Wo Menschen arbeiten, passieren immer wieder Fehler, vor allem in einem solch interpretationsabhängigem Bereich, wie Schiri zu sein. Aber du kannst mir nicht erzählen, dass eine Professionalisierung diese Fehler nicht zumindest auf ein Minimum reduzieren würde. Wenn die Schiris sich Vollzeit damit beschäftigen könnten, hätten sie viel mehr Zeit für Videostudium, Weiterbildungsseminare, Sitzungen für den Austausch, Übungen, etc.basler II. hat geschrieben: 07.08.2025, 20:42Konter hat geschrieben: 07.08.2025, 19:04 Wir sind Fans und keine Richter, da liegt es natürlich in der Natur der Sache, dass man bei Schiri-Fehlern, nicht immer objektiv urteilt. Wenn ein Fehler gegen einen passiert, dann empfindet man es als grösste Ungerechtigkeit, wenn es beim Gegner passiert, macht man darüber Witze.
Schlimm wird es jedoch, wenn es in den konspirativen Teil geht und irgendwelche Verschwörungstheorien (Basu-Bonus) erfunden werden. Es gibt nur einen Grund für die Fehler und das ist schlichtweg die fehlende Professionalisierung im Schiri-Wesen. Fehler werden daher immer wieder passieren und ich bin überzeugt, dass es sich langfristig ausgleicht und keine Mannschaft einen massiven Bonus hat. Ich spreche hier jedoch von langen Zeiträumen (5 Jahre+).
Weiss nit was das mit däre professionalisierig immer söll... in ängland hän sie profi schiedsrichter und au dört passiere jedes weekend fähler.
Und solang me jede spieltag uf d schiris ihhaut und an pranger stellt wärde au nit mehr jungi dr wäg zum schiri in ahgriff näh und mir hän e begränzti uswahl an guete schiris, ganz eifach.
So fehler wie gester passiere, ligge halt eher an dr unachtsamkeit. Schlimmer findis denn wenn schiris nit fähig sin s regelwärk richtig z interpretiere, das kunnt nämlich öfters vor, au z ängland bi de profi-schiris.
Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Meine Meinung nach sollte der VAR sowieso aufhören, nach einem Tor, mit diesem penetranten Suchen nach Offside im Milimeterbereich, das ist doch nicht mehr Normal. Das stellt doch einem Schiri Assistenten ein schlechtes Zeugnis aus, denn wie soll er so ein Abseits sehen, wo z.B. eine Schuhspitze, übertrieben gesagt, nur 10 mm im Abseits steht. Völliger Blödsinn so etwas.
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Irgendwie auch ganz speziell gepfiffen heute und wieder drei Mal den VAR gebraucht. Auch die Aktion gestern mit Grbic gegen Sion, wo soll er den Arm als Stürmer, der zwei Köpfe grösser ist, hintun? Dann den Elfer heute für Servette, nie und nimmer ein Elbogenschlag vom St. Galler. War eine ganz normale Kopfballbewegung und der Genfer springt ihm rein.
Eine katastrophe was wir da für Leute ausbilden in der Schweiz.
Eine katastrophe was wir da für Leute ausbilden in der Schweiz.
Re:
Kein Wunder wenn der Schärer der "beste" Schiri sein soll und dafür noch als einziger "Vollpfrofi" Schiri ist und diese Ausbildung mit dem Tulpe Wermelinger zu verantworten hat. Absolute Skandale was die Schiris Woche zu Woche herbei zaubern.alteschule hat geschrieben: 14.04.2007, 22:41Rule Britannia hat geschrieben: Das ist ein Riesenbullshit! Das steht nirgends in den Regeln, das ist eine idiotische Interpretation, die mal ein ZFDRS Kommentator oder ein Kraut in die Welt gesetzt hat! Jedenfalls gibt es diese Absichtsregel nur im deutschen Sprachraum...
Ausserdem wurde Chipperfield 2 Mal im 16er umgerempelt und Eduardo auch einmal! Mindestens einen dieser Rempler muss er pfeifen!
rot-blaue brille allez!
max. 1 mal hätte er einen elfer geben können. nach einem hands. allerdings ist man selber schuld aus basler sicht, wenn man sicher immer fallen lässt und es dann halt keinen gibt.
ganz nach dem sprichwort "wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wen er auch die wahrheit spricht".
