abos), 2005 und 2006 (25000) wird der FCB jedoch nicht mehr herankommen.
DER FCB WIRBT UM NEUE DAUERKARTENKÄUFER

Werbung mit Zug. Auch im Bahnhof Basel hängt ein Plakat des FC Basel, welches den Dauerkarten-Verkauf ankurbeln soll. Foto Margrit Müller
MARCELROHR
Erstmals propagiert der FC Basel seinen Dauerkarten-Verkauf auf Plakatwänden. Und am Montag reist eine Delegation von Palermo nach Basel, um über einen Transfer Kuzmanovics zu verhandeln.
Noch 29 Tage bis zum Rückrundenbeginn gegen die Berner Young Boys. Während Trainer Christian Gross seine 25 Profis meist zweimal täglich auf den Platz, zum Waldlauf oder in den Kraftraum bittet, läuft auf der Geschäftsstelle der Verkauf mit den Dauerkarten. Ein beliebtes Thema; an der Zahl der verkauften Abonnements lässt sich ablesen, wie tief die Zuneigung der zahlenden Kundschaft gegenüber ihrem rotblauen Club wirklich ist.
«19100 Dauerkarten sind verkauft», meldete Vorstandsmitglied Mathieu S. Jaus gestern und in seiner Stimme klang grösstenteils Zufriedenheit durch, «wir werden sicher über 20000, vielleicht 21000 oder sogar 22000 Abos absetzen können.»
Europäischer Schnitt.
Für Jaus ist damit das FCB-Glas halbvoll, «denn im europäischen Vergleich ist das ein guter Schnitt». Damit hat der Finanzchef sicher recht. Zum einen haben die Basler die Preise für die Jahreskarten leicht erhöht; wer bis 31. Dezember zugriff, musste 20 Franken mehr bezahlen, der Rest 40 Franken. Und zum anderen hat die Mannschaft im Herbst 2006 sportlich keine Stricke zerrissen, der fünfte Tabellenplatz spiegelt die vielen Probleme, mit denen der einstige Branchenriese zu kämpfen hatte.
Überdies bietet der vergrösserte St.-Jakob-Park nach dem geglückten Umbau trotz «Entdichtung» neu rund 40000 Plätze an; ein Fakt, der dem Dauerkarten-Verkauf sicher nicht förderlich ist. Dafür sorgen sollen schon eher die vielen unübersehbaren Plakate, die in der City - und vereinzelt sogar im Raum Zürich - prangen.
Erstmals seit den grossen Zeiten in den Champions Leagues greift der FCB damit wieder auf diese Form von Marketing zurück. «Damit wollten wir ein Zeichen setzen und zeigen, wie wichtig uns der Dauerkarten-Verkauf ist», erklärt Jaus, «das Echo auf die Plakate ist positiv.» An die Spitzenwerte 2004 (26000 Abos), 2005 und 2006 (25000) wird der FCB jedoch nicht mehr herankommen.
die ainte kenne mi und die andere könne mi ...
Wir sind Fans... Wir sind Kult... Wir sind Basler... und Stolz darauf...
Merke: " kommt der Kommerz ... geht die Fankultur ... Fussballfans sind keine Verbrecher ... Back to the roots ... !"
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naja, d' kurve und s' stadion fülle isch jo unser aller ziel. do goht's bi witem nid nur um e kommerzielli aspäggt, au wenn sich das halt im modärne fuessball vrmischt...RALE BALE hat geschrieben:i freu mi au immer widr wenni Choreos gseh, dr kommerzielli Aspäggt goht mer aber uf e Sack. Isch no zwiespältig...
Wieso soett d`Muttenzerkurve oeppis degege ha?RALE BALE hat geschrieben:Grundsätzlig findi das nid schlimm wenn me "Kunde" gwinne wott. Schlimm findi dass me das mitere Choreo macht, glaub dass dMK nid wirklig freud dra het..
hesches jo scho rächt, abr mis Buchgfühl kanni oft nid abstelle bi so Sache dorum binis nid grad begeisteret..... abr rational gseh isch nid unrächt...XxNOSTRADAMUSxX hat geschrieben:naja, d' kurve und s' stadion fülle isch jo unser aller ziel. do goht's bi witem nid nur um e kommerzielli aspäggt, au wenn sich das halt im modärne fuessball vrmischt...
Die Idee finde ich an und für sich gut, und Werbung darf und muss provozieren. Nur so bleibt man im Gespräch.
Viele Leute denken, was soll ich Nachfragen, es hat ja eh keine Jahreskarten mehr.
Weil der Fcb jahrelang eine Warteliste hatte und sich dies so rumgesprochen hat.
Viele Leute denken, was soll ich Nachfragen, es hat ja eh keine Jahreskarten mehr.
Weil der Fcb jahrelang eine Warteliste hatte und sich dies so rumgesprochen hat.
Beim Fussball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit des Gegners.
Jean-Paul Sartre
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oder "Provokation"Legolas hat geschrieben:Dies hingegen ist Geldverschwendung.BaZ hat geschrieben:Dafür sorgen sollen schon eher die vielen unübersehbaren Plakate, die in der City - und vereinzelt sogar im Raum Zürich - prangen.
fragwürdig auf jeden Fall
Wenn Du redest, muss Deine Rede besser sein, als es Dein Schweigen gewesen wäre
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petric ist doch ein volltreffer ...panda hat geschrieben:was het halte mit "Volltreffer" z tue? Zu däm Spruch ghört es Goal vom FCB - zum Petric-Bild passts ganz eifach nid
Der Kapitalist ist nicht mehr der einsame Geizhals, der sich an den verbotenen Schatz klammert und ab und zu im stillen Kämmerlein hinter der fest verschlossenen Tür einen verstohlenen Blick darauf wirft, sondern ein Subjekt, welches das grundsätzliche Paradox akzeptiert, dass die einzige Art und Weise, den eigenen Schatz zu bewahren und zu vermehren, darun besteht, ihn auszugeben.
[RIGHT]Slavoj Zizek[/RIGHT]
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Basic:
Bin absolut deiner Meinung!
Viele scheinen zu vergessen, dass ein Verein, auch aus wirtschaftlicher Sicht gemäss Definition, in erster Linie keinen kommerziellen Zweck erfüllt.
Dies dürfte in den Statuten des FC Basel auch so vermerkt sein.
Das gesellige "Zusammensein" und eine gemeinsam Passion, den Verein und den Fussball, sollte doch klar im Vordergrund stehen.
Und eben, diese Passion kann man sich mit dem Kauf einer Jahreskarte nicht erkaufen. Die hat man oder die hat man nicht wenn man das erste Mal im Stadion war.. ..und wenn man sie hat, dann ist es keine Frage jährlich die Karte zu erneuern. Hat man die nicht, wird man wegen ein bisschen Werbung mit tollen Bildern (bis auf das Petric Bild..) keine JK kaufen. Ein paar Leue vielleicht schon.. ..aber ob die Ertrags/Aufwand-Rechnung aufgeht, bezweifle ich.
Wie gesagt, dieses Geld wuerde ich eher in die treuen Fans investieren! Vor einigen Monaten noch waere es mir nie und nimmer in den Sinn gekommen jemand an ein FCB Spiel mitzunehmen und ihn allenfalls fuer meine Passion zu begeistern... ..die Schickanen waren zu gross. Die Beleidigungen gegenueber den Fans (seitens Vorstand) eine Provokation! Die Sache ist nun viel besser geworden.. ..und wuerde der Vorstand den treuen Fans noch weitere Wertschätzung entgegenbringen (eben z.B. mal mit einer Gratiswurst..) dann bringt das viel, viel mehr als Plakat-Werbung! Je mehr ich hinter dem Verein stehen kann, desto mehr Leute möchte ich für diesen Verein begeistern. Desto mehr Leute ich mit ins Stadion nehme (und die Karten kann man ja jetzt wieder locker übertragen) desto mehr infizieren sich mit dem FCB-Virus..
Ich erinnere mich an eine BVB Aktion vor ca. 8-9 Jahren. Der BVB hat eine Riesenmenge an Trikots (Original BVB Shirts) gratis an die Fans verteilt (es handelte sich um 1000de).. ...wenn das keine geile Geste war. Es versteht sich von selbst, dass diese Trikots von den Fans dann auch in der Freizeit beim Sport, beim Sex oder wo auch immer getragen wurden.. -->= Werbung + geile Geste gegenüber den Fans.
Bin absolut deiner Meinung!
Viele scheinen zu vergessen, dass ein Verein, auch aus wirtschaftlicher Sicht gemäss Definition, in erster Linie keinen kommerziellen Zweck erfüllt.
Dies dürfte in den Statuten des FC Basel auch so vermerkt sein.
Das gesellige "Zusammensein" und eine gemeinsam Passion, den Verein und den Fussball, sollte doch klar im Vordergrund stehen.
Und eben, diese Passion kann man sich mit dem Kauf einer Jahreskarte nicht erkaufen. Die hat man oder die hat man nicht wenn man das erste Mal im Stadion war.. ..und wenn man sie hat, dann ist es keine Frage jährlich die Karte zu erneuern. Hat man die nicht, wird man wegen ein bisschen Werbung mit tollen Bildern (bis auf das Petric Bild..) keine JK kaufen. Ein paar Leue vielleicht schon.. ..aber ob die Ertrags/Aufwand-Rechnung aufgeht, bezweifle ich.
Wie gesagt, dieses Geld wuerde ich eher in die treuen Fans investieren! Vor einigen Monaten noch waere es mir nie und nimmer in den Sinn gekommen jemand an ein FCB Spiel mitzunehmen und ihn allenfalls fuer meine Passion zu begeistern... ..die Schickanen waren zu gross. Die Beleidigungen gegenueber den Fans (seitens Vorstand) eine Provokation! Die Sache ist nun viel besser geworden.. ..und wuerde der Vorstand den treuen Fans noch weitere Wertschätzung entgegenbringen (eben z.B. mal mit einer Gratiswurst..) dann bringt das viel, viel mehr als Plakat-Werbung! Je mehr ich hinter dem Verein stehen kann, desto mehr Leute möchte ich für diesen Verein begeistern. Desto mehr Leute ich mit ins Stadion nehme (und die Karten kann man ja jetzt wieder locker übertragen) desto mehr infizieren sich mit dem FCB-Virus..
Ich erinnere mich an eine BVB Aktion vor ca. 8-9 Jahren. Der BVB hat eine Riesenmenge an Trikots (Original BVB Shirts) gratis an die Fans verteilt (es handelte sich um 1000de).. ...wenn das keine geile Geste war. Es versteht sich von selbst, dass diese Trikots von den Fans dann auch in der Freizeit beim Sport, beim Sex oder wo auch immer getragen wurden.. -->= Werbung + geile Geste gegenüber den Fans.
"Die Fans, vor allem die fanatischsten, sind keineswegs - man kann es nicht deutlich genug sagen - die Perversen, allenfalls die Sektierer des Fussballs: Sie sind seine Orthodoxen und Traditionalisten, seine Fundamentalisten."
Leseempfehlung: "Ein Tor, in Gottes Namen!"
Ueber Fussball, Politik und Religion
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doch passtpanda hat geschrieben:was het halte mit "Volltreffer" z tue? Zu däm Spruch ghört es Goal vom FCB - zum Petric-Bild passts ganz eifach nid
- er landete einen weil er sich das traute (ins tor zu stehen)
- der fcb landete einen weil er den ball hielt (fast war ja leider nur unentschieden)
- wir die fans landeten einen weil wir da waren an diesem tag
es bleibt dem betrachter der werbung überlassen wie er das wort volltreffer
für sich einordnet
und hat somit sein ziel erreicht
@lfc
Die 1. Mannschaft des FC Basels ist nicht mehr Teil des Vereins als solches, sondern der FC Basel (irgendwasfehlthiernochglaubeich) AG.
Und eine AG ist per Definition auf Gewinn aus...
Fakt. Leider.
Die 1. Mannschaft des FC Basels ist nicht mehr Teil des Vereins als solches, sondern der FC Basel (irgendwasfehlthiernochglaubeich) AG.
Und eine AG ist per Definition auf Gewinn aus...
Fakt. Leider.
Rankhof - seit 2002 da und noch immer nicht weg
allerdings wegen "Datenbankproblemen" von 2/09 bis 4/11 seiner virtuellen Existenz beraubt...
allerdings wegen "Datenbankproblemen" von 2/09 bis 4/11 seiner virtuellen Existenz beraubt...
Du scheinst zu vergessen, dass der Schweizer Fussballverband in der höchsten (und glaub sogar in der zweithöchsten) Liga keine Vereine mehr zulässt. Alle "Vereine" der obersten Spielklassen sind also mittlerweile zu Profit verpflichtete Unternehmen geworden.LaFamigliaCrew hat geschrieben:Basic:
Bin absolut deiner Meinung!
Viele scheinen zu vergessen, dass ein Verein, auch aus wirtschaftlicher Sicht gemäss Definition, in erster Linie keinen kommerziellen Zweck erfüllt.
Dies dürfte in den Statuten des FC Basel auch so vermerkt sein.
Ansonsten gebe ich dir teilweise recht, auch wenn deine Idee(ologie) in der Theorie zwar absolut perfekt ist, do funktioniert das Prinzip "Alles dem wahren, absolut einzigen Fan" absolut überhaupt nicht, denn solche Fans hat der FCB auch nicht mehr als jeder andere Verein in der SL.
Die Kampagne ist doch ok. Nur verstehe ich nicht, wehalb ich dann unter http://www.fcb.ch nicht eine entsprechende Karte erwerben kann.
Trans(fair)