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Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Verfasst: 08.02.2026, 12:46
von fcbblog.ch
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 11:58
fcbblog.ch hat geschrieben: 08.02.2026, 11:22
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 10:35
@fcbblog.ch
Du scheinst buchhalterisch einiges durcheinander zu bringen (Bilanzsummen, Einnahmen usw.).
ExtraMuros hat dies eigentlich sehr schön aufgezeigt: Ohne die Details zu kennen kann man schlicht nicht seriös urteilen (was du aber offensichtlich tust). Die Grösse der Bilanzsumme allein ist schlicht kein Indikator wie gut wir finanziell dastehen. Ebenso wenig ist es der operative Gewinn, hier gibt es überall genügend legalen, buchhalterischen Spielraum.
Ebenso ist unklar, wie die Transferrechte/Werte von Spielern genau bewertet sind. Unternehmen haben hier z.B. im Bereich Inventar von Maschinen- oder Fahrzeugen ebenfalls relativ viel Spielraum, was deren Bewertung betrifft.
Was du auch komplett ausser acht lässt ist den Diskontierungssatz (Barwert künftiger Zahlungsströme), der bei der Immobilien- oder Unternehmensbewertung entscheidend ist: 10 Mio. für Adjetey HEUTE sind schlicht viel mehr wert als in 6 oder 12 Monaten. Zumal sich ein Spieler, wie von ExtraMuros geschrieben, auch verletzen oder schlecht performen kann. Dieses Risiko müsste zusätzlich in die Rechnung mit einfliessen.
Der erwartbare Ertrag eines solchen Spielerverkaufs in 6-12 Monaten müsste somit min. irgendwo im Bereich 12-15 Mio. liegen.
Du kannst dir das ja ansehen:
medieninfo fcb 2024
2023 und 2024 wurde sehr profitabel gewirtschaftet.
Im 2025 wird wieder ein ähnlich gutes, wenn nicht sogar besseres Ergebnis zustande kommen.
Eine Fussballmannschaft ist nunmal keine Immobilie.
Warum du das Risiko der Verletzung einberechnen, willst, aber andererseits nicht das Risiko des sportlich geschwächten Kaders und den Mehrkosten im Einkauf, weil jeder sieht, dass wir nun dringend einen IV bräuchten, nicht... Das scheint mir eine einseitige Rechnung.
Wie gesagt aus dieser Jahresrechnung sieht man ohne Details wenig. Was man direkt sieht: Ohne Transfereinnahmen kann man den Club übermorgen dicht machen. Ja, es wurde EK gebildet, aber man hat noch über 12 Mio., welche man dem BASPO zurück zahlen muss. Das ganze kurzfristige FK beträgt über 60 Mio., bei einem UV von 38 Mio. Würde ich so in meiner Firma in diesem Verhältnis nicht haben wollen, da ich sonst schlecht schlafen könnte.
Was ich ebenfalls sehe: Der Club versucht wo überall möglich zu sparen (auch bei kleineren Posten) und die Personalkosten sind trotzdem gestiegen. Ohne bedeutende Transfereinnahmen hat man nach wie vor ein MASSIVES operatives Defizit.
Grobes Fazit: 1 schlechtes Jahr ohne grössere Transfereinnahmen und der Club ist wieder da, wo er vor kurzem war.
Nein, ein Fussballclub ist keine Immobilie. Buchhalterische bzw. unternehmerische Grundsätze gelten jedoch bei beiden.
Und die Spieler kann man u.U. tatsächlich ähnlich anschauen wie ein Portfolio mit vielen Immobilien. Man hofft bei beiden, dass sie im Wert steigen und mit Gewinn verkauft werden können, und/oder während der Haltedauer eine stabilen Ertrag in Form von Mieten oder z.B. Toren abwerfen
Das Risiko einer Verletzung kannst du aufgrund von Erfahrungswerten eigentlich auch recht gut berechnen. Anzahl gröberer Verletzungen geteilt durch Anzahl Spieler über eine oder mehrere Spielzeiten.
Die Rechnung wie viele Punkte uns z.B. ein anderer IV kostet bzw. zusätzlich bringt ist ungleich schwieriger. Sieht man ja an Bro. Man hat sich für 2 Mio. sicher etwas anderes erhofft. Sportlicher Erfolg/Misserfolg ist kaum planbar, denn wenn er das wäre, gäbe es ja keine schlechten Mannschaften mehr...
Der VR geht wohl davon aus, dass der allfällige Mindererfolg/Punkteausfall durch den Verkauf von Adjetey deutlich weniger schwer wiegt als die fehlenden Millionen, wenn man ihn behalten hätte.
Ja aber du hast ja auch gesehen woraus das Kurzfristige Fremdkapital besteht. Sprich gröstenteils Rechnungsabgrenzung(Saisonkarten und Bitpanda Deal vermutlich)
Und andererseits Darlehen der Owner oder Covid 19Kredit Baspo. Das Baspodarlehen ist Stand Ende 25 easy zahlbar und werden wohl kaum Zinsen anfallen. Ebenfalls die Darlehen der Owner, ausser sie ziehen Geld raus.
Und warum blendest du konsequent 2025 mit Europa-League Teilnahme und wiederum hohem Transferfewinn aus?
Das strukturelle Defizit wird wohl um die 20 Mio betragen und kann nur durch Transfers und Europacup-Teilnahmen gedeckt werden. Es ist insofern auch nicht strukturell, sondern schlicht die wirtschaftliche Realität fast aller Ausbildungsclubs/Clubs aus kleineren Ligen.
Stand Ende 2025 müsste Genug geld vorhanden sein um solche sportlichen Risiken nicht eingehen zu müssen. Denn auf der hohen Kante bringt das Geld aus dem Adjetey Transfer genau gar nichts - zumal auch Wolfsburg hier wohl kaum die ganze Summe auf einen Chlapf überweist oder?
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Verfasst: 08.02.2026, 12:46
von Schatschiri
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 11:58
fcbblog.ch hat geschrieben: 08.02.2026, 11:22
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 10:35
@fcbblog.ch
Du scheinst buchhalterisch einiges durcheinander zu bringen (Bilanzsummen, Einnahmen usw.).
ExtraMuros hat dies eigentlich sehr schön aufgezeigt: Ohne die Details zu kennen kann man schlicht nicht seriös urteilen (was du aber offensichtlich tust). Die Grösse der Bilanzsumme allein ist schlicht kein Indikator wie gut wir finanziell dastehen. Ebenso wenig ist es der operative Gewinn, hier gibt es überall genügend legalen, buchhalterischen Spielraum.
Ebenso ist unklar, wie die Transferrechte/Werte von Spielern genau bewertet sind. Unternehmen haben hier z.B. im Bereich Inventar von Maschinen- oder Fahrzeugen ebenfalls relativ viel Spielraum, was deren Bewertung betrifft.
Was du auch komplett ausser acht lässt ist den Diskontierungssatz (Barwert künftiger Zahlungsströme), der bei der Immobilien- oder Unternehmensbewertung entscheidend ist: 10 Mio. für Adjetey HEUTE sind schlicht viel mehr wert als in 6 oder 12 Monaten. Zumal sich ein Spieler, wie von ExtraMuros geschrieben, auch verletzen oder schlecht performen kann. Dieses Risiko müsste zusätzlich in die Rechnung mit einfliessen.
Der erwartbare Ertrag eines solchen Spielerverkaufs in 6-12 Monaten müsste somit min. irgendwo im Bereich 12-15 Mio. liegen.
Du kannst dir das ja ansehen:
medieninfo fcb 2024
2023 und 2024 wurde sehr profitabel gewirtschaftet.
Im 2025 wird wieder ein ähnlich gutes, wenn nicht sogar besseres Ergebnis zustande kommen.
Eine Fussballmannschaft ist nunmal keine Immobilie.
Warum du das Risiko der Verletzung einberechnen, willst, aber andererseits nicht das Risiko des sportlich geschwächten Kaders und den Mehrkosten im Einkauf, weil jeder sieht, dass wir nun dringend einen IV bräuchten, nicht... Das scheint mir eine einseitige Rechnung.
Wie gesagt aus dieser Jahresrechnung sieht man ohne Details wenig. Was man direkt sieht: Ohne Transfereinnahmen kann man den Club übermorgen dicht machen. Ja, es wurde EK gebildet, aber man hat noch über 12 Mio., welche man dem BASPO zurück zahlen muss. Das ganze kurzfristige FK beträgt über 60 Mio., bei einem UV von 38 Mio. Würde ich so in meiner Firma in diesem Verhältnis nicht haben wollen, da ich sonst schlecht schlafen könnte.
Was ich ebenfalls sehe: Der Club versucht wo überall möglich zu sparen (auch bei kleineren Posten) und die Personalkosten sind trotzdem gestiegen.
Ohne bedeutende Transfereinnahmen hat man nach wie vor ein MASSIVES operatives Defizit.
Grobes Fazit: 1 schlechtes Jahr ohne grössere Transfereinnahmen und der Club ist wieder da, wo er vor kurzem war.
Nein, ein Fussballclub ist keine Immobilie. Buchhalterische bzw. unternehmerische Grundsätze gelten jedoch bei beiden.
Und die Spieler kann man u.U. tatsächlich ähnlich anschauen wie ein Portfolio mit vielen Immobilien. Man hofft bei beiden, dass sie im Wert steigen und mit Gewinn verkauft werden können, und/oder während der Haltedauer eine stabilen Ertrag in Form von Mieten oder z.B. Toren abwerfen
Das Risiko einer Verletzung kannst du aufgrund von Erfahrungswerten eigentlich auch recht gut berechnen. Anzahl gröberer Verletzungen geteilt durch Anzahl Spieler über eine oder mehrere Spielzeiten.
Die Rechnung wie viele Punkte uns z.B. ein anderer IV kostet bzw. zusätzlich bringt ist ungleich schwieriger. Sieht man ja an Bro. Man hat sich für 2 Mio. sicher etwas anderes erhofft. Sportlicher Erfolg/Misserfolg ist kaum planbar, denn wenn er das wäre, gäbe es ja keine schlechten Mannschaften mehr...
Der VR geht wohl davon aus, dass der allfällige Mindererfolg/Punkteausfall durch den Verkauf von Adjetey deutlich weniger schwer wiegt als die fehlenden Millionen, wenn man ihn behalten hätte.
Eigentlich schockierend, dass das so ist. Ich frage mich was das Problem ist. Bereits Burgener wollte ja das strukturelle Defizit wegbringen und jetzt auch Degen, aber das scheint wohl mit den ganzen Umständen fast unmöglich zu sein.
Aber gerade weil du diesen Satz sagst wegen den Transfereinnahmen können wir es uns eigentlich nicht leisten einen so schlechten Kader mit so wenigen Talenten zu haben. Oder denkst du ernsthaft wir werden mit Soticek, Salah, Leroy usw jemals gutes Geld machen? Wir haben gerade noch Traoré und Metinho, welche in naher Zukunft einen Wert von 5+ Mio einbringen können. Daniliuc ist gut hat aber nicht das Profil für einen Transfer über 5 Millionen. Alle anderen sind entweder schlecht oder man weiss es nicht (Bacanin).
Deshalb bräuchte es dringend Investitionen in richtige Talente zum Weiterverkauf und in ein paar erfahrene Spieler zur Sicherung der internationalen Plätze. Weil ohne diese Plätze wirds dann auch nochmal schwieriger mit den Transfereinnahmen und der Attraktivität für Talente.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Verfasst: 08.02.2026, 14:11
von W_Shakespeare
fcbblog.ch hat geschrieben: 08.02.2026, 12:46
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 11:58
fcbblog.ch hat geschrieben: 08.02.2026, 11:22
Du kannst dir das ja ansehen:
medieninfo fcb 2024
2023 und 2024 wurde sehr profitabel gewirtschaftet.
Im 2025 wird wieder ein ähnlich gutes, wenn nicht sogar besseres Ergebnis zustande kommen.
Eine Fussballmannschaft ist nunmal keine Immobilie.
Warum du das Risiko der Verletzung einberechnen, willst, aber andererseits nicht das Risiko des sportlich geschwächten Kaders und den Mehrkosten im Einkauf, weil jeder sieht, dass wir nun dringend einen IV bräuchten, nicht... Das scheint mir eine einseitige Rechnung.
Wie gesagt aus dieser Jahresrechnung sieht man ohne Details wenig. Was man direkt sieht: Ohne Transfereinnahmen kann man den Club übermorgen dicht machen. Ja, es wurde EK gebildet, aber man hat noch über 12 Mio., welche man dem BASPO zurück zahlen muss. Das ganze kurzfristige FK beträgt über 60 Mio., bei einem UV von 38 Mio. Würde ich so in meiner Firma in diesem Verhältnis nicht haben wollen, da ich sonst schlecht schlafen könnte.
Was ich ebenfalls sehe: Der Club versucht wo überall möglich zu sparen (auch bei kleineren Posten) und die Personalkosten sind trotzdem gestiegen. Ohne bedeutende Transfereinnahmen hat man nach wie vor ein MASSIVES operatives Defizit.
Grobes Fazit: 1 schlechtes Jahr ohne grössere Transfereinnahmen und der Club ist wieder da, wo er vor kurzem war.
Nein, ein Fussballclub ist keine Immobilie. Buchhalterische bzw. unternehmerische Grundsätze gelten jedoch bei beiden.
Und die Spieler kann man u.U. tatsächlich ähnlich anschauen wie ein Portfolio mit vielen Immobilien. Man hofft bei beiden, dass sie im Wert steigen und mit Gewinn verkauft werden können, und/oder während der Haltedauer eine stabilen Ertrag in Form von Mieten oder z.B. Toren abwerfen
Das Risiko einer Verletzung kannst du aufgrund von Erfahrungswerten eigentlich auch recht gut berechnen. Anzahl gröberer Verletzungen geteilt durch Anzahl Spieler über eine oder mehrere Spielzeiten.
Die Rechnung wie viele Punkte uns z.B. ein anderer IV kostet bzw. zusätzlich bringt ist ungleich schwieriger. Sieht man ja an Bro. Man hat sich für 2 Mio. sicher etwas anderes erhofft. Sportlicher Erfolg/Misserfolg ist kaum planbar, denn wenn er das wäre, gäbe es ja keine schlechten Mannschaften mehr...
Der VR geht wohl davon aus, dass der allfällige Mindererfolg/Punkteausfall durch den Verkauf von Adjetey deutlich weniger schwer wiegt als die fehlenden Millionen, wenn man ihn behalten hätte.
Und warum blendest du konsequent 2025 mit Europa-League Teilnahme und wiederum hohem Transferfewinn aus?
Weil es dazu schlicht keine Zahlen gibt, oder habe ich etwas übersehen?
Du "schätzt" oder "gehst davon aus, dass" 2025 ein gutes Jahr war. Das wissen wir aber schlicht noch nicht. Ebenso kennen wir die genauen Bedingungen für die Rückzahlung der vielen Darlehen nicht.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Verfasst: 08.02.2026, 17:38
von fcbblog.ch
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 14:11
fcbblog.ch hat geschrieben: 08.02.2026, 12:46
W_Shakespeare hat geschrieben: 08.02.2026, 11:58
Wie gesagt aus dieser Jahresrechnung sieht man ohne Details wenig. Was man direkt sieht: Ohne Transfereinnahmen kann man den Club übermorgen dicht machen. Ja, es wurde EK gebildet, aber man hat noch über 12 Mio., welche man dem BASPO zurück zahlen muss. Das ganze kurzfristige FK beträgt über 60 Mio., bei einem UV von 38 Mio. Würde ich so in meiner Firma in diesem Verhältnis nicht haben wollen, da ich sonst schlecht schlafen könnte.
Was ich ebenfalls sehe: Der Club versucht wo überall möglich zu sparen (auch bei kleineren Posten) und die Personalkosten sind trotzdem gestiegen. Ohne bedeutende Transfereinnahmen hat man nach wie vor ein MASSIVES operatives Defizit.
Grobes Fazit: 1 schlechtes Jahr ohne grössere Transfereinnahmen und der Club ist wieder da, wo er vor kurzem war.
Nein, ein Fussballclub ist keine Immobilie. Buchhalterische bzw. unternehmerische Grundsätze gelten jedoch bei beiden.
Und die Spieler kann man u.U. tatsächlich ähnlich anschauen wie ein Portfolio mit vielen Immobilien. Man hofft bei beiden, dass sie im Wert steigen und mit Gewinn verkauft werden können, und/oder während der Haltedauer eine stabilen Ertrag in Form von Mieten oder z.B. Toren abwerfen
Das Risiko einer Verletzung kannst du aufgrund von Erfahrungswerten eigentlich auch recht gut berechnen. Anzahl gröberer Verletzungen geteilt durch Anzahl Spieler über eine oder mehrere Spielzeiten.
Die Rechnung wie viele Punkte uns z.B. ein anderer IV kostet bzw. zusätzlich bringt ist ungleich schwieriger. Sieht man ja an Bro. Man hat sich für 2 Mio. sicher etwas anderes erhofft. Sportlicher Erfolg/Misserfolg ist kaum planbar, denn wenn er das wäre, gäbe es ja keine schlechten Mannschaften mehr...
Der VR geht wohl davon aus, dass der allfällige Mindererfolg/Punkteausfall durch den Verkauf von Adjetey deutlich weniger schwer wiegt als die fehlenden Millionen, wenn man ihn behalten hätte.
Und warum blendest du konsequent 2025 mit Europa-League Teilnahme und wiederum hohem Transferfewinn aus?
Weil es dazu schlicht keine Zahlen gibt, oder habe ich etwas übersehen?
Du "schätzt" oder "gehst davon aus, dass" 2025 ein gutes Jahr war. Das wissen wir aber schlicht noch nicht. Ebenso kennen wir die genauen Bedingungen für die Rückzahlung der vielen Darlehen nicht.
Naja man weiss etwa was an Transfereinnahnen und Aufwand da war 40 Mio Einnahmen zu 15 Mio Aufwand und das die Uefa rund 14 Mio Uefa Prize money an den FCB auszahlen wird.
2025 wird also wieder ein top Jahr.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Verfasst: 08.02.2026, 17:50
von nobilissa
Wie kann man nur ohne Buchhalterausbildung und tiefer Einsicht in die wirklichen Zahlen / Verbindlichkeiten alleine aufgrund eines Geschäftsberichtes und im Internet kolportierter Transfersummen denken, man hätte eine Übersicht über die Finanzen des FCB ?
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Verfasst: 08.02.2026, 18:01
von Waldfest
Kann man natürlich nicht.
1. lassen die veröffentlichten Zahlen genug Spielraum, wie schon erwähnt worden ist.
Und 2. verstehen nicht mal 0,1%, was hinter den Zahlen überhaupt steckt.
Re: Finanzen des FCB - Diskussion
Verfasst: 08.02.2026, 18:10
von fcbblog.ch
Ihr könnts offensichtlich nicht. Aber die 10 Mio für Adjetey sind dann fix richtig... alles klar. Wir sprechen uns wenn im bald fürs 25 wieder ein hoher Gewinn ausgewiesen wird.