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Die Leistung von den Schiris war doch absolut okay heute? Von mir aus könnte man sich nochmal das Einsteigen des Zürchers direkt vor dem Pausenpfiff anschauen, aber sonst kann ich mich an nix Grobes erinnern?
Klar, ich fand die Penaltywiederholung kleinlich, aber nicht falsch.
Klar, ich fand die Penaltywiederholung kleinlich, aber nicht falsch.
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
gifty hat geschrieben: 25.01.2026, 20:18 Die Leistung von den Schiris war doch absolut okay heute? Von mir aus könnte man sich nochmal das Einsteigen des Zürchers direkt vor dem Pausenpfiff anschauen, aber sonst kann ich mich an nix Grobes erinnern?
Klar, ich fand die Penaltywiederholung kleinlich, aber nicht falsch.
Es geht mit mehr darum, dass man als Schiri 3x zum VAR muss, weil man die Aktionen selbst nicht sieht… dasselbe bei den anderen Runden in Thun, St. Gallen und Sion. Und vorallem heute bei der Verteilung der gelben Karten…
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
tiimnoah hat geschrieben: 25.01.2026, 20:25gifty hat geschrieben: 25.01.2026, 20:18 Die Leistung von den Schiris war doch absolut okay heute? Von mir aus könnte man sich nochmal das Einsteigen des Zürchers direkt vor dem Pausenpfiff anschauen, aber sonst kann ich mich an nix Grobes erinnern?
Klar, ich fand die Penaltywiederholung kleinlich, aber nicht falsch.
Es geht mit mehr darum, dass man als Schiri 3x zum VAR muss, weil man die Aktionen selbst nicht sieht… dasselbe bei den anderen Runden in Thun, St. Gallen und Sion. Und vorallem heute bei der Verteilung der gelben Karten…
Wann kommen wir denn von der Vorstellung weg, dass ein Schiri alles sehen kann/muss? Genau deswegen gibt es doch den VAR! Alles richtig gemacht gestern.
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Zählte eigentlich Albis gelbe Karte noch nach dem VAR?
- Schambbediss
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Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
wolfensberger verreis! 
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Dä luegt sich das nid Foul ah und git sttt rot gääl wells eifach zu peinlich wär zue zgäh dass e roti Karte nid mol e Foul gsi isch...
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Viel ärgerlicher als die völlig falsche Einschätzung der "Roten" und das nicht gepfiffene ultraklare Foul an Vouilloz davor, war die Handhabung mit den taktischen Fouls.
Es war ab der ersten Minute klar, dass Thun jeden Angriff im MF und auf den Flügeln auch mit Fouls unterbindet. Und das hat er auch getan. Klare Fouls ohne Chance, den Ball zu spielen mit dem Ziel, einen Angriff im Keim zu ersticken, sind nunmal gelbwürdige Vergehen - auch wenn die Fouls an sich nicht grob waren.
Es war ab der ersten Minute klar, dass Thun jeden Angriff im MF und auf den Flügeln auch mit Fouls unterbindet. Und das hat er auch getan. Klare Fouls ohne Chance, den Ball zu spielen mit dem Ziel, einen Angriff im Keim zu ersticken, sind nunmal gelbwürdige Vergehen - auch wenn die Fouls an sich nicht grob waren.
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littlesnow
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Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Ja, das haben sie dem Kantonsrivalen -kollegen abgeschaut…
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
93668 hat geschrieben: 01.02.2026, 18:25 Dä luegt sich das nid Foul ah und git sttt rot gääl wells eifach zu peinlich wär zue zgäh dass e roti Karte nid mol e Foul gsi isch...
Das war in der Tat eine ultra-peinliche Aktion
Da hat jede(r) im Stadion gesehen, dass das nichtmal ein Foul war.
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brasilea1893
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Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
vorerst: klar nicht wegen dem schiri verloren.
aber... was war denn das? ein taktisches foul nach dem anderen, jeweils keine chance auf den ball, und die kommen mit 2 gelben karten durch? und dann diese rote karte?
zudem ist der einsatz beider arme beim kopfball von albian ein klarer elfmeter
aber... was war denn das? ein taktisches foul nach dem anderen, jeweils keine chance auf den ball, und die kommen mit 2 gelben karten durch? und dann diese rote karte?
zudem ist der einsatz beider arme beim kopfball von albian ein klarer elfmeter
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
brasilea1893 hat geschrieben: 02.02.2026, 11:53
zudem ist der einsatz beider arme beim kopfball von albian ein klarer elfmeter
Habe mich auch gewundert, warum das nicht angesprochen wurde im Studio. Bürki stösst Duranville mit beiden Armen weg und nur weil dieser im Fallen die Flanke doch noch angebracht hat, wurde das Stossen wohl nicht geahndet. Für mich ein Fehlentscheid und nicht nachvollziehbar, warum der VAR nicht eingegriffen hat.
Re: Katastrophale Leistung der Unparteiischen
Neulich in Basel..
Hinterwäldler
10.05.2005, 02.04 Uhr
fcl. Die Schiedsrichterin Nicole Pétignat hat sich am Samstag in Basel geirrt. Es war ein Irrtum, zweimal gegen den FC Thun einen Penalty zu pfeifen. So weit die Fakten. Was allerdings danach folgte, wie auch am Montag noch über die Spielleiterin hergefallen wurde, ist fern jeder Realität - und jeden Anstandes. Wenn sich der Thuner Trainer Urs Schönenberger in der «Berner Zeitung» zur Aussage hinreissen lässt, Fussball sei ein Männersport, «auch die Schiedsrichter sollten immer Männer sein», dann lenkt er a) davon ab, dass seine Mannschaft gegen den Meister chancenlos gewesen ist, dann provoziert er b) Abwehrreflexe, die das männerdominierte Publikum immer noch hegt, und erweist er sich c) als Hinterwäldler, der jahrzehntealte Zöpfe pflegt. Im emotionalen Übereifer, unmittelbar nach Schlusspfiff gehen solche Sätze vielleicht ausnahmsweise über die Lippen. Nicht aber 24 Stunden später.
Doch wenn wie unmittelbar nach Spielschluss im St.-Jakob-Park die Spieler mit journalistischen Suggestivfragen («Finden Sie nicht auch, dass Frau Pétignat das Spiel gar nicht erst hätte leiten dürfen?») bedrängt werden und tagelang der Spitzenkampf herbeigeschrieben wird, dann braucht sich niemand zu wundern, dass die Betroffenen in ihrer Enttäuschung überreagieren. Dann funktioniert medial wieder einmal alles nach dem bewährten Muster: Personifizieren, simplifizieren, emotionalisieren.
Eines von vielen Beispielen, dass der Leaderbonus im Schweizer Fussball seit Ewigkeiten üblich ist und Spiele in neue Bahnen lenkt, aber nie von alleine entscheidet. Und trotzdem tierisch nervt. Dieser Leaderbonus gehört aktuell Thun.
Hinterwäldler
10.05.2005, 02.04 Uhr
fcl. Die Schiedsrichterin Nicole Pétignat hat sich am Samstag in Basel geirrt. Es war ein Irrtum, zweimal gegen den FC Thun einen Penalty zu pfeifen. So weit die Fakten. Was allerdings danach folgte, wie auch am Montag noch über die Spielleiterin hergefallen wurde, ist fern jeder Realität - und jeden Anstandes. Wenn sich der Thuner Trainer Urs Schönenberger in der «Berner Zeitung» zur Aussage hinreissen lässt, Fussball sei ein Männersport, «auch die Schiedsrichter sollten immer Männer sein», dann lenkt er a) davon ab, dass seine Mannschaft gegen den Meister chancenlos gewesen ist, dann provoziert er b) Abwehrreflexe, die das männerdominierte Publikum immer noch hegt, und erweist er sich c) als Hinterwäldler, der jahrzehntealte Zöpfe pflegt. Im emotionalen Übereifer, unmittelbar nach Schlusspfiff gehen solche Sätze vielleicht ausnahmsweise über die Lippen. Nicht aber 24 Stunden später.
Doch wenn wie unmittelbar nach Spielschluss im St.-Jakob-Park die Spieler mit journalistischen Suggestivfragen («Finden Sie nicht auch, dass Frau Pétignat das Spiel gar nicht erst hätte leiten dürfen?») bedrängt werden und tagelang der Spitzenkampf herbeigeschrieben wird, dann braucht sich niemand zu wundern, dass die Betroffenen in ihrer Enttäuschung überreagieren. Dann funktioniert medial wieder einmal alles nach dem bewährten Muster: Personifizieren, simplifizieren, emotionalisieren.
Eines von vielen Beispielen, dass der Leaderbonus im Schweizer Fussball seit Ewigkeiten üblich ist und Spiele in neue Bahnen lenkt, aber nie von alleine entscheidet. Und trotzdem tierisch nervt. Dieser Leaderbonus gehört aktuell Thun